Depesche # 3137: Radeln nach Zahlen, Spaziergang zum Hausarzt, sonnige Radtour und leckerer Kuchen

Die Knotenpunktbeschilderung soll lt. Mainpost für die Dokumentation bei 126.000 Euro, für Standortplanung und Wegweiserkataster nochmal 35.700 Euro kosten. Eigentlich braucht diese Beschilderung kein Mensch. Was Radfahrende Menschen bräuchten wären sichere Radwege die auch breit genug sind für gefahrlosen Gegenverkehr. Solche Hühnerwege wie von Mainstockheim nach Kitzingen oder der Teilradweg zwischen Düllstadt und Atzhausen sind nicht wirklich sicher. Zwei Drittel der Radfahrer in Deutschland fühlen sich laut ADFC-Umfrage im Verkehr unsicher, da viele Radwege zu schmal, in schlechtem Zustand oder unzureichend von Autos getrennt sind. Besonders gefährlich sind abrupte Enden, Kreuzungen mit toten Winkeln und fehlende Infrastruktur auf dem Land, was zu einem hohen Unfallrisiko führt. Schön wäre es wenn es einen Radweg nach Kaltensondheim geben würde. Kommentarfunktion ist freigeschaltet.

Netter Morgenspaziergang zum Hausarzt zum jährlichen Check. Tolles Wetter schon am Morgen. Vorbei an abgerissenen Wahlplakaten, einem Hinweis auf eine unterfränkische Klimaausstellung, schöner Architektur, Abfalltüte mit Altmetall abgestellt in der Inneren Sulzfelder Straße, vollgesprühten Stromkästen und Sportgeräte auf dem Rücken 🙂 Im Ohr heute u.a. Depeche Mode Greatest Hits | Best of Depeche Mode.

Die Radtour war super. Alpakas gesehen und viele Radfahrer. Natürlich heute wieder in kurzer Radhose. Unten ein Foto vom Abbruchhaus in den Marshall Heights. Es wird Platz gemacht für den Neubau der Kitzinger Polizeistation. Heute mal den Balthasar-Neumann-Pavillon in Randersacker fotografiert. Als Belohnung gabs Heidelbeer-Käsekuchen mit Sahnejogurt und Erdbeeren.

Weinbergstulpen und Fliegender Holländer in Iphofen

Natürlich haben wir heute, bei herrlichem Frühlingswetter, noch viel mehr gesehen auf den zwei ausgedehnten Spaziergängen. Spatzen, Stieglitz, Eichelhäher. Einen gute besuchten Wohnmobilstellplatz in Iphofen. Holländische Blumenhändler in Iphofen. Zudem war ich das erste mal in meinem Leben in Possenheim und fasziniert hat uns der Osterbrunnen in Hohenfeld.