Depesche # 3277: Fahrt in den Sonnenaufgang und Bürgerprotest in der Kaltensondheimer Straße

Die Morgentour war wieder super. Ich sehe auch immer mehr Gravelradler auf den Wegen rund um Kitzingen.
Den Bürgerprotest in der Kaltensondheimer Straße kann ich nachvollziehen. Es war auch nicht der Erste. Aber es wird wohl nicht weniger werden. Mir machen auch die vielen LKWs und nicht nur die LKWs Angst, die auf der Straße in Richtung Kaltensondheim, wenn ich auf dem Rad fahre einem mit wenig Abstand bei hohem Tempo überholen.
Wenigstens gab es heute neue Straßenmarkierungen in der Kaltensondheimer Straße. Fahrbahnmarkierungen sind entscheidend für eine klare und sichere Verkehrsführung und gelten nach der Straßenverkehrsordnung (StVO) als Verkehrszeichen.
Wenn der Hang an den Marshall Heights voll versiegelt und zubetoniert ist und Ampeln den Verkehr dort regeln, werden viele Fahrzeugführer die dann wahrscheinlich schnellere Route über die Kaltensondheimer Straße wählen. Über einen Radweg wird ja zur Zeit noch nicht einmal nachgedacht. Wenn man dann in der Mainpost solche Äußerungen von gewählten Stadträten hört das man Investoren verpflichtet ist kann man sich ausmahlen woher der Wind weht. Laut Bayern.recht der bayerischen Staatskanzlei ist ein Stadtrat rechtlich nur dem öffentlichen Wohl und den Interessen der Bürger verpflichtet.