Buchtipp: „Nährwert Lebensenergie für Ihr gesundes Sein“ ein Buch Harald Wörner

 Erfahren Sie vom Nährwert Lebensenergie mit und ohne Nahrungsaufnahme für ein gesundes langes Leben. Zahlreiche Tipps und Übungen für Ihr gesundes Sein, sowie unterhaltsam geschriebene Erlebnisgeschichten bereichern diesen Ratgeber, der von Medizinern empfohlen wird, da er sich mit der Salutogenese (Förderung der Gesundheit) beschäftigt. Harald Wörner ist Winzer mit Leib und Seele. Hierbei nutzt er altes Wissen, um auf eine neue Art und Weise im Einklang mit den Kräften der Natur zu leben. Das Motto des Autors „Sein & Wein“ – beschreibt eine hohe Lebensqualität in Liebe und Freude mit dem eigenen Sein. Dieses bewusst wahrzunehmen ist jedem möglich. Der Autor gibt Einblick in seinen kosmobiologischen und bioenergetischen Weinbau: So können alle Pflanzenliebhaber (egal ob Landwirt, Hobbygärtner oder Balkonisten) in Zukunft Lebensmittel mit gesteigerter innerer Qualität bzw. hohem Nährwert Lebensenergie ernten. Diesem ähneln auch die Begriffe Lichtenergie (Biophotonen), innere Schwingung, Lebenskraft, Dynamis, Chi oder Prana. Warum ist der Nährwert Lebensenergie so wichtig? Wie kann man diesen messen? Wie kann jeder einzelne seine Lebensenergie steigern?…Finden Sie Antworten auf diese und viele weitere Fragen. Viel Spaß beim Lesen, Meditieren, sich Wohlfühlen und einfach nur SEIN.

 „Ich kann das Buch sehr empfehlen, da ich es mit großem Gewinn gelesen habe. 
Harald Wörners innere Einstellung und seine Arbeitsweise wird auf jeder Seite sichtbar.
Seine bioenergetischen  Produkte mit hohem Nährwert Lebensenergie erleben ich und  viele in meinem Umfeld als besonders und bekömmlich.“
Dr. Michael B. Leisten, Heilpraktiker für Homöopathie / Natura Akademie aus Prichsenstadt.

„Es ist von entscheidender Bedeutung, seine Gesundheit über die Ernährung, mit Methoden der Entspannung und mit der Steuerung / Optimierung von Lebensenergie (über die Meridiane, Chakrenausgleich…) zu fördern. Daher kann ich das Buch sehr empfehlen, ebenso die bioenergetischen Weine, welche ich bereits kinesiologisch getestet habe.“
Dr. Norbert Fersch, Chirurg und Akupunkteur, Spezialist und Instruktor für Biophotonenakupunktur aus Bamberg.

„Die Stärkung unseres Wohlbefindens durch den Nährwert Lebensenergie, sowie dessen Wahrnehmung ist sehr bemerkenswert. Schön, dass uns Harald Wörner mit seinem Buch Einblick in seine Erkenntnisse gibt.
Ich habe die Wirkung des hohen Nährwerts Lebensenergie mit Cosmowein an Kunden getestet (erst kinesiologisch, danach durch Konsum). Hierbei stellt sich heraus, dass die Weine die Gesundheit der Testpersonen fördern, obwohl es sich um alkoholische Getränke handelt.“

Herbert Stumpf, Kinesiologe und Ergotherapeut aus Würzburg.

„Herr Wörner, es ist wichtig, dass Sie Ihren Wein mit Ihrem Buch über den Nährwert Lebensenergie auf diese Weise auch geistig begleiten. Der Wein ist unerreichte Spitze, eine wahre Sinnesreise! Es fängt schon mit dem blumigen Duft—das Bouquet—an, und trägt einen durch eine Geschmacks-Symphonie, die Körper, Seele und Geist voll befriedigt.“ 
Dr. phil. Wolf-Dieter Storl, Kulturanthropologe und Ethnobotaniker.

„Es ist wichtig, das Chi in Lebensräumen für ein besseres Wohlbefinden zu erhöhen (Feng Shui Lehre). Des Weiteren dient eine geomantische Untersuchung der Förderung von Lebensenergie.
 Harald Wörner beachtet diese Grundsätze auch in seinem bioenergetischen Weinbau, welchen er in dem Buch „Nährwert Lebensenergie für Ihr gesundes Sein“ sehr interessant beschreibt. Menschen, die sich  mit Pflanzen beschäftigen können hiervon profitieren.
Ich freue mich zudem über seine Wortwahl „Nährwert Lebensenergie“ – diese verdeutlicht, wie sinnvoll ein energetisches Bewusstsein ist. Somit lässt sich das Wohlbefinden von Körper, Geist und Seele verbessern.“
Berater für Geomantie und Feng Shui Lehre (weitere Daten auf Nachfrage).

„Es ist mir eine große Freude jetzt auch gedruckt in Buchform vor mir liegen zu haben, was mich an Harald Wörners Arbeit und Berufung schon lange begeistert.
Das Wirken in echtem Einklang mit der Natur, in Resonanz mit allen Lebewesen seiner Weinberge und der Umgebung, finden sich in seinen genialen Weinen wieder.  
Zum richtigen Zeitpunkt bearbeitet, geerntet und ausgebaut – Pure Lebensenergie und wunderbare “Medizin”.“
Stephan Schelbert Landschaftsgärtner , Ritualleiter und Lehrer für schamanische Energie und Heilarbeit  ZGZ – Darstadt. 

Der Autor Harald Wörner hat einst Oenolgoie (Weinbau) studiert. Neben seiner Tätigkeit als leidenschaftlicher, naturbewusster Winzer ist er Hotelier, Gastronom, Galerist u.v.m. Deshalb ist das Buch in seiner „ruhigen“ Zeit über zwei Winter hinweg entstanden, welches von zahlreichen Medizinern, Landwirten, Gärtnern… als „Besonders wertvolle Lektüre“ empfohlen wird.  

 Das Buch ist ab sofort in Wörners Schloss Weingut & Hotel – Neuses am Sand 21 – 97357 Prichsenstadt zu erwerben (für 18,80€) oder portofrei unter www.Cosmowein.Shop, sowie direkt beim Verlag unter www.spurbuch.de oder im Buchhandel unter dem ISBN 978-3-88778-597-0

Viel Text wenn es um die Gesundheit geht

Viele Leute aus meinem Bekanntenkreis haben mich in den letzten Wochen immer wieder gefragt wie ich es geschafft habe so viel Gewicht zu verlieren. Auf den Punkt gebracht sind es in erster Linie zwei Sachen auf die man achten muss, bzw. auf die ich geachtet habe. Kein Zucker, auch den Versteckten nicht und viel Bewegung. Aber dass man nur mit Low-Carb Abnehmen kann ist falsch. Bei 18 zu 6 esse ich jeden Tag selbstgebackenes Brot aus Dinkelvollkornmehl in Bioqualität. Wichtig ist das man weniger Kalorien zu sich nimmt als man verbraucht, dann nimmt man auf Dauer ab und kann das Gewicht auch halten. Der Kopf muss frei sein, dann klappt es auch. Ich will da nicht missionarisch rüberkommen. Jeder muss selber entscheiden wie er Leben will. Mich macht zum Beispiel ein ausgedehnter Morningwalk mit Endorphin Ausschüttung glücklicher als eine Packung Lebkuchen oder eine Tafel Schokolade. Ich bin dabei ein Buch darüber zu schreiben wie man im Herbst seines Lebens noch einmal den Schalter umlegen kann. Unten gibt es derweil schon einen ausführlichen Rezeptteil vorneweg. Die Rezepte sind ohne Gewähr auf gutes Gelingen. Einfach ausprobieren. Ich habe mit meiner neuen Lebensweise jetzt in zwei Jahren 40kg Gewicht verloren und fühle mich fit wie nie. Wer Lust hat, kann gerne mit mir einen Spaziergang machen bei dem man, mit entsprechenden „Sicherheitsabstand“ ein bisschen über das gesunde Essen quatschen kann. Bis dahin bleibt gesund und denkt an die AHA Regeln. Noch ein Satz zum Essen.Bewährt hat sich für mich das ich viele, regionale Produkte in der Zeit in meinem Speiseplan einbaue in denen sie geerntet werden. Ich könnte jetzt noch dutzende Rezepte unten ranhängen. Wenn ich Zeit habe werde ich dies auch tun, es lohnt sich also immer wieder einmal diesen Post anzuklicken.

1.Rezept Spezialmüsli

Am Abend einweichen: Weizenkleie, Weizenkeime, Haferkleie, Leinsamen je einen Esslöffel oder auch weniger, jeder wie er mag, dazu halben Teelöffel Zimt und einen Esslöffel Kakao mit Wasser oder Jogurt einweichen. Es geht auch Kefir oder Milch was man möchte oder was gerade im Kühlschrank ist. Am Morgen reibe ich dann einen mittelgroßen Apfel hinein, einen Esslöffel Leinöl dazu, 2 Esslöffel Sesammus (Tahina), 2 Esslöffel Magerquark, zum Süßen einen Teelöffel. Nachdem das alles gut verrührt ist, streue ich 20 geröstete Nüsse darüber. Ich nehme immer Cashewkerne und geschälte Mandeln gemischt, es gehen aber auch Kürbiskerne, Haselnüsse, Pinienkerne oder Paranüsse was einem halt am besten schmeckt. Finissiert wird dann mit einem kräftigen Schuss Kürbiskernöl. Die Krönung sind dann noch eine Handvoll frische Beeren, am besten selbstgepflückt. Im Winter aus dem Freezer oder Birnen gehen auch gut, die brate ich mir immer etwas an.

2.Rezept Dinkelvollkornbrot mit Dinkelvollkornmehl und Apfelkuchen, Hefezopf, Käsekuchen

Am Vorabend den Sauerteig ansetzen. Ca. 250g Dinkelvollkornmehl, 5 g Hefe und 150 g Buttermilch. Über Nacht im Kühlschrank reifen lasse. Am Morgen dann in eine große Schüssel 750 g Dinkelvollkornmehl, 100g eingeweichte getreideflocken (Egal was für welche), 20g mit eingeweichtem Leinsamen, 20g Hefe Teelöffel Salz, Schuss Olivenöl und 600g Buttermilch. Alles gut verkneten. Eine Stunde Teigruhe. Nochmal zusammenstoßen und 15 Minuten Teigruhe. Dann Brote Formen, das Rezept ergibt zwei Stück. Blech mit Backpapier. 20 Minuten Stückgare. Einschneiden und in den auf 260 Grad vorgeheizten Backofen mit Umluft schieben. Backzeit ca. eine dreiviertel Stunde. In den Teig kann man auch verschiedenste Nüsse einarbeiten, einen Teil des Dinkelvollkornmehl mit Haferkleie austauschen. Mit Stevia süßen und getrocknete Weinbeeren dazu und zu einem Hefezopf flechten. Das Rezept eignet sich auch als Hefekuchenteig mit Apfelspalten oder Zwetschen belegt ein herrlich fruchtiger Genuss.

3.Rezept Quarkmasse für Käsekuchen oder saftige Unterlage für Käse- oder Zwetschgenkuchen

200g Magerquark, 2 Eier, 100g Dinkelvollkornmehl, Orangen oder Zitronenabrieb nach Geschmack, Prise Salz, 1-2 Teelöffel Stevia.

4.Rezept Hefeteig

1000g Dinkelvollkornmehl frisch gemahlen oder vom Discounter. Genz wie es der Geldbeutel oder die Zeit hergibt. Ca.50g Stevia, 3 Eier, 100g Butterschmalz ca. 300ml Wasser oder alternativ Buttermilch was auch sehr lecker schmeckt, darin 25g Hefe (halber Würfel) auflösen. Gut durchkneten, ich mache es immer zuerst in einer ausreichend großen Schüssel. Finish dann auf dem Küchentisch. Man kann natürlich auch eine Küchenmaschine hernehmen. Teigruhe vor dem Weiterverarbeiten. Diesen Grundteig kann man für viele Sachen hernehmen. Hefezopf, Rosinenbrötchen, Blechkuchen und wer sich die Arbeit machen will gezogen mit Butter zu Croissants.

5.Hähnchenschlegel mit Tomaten

Eines meiner Lieblingsgerichte in den letzten Monaten. Vier Hähnchenschlegel in der Heißluft Fritteuse garen bis sie goldgelb sind. Dauert bei 200 Grad so um die 20 Minuten muss man ausprobieren. Drei Eiertomaten in Scheiben schneiden, kleine Charlottenwürfel darüber, Salz, Pfeffer aus der Mühle, bisschen weißen Balsamico und gutes Olivenöl. Fertig. Ich esse meistens noch eine Scheibe von meinem selbstgebackenen Dinkelvollkornbrot dazu.

6.Gute Öle

In meinem Speiseplan nimmt vor allem Leinöl einen großen Platz ein, das mische ich jeden Morgen in das Frühstücksmüsli. Nach dem Mittagessen nehme ich einen Esslöffel Kürbiskernöl zu mir und zwar pur.  Zum Salat kalt gepresstes Olivenöl und zum Braten Butterschmalz. Auch das beste Öl ist natürlich ein kalorienreiches Fett, aber in Maßen genossen und klug ausgewählt ist es wertvoll für unseren Körper. Dann liefert es viele sekundäre Pflanzenstoffe, lebenswichtige ungesättigte Fettsäuren und Vitamine. Wichtig: kaltgepresst ist es immer besser als industriell raffiniert. Das macht ein gutes Pflanzenöl allerdings auch licht- und wärmeempfindlich. Darum immer in dunklen Flaschen lagern.

7.Naanbrot meine Version

500g Dinkelvollkornmehl, 400g Buttermilch, 20 g Hefe Halben Teelöffel Salz, etwas Kurkuma und eventl. etwas Chilipulver, etwas Backpulver Den weichen Teig gut durchschlagen. Dann ein bis zwei Stunden, gut abgedeckt, Ruhe gönnen. Nochmal zusammenlegen und auf eine gut bemehlte Holzplatte abkippen. Kleine Fladen formen, nochmal anspringen lassen und dann in einer heißen, nicht geölten, Eisenpfanne ausbacken. Jede Seite etwa zwei Minuten. Als Variante kann man eine Mischung aus gemörserten Gewürzen, bestehend aus Koriander, Fenchel, Anis und Kümmel zu gleichen Teilen, an streuen. Dann aber vorher mit einem Blumen Sprüher anspritzen.

8.Gebratener Spargel mit Kräuterseitlingen

Butterschmalz in der Pfanne erhitzen kleingeschnittener Spargel, Charlotten und kleingeschnittenen Kräuterseitlinge darin anschwitzen mit Sojasoße ablöschen und mit frischer Petersilie und Kerbel servieren.

9.Rezept für Sprossengemüse

Am besten eignen sich dazu Sojasprossen. Zuerst Zwiebeln oder Charlotten anschwitzen, dann fein gestiftelte Karotten und Kohlrabi dazu. Alles sehr fein hobeln oder schneiden. Knoblauch und Petersilienwurzel je nach Geschmack. Dann die Sprossen dazu mit irgendwas flüssigen Ablöschen. Weißwein, Brühe oder Cognac oder auch gemischt. Einmal aufwallen lassen fertig. Mit Salz und Chili abschmecken.

10.Rezept Focaccia

500g Dinkelvollkornmehl in Bioqualität 12 g Salz, 10g Hefe, 300g Wasser, getrocknete Kräuter und ein 30g Öl am besten ein gutes Olivenöl. Nicht zu festen Teig mit der Hand kneten. Über Nacht in einer dicht verschließbaren Schüssel in den Kühlschrank stellen. Am Morgen nochmal zusammenfalten, ausrollen und auf ein Ofenblech mit Backpapier legen. Mit Öl bestreichen, grobes Salz darüber, Kräuter, schwarze Oliven und Tomatenscheiben. Eine Stunde gehen lassen dann bei 240 Grad in den Ofen nach 2 Minuten zurückdrehen auf 180 Grad nach 11 – 13 Minuten aus dem Ofen nehmen. Kommt darauf an wie dick der Teig ausgerollt war. Sehr lecker auch mit Pistazien.

11. Buntes Sauerteigbrot

Bei Kindern sehr beliebt. Brotteig wie oben beschrieben mit verschiedenen natürlichen Pulvern einfärben. Sepia für ganz schwarzes Brot. Getrocknetes Rote Beete Pulver für rotes Brot oder Spinatpulver für Grünes Brot.

12.Zwetschgenkuchen

Zum Teig habe ich 350g Bio-Dinkelvollkornmehl, ein Ei, Prise Salz und Zimt, 10 g Hefe, drei Teelöffel Stevia, 30g Butterschmalz und ca. 150 g Wasser genommen. Gut mit der Hand verkneten. Teigruhe 30 Minuten. Dann ausrollen auf Backpapier legen und die entkernten Streuobst-Zwetschen darauflegen. Denken sie daran das Auge ist mit, also ruhig schön aufschichten. Auf Streusel verzichte ich. Die Zwetschgen habe ich zur Hälfte aufgeschnitten, kern raus und dann die zwei Hälften jeweils noch einmal eingeschnitten, aber bitte nicht durchschneiden. So kann man den Kuchen schöner belegen. Gebacken wird mit 200 Grad Anfangshitze Umluft, nach zehn Minuten das Thermostat des Ofens zurück drehen auf 170 Grad auf Ober- Und Unterhitze. Nach einer halben Stunde ist er fertig. Man natürlich auch anstatt Zwetschgen Äpfel nehmen, man kann Zimtzucker vor dem Backen darüber streuen und natürlich kann man auch Streusel drauf verteilen, wenn man mag und es Kalorientechnisch vertreten kann.

13.Zimtmilch

Ich nehme dazu einen Liter Milch und vier getrocknete Zimtstangen. Zweimal aufkochen, absieben fertig. Besonders lecker zum Müsli einweichen.

14.Pizza

600 g Dinkelvollkornmehl, 25 g Salz, 20 g Hefe, 400g Wasser und 15 g Butterschmalz, kann auch mehr sein. Nach dem Teigkneten den Teig zwei Stunden ruhen lassen. In zwei Stücke teilen, rundwirken und nochmal eine Stunde ruhen lassen. Dann viereckig ausrollen auf Ofenbleche geben, die vorher mit Backpapier belegt wurden. Stückige Tomatensoße aus der Dose, geriebenen Gouda und Pizzagewürz drüber. Nochmal eine halbe Stunde bis zum Backen stehen lassen. Dann ca. 16 Minuten bei 280 Grad. Aufpassen jeder Ofen bäckt anders.

15.Fränkisches Kuchenlaibchen

Herrlich gelber Teig durch Kurkuma und Eier. Hier das Rezept: Halben Liter selbstgemachte *Zimtmilch, fünf Eier, ein Kilo Bio Dinkelvollkornmehl, Salz, Butterschmalz (ich hatte nur noch so ca. 120 g im Vorratsschrank), Hefe, Stevia, Gewürze. Vorteig aus 250g Mehl und 150g lauwarmer Zimtmilch und 5g Hefe. Drei Stunden stehen lassen bis sich Blasen bilden. Dann mit den restlichen Zutaten einen strammen Teig kneten. Ich mache das immer mit der Hand. Den dann wieder drei Stunden stehen lassen. Zu zwei runden Kugeln formen und etwa eine halbe Stunde stehen lassen. Herd auf Umluft 160 Grad 30 Minuten.

16.Kirschkuchen

300 g Kirschen (aufgetaut oder frisch) 4 Eier, 80 g Stevia, 150 g Bio-Dinkelvollkornmehl, 100 g geraspelte Möhren oder Zucchini, 20 g Kakao, 1 Päckchen Backpulver. Eier und Stevia schaumig rühren. 150 g Dinkelvollkornmehl, 100 g geraspelte Möhren oder Zucchini, 20 g Kakao oder Kakaopellets und das Päckchen Backpulver dazugeben und gut durchrühren. Den Teig dann in eine Springform mit 26 cm Durchmesser geben.  Die Kirschen auf dem Teig verteilen und bei 175 Grad etwa 40 Minuten backen.

17.Blumenkohl nach meiner Art

Ziebel in Würfel anschwitzen in wenig Öl, dann die Blumenkohlröschen dazu. Alles mischen noch ein wenig anschwitzen. Dann die vorplanchierten, kleingeschnittenen Stiele dazu und je nach Gusto fettarmen Streichkäse. Salz, weißen Pfeffer und kräftig Ras el-Hanout dazu.

Yucca Palme in der Frankenschau

Für drei Sekunden konnte man mein Foto mit der Blüte der Yucca Palme, aufgenommen Mitte November im Park meiner Heimatsadt, im Fernsehen sehen. Hat mich gefreut. Vor allem weil es das Einzige Foto war das ich bei der TV Frankenschau gepostet hatte. – For three seconds you could see my photo with the blossom of the yucca palm, taken in mid-November in the park of my home town, on TV. It was a pleasure. Mainly because it was the only photo I had posted at the TV Frankenschau.

Samstagsausflug nach Seßlach und Burgpreppach

An „normalen“ Samstagen hätte ich heute ein paar Fußballspiele fotografiert. Aber was ist zurzeit schon normal. Wir schlenderten durch das fast menschenleere Seßlach, tranken teuren Kaffee aus dem Pappbecher in der wärmenden Herbstsonne und staunten in Burgpreppach über das Lost Place Schloss. Beitrag ist noch in Bearbeitung.