Das erfolgreichste Biopic aller Zeiten im CINEWORLD Film-Café: „Bohemian Rhapsody“

Freddie Mercury war einer der größten Sänger der 80er Jahre. Sein Mythos und der Mythos der legendären Band Queen sowie ihre Hits erwachen im Film „Bohemian Rhapsody“ wieder zum Leben. Das erfolgreichste Biopic aller Zeiten zeigt das CINEWORLD Mainfrankenpark am Donnerstag, 21. Februar, in seinem nachmittäglichen Film-Café.

Der Film beginnt um 16 Uhr, vorher serviert das Team des Restaurants OSKARs leckere Kuchen der Bäckerei Will Kitzingen und aromatischen Kaffee.

In den Hauptrollen von „Bohemian Rhapsody“ spielen Rami Malek den Sänger Freddie Mercury, Ben Hardy den Schlagzeuger Roger Taylor, Gwilym Lee ist Gitarrist Brian May und Joseph Mazzello der Bassist John Deacon. 15 Jahren Bandgeschichte gibt es auf der Leinwand zu erleben – von der Gründung der Band 1970 bis hin zum legendären Live-Aid-Konzert 1985. Damals klatschten 72.000 Zuschauer begeistert bei „Radio Ga Ga“ mit. Bei „Bohemian Rhapsody“ Es erklingen unvergessliche Hits wie „We Are the Champions“, „We Will Rock You“ oder „Another One Bites the Dust“. Freddie Mercury starb im November 1991 an den Folgen seiner Aids-Erkrankung.

Infos und Karten bei der CINEWORLD Hotline (0 93 02) 93 13 04, an den CINEWORLD Ticketkassen sowie platzgenau im Internet unter www.cineworld-main.de

Inhalt „Bohemian Rhapsody“
„Bohemian Rhapsody“ feiert auf mitreißende Art die Rockband Queen, ihre Musik und ihren außergewöhnlichen Leadsänger Freddie Mercury. Freddie Mercury widersetzte sich Klischees, trotzte Konventionen und wurde so zu einem der beliebtesten Entertainer der Welt. Der Film erzählt vom kometenhaften Aufstieg der Band durch ihre einzigartigen Songs und ihren revolutionären Sound. Sie haben beispiellosen Erfolg, bis Mercury, dessen Lebensstil außer Kontrolle gerät, sich unerwartet von Queen abwendet, um seine Solokarriere zu starten.
Freddie, der sehr unter der Trennung litt, gelingt es gerade noch rechtzeitig, die Band für das „Live Aid”-Konzert wieder zu vereinigen. Trotz seiner AIDS-Diagnose beflügelt er die Band zu einem der herausragendsten Konzerte in der Geschichte der Rockmusik. Queen zementiert damit das Vermächtnis einer Band, die bis heute Außenseiter, Träumer und Musikliebhaber gleichermaßen inspiriert.

Internationale Spezialradmesse 2019 am 27. und 28. April

Spezi-elles aus der Welt des Radfahrens

Spezi-Aussteller und -besucher sind treu: Wenn am 27. und 28. April 2019 die Internationale Spezialradmesse ihre Tore öffnet, sind fast drei von vier „Wiederholungstäter“. Drei Monate vor Ausstellungsbeginn sind 95 Prozent der Ausstellungsfläche in den drei Hallen sowie auf dem weitläufigen Freigelände ausgebucht. Ende April wird in der Südpfalz nahezu ganz Europa zu Besuch sein, auch Gäste aus Übersee kommen regelmäßig zur Messe. Im Jahr 2018 zählte die Spezi über 130 Aussteller aus 19 Ländern und über 10.000 Besucher.

Wie schon in den Vorjahren erwartet die Besucher das größte Angebot an Liegezwei- und -dreirädern weltweit. Darüber hinaus ist die Spezi der internationale Wallfahrtsort für Velomobile und Cargobikes sowie Anhänger.

Einen weiteren Messeschwerpunkt bilden Fahrzeuge mit elektrischem Rückenwind: Pedelecs, E-Liegeräder sowie Lastesel mit Motorunterstützung.

Die Aussteller der Spezialradmesse präsentieren auch 2019 das gesamte Spektrum der innovativen Branche: Liegeräder, Falträder, Dreiräder, Tandems, Velomobile, E-Bikes und Pedelecs, Reha-Mobile, Transporträder, Klassiker, Fahrradanhänger, Ruderräder, Familienräder, Tretroller, Sesselräder und Zubehör.

Ein Höhepunkt wird auch in diesem Jahr das Spezi-Erfinderlabor sein, das zum zweiten Mal stattfindet. Hier können sich Erfinder und Tüftler mit ihren Ideen rund ums Rad bewerben. Der Veranstalter wählt unter allen Bewerbern zehn Teilnehmer aus, die in einen kreativen Wettstreit um den „Spezi 2019“ treten. Die drei besten Innovationen küren während der Messe das Publikum und eine Experten-Jury.

Wie jedes Jahr bilden die beiden großen Testparcours das Herz der Spezi. So kann das persönliche Lieblingsrad ausgiebig Probe gefahren werden. Weitere Infos unter www.spezialradmesse.de und auf Facebook.

 

Mainschleifenderby im Sickergrund – SC Schwarzach – VfL Volkach in der Vorbereitung


Helmuth Weisensel ist nicht nur Trainer das VfL Volkach. Als Co-Trainer der Bayern-Auswahl betreut der Fußballlehrer aus Schleerieth diese auch beim Uefa-Regions-Cups. Mehr zum Spiel gibt es hier. Das Spiel endete 4.0 für Schwarzach.


Auf gleicher Höhe 😉 Der Ex-Geesdorfer Fabian Hahn und Simon Pauly Neuzugang bei den Schwarzachern der sich mit zwei Toren gut einführte


Nico Eichelbrönner SC Schwarzach und Daniel Caspari (in Neon)


Maximilian Lutz Volkach und Tobias Schulz hinten


Fabian Sillig, starker neuzugang bei den Schwarzacher. Der Geiselwinder kam vom SSV Kitzingen


Thomas Redelberger ab der Saison 2019/20 Trainer bei den Schwarzachern schaute sich das Spiel seiner zukünftigen Mannschaft an


Markus Weckert schon gut in Schuß, hinten Schwarzachs Torhüter Rene Schnur


Alexander Lang immer eine Stütze seiner Mannschaft


Gut aufgelegter Julius Stroehlein


Volkachs Kapitän Lucas Springer und Patrick Weber Schwarzach


Neuzugang Simon Pauly

Höhen und Tiefen in der Vorbereitung beim TSV Abtswind

Nach der Galavorstellung gegen den Regionalligisten aus Schweinfurt am vergangenen Samstag und dem klaren Sieg gegen den Bezirksligisten aus Oberschwarzach unter der Woche musste die Mannschaft von Mario Schindler eine klare Niederlage gegen die gut aufgelegten Kleinrinderfelder Landesligaplayer hinnehmen.

Raphael Fuss, der auch schon mal bei den Kitzinger Bayern und der SG Buchbrunn/Mainstockheim kickte im Zweikampf mit Nicolas Wirsching. Beobachtet von Jürgen Endres und im Hintergrund Kleinrinderfelds Trainer Tobias Jäger, der lange Jahre in Marktbreit tätig war.

Sandro Kramosch im Zweikampf mit Abtswinds Kapitän Nicolas Wirsching

Der zweite der Zwillingsbrüder, Marco Kramosch der sich als zweifacher Torschütze in den Spielberichtsbogen eintragen ließ auf dem Bild im Zweikampf mit Youngster Yannick Zunder aus Sugenheim.

Mehr Bilder vom Spiel findet man hier

Singer/Songwriter ELI kommt am 14. Februar in die Würzburger Posthalle

Mit dem Sound der Straße. Was für eine Erfolgsgeschichte, die ELI zu bieten hat: Der 20-jährige gebürtige Kölner und Wahlberliner, Musiker und Autodidakt wird als Straßenmusiker für eine Werbekampagne entdeckt, in der seine Geschichte ganz authentisch 1:1 erzählt wird. ELI macht sich mit eigenem Label ohne weitere Unterstützung auf, die Fans auch über das Netz für sich zu gewinnen. Dann hält sich sein Song „Change your mind“ seit 20 Wochen in den Top 100 der Media Control Charts. Der Song wurde bereits über 30 Millionen mal im Netz gestreamt und hat über sechs Millionen Aufrufe bei YouTube. Jetzt spielt ELI seine erste eigene Clubtour und kommt am Donnerstag, 14. Februar, in die Würzburger Posthalle. Einlass ist um 19 Uhr, Beginn um 20 Uhr.
Die eigentliche Liebe von ELI ist und bleibt das live spielen für seine Fans. Ob auf der Straße, bei Rock am Ring, wo er im letzten Jahr erstmalig als Newcomer dabei sein durfte oder als Support diverser internationaler Stars wie Jessie J, The Fray, Wincent Weiss oder Jake Bugg.

Fußballtrainer im Winter

Dick eingepackt stehen sie am Rand des Spielfeldes, trotzen der Kälte und hoffen auf Umsetzung ihrer Trainingspläne.


Thomas Latteier von der TSV/DJK Wiesentheid verlässt nach nur einer Saison den Verein wieder und macht Platz für Hassan Alremeithi der bekanntlich Ende letzten Jahres seinen Rückzug in Geesdorf bekannt gemacht hatte.


Thomas Beer der Trainer des SSV Kitzingen hat gut Lachen, steht seine Mannschaft doch an der Tabellenspitze der Kreisliga.

Mehr Bilder vom Spiel der beiden Mannschaften SSV-Wiesentheid findet man hier


Danial Mache von der FG Marktbreit/Martinsheim freut sich über einen prominenten Neuzugang. Torjäger Daniel Endres kehrte zu seinem alten Verein zurück.


Daniel Endres führte sich mit zwei Toren gut in die Marktbreiter Mannschaft ein.


Spielertrainer Christian Volkamer schürrte selber die Fußballschuhe um mit seinen Willanzheimern ohne große Trainingsvorbereitung gegen seinen ehemaligen Verein aufzulaufen.

Zum Spiel FG Marktbreit/Willanzheim – SV Willanzheim gibt es hier eine Bildergalerie. Das Spiel endete erwartungsgemäß mit einem hohen Sieg für den Bezirksligisten 7:1 im Sickergrund auf dem Kunstrasenplatz.


Daniel Tarone, Trainer von SVG Steinachgrund-Guttenstetten einem Bezirksligisten aus Mittelfranken hat schon unter Lucien Favre und Jeff Saibene gespielt. Kommt aber mit seinem gut bezahlten Team nicht so recht weiter. Derzeit 9.Platz in der Liga.


Manuel Bergmüller, der jahrelang für den TSV Fischbach arbeitete und als Spieler für Eltersdorf in der Landesliga kickte, plagen mit seinen Spieler aus dem Knoblauchsland andere Sorgen wie der Tabellenplatz des TSV Buch in der Landesliga/Nordwest zeigt.

Das Spiel auf dem Kunstrasen im Steinachgrund gewann der TSV Buch knapp mit 0:1 mehr Bilder hier.


Schweinfurts Trainer Timo Wenzel, als Spieler beim VfB Stuttgart und 1.FC Kaiserlautern unter Vertrag, konnte mit dem Spiel seiner Mannschaft gegen Bayernligisten TSV Abtswind nicht zufrieden sein.


Mario Schindler, der Trainer des TSV Abtswind, hat gut lachen seine Mannschaft hat sein Konzept gut umgesetzt. Das Quentchen Glück fehlte dann aber schlußendlich zum Unentschieden.

Mehr Bilder zum Spiel Abtswind -Schweinfurt gibt es hier. Gespielt wurde auf dem neuen Kunstrasenplatz in Abtswind.


Florian Hetzel vom TSV Forst bei der er seit fünf Jahren als Spieler und Trainer fungiert, war mit seiner Truppe ebenfalls im Sickergrund bei der SG Buchbrunn/Mainstockheim zu Gast. Früher kickte er in der Regionalliga für den FC Schweinfurt 05 und im Sickergrund gab es einen knappen Sieg mit vielen Toren.


Thorsten Selzam von der SG Buchbrunn/Mainstockheim fror an der Seitenlinie bei der er kurzzeiting das Fähnchen schwang. Seine Tätigkeit bei der Spielgemeinschaft hat er ja bereits im Dezember aufgekündigt. Jetzt gilt es die Saison ordentlich zu Ende zu spielen.

Bilder vom Testspiel im Sickergrund, das 5:6 für Forst endete gibt es hier.

AromiA – Exklusiver Geschmacksort auf dem Main

Sterneköche, Geschmacksexperten und Winzer verwandeln ein Flussschiff in ein Pop-Up-Restaurant der Extraklasse.

12 Sterne- und Starköche, Pâtissiers & Sommeliers sorgen auf einem Mainflussschiff, der ms Franconia, am 4. Mai 2019 in Würzburg für eine fulminante Geschmacksreise auf dem Wasser: Die Passagiere erleben an den Live-Cooking-Stationen an Bord eine exklusive Geschmacksvielfalt und große kulinarische Kreativität. Jeder Koch spielt mit seinen Lieblingsthemen und Zutaten und die Gäste genießen diese Fülle individueller Stilrichtungen, Zubereitungsarten und schließlich die Persönlichkeit der Köche!
Bernhard Reiser (Restaurant REISERS am Stein, Würzburg Foto unten) und Benjamin Rohde (Eventagentur 3WM) laden mit Co-Gastgeber Benedikt Faust nach dem Riesenerfolg der AromiA 2018 in der ehemaligen Mall auf dem Gelände der Landesgartenschau in Würzburg dieses Jahr zur Neuauflage der AromiA ein. Wieder hat das Team eine ganz besondere Location gewählt: Der Geschmacksort 2019 wird ein Mainflussschiff sein.
Den beiden Veranstaltern sind „große Fische“ ins Netz gegangen. Besonders darf man sich auf den 2-Sterne-Koch Juan Amador freuen, der als Pionier der Molekularküche gilt. Mit Markus Semmler, Bernhard Reiser und Benedikt Faust hat man drei weitere Sterneköche mit an Bord. Tanja Wagner, Spyridoula Kagiaoglou, Heiko Antoniewicz, Wolfgang Birk und Stephan Jamm sind ebenfalls Großmeister ihres Fachs und überraschen mit besonderen Aromenvariationen. Eine Augenweide sind die Desserts von Kay Baumgardt und Anna Kaerlein-Seip. Claudia Heiser verwöhnt die Gäste mit einer Käseauswahl, die man in dieser Dimension selten in Delikatessgeschäften finden wird.
Neben dem herausragenden Speisenangebot gibt es erstklassige Getränke: Die fränkische Premium-Genossenschaft DIVINO Franken, das Weingut am Stein und das international bekannte Tiroler Weingut Lageder bringen Weine mit, die perfekt auf die Begleitung der Aromen abgestimmt sind. Mit einem Cognac der Spitzenklasse aus dem Hause Moet können die Passagiere ihre Fahrt auf dem Main genussvoll ausklingen lassen. Eine Tasse Café von der Barista Silia Rüttiger, ein Drink an der ODEON-Gin-Bar, sowie ein kühles Glas Bier von der Würzburger Hofbräu runden die kulinarische Schifffahrt ab.
„Die AromiA ist nicht nur ein Geschmacksort, sondern ein Event, das davon lebt, dass sich viele Menschen zusammenschließen um etwas Einzigartiges auf die Beine zu stellen“, sagt Sternekoch Benedikt Faust, der 2018 für das Best Western Premier Hotel Rebstock die AromiA ins Leben gerufen hat. Auch in diesem Jahr wird das Team von zahlreichen Unternehmen auf verschiedene Weise unterstützt: Ohne sie wäre dieses Foodevent vor allem zum Preis von 125€ inklusive Speisen und Getränke nicht möglich. Die Karten sind über die Website www.aromia.events erhältlich.

Berührender Film “Der Junge muss an die frische Luft” im CINEWORLD Film-Café

Comedy-Meister Hape Kerkeling hat über die Jahre unter anderem die Figuren Königin Beatrix, Horst Schlämmer und Gisela aus Korschenbroich geschaffen. Seine Autobiografie „Der Junge muss an die frische Luft“ wurde verfilmt und ist am Donnerstag, 14. Februar, im Film-Café des CINEWORLD Mainfrankenpark zu sehen.

Los geht es um 15 Uhr mit aromatischem Kaffee und leckerem Kuchen aus der Bäckerei Will Kitzingen, um 16 Uhr startet der Film.

Regie führt Caroline Link, die für ihr filmisches Epos „Nirgendwo in Afrika“ mit einem Oscar in Hollywood geehrt wurde. Der total schöne und warmherzige Film begeistert Fans des Entertainers.

Infos und Karten bei der CINEWORLD Hotline (0 93 02) 93 13 04, an den CINEWORLD Ticketkassen sowie platzgenau im Internet unter www.cineworld-main.de

nhalt „Der Junge muss an die frische Luft“
Ruhrpott 1972. Der pummelige neunjährige Hans-Peter wächst auf in der Geborgenheit seiner fröhlichen und feierwütigen Verwandtschaft. Sein großes Talent, andere zum Lachen zu bringen, trainiert er täglich im Krämerladen seiner „Omma“ Änne. Aber leider ist nicht alles rosig. Dunkle Schatten legen sich auf den Alltag des Jungen, als seine Mutter nach einer Operation immer bedrückter wird. Für Hans-Peter ein Ansporn, seine komödiantische Begabung immer weiter zu perfektionieren.