Tolles Wetter heute. Gleich ausgenützt und eine alternierende Runde über 81 km geradelt. Später auf der Terrasse schaute ein Eichhörnchen vorbei. Ein Interview gibt es auch von mir!! Im Ohr heute u.a. Gorillaz – The Happy Dictator ft. Sparks










Leben und Radfahren in Mainfranken – Bilder sagen mehr als Worte
Tolles Wetter heute. Gleich ausgenützt und eine alternierende Runde über 81 km geradelt. Später auf der Terrasse schaute ein Eichhörnchen vorbei. Ein Interview gibt es auch von mir!! Im Ohr heute u.a. Gorillaz – The Happy Dictator ft. Sparks









In diesem Jahr wird Radsport-Geschichte geschrieben: Erstmalig ist der afrikanische Kontinent Austragungsort von Straßenrad-Weltmeisterschaften. Vom 21. bis 28. September kämpfen die Fahrerinnen und Fahrer in Ruanda um die Medaillen und das begehrte Regenbogen-Trikot. Warner Bros. Discovery überträgt mehr als 50 Stunden live von den WM-Rennen bei Eurosport 1 im Free-TV. Bei discovery+ können die Fans alle Rennen in voller Länge live und Abruf verfolgen.
Bei den Wettbewerben rund um Ruandas Hauptstadt Kigali erwarten die Starterinnen und Starter Streckenführungen mit anspruchsvollen Profilen. So führt der 15-mal zu durchfahrene Rundkurs das Straßenrennen der Männer über 267,5 Kilometer, auf denen die Akteure stattliche 5.475 Höhenmeter absolvieren müssen – inklusive einer „Ehrenrunde“ über den Mont Kigali und die Mur de Kigali, die mit Kopfsteinpflaster und Höhenlagen bis zu 1.771 Metern für zusätzliche Herausforderungen sorgen. Die Frauen-Elite hat auf ihren 164,6 Kilometern in elf Runden kräftezehrende 3350 Höhenmeter zu bewältigen.

Für den fachkundigen Kommentar der insgesamt 13 Rennen in acht WM-Tagen sorgen Robert Bengsch, Jean-Claude Leclercq, Gerhard Leinauer, Christian Lichtenberg, Karsten Migels und Marc Rohde. Als Expert:innen erläutern und analysieren Rolf Aldag, Lisa Brennauer, Claudia Lichtenberg und Jens Voigt das Renngeschehen am Eurosport-Mikrofon.
Sendehinweis: Mit Ausnahme des Zeitfahrens der Frauen (Sonntag, 21. September bei discovery+) sind alle Rennen der Straßenrad-Weltmeisterschaften 2025 in Ruanda live bei Eurosport 1 im Free-TV zu sehen.
Die Sendezeiten für die WM im Überblick:
Reisende, die nach inspirierenden Zielen abseits ihrer gewohnten Pfade suchen, finden in Nepal eine Fülle an Naturschönheiten und kulturellem Reichtum. Eingebettet zwischen Indien und China bietet Nepal majestätische Berge, subtropische Dschungel und pulsierende Städte mit jahrhundertealten Tempeln. Die Erkundung des Landes bedeutet zu sehen, wie verschiedene Regionen, vom Kathmandu-Tal bis zum Himalaya, die Kultur und Geschichte des nepalesischen Volkes widerspiegeln. Die hier hervorgehobenen Orte sollen den Besuchern einen umfassenden Eindruck der Erlebnisse vermitteln, die sie auf einem winterfreundlichen Abenteuer durch Nepal erwarten.
Das Kathmandu-Tal erkunden
Das Kathmandu-Tal ist das kulturelle und religiöse Herz Nepals. Es umfasst eine Sammlung alter Städte, Klöster und Tempel, deren Ursprünge mehr als tausend Jahre zurückreichen. In Kathmandu selbst beherbergt der Durbar-Platz Paläste, Tempel und Innenhöfe, die einst das königliche Zentrum der Malla-Könige waren. Der Platz umfasst den Hanuman-Dhoka-Palast, den Taleju-Tempel und die Residenz der Kumari, oder lebenden Göttin. Nördlich des Stadtzentrums bietet die auf einem Hügel gelegene Swayambhunath-Stupa, oft Affentempel genannt, einen Panoramablick über das Tal und die Möglichkeit, buddhistische und hinduistische Praktiken Seite an Seite zu erleben. Östlich von Kathmandu liegt Boudhanath, eine der größten Stupas der Welt und ein wichtiger Ort für den tibetischen Buddhismus. Die umliegenden Straßen sind von Klöstern gesäumt, in denen Besucher Mönche bei täglichen Ritualen beobachten oder an Lehrveranstaltungen über die Geschichte und Bedeutung der Stupa teilnehmen können.
Wildtiere und Natur im Chitwan-Nationalpark
Südlich des Himalaya-Vorlandes beherbergen die Ebenen nahe der indischen Grenze tropische Wälder und Grasländer, die Lebensraum für einige der am stärksten gefährdeten Arten Asiens bieten. Der Chitwan-Nationalpark ist Nepals erster Nationalpark und ein UNESCO-Welterbe, das für seine Tierwelt bekannt ist. Geführte Spaziergänge entlang von Waldpfaden und Kanufahrten auf dem Rapti-Fluss ermöglichen es Besuchern, Panzernashörner, Krokodile und Wildschweine zu beobachten. Auf organisierten Safaris ist es möglich, Bengaltiger durch das hohe Gras streifen zu sehen, auch wenn Sichtungen von vielen Faktoren abhängen und nie garantiert sind. Ein Besuch im Park beinhaltet in der Regel auch das Kennenlernen von Naturschutzmaßnahmen und der indigenen Tharu-Kultur der Region, deren charakteristische Häuser und Handwerkskunst in Dörfern in der Nähe des Parks zu sehen sind. Solche Erlebnisse machen Chitwan zu einem Höhepunkt einer rundreise Nepal, da sie zeigen, wie Natur und menschliche Gemeinschaften in der Tiefebene Terai nebeneinander bestehen.
Trekking und Entspannung rund um Pokhara
Pokhara liegt am Rand des Phewa-Sees in Zentralnepal und dient als Tor zum Annapurna-Gebirge. Die Lage der Stadt bietet Ausblicke auf schneebedeckte Gipfel und macht sie zu einer idealen Basis für kurze Wanderungen oder längere Expeditionen in den Himalaya. Spazierwege um den See und zu lokalen Aussichtspunkten ermöglichen es Besuchern, das Landleben und terrassierte Reisfelder zu erleben. Von Pokhara führen kurze Wanderungen zu Dörfern wie Naudanda, wo Reisende den Sonnenaufgang über dem Annapurna-Massiv beobachten und in einem kleinen Café mit Blick auf die Berge Tee genießen können. Die Stadt bietet außerdem die Möglichkeit, tibetische Flüchtlingslager und Klöster zu besuchen, wo lokales Handwerk und das Gemeinschaftsleben einen weiteren Aspekt der kulturellen Vielfalt Nepals offenbaren.
Praktische Tipps
Fazit
Eine Nepal-Rundreise führt Reisende zu Landschaften und Kulturen, die von Himalaya-Gipfeln bis zu tropischen Wäldern reichen. Die Tempel und Stupas des Kathmandu-Tals offenbaren Jahrhunderte der Geschichte, der Chitwan-Nationalpark bietet Begegnungen mit seltenen Tieren und Einblicke in den Naturschutz, und Pokhara ist ein Ausgangspunkt für Bergwanderungen und Erlebnisse des Dorflebens. Zusammen zeigen diese Höhepunkte, wie Nepals natürliche und kulturelle Vielfalt es zu einem lohnenden Reiseziel für Entdecker macht, die etwas jenseits vertrauter Reiserouten suchen.
Nachdem heute in der Mainpost eine Doppelseite, zum Abschluss der Radtourenberichte, explizit über meine Lieblingsrunde gebracht hat, bin ich sie heute abgefahren. Ich fahre sie immer sehr gerne und Erinnerungen an früher werden wach. Dazu gehört auch die Willi Oberndorfer Kurve im Anstieg beim Greuther Bastel. 🙂 Den Bericht in der Mainpost gibt es hier. Gestern das Bike Fitting bei Dieter hat viel gebracht. Ich sitze jetzt perfekt auf der Kiste. Im Ohr heute u.a. Rheingold – Dreiklangsdimensionen.











Die Zuckerrübenkampagne hat wieder begonnen und an der Richtung des weißen Rauches sieht man woher der Wind weht. 🙂 Nach dem herrlichen Sonnenaufgang ging es bei frischen Temperaturen los. Im Main zwei verliebte Schwäne und Gisela* hat auch wieder ihre morgendliche Runde im Main geschwommen. „16 Grad sind noch angenehm!!“ Dann begegnete ich, wie fast jeden Tag, wenn ich die südliche Runde fahre, Gerhard aus Kirchheim, der täglich bis Mainbernheim fährt und wieder zurück. Mit einem Schiffchen auf dem Main und einem Baustellenfahrzeug auf dem Radweg ging es weiter. Rollskifahrer und lustige Strohballenfiguren rundeten die Fahrt ab. Im Ohr heute u.a. United Balls – Pogo in Togo. *Gisela ist ein fiktiver Namen.










War schon fast ein Sturm. Auf der Abfahrt nach Reusch mussten wir den Lenker schon gut festhalten. Eine genaue Tourenbeschreibung findet man hier. Nach dem Mittagessen kleiner Walk zum Doc, dabei das neue Mural in der Brunnensteige und die Umbauarbeiten am Bahnhof fotografiert. Meine Gesundheitswerte haben sich noch einmal verbessert. Im Ohr heute u.a. 10cc – I´m not in Love







Über die schönste Nebenstraße des Landkreises Kitzingen, hart gegen den Wind über Frickenhausen nach Erlach. Dreck auf der Straße und schon war es passiert. Platten. Am Ortsende von Erlach hängt eine neue Mönchengladbach Fanfahne. Es fehlt nach dem schlechten Start in die Saison nur noch der Trauerflor. Trainer Gerardo Seoane wurde entlassen. Im Garten blüht der Elfenspiegel und am Himmel zogen die Wolken. 🙂 Latest shit: Tadej Pogacar schenkt seinem Teamkollegen Brandon McNulty den Sieg beim Grand Prix von Montréal. Finde ich klasse. OIm Ohr heute u.a. Rod Stewart – I don’t wanna talk about it









Aber der Schnitt war nicht schlecht. Latest Shit: Unterwegs als Zweiundsiebziger Agegrouper noch mit 28.2 auf 45 Km mit Regen und Anstieg ist okay. Im Ohr heute u.a. Eurythmics – Here Comes the Rain Again. Später dann Fußball in Rimpar gegen Abtswind und Kürnach gegen SSV Kitzingen fotografiert.






Sonst war nicht viel heute. Ein paar E-Biker pflügten Zwetschgen und es war starker Wind wieder. Im Ohr heute u.a. Led Zeppelin – Whole Lotta Love. Am Abend dann noch Bilder vom Ehrenzug anläßlich des Markungsgang in Wiesenbronn gemacht. Später dann noch erfahren das ein früherer guter Bekannter verstorben ist. Hans-Jürgen Ruhe in Frieden.











War stärker wie in Dänemark. Trotzdem schön wieder auf der Stammroute zu fahren. Im Ohr heute Spliff – Carbonara




