Aus- und Einblicke beim Morningwalk, heute nicht nur am Mee. Die Bedingungen waren heute Morgen grenzwertig. Starker Wind und nasser Schnee. Bei mir ist aber mittlerweile so dass ich das tägliche Laufen brauche wie das selbstgebackene Stoffwechselbrot und das Ingwermüsli. Es ist irgendwie schon Ritual. Es ist meine Zeit, die Zeit in der ich seit 54 arbeitsreichen Jahren nur noch das mache was mir Spaß macht. Ich bin zurzeit, trotz Pandemie, sehr glücklich und das lasse ich mir von niemanden mehr nehmen. Unten ein paar Bilder von heute.
Bahnhof wieder in Kitzinger Hand
Dazu schreibt OB Stefan Güntner auf seiner Facebook Seite: „Der Dank gilt den lokalen Investoren, die intern Druck gemacht und so den Verkauf an die Stadt angeleiert haben. Dank gilt auch den Kolleginnen und Kollegen im Stadtrat, die in der Sitzung gestern grünes Licht gegeben haben. Und natürlich gilt es auch meinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Stadtverwaltung zu danken, die mit Hochdruck an dem Vertrag gearbeitet haben.Bis wir jetzt die Schlüssel bekommen , dauert es zwar noch ca. 4 Wochen, aber die Zeit gilt es zu nutzen. Jedenfalls haben wir jetzt die Möglichkeit Bahnhof und Umfeld zu gestalten! „
Unterwegs mit Emma
A weng lääff #273 – Windstille und Frost
Phantomdorf abgerissen
Army-Soldaten übten hier früher den Häuserkampf und ich fotografierte dort früher öfters mal hübsche Ladys. In den letzten Jahren bin ich aber nicht mehr hingefahren. Zuviel Mainstream Knipser tummelten sich dort mittlerweile. Mehr zum Abriss und den Gründen. Unten ein paar Bilder.
A weng lääff #272 – Rauhe See und steife Prise
A weng lääff #270 – Winterfreuden
A weng lääff #269 – Routine
A weng lääff #266 – Morningwalk am Vormittag
Emma und die leere Stadt
Das naßkalte Wetter passte zu der leeren Innenstadt. Click and collect, keine Ahnung ob es was bringt. Die Einzelhändler haben es schwer in den Corona Zeiten das ist unbestritten. Vielleicht hilft es ja wenn ab Montag alle zum Einkaufen eine FFP2 Maske tragen müssen. Das Impfen sollte halt zügiger voran gehen. Ein Positives hatte der Spaziergang heute aber noch auf Lager. Ich konnte meinen alten Freund Pit wieder einmal sehen und sprechen. Das tut in diesen traurigen Zeiten auch sehr gut.











































































































