Wenn man der Geschichte mit Hadeloga, König Pipin und dem Schäfer Kitz glauben mag, dann kann man das natürlich tun. Für mich ist der Berg, wie für viele andere Menschen, in erster Linie ein Ort zum Spazierengehen, zum Verweilen oder der Toten auf dem Friedwald zu gedenken. In einem Buch von mir spielt der Schwanberg ebenfalls eine Rolle und auch Ansichtskarten habe ich für das ehemalige Café schon gefertigt. Früher bin ich oft auf Zeit mit dem Rad hochgefahren. Meine Bestzeit ist sieben Minuten und 22 Sekunden offiziell gestoppt bei einem Vereinsmeisterschaftszeitfahren der RSG Velo Würzburg. 2005 bin ich 17-mal hintereinander den Berg hochgestrampelt als Vorbereitung für eine geplante Pyrenäen-Überquerung. Sozusagen als Test. In der letzten Zeit haben sich meine Aktivitäten allerdings umgekehrt und ich fotografierte jetzt des Öfteren die Sporttreibenden beim Schwanberg Lauf, oder Menschen bei diversen Fotoshootings und auch mal Kühe. 🙂 Unten ein kleine Bilderserie.
A weng läff #386 – Spaziergang am Vatertag
Anscheinend habe ich in den letzten Tagen etwas überpacet. Darum heute nur ein kleiner Stadtspaziergang im sich zurückziehenden Morgennebel. Passport im Ohr.
A weng läff #378 – Sickergrund und zurück
Aus- und Einblicke beim Morningwalk und beim Spaziergang mit Emma. Entmüllern am Boden, Hubschrauber über der Nordbrücke, Jugendverkehrsschule im Sickergrund, blauer Main und Himmel, Stelen im Gartenschaugelände, art in park, rote Blüten, Nilgansnachwuchs, Weisswangengans Innopark, weisses Pony, Blick zum Schwanberg und Broilers im Ohr
A weng läff #377 – Sonne mit Emma und bewölkt heute morgen
Aus- und Einblicke beim Walking. Abgefuckte Litfassäule, Blüten in Etwashausen, Kunst im Park, neues Schieferdach auf der Kreuzkapelle, Rohrverleger, Innenhof der Sauna. Hans Söllner im Ohr. Ein Lied aus dem Luftkurort Pieding in Bayern. Söllner singt über seine Edeltraud und die Wirkungen von Marijuana. 🙂
Mit Emma durch die Stadt
A weng lääff #290 – Regen und Friedenstaube
A weng lääff #263 – Grandioser Sonnenaufgang
Fotoshooting mit der Künstlerin Mara
Mara G. ist eine nebenberufliche Künstlerin die in Würzburg lebt und arbeitet. Sie malt abstrakte Kunstwerke, meist in Wisch- und Spachteltechnik. Sie liebt die Malerei bereits seit ihrer Kindheit. Aufgrund der Hauptberuflichen Tätigkeit wurde diese aber lange Zeit zur Nebensache. Ihr ganzes Leben lang hatte sie jedoch den Drang, Gefühle und Emotionen mit ihrer Kunst auszudrücken. Durch ein besonderes Familienereignis entfachte sich die Leidenschaft für die Malerei erneut. Nun begeistert Mara G. Ihre Kunden mit ihren stilvollen, modernen und eleganten Werken. Mara G. arbeitet hauptsächlich mit dem Edelmetall Gold, welches sie schon ewig fasziniert. Ihre Bilder verziert Sie mit Blattgold, mit besonderem Acrylgold oder mit Metallfarbe. Dadurch erhalten ihre Kunstwerke besonderen luxuriösen Schimmer und Glanz. Nebenbei bemerkt. Jetzt sind ihre Bilder noch erschwinglich. In ein paar Jahren wird das anders aussehen. Mehr zu Mara auf ihrem Instaprofil oder ihrer Website.
Er steht wieder – Bocksbeutel Weihnachtsbaum aus 1100 kleinen Bocksbeuteln
Samstagsausflug nach Seßlach und Burgpreppach
An „normalen“ Samstagen hätte ich heute ein paar Fußballspiele fotografiert. Aber was ist zurzeit schon normal. Wir schlenderten durch das fast menschenleere Seßlach, tranken teuren Kaffee aus dem Pappbecher in der wärmenden Herbstsonne und staunten in Burgpreppach über das Lost Place Schloss. Beitrag ist noch in Bearbeitung.







































































































































































































































































