Lockere Samstagmorgen Tour mit Dieter. Immer noch windig. Straße zwischen Sulzfeld und Segnitz ist für den Autoverkehr wegen einer Baustelle gesperrt. Mit dem Rad kommt man vorbei. Im Sulzfelder Maustal ist die Weinlese im vollem Gange. Beim Kirchweih Match trennten sich Repperndorf und Gaukönigshofen/Tückelhausen unentschieden 1:1 Die Zugvögel machen sich auf den Weg. Marco Brenner macht deutschen Etappensieg bei der Vuelta a Espana perfekt. Michael Mendl ist Tod. Er spielte Bösewichte und harte Kerle, spielte aber auch den Herzensbrecher. Ich konnte den 82 Jahre alt gewordenen bei der Schwarzacher Weihnacht von Theophil Steinbrenner einmal fotografieren. Ruhe in Frieden.
Ausverkaufte Vorstellungen sprechen für sich: Das Internationale Varietéfestival im Schlosspark von Werneck bleibt auch 2026 stark gefragt. Das renommierte Festival bestätigt damit erneut seine feste Größe im regionalen Kulturkalender. Der Schlosspark Werneck verwandelte sich erstmals in eine spektakuläre Bühne für internationales Varieté der Spitzenklasse. Im atmosphärischen Zeltpalast präsentierten rund 100 Künstlerinnen und Künstler aus aller Welt ein faszinierendes Programm voller einzigartiger Artistik, verblüffender Magie, mitreißender Comedy und fantasievoller Inszenierungen. Festivalleiter Dirk Denzer beweist auch in diesem Jahr sein außergewöhnliches Gespür für Vielfalt und Qualität. Mit Leidenschaft, Kreativität und einem feinen Sinn für das Außergewöhnliche hat er erneut ein Programm zusammengestellt, das berührt, begeistert und inspiriert. Ein paar Stunden die den Alltag vergessen lassen. Das waren die Akrobatikkünstler: Duo Sascha Gonghur am Cyr-Rad, das Duo Prime, das Duo Elja am Doppeltrapez, die Rokaskov Reck Show, die jonglierende Waldelfe Almut Sarrazin mit Tocher Ylva und Cecilie Hedlund mit ihrem Handstand-Solo auf Stühlen dazu noch Sandmalerin Alla Denisova. Für mich war auch die selbstgemachte Musik von Jadoo Ananda ein Highlight des wundervollen Abends. Am 17. Mai gibt es noch Zusatzshow für die es noch Karten gibt. Es lohnt sich.
Samstags immer locker vom Hocker. Hätte nicht gedacht das ich zwei Tage nach meinem Sturz schon wieder auf dem Bock sitze. In Marktbreit stehen die ersten Statuen für die Artbreit nächste Woche. Hat Spaß gemacht heute vormittag mit Marcus. Im Ohr heute u.a. Santana – Caravanserai Full Album
War schon beeindruckend heute morgen! Danach lockere Morgentour. Fußball in Unterpleichfeld, (Die Krautkicker dürften mit dieser unglücklichen Heimniederlage den Relegationsplatz verspielt haben) Lengfeld (Da wurde der ETSV Würzburg Meister der Kreisliga WÜ1) und Oberpleichfeld Im Ohr heute u.a. Riders On The Storm – (The Doors) Extended Remastered Version
Ursprünglich wollten wir nach Bamberg fahren und mit dem Zug zurück. Aber das Wetter war so toll und die Form so gut das wir dann eine ausgedehnte Tour durch den Steigerwald gemacht haben, mit den schönen Anstiegen nach Ebrach, Aschbach und Sixtenberg bis zum Dreifrankenstein. im Ohr heute u.a. Chick Corea – Return to Forever
Kann man aber gut durch den Ort umfahren. Ansonsten war keine Beeinträchtigung durch steigende Pegel. Beim Rätsel Gestern ist die Lösung Adrie van der Poel, Vater vom mehrmaligen Worldchampion Mathieu van der Poel. Der Fahrer der heute gesucht wird dürfte leicht zu erkennen sein. Im Garten stritten zwei Elstern um das Futter. Im Ohr heute u.a. Herbie Mann – Memphis Underground (1969)
War fast schon angenehm warm. Wenn der starke Südwestwind und der Nieselregen nicht gewesen wäre dann hätte ich eine perfekte Ausfahrt gehabt. Perfekt sind auch, naja jedenfalls sehen die bemalten Stromkästen schön aus. Aber nur so lange bis der Stromkastenschmierer kommt. In Kitzingen gibt es fast keinen Stromkasten mehr der nicht in den farben des 1.FC Nürnberg coloriert sind. Schneeglöckchen sprießen auch schon in allen Ecken. Im Ohr heute u.a. Mike Oldfield – Tubular bells
Zum Valentinstag gab es für Lundi ein paar Röschen und für mich Salzzitronen 🙂 Wind war heute heftig und arschkalt. Die Radwege standen zum Teil unter Wasser. Hochwasser ist bald ein Thema. Eiskalt war es auch beim Testspiel in Abtswind der die SpVgg Jahn Forchheim zu Gast hatte. Im Ohr heute u.a. The Catch – 25 Years.
Im Winter verwandeln sich die Straßen Mallorcas in friedliche Wege. Mit weniger Touristenverkehr kann man mit dem Rennrad die Ruhe und landschaftliche Schönheit der Insel richtig genießen. Die ruhigen Straßen bieten ein unvergessliches Raderlebnis, bei dem man in Mallorcas natürlichen Charme eintauchen kann. Soweit die Theorie. Heuer war es aber anders wie in vergangenen Jahren. Starker Wind, zum Teil auch richtiger Sturm, wechselte sich mit sonnigen Tagen ab. Ich konnte nicht so viel fahren wie ich es mir vorgenommen hatte. Aber egal. Dafür standen andere Sachen im Blickpunkt die auch richtig Laune machten. Sauna, Eisbaden, nette Bekanntschaften schließen, lange Spaziergänge und traumhafte Sonnenuntergänge machten den Kurzurlaub dann doch zu einem richtig tollen Erlebnis. Nicht zu vergessen das sehr leckere Essen im Hotel direkt am Meer mit sehr nettem Personal und leckeren Angeboten. Für Menschen die den Tag gerne ein wenig Knülle beginnen wollten gab es jeden Morgen ausreichend Sekt zum Start. Zum Dinner bekam ich an einem Tag einmal von meinem aus Ägypten stammenden Lieblingshabibi vier Gläschen Mesclat, einen mallorquinischen Kräuterlikör hingestellt. Einen habe ich probiert. Alkohol ist aber nicht so meins. Vor dem Hotel gab es eine große Baustelle, für alle diejenigen die absolute Ruhe suchen ehr nicht geeignet. Das TUI Reisebüro im E-Center in Kitzingen hat mich auch nicht darauf hingewiesen. Am Airport habe ich dann gemerkt das man sich auf die Pushnachrichten der Airlines nicht 100% ig verlassen kann. Es ist von Vorteil, wenn man eine halbe Stunde vor dem Check-in nochmal einen Blick auf die Salidas Tafel wirft. In meinem Fall war der angekündigte Schalter dann nicht C58, sondern C32 verbunden mit einer ziemlich langen Wanderung durch den Airport. Eine Frau und ich halfen beim Umzug dann einem alten Ehepaar, das wie sich später herausstellte schon betagte 85 Jahre auf der Lebensuhr hatte. Zudem war der Mann dement, was einerseits lustig war andererseits mich auch sehr traurig machte. Die Frau war dann im Flieger meine Sitznachbarin wir unterhielten uns sehr gut, die Zeit ging sprichwörtlich wie im Flug vorbei. Sie ist eine tolle Malerin und hatte sich in Mallorca neue Inspirationen gesucht. Alles in allem war es eine schöne, abwechslungsreiche Woche ohne Schnee. Im Ohr der u.a. der mutige Song von Bruce Springsteen – Streets Of Minneapolis.