Weihnachtsgeflüster am 6. und 7. Dezember 2019 – Himmlische Grüße in der Neuen Gasse in Kitzingen

Shabby Vintage Antik by Nina Will läd ein. Besuchen Sie uns und freuen Sie sich auch besinnliche Stunden. Es gibt Kaffee und Kuchen zu Gunsten von Brustkrebs erkrankten Frauen. Florales, Dekoschätze,neue Wohnunikate und vieles mehr erwartet Sie. Am Freitag sind wir von 14:00 bis 18:00 Uhr für Sie da und am Samstag von 10:00 bis 18:00 Uhr. Nina und ihr Team freut sich auf Sie. Die Kitzingen Kalender können sie auch online hier, hier, hier (Sonnenaufgänge) und hier bestellen.

Zentralfriedhof in Wien

Es war im Jahr 2015. Nicht nur wegen des Songs von Wolfgang Ambros zog es mich damals auf den Wiener Zentralfriedhof. Viele Prominente und weniger Prominente liegen hier begraben. Prachtvolle Grabsteine erinnern an sie. Wie zum Beispiel: Falco, Udo Jürgens, Mozart, Beethoven, Supermax oder Curd Jürgens u.v.a.m.

Blumensträuße vor blauer Wand

Lundi ist eine große Liebhaberin von Blumenarrangements die ich dann immer vor einer blauen Wand fotografieren muss. Auf den Bildern sieht man deutlich bei welcher Tageszeit ich Lust oder Zeit hatte die floralen Schönheiten abzulichten. Zum vergrößern einfach anklicken.

Burkard Schmidl & Jochen Volpert zwei mal in Würzburg

In einer Pressemitteilung schreibt Burkard Schmidl (Jochen und ich im Duo) im November gleich 2 mal in Würzburg auftreten: Am Sa. 09.11.um 20 Uhr im Theater am Neunerplatz und am Sa. 16.11 um 20 Uhr bei den Architekten Stahl/Lehrmann in Rottenbauer, Am Schloss 3 (im Rahmenprogramm des Jazzfestivals Würzburg). Wir freuen uns auf Euren Besuch – gibt auch etwas frisches musikalisches „Material“. Gerne denke ich an ihr Konzert in der Kitzinger Synagoge zurück, das aber schon einige Jahre zurück liegt.

Armenia people and country Part seven – Jerewan

Die Hauptstadt Armeniens Jerewan zählt zu den ältesten Städten der Welt, ist dem Alter Babylons, Roms, Karthagos und Samarkands gleichzusetzen. Über die Entstehung der Stadt Jerewan besteht eine Legende, die mit dem Namen des biblischen Patriarchen, des Stammvaters des neuen Menschengeschlechts, Noah, verbunden ist. Nach der biblischen Legende landete die Arche, in der sich Noah uns eine Familie befanden, während der Sintflut auf dem Gipfel des Berges Ararat. Nach vierzig Tagen ließ Noah einen Raben steigen, der bald darauf in die Arche zurückkehrte. Nach weiteren sieben Tagen ließ er eine Taube steigen. Diese kehrte mit einem Olivenzweig im Schnabel zurück. Sieben Tage später ließ Noah die Taube erneut fliegen. Sie kehrte nicht wieder. Daraufhin rief Noah aus: „Jerewaz“! (das bedeutet „sie ist erschienen, d.h. die Erde war zum Vorschein gekommen). Der Sage nach stammt von dem Wort „Jerewaz“ auch das Wort „Jerewan“ ab. Soweit die Sage. Mir hat die Stadt mit seinem südländischen Flair sehr gut gefallen. Enlish Version: The capital of Armenia Yerevan is one of the oldest cities in the world, equated to the age of Babylon, Rome, Carthage and Samarkand. There is a legend about the origin of the city of Yerevan, which is associated with the name of the biblical patriarch, the ancestor of the new human race, Noah. According to the biblical legend, the ark where Noah ushered in a family landed during the Flood on the top of Mount Ararat. After forty days Noah had a raven mounted, which soon returned to the ark. After another seven days, he raised a dove. This returned with an olive branch in its beak. Seven days later, Noah let the pigeon fly again. She did not return. Thereupon Noah exclaimed: „Jerewaz“! (that means „she appeared, that is, the earth had come to light“). Legend has it that the word „Yerevan“ comes from the word „Jerewaz“. As far as the legend. I really liked the city with its southern flair.

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Armenia people and country Part five – Anto Tour

Kalender kann man hier bestellen.

Der Lada Samara von Anto stand in der Morgensonne als wir zu unserer Tour nach Tatew einem im Jahr 895 gegründeten armenisch-apostolisches Kloster in der Provinz Sjunik im Süden Armeniens aufbrachen. Den Berg Ararat in Sichtweite ging es weiter an der aserbaidschanischen Exklave Nachitschewan vorbei durchs Weindorf Areni zu unserem ersten Ziel. Norawank, es ist ein armenisches Kloster aus dem 13. Jahrhundert und war bis ins 19. Jahrhundert Grablege der fürstlichen Orbelian-Dynastie. Es gehört zu den wichtigsten Touristenattraktionen Armeniens. Weiter auf zum Teil sehr schlechten Straßen. Anto überholte Wohnmobile aus Estland und dem Iran. Ich musste mich erst an seinen Fahrstil gewöhnen. Mit der der längsten Seilbahn der Welt dann über die Worotan-Schlucht zum Kloster Tatev. Es fing zu Regnen an. Auf der Rückfahrt der 750 km Tour lockerte es wieder auf. Dritter Tankstop. Alle 200km musste Anto seinen Gastank auffüllen lassen. Am Armenischen Stonehenge und am größten Wasserfall des Landes machten wir dann noch ausführliches Sightseeing. Dann ging es in die Nacht und wir stellten fest das Antos Licht am Samara nicht das Beste war. Trotzdem kamen wir dann mitten in der Nacht unbeschädigt wieder in Armawir an. English Version: The Lada Samara of Anto stood in the morning sun when we set out on our tour to Tatew an Armenian Apostolic Monastery founded in 895 in the province of Syunik in southern Armenia. The mountain Ararat in sight, it went on to the Azerbaijani exclave Nakhichevan over by the wine village Areni to our first destination. Norawank, a 13th-century Armenian monastery, was the burial place of the princely Orbelian dynasty until the 19th century. It is one of the main tourist attractions of Armenia. Continue on some very bad roads. Anto overtook motorhomes from Estonia and Iran. I first had to get used to his driving style. Take the longest cable car in the world via the Worotan Gorge to Tatev Monastery. It started raining. On the return journey of the 750 km tour it relaxed again. Third refuel stop. Every 200km Anto has to fill up his gas tank. At the Armenian Stonehenge and at the largest waterfall in the country we made detailed sightseeing. Then it went into the night and we found that Antos light on Samara was not the best. Nevertheless, we arrived in the middle of the night undamaged again in Armavir.
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Armenia people and country Part four – Artik

Artik eine Stadt in der nordwestearmenischen Provinz Schirak hat rund 18.000 Einwohnern. Im 20. Jahrhundert wurde die zweitgrößte Stadt der Provinz zu einem Industriestandort ausgebaut. Der mit dem Ende der Sowjetzeit zum Erliegen gekommene Abbau von Tuff wird heute in kleinerem Maßstab fortgesetzt. Die außerhalb gelegene Kirche von Lmbatavank ist um das Jahr 600 datiert. – Artik a city in the northwestern Armenian province of Shirak has about 18,000 inhabitants. In the 20th century, the second largest city in the province was developed into an industrial location. The extinction of tuff, which came to a standstill at the end of the Soviet era, continues today on a smaller scale. The outside church of Lmbatavank dates back to the year 600.
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Armenia people and country Part two. Zvartnots and Etschmiadsin

Armenien umfasst ein Gebiet von ca. 29.800 km² und ist damit ca. halb so groß wie Bayern. Im Nordosten des armenischen Hochlands und am Südrand des Kleinen Kaukasus. Es grenzt im Norden an Georgien, im Osten an Aserbaidschan, im Südosten an den Iran, im Süden an die aserbaidschanische Exklave Nachitschewan und von Südwesten bis Westen an die Türkei. Der Zustand der Straßen in der Hauptstadt Eriwan ist in der Regel gut. Vor allem auf dem Land gibt es nach wie vor aber einige Gefahrenquellen. Hierzu gehören u. a. defekte Ampeln, fehlende Gullideckel, unzureichende Beschilderung, fehlende Leitplanken sowie Erdrutsche. Die Armenier sind Stolz auf ihr Land, auf ihre Kulturschätze auf die Landschaft und auf die alten Kirchen und Klöster. Jerewan, eine der ältesten Städte der Welt, besticht durch Monumentalbauten aus der Sowjetzeit. Der Platz der Republik mit seinen musikalischen Wasserspielen und von Kolonnaden gesäumten Regierungsgebäuden bildet das Zentrum der Stadt. Es macht Spaß dort zu bummeln.
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Armenia covers an area of ??about 29,800 km² and is thus about half the size of Bavaria. In the northeast of the Armenian highlands and on the southern edge of the Little Caucasus. It is bordered by Georgia to the north, Azerbaijan to the east, Iran to the southeast, Nakhchivan to the south, and Turkey to the southwest and west to the west. The condition of the roads in the capital Yerevan is usually good. Especially in rural areas, however, there are still some sources of danger. These include u. a. defective traffic lights, missing covers, insufficient signposting, missing crash barriers and landslides. The Armenians are proud of their land, their cultural treasures of the countryside and the old churches and monasteries. Jere-wan, one of the oldest cities in the world, boasts monumental buildings from the Soviet era. The Republic Square with its musical water features and colonnaded government buildings forms the center of the city. It’s fun to fuck around there.


By 1936, in the midst of the Great Depression, Manoogian had expanded Masco to the point that it was listed on the New York Stock Exchange (NYSE). Manoogian’s redesign and production of the Delta faucet, which allowed one-handed use, resulted in best-selling status for the plumbing fixture and generated substantial profits for his business. In 1995, his company had $3 billion in sales and had 38 percent of the domestic market for faucets.

Für mehr Rock- und Pop-Kultur beim Stadtfest

Die Würzburger Posthalle ist am 13. und 14. September wieder mit einer Kulturbühne dabei. Erfahrene Würzburger-Stadtfestgänger wissen es längst: Die Posthalle Würzburg ist mit einem eigenen Bühnenprogramm regelmäßig beim Würzburger Stadtfest vertreten. Auch dieses Jahr. Zu finden ist die Kulturbühne, präsentiert von der Posthalle Würzburg in Zusammenarbeit mit der Würzburger Rockgemeinschaft e.V. (Würg), dem Hörfunksender Charivari sowie dem „RockCheck“, in diesem Jahr am Vierröhrenbrunnen. Zum Bühnenprogramm am Freitag gehört neben Melting Batteries aus Schweinfurt und Blind Mans Medicine aus Würzburg unter anderem auch die Würzburger Inklusionsband Mosaik, deren Lieder wichtige Themen wie Inklusion, Toleranz und Menschlichkeit aufgreifen und so zum Nachdenken anregen. Headliner am Abend ist die Classic Rock Tribute-Band mit Donny Vox. Beginn am Freitag: 15 Uhr; Beginn am Samstag: 10 Uhr

Die Übersicht:

Freitag

15:00 Chris Louis Müller 

15:50 Melting Batteries (RockCheck)

16:40 Blind Mans Medicine (RockCheck)

17:30 Impro-Theater

18:00 t.b.c. Bieranstich OB Schuchardt

18:30 Closedown 

19:40 Mosaik

21:00 Donny Vox Band (Bild unten)

Samstag

10:00-12:00 Mika´s Tanzschule e.V.

Dance Encore

12:30-13:00 t.b.a.

13:20-13:50 t.b.a (RockCheck)

14:10-14:40 Every Child (RockCheck)

15:00-15:30 Kein Zu3ritt (RockCheck)

15:50-16:20 DRAAmatiX (RockCheck)

16:40-17:20 Todoroki Wadaiko

17:40-18:10 Dominik Fritz

18:30-19:15 Zulu

19:45-20:45 t.b.a

21:15-23:00 Boppin B. (Bild unten)

Ausstellung: Aktuelle Kunst aus Trzebnica

Ein Buchladen im Markt hatte Ansichtskarten bestellt. Nach der Ausstellung mal in die Kunstausstellung in die Rathaushalle gespitzt. „Aktuelle Kunst aus Trzebnica“. Am besten gefielen mir die Filsstiftzeichnungen von Elzbieta Raczyk. Anlass der Ausstellung ist die 10-jährige Städtepartnerschaft mit der polnischen Kleinstadt. Die Heilige Hedwig, die sowohl in Kitzingen und auch in Trzebnica lebte und wirkte stellt die Verbindung der beiden Städte dar. Die Ausstellung geht noch bis zum 25.August und ist meiner Meinung absolut sehenswert.

Und das sind die zwei Motive der Ansichtskarten aus Kitzingen: Rechts Italy Style und rechts Waterfront with Dramaty Sky.