Berufsschullehrer Hans Stahl zeigte sein ganzes Können in der neu eingerichteten und sehr gut ausgestatteten Lehrbackstube.
Weinpräsentation der fränkischen Ökowinzer auf der Vogelsburg
Baggers in Nürnberg
Radfahrer pflücken alles….
…so jedenfalls mein Zwetschgenlieferant aus Fahr der einige Äcker der edlen Kernfrucht, die besonders gut auf Plöötzern* schmeckt, direkt am Radweg stehen hat. Heute konnte ich mich selber davon überzeugen wie Radler mit Plastiktüten ausgerüstet, die Plantagen leeren für das Zwetschgerküchler daheim ein paar Zwetschgen pflücken. Man muß dazu sagen mache Zwetschenbäume am Straßenrand werden ja von niemanden mehr gepflegt und denen tut dann so eine Pflückaktion recht gut.
*leckere Kuchenspezialität aus Mainfranken, meist auf großen runden Blechen gebacken.
Hier noch zwei Bilder von frustrierten Radlern die sich in Och die neue Fähre suchten. Ich denke da müßen die Ochsenfurter genau solange drauf warten wie wenn im Winter der Main zufriert.
Urlaub am Gardasee
Fränkische Ökowinzer Weinpräsentation auf der Vogelsburg
Festumzug Stadtfest Kitzingen 2007
Urlaub am Gardasee
Ernte der ersten Süßkirschen hat begonnen
In der vergangene Woche wurde in frühen Lagen Frankens mit der Ernte der ersten Süßkirschen begonnen. Dies ist rund 2 Wochen früher als im Vorjahr. Schreibt jedenfalls das Fruchtportal.de. Süßkirschen und Zwetschgen sind die bedeutendsten Obstarten in Mainfranken. Schwerpunkte des Anbaus befinden sich in Sommerhausen und in der Gegend um Volkach und auch in meinem Garten steht ein Kirschbaum dessen Früchte auch bald reif sind.
Lundis erster 80iger………..oder 30 Grad im April
Tolle Leistung von ihr. In Ochsenfurt wird die Mainbrücke abgerissen und das Essen in Frickenhausen bei den Ehrbars war sehr lecker.











Judenschranken (Oben rechts) – An den Ortsausgängen von Segnitz nach Sulzfeld und nach Frickenhausen sowie am ehemaligen Weg nach Zeubelried steht jeweils eine geheimnisvolle Steinsäule. Die Säulen sind Symbole der ehemaligen jüdischen Gemeinde . Den gläubigen Juden waren nämlich nach ihrer Religion Reisen am Sabbat verboten. Sie durften sich an diesem Tag lediglich im unmittelbaren Ortsbereich bewegen. Da aber der enge Segnitzer Dorfmauerring nur sehr begrenzte Spaziergänge zuließ, erweiterte man diesen Bewegungsspielraum bis zu den „Judenschranken“. Ein vierter Grenzpunkt am südlichen Ortsausgang war dagegen nicht nötig, da hier der Main eine natürliche Schranke darstellte und See- und Flussreisen waren den Juden am Sabbat ohnehin nicht erlaubt. Leider ist nur noch die Steinsäule mit der Jahreszahl 1784 an der Sulzfelder Straße im Original erhalten, die beiden anderen Steine wurden in jüngerer Vergangenheit erneuert.
Mit dem Rad zum Crossrennen nach Strullendorf….oder im November noch einen Trans Steigerwald
Lebkuchen für Höchenschwand
Dr. Robert Eifler ist Verbandsarzt im Bund Deutscher Radfahrer. Bis 2002 betreute er das Team Nürnberger. Er ist Leiter der Abteilung Innere Medizin und Leistungsdiagnostik am sportmedizinischen Institut Frankfurt/M und außerdem ein alter Freund von mir. Heute deckte er sich mit Lebkuchen bei mir ein.










