CINEWORLD Film-Café zeigt emotionale Geschichte „Charles Dickens – Der Mann, der Weihnachten erfand“

Charles Dickens schreibt Mitte des 19. Jahrhunderts seine weltberühmte Weihnachtsgeschichte in London. Zwei Jahre nach seinem Erfolg mit „Oliver Twist“ kämpft Charles Dickens mit großen finanziellen Problemen. Seine Verleger lassen ihn im Stich, da seine letzten drei Romane erfolglos waren. Er entschließt sich, eine eigene Weihnachtsgeschichte auf eigene Faust herauszubringen: Nach weniger als zwei Monaten erscheint „A Christmas Carol“, mit dem es Dickens gelingt, sich von den Dämonen seiner Kindheit zu befreien.

Gleichzeitig schafft er ein literarisches Werk, das bis heute für viele fest zu Weihnachten gehört.

Den wunderschönen Film „Charles Dickens – Der Mann, der Weihnachten erfand“ gibt es im CINEWORLD Film-Café am Donnerstag, 27. Dezember, zu erleben. Start ist um 15 Uhr im Restaurant OSKARs mit aromatischem Kaffee und leckeren Kuchen aus der Bäckerei Will Kitzingen. Um 16 Uhr beginnt der Film.

Infos und Karten bei der CINEWORLD Hotline (0 93 02) 93 13 04, an den CINEWORLD Ticketkassen sowie platzgenau im Internet unter www.cineworld-main.de

Inhalt „Charles Dickens – Der Mann, der Weihnachten erfand“ Im Oktober des Jahres 1843 leidet der 31-jährige Autor Charles Dickens (Dan Stevens) stark unter den Misserfolgen seiner letzten drei Bücher.

Obwohl er sonst alles hat, was man sich wünschen könnte, ist Dickens unzufrieden und auch um seine Finanzen ist es nicht gerade gut bestellt. Von seinen Verlegern im Stich gelassen, beschließt er auf eigene Faust einen Roman zu veröffentlichen, von dem er hofft, dass er seine Familie finanziell über Wasser halten und seiner ins Stocken geratenen Karriere wieder neuen Schwung verleihen kann. Doch dafür muss das Buch bis Weihnachten fertig werden und bis dahin sind es nur noch sechs Wochen. Dickens hat zwar eine Idee und einen Titel, „Eine Weihnachtsgeschichte“, doch die Arbeit gestaltet sich schwierig. Hilfe erhält er ausgerechnet von der Hauptfigur seiner Geschichte, Ebenezer Scrooge (Christopher Plummer), die sich auf einmal in seinem Arbeitszimmer materialisiert…

Der „Tanz der Moleküle“ läutet in der Silvesternacht in der Würzburger Posthalle das neue Jahr ein

Silvester ist der Tag, an dem endlich alle wieder ihre Freunde um
sich haben. Nach lecker Essen und dem großen Feuerwerk – was jetzt? Einfach
in die Posthalle auf „Tanz der Moleküle“, die größte Silvesterparty
Würzburgs kommen. Diese Party gehört nach mittlerweile sieben Jahren auch
mit der achten Auflage zur Silvester-Tradition dazu wie das obligatorische
Raclette- oder Fondue-Essen.
Das Beste an der Party ist, dass die Posthalle mit zwei Floors für jeden
Geschmack etwas dabei hat. Ob euch nun Evergreens, One-Hit-Wonder und
aktuelle Lieblingshits oder doch lieber bebende Elektrobeats mit tanzendem
Schritte und schwingender Hüfte ins neue Jahr geleiten sei jedem selbst
überlassen.

CINEWORLD Film-Café präsentiert wunderbares Roadmovie „25 km/h“

Nach 20 Jahren sehen sich die Brüder Christian und Georg bei der Beerdigung ihres Vaters zum ersten Mal wieder. Der Tischler Georg hat sich bis zu Letzt um den Vater gekümmert, während Christian als Manager erfolgreich durch die Welt gejettet ist. Können sich die beiden wieder zusammenraufen? Nach der Beerdigung kommt das Bier und beim Wiederkennenlernen entdecken die beiden einen alten Kindheitstraum.

Das wunderbare Roadmovies „25 km/h“ präsentiert das CINEWORLD Mainfrankenpark am Donnerstag, 20. Dezember, in seinem nachmittäglichen Film-Café. Beginn ist um 15 Uhr mit Kaffee und Kuchen aus der Bäckerei Will Kitzingen im Restaurant OSKARs, der Film startet um 16 Uhr.

Die Hauptrollen spielen Lars Eidinger und Bjarne Mädel und auch die Nebenrollen sind mit der A-Liste des deutschen Kinos besetzt: Es spielen Sandra Hüller („Toni Erdmann“), Jella Haase („Vielmachglas“), Alexandra Maria Lara („Nur Gott kann mich richten“) und Jördis Triebel („Das schweigende Klassenzimmer“). Unterwegs begegnen die Brüder einigen starken Frauen. Großartig besetzt ist auch die Herrenriege mit Wotan Wilke Möhring („Steig. Nicht. Aus“) und Martin Brambach („Tatort“ Dresden).

Infos und Karten bei der CINEWORLD Hotline (0 93 02) 93 13 04, an den CINEWORLD Ticketkassen sowie platzgenau im Internet unter www.cineworld-main.de

Inhalt „25 km/h“
Die Brüder Christian (Lars Eidinger) und Georg (Bjarne Mädel) haben sich seit 20 Jahren nicht gesehen und treffen sich ausgerechnet auf der Beerdigung ihres Vaters wieder. Zunächst herrscht zwischen den beiden ungleichen Geschwistern noch Funkstille, Tischler Georg hat den gemeinsamen Vater bis zu dessen Tod gepflegt, Manager Christian war hingegen seit Jahren nicht mehr in der Heimat. Doch auf dem Leichenschmaus kommt dann Alkohol ins Spiel und so beschließen die beiden Ü-40er kurzerhand, die Mofa-Tour quer durch Deutschland nachzuholen, die sie eigentlich schon als Jugendliche unternehmen wollten. Vom Schwarzwald bis nach Rügen soll die Reise gehen und dabei nie schneller als 25 km/h – dafür haben die entfremdeten Brüder auf diese Art umso mehr Gelegenheit für jede Menge Abenteuer und umso mehr Zeit, sich wieder näherzukommen.

Marco Trapp und TuS Frammersbach gehen zum Saisonende getrennte Wege

Zum Saisonende trennen sich ihre Wege. Spielertrainer Marco Trapp und TuS Frammersbach einigten sich auf eine Trennung. Ein neuer Trainer soll frischen Wind in die Mannschaft des derzeitigen Tabellenzehnten in der Bezirksliga Unterfranken West bringen. Der 37-jährige Trapp denkt aber nicht ans Aufhören und will weiter Fussball spielen.