Edi Ziegler verstorben

Drei Wochen nach seinem 90. Geburtstag verstarb am 19. März Bayerns Radsport-Legende  Edi Ziegler. Der gebürtige Schweinfurter war in den 1950er-Jahren erfolgreichster deutscher Straßenfahrer der Amateure.  Als  achtfacher Deutscher Meister  krönte Edi Ziegler seine  erfolgreiche Laufbahn mit  einer Bronzemedaille bei den Olympischen Spielen 1952 in Helsinki. … mehr zum Nachruf des BDR gibt es hier

Manu Dibango nach einer Covid-19 Erkrankung im Alter von 86 Jahren gestorben

Mit „Soul Makossa“ hatte Manu Dibango als erster afrikanischer Künstler einen Nummer-1-Hit in den USA. Während ihm zeitgenösssiche, afrikansiche Musik am Herzen liegt, hatte der Saxofonist seine ersten Bühnenauftritte jedoch dem Jazz zu verdanken. Seit mehr als 60 Jahren mischte er die Szene auf und präsentierte zuletzt seine neueste „Musik-Safari“ in Paris.Der kamerunische Saxofonist und Komponist ist nach einer Covid-19 Erkranckung im Alter von 86 Jahren gestorben. Die Infektion des als „Papa Groove“ bekannten Künstlers wurde vor rund einer Woche bekannt. Der 1933 in Douala in Kamerun geborene Dibango kam mit 15 Jahren nach Frankreich.  Die Bilder habe ich beim Africa-Festival 2008 machen können. Text: Arte

History: Klaus Wowereit als Wahlkampfhelfer in Kitzingen

Klaus Wowereit, damals noch regierender Bürgermeister von Berlin zu Besuch beim, zwei Jahre später verstorbenen, Oberbürgermeister-Kandidaten Dieter Sycha. Die Bilder entstanden vor seiner Xiroy-Galerie und Vinothek in der Kaiserstraße in Kitzingen. Der Mann mit dem Hut ist Rainer Krieglstein alias DJ Steppenwolf, überzeugtes SPD Mitglied. Er starb ein halbes Jahr später nach den Aufnahmen zu dieser Bilderserie Mitte August 2008.

Der schwärzeste Tag der Kitzinger Stadtgeschichte – 75. Jahrestag der Bombardierung

Nach klarer und kalter Nacht hatte der 23. Februar 1945 als sonnendurchstrahlter Vorfrühlingstag begonnen. Der Wetterbericht sagte für Südwestdeutschland mildes, sonniges Hochdruckwetter bei Temperaturen bis zu elf Grad voraus. Um 11.34 Uhr setzte eine Rauchbombe die Zielmarkierung, der Bombenangriff auf Kitzingen begann. 174 Flugzeuge warfen in fünf Angriffswellen 2 100 Sprengbomben ab. Rund 580 Tonnen Bomben machten innerhalb von 70 Minuten einen schönen sonnenhellen Tag zum dunkelsten, zum schwärzesten Tag der Kitzinger Stadtgeschichte. Mehr als 700 Menschen, etwa fünf Prozent der damaligen Bevölkerung der Stadt wurden auf grausame Art getötet. Dem einen, wie dem 14-jährigen Michael wurde durch einen herabstürzenden Balken die Schädeldecke zertrümmert. Die anderen, wie die 33-jährige Mutter und ihre fünfjährige Tochter unter Schutt und Staub erstickten. Den Kindergartenkindern und ihren Erzieherinnen, die in den Kellern der Henningbräu Schutz gesucht hatten die Lungen durch den Luftdruck der Sprengbomben zerfetzt. Das gleiche Schicksal erlitt der junge Oberschüler, der an diesem Tage so gerne seinen 15. Geburtstag gefeiert hätte. Oder die junge Mutter, die im Keller der völlig zerstörten Weinhandlung Völker durch Schuttmassen erstickte. Das Kind, das sie auf dem Arm hatte, starb drei Stunden nach Bergung an seinen inneren Verletzungen. Den Helfern der Einsatzkommandos, die nach den einzelnen Angriffswellen, vor allem nach der dritten, wegen der langen Pause von 50 Minuten an ein Ende des Angriffs geglaubt hatten, starben im Bombenhagel der vierten und fünften Welle. Mit bloßen Händen suchten die verzweifelten Überlebenden in den rauchenden Trümmern nach ihren Angehörigen. Ein Zitat spiegelte den Eindruck des Grauens wieder: „Als der Angriff vorbei war, eilte ich zu meiner Frau. Auf dem Weg dorthin boten sich mir Eindrücke, die mich fast in den Wahnsinn trieben. Kinder, Frauen, Männer und Tiere lagen auf der Straße tot herum. Sie waren meist durch Luftdruck an die Wände der Häuser geschleudert worden und hatten somit ihr Ende gefunden, da sie den rettenden Luftschutzkeller nicht mehr erreichen konnten. Frauen eilten von Weinkrämpfen geschüttelt durch die Straßen und rauften sich wie im Wahnsinn die Haare.“ Der 23. Februar 1945 war keine Naturkatastrophe, es war die Großmannsucht eines wahnsinnigen Fantasten.

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Regisseur Joseph Vilsmaier ist tot

Er sei im Alter von 81 Jahren gestorben, teilte eine PR-Agentur im Auftrag der Familie in München mit. Im Jahre 2008 war er zu Gast im Cineworld im Mainfrankenpark Dettelbach wo die Aufnahmen entstanden sind. Ruhe in Frieden.

Kitzingens Alt-OB Rudolf Schardt gestorben

Von 1967 bis 1991, also 24 Jahre lang, war Sherry, wie er von vielen Menschen seiner Heimatstadt liebevoll genannt wurde, Oberbürgermeister der Stadt Kitzingen. Die analoge Aufnahme entstand im Jahr 1984. Ruhe in Frieden. Die Aussegnungsfeier für den Alt-OB findet am Mittwoch, 23. Oktober, um 11 Uhr in der evangelischen Stadtkirche statt. Die Bestattung auf dem alten Friedhof folgt um 13.15 Uhr.

Ruhe in Frieden Gernot Körber

Generationen von Radsportlern haben ihn viel zu verdanken. Auf unserem Bild bei der Kids Tour in Berlin 1998. vlnr: Felix Wolf, Sebastian Körber, der Name fällt mir im Moment nicht ein, Sebastian Schwager. Hinten Gernot Körber.

Theo Steinbrenner ist Tot


Auf dem Bild  oben mit Michael Mendl bei der Schwarzacher Weihnacht 2008.

Letzte Woche habe ich noch Christstollen für seine Schwarzacher Weihnacht mit gebacken und jetzt ist er tot. Hier ein Bericht in der Mainpost über sein Lebenswerk. Unten eine Bleistiftzeichnung von ihm von den leckeren Eierringen der Bäckerei Will.

Und auch für die Tombola unseres Weihnachstmarktes 2007 in der Rosenstraße (Bild oben) hat er sehr schöne Bilder gestiftet. Theo wir werden dich nie vergessen.