Trotz der vielen Windräder wird der Strom nicht preiswerter. In Eibelstadt ist schon alles für das Sonnenwendfeuer vorbereitet und in Sommerhausen wird bald die Zubringerbrücke abgerissen.
Kreispokal als Flutlichtspiel Rottendorf – Kürnach











Leben und Radfahren in Mainfranken – Bilder sagen mehr als Worte
Trotz der vielen Windräder wird der Strom nicht preiswerter. In Eibelstadt ist schon alles für das Sonnenwendfeuer vorbereitet und in Sommerhausen wird bald die Zubringerbrücke abgerissen.
Kreispokal als Flutlichtspiel Rottendorf – Kürnach










Irgendwie liebe ich den Spätsommer. Die Spätsommerstimmung ist eine besondere Mischung aus warmer Nostalgie, reifer Natur und dem sanften Übergang zu ruhigeren Herbsttagen. Die Tage sind noch oft sonnig (heute nicht so sehr), aber die Nächte werden spürbar kühler. Die Sonne steht tiefer und taucht die Landschaft in ein goldenes, weiches Licht. Ich spüre dann immer eine natürliche Ruhe, verbunden mit leichter Wehmut, wenn der Sommer geht. Zum Mitagessen gabs heute die Reste von Gestern.






Dass Iphofen eine Weinstadt mit Kultur ist, zeigt sich allgegenwärtig bei einem Rundgang durch das schöne Städtchen. Die historische Altstadt mit ihrer komplett erhaltenen Wehranlage mit Toren und Türmen bietet die ideale Kulisse zum Spazierengehen und Schauen.




















Danke Donald. Aber die Radtour war sehr angenehm. Tolle Matches zwischen SSV Kitzingen – TSV Lohr 5:2 Bezirksliga Unterfranken West und SSV Kitzingen 2 – TSV Sulzfeld 1:5 A-Klasse WÜ 3.














Lockere Samstagmorgen Tour mit Dieter. Immer noch windig. Straße zwischen Sulzfeld und Segnitz ist für den Autoverkehr wegen einer Baustelle gesperrt. Mit dem Rad kommt man vorbei. Im Sulzfelder Maustal ist die Weinlese im vollem Gange.
Beim Kirchweih Match trennten sich Repperndorf und Gaukönigshofen/Tückelhausen unentschieden 1:1
Die Zugvögel machen sich auf den Weg.
Marco Brenner macht deutschen Etappensieg bei der Vuelta a Espana perfekt.
Michael Mendl ist Tod. Er spielte Bösewichte und harte Kerle, spielte aber auch den Herzensbrecher. Ich konnte den 82 Jahre alt gewordenen bei der Schwarzacher Weihnacht von Theophil Steinbrenner einmal fotografieren. Ruhe in Frieden.













Aber die Schwalben sind noch da. Heute war Eibelstadt und Randersacker das Ziel. In der Kaltensondheimer war wieder der Stadtbauhof unterwegs und auf dem Betonweg bei Biebelried wurde aktive Verkehrsüberwachung betrieben. 🙂 Gut so. Die Trauben lachen einem an.Zwischen Lindelbach und Randersacker liegt viel Rollsplitt auf der Straße. Das Mittagsessen was Lundi gezaubert hatte war auch wieder Spitze. Vorspeise Melonen mit Schinken, dann Kasknödel mit Pilzsoße und Meckatzer Helles und zum Dessert einen Zwetschgencrumble mit Jogurt Zimt Soße.
Später noch Kirchweih Fußball in Mainstockheim.




















Heute Abstecher zu Thilo gemacht und ihn zu seiner Superleistung beim diesjährigen Transcontinental Race No12 gratuliert. Grandiose Leistung. In seinem Schaufenster kann man auf einer Karte die genaue gefahrene Route von ihm bewundern, auch das Rad mit dem er diese unvorstellbare Tour gefahren ist sieht man im Fenster und einige Fotos. Ich habe seine Tour LIVE verfolgen können.
Schöner Sonnenaufgang heute.
In der Kaltensonheimer Straße stehen überall Container herum. Es sieht so aus als das der bachlauf des Mühlbaches gesäubert wird und somit die Hochwassergefahr in diesem Bereich reduziert wird.
Lundi war in Geesdorf Pflanzen kaufen.
Die Karbacherin Linda Riedmann krönt sich mit Sieg beim Muur Classic zur „Königin der Muur“-





Später noch eine kleine Radtour. Auf den Betonwegen ist man mittlerweile auch nicht mehr alleine. Viele Autofahrer nutzen sie um ihre Route abzukürzen. Bei den Benzinpreisen auch kein Wunder.
Fridos Bremserstand wird gut frequentiert. Ich habe mal ein Foto gemacht als keine Kunden dort waren.
Ein Pärchen auf dem Rennrad habe ich Richtung Kaltensondheim überholt. Er im Windschatten der Frau. 🙂
Ansonsten schöne Spätsommertour.








https://www.fupa.net/photos/tsv-abtswind-tus-roellbach-573403Der Wind war ganz schön heftig und sorgte für tolles Wolkenspiel. Rehe sind uns auch am Straßenrand begegnet. Bayern Kitzingen – Markt Einersheim 0:1, – Rottendorf 2 – Kleinrinderfeld/Geroldshausen 4:0, Rottendorf – Höchberg 4:1 Abtswind – Röllbach 3:0













Egal. Dafür schöne Radtour am Morgen gemacht. Es war ein windiger Spätsommermorgen. Beim Brückenschoppen haben sie anscheinend vergessen die Absperrung abzubauen und die vielen Glasscherben aufzukehren. Glück gehabt das ich in keine reingefahren bin. Die Route über Tiefenstockheim und Winkelhof fahre ich sehr gerne. Formkurve zeigt nach oben. 🙂

















Radweg versperrt. Schön wärs halt wenn am Anfang des Wegs ein Hinweis stehen würde das der Radweg gesperrt ist, so wie auf den Straßen für den KFZ Verkehr auch.
Ein paar Meter weiter an der Neubaustelle des nächsten Windrades meinen Freund Walter mit seiner Combo getroffen. Walter fragte mich ob meine Reifen aus Vollgummi sind. Sechs atü fühllen sich halt fast so an.
Die Vuelta Espana führt heute durch die Kitzinger Partnerstadt Prades. „Über Marquixanes und Prades fährt das Peloton anschließend hinein in das Tal des Têt. Schon hier steigt die Straße kontinuierlich an, zunächst allerdings noch ohne offizielle Bergwertung. Über Villefranche-de-Conflent, Serdinya und Olette gelangen die Profis immer tiefer in die Pyrenäen.“ Edit: Kurz vor der ersten Bergankunft der Spanien-Rundfahrt geht nichts mehr. Hagel und Sturm zwingen die Organisatoren, die dritte Etappe 15 Kilometer vor Font-Romeu abzubrechen. Frierende Profis suchen Schutz in Gebäuden.













So ein ähnliches Wetter hatten wir auch 1985, nicht so heftig, aber doch genug um ebenfalls wie die Profis abzubrechen. Wir sind in Villefranche-de-Conflent, nachdem wir in 6 Tagen von Kitzingen aus die 1250 km hingestrampelt sind, gestartet und wollten bis Andorra fahren. Auf dem Foto die Pont sejourne Brücke des Gelben Zuges. Fotos oben vom TV abfotografiert.
Trotzdem wars a weng frisch in der ersten Stunde, ich habe sogar einen Rennradfahrer mit langer Hose gesehen. 🙂 Später dann Kreisklasse und A-Klasse in Marktbreit, Hoheim und Albertshofen.
















Kleine Tour mit „neuem Rad“. Naja neu ist es nicht mehr. Habs ja erstens gebraucht gekauft und zweitens hat es Dieter nach meinem Crash wieder gecheckt und restauriert :-). Obwohl Regen gemeldet war konnte ich nicht anders. Ich musste auf die Kiste. Am Anfang der Runde noch strahlender Sonnenschein. Nach einer halben Stunde fing es dann zu regnen an und nach 54 Minuten war ich dann wieder zu Hause.
Die Teige für die Pizza Margherita und den Zwetschgenkuchen habe ich gestern schon gemacht. Über Nacht im Kühlschrank lassen sie sich gut verarbeiten, es ist wenig Hefe drin und somit gut bekömmlich und die lange Teigruhe ist gut fürs Aroma. Ich habe Dinkelmehl Type 1050 genommen. Bei der Pizza liebe ich es wenn der Rand etwas dicker, dafür aber auch richtig kunsprig ist.
Kreisklasse SW 2 Wiesentheid – Brünnau 4:0 Unterwegs noch a weng Fotos gemacht.








