Depesche # 3316: Tiefstehende Sonne auch beim Fußball in Kürnach und Estenfeld

Radfahren bei tiefstehender Sonne im Herbst ist es nicht verkehrt Licht am Fahrrad zu haben damit man trotz schwieriger Lichtverhältnisse von anderen Verkehrsteilnehmern gesehen wird. Ich mache es jedenfalls so. Wenn die Sonne im Rücken ist, muss man damit rechnen, dass Autofahrer oder andere Radfahrende im Gegenverkehr einem extrem schlecht oder zu spät erkennen. Ich reduziere bei direkter Blendung mein Tempo und rechne jederzeit damit, dass unachtsame Autofahrer mich übersehen oder Vorfahrtsregeln missverstehen. Alles schon erlebt. Ich meide in den Haupt-Berufsverkehrszeiten Ost-West-Achsen, bei denen die Sonne morgens oder abends exakt auf Fahrenshöhe steht. Das sind meine Tipps für Radfahren im Herbst.
Kurios beide Kürnacher Vereine gewannen mit 4:3 🙂
Kreisliga WÜ 1: Estenfeld – SV Oberpleichfeld/DJK Dipbach/Prosselsheim 3:1
Kreisliga WÜ 1: Kürnach II – Hopferstadt 4:3
Bezirksliga Unterfranken West: Kürnach – Rimpar 4:3
Im Ohr heute u.a. Hermanos Gutiérrez – „Low Sun“

Depesche # 3315: Heute endlich wieder auf dem Bock und Fußball in Rottendorf und Euerfeld

Ich war happy heute morgen als ich aufwachte und keine Schmerzen mehr verspürte. Mit Dieter dann endlich wieder eine herrliche 58km Schleife gefahren. Die Radwege waren zum Teil mit E-Bikern verstopft. Das schöne Wetter lockt die Leute raus und dann ist da noch der hohe Spritpreis der die Menschen auf die E-Bikes treibt. Wir sind dann halt mehr auf der Straße gefahren. Als Dessert heute hat Lundi leckere Kokosfladen gebacken. Ich habe mir reichlich Koro Mangopüree drübergegossen. Auch das Dinkelvollkornbrot mit Roggenvollkornsauerteig ist mir wieder gelungen. Tolle Porung und super Geschmack, auch durch die Gewürze die ich immer wohldosiert dazu gebe.
Am Nachmittag Fußball fotografieren.
Kreisklasse Würzburg 1: Rottendorf II – Kirchheim 2:0
A-Klasse Würzburg 3 Dettelbach II – Schernau 0:4
Bezirksliga Unterfranken West: Rottendorf – Lohr 3:0
Nächsten Mittwoch ist Firmenlauf in Kitzingen. Ich weiß nicht ob ich für sechs Kilometer 19 Euro Startgeld bezahlen würde. Wahrscheinlich zahlt das Startgeld die Firma.

Depesche # 3312: Immer noch viel Wind und Autotransporter in der Kaltensondheimer Straße

Es wird wahrscheinlich auch nicht mehr besser werden mit dem Wind. Trotzdem waren die 40 Kilometer wieder schön. Vorbei am Naturdenkmal Lindelbacher See das ich in einem Artikel für die Main-Post als Graveltour beschrieben habe. Die Zeit des Gravels kommt für mich aber erst noch. So 2000 km möchte ich heuer noch auf mit dem Rennrad unterwegs sein.
Heute einen Linienbus ohne Fahrgäste gesehen. Es war nicht das erste mal. Da frage ich mich immer ob man nicht kleinere Busse einsetzen könnte.
Die Stare machen sich auch auf den Weg in den Süden.
Wenn dich so ein Gerät von Autotransporter (wie unten abgebildet) in der Kaltensondheimer Straße überholt und du bist mit dem Rad unterwegs kannst du nur noch beten.
Später noch ein Dinkelvollkornbrot mit Bio-Roggensauerteig ohne irgendwelche künstliche Zutaten gebacken. Nur Vollkornmehl, Wasser, Sauerteig, Salz, Gewürze (Anis, Kümmel, Koriander, Fenchel) und 5% eingeweichtes Altbrot für die Frischhaltung.

Depesche # 3308: Schwarzkopfschafe und viel Betrieb auf dem Mainradweg – Fußball in Repperndorf

Gechillte Tour heute. Viele Betonwege und ein Stück auf dem Mainradweg, wo viel Betrieb herrschte. Später dann noch Kreisklasse WÜ 2 Repperndorf – Buchbrunn/Mainstockheim 2:1.
Beim Bilderschneiden musste ich an folgendes denken: Fußball im Landkreis Kitzingen wird in der Breite der Vereine nicht mehr viel auf hohem Niveau gespielt, wenn man von den beiden Abtswinder Mannschaften und den Siedlern aus Kitzingen mal absieht. In der Würzburger Kreisliga ist kein Verein mehr aus dem Landkreis vertreten. Frühere Bezirksliga Clubs wie Marktbreit/Martinsheim, Dettelbach Ortsteile, Schwarzach oder Buchbrunn/Mainstockheim kicken jetzt in der Kreisklasse, wo auch Hoheim, Ülkemspor Kitzingen, Iphofen, Sickershausen, Mainbernheim und Repperndorf für interessante Derbys sorgen. Frühere Landesligamannschaften wie Bayern Kitzingen oder TSV Sulzfeld spielen jetzt in der A-Klasse. In der Kreisliga Schweinfurt 1 spielen noch Volkach und Nordheim, beide im Moment am Tabellenende der Liga und im Derby am 10.Oktober in Volkach gegeneinander. In der Kreisliga Schweinfurt 2 spielt zurzeit die SG 1.FC Geesdorf/TSV Abtswind 3 und muss zum Teil Strecken zu den Spielorten jenseits des Steigerwalds von bis zu 60 km einfach fahren um an die Spielorte zu gelangen. In der Kreisklasse Schweinfurt 2 sind mit Wiesentheid, Fahr, Brünnau, Geiselwind und SG Stadelschwarzach/Prichsenstadt fünf Teams aus dem Landkreis vertreten. Alles in allem kein erfreulicher Zustand für den Vereinsfußball im Landkreis Kitzingen. Woran das liegt kann ich nicht beantworten, ich habe einfach nur die Fakten aufgeführt. Stand 17.9.2026

Depesche # 3307: Regenbogen über Eibelstadt – Fußball in Volkach

Ansonsten hat mich der Regen zwischen Kaltensondheim und Kitzingen eingeholt. War aber nur a weng getröpfel. Eigentlich wollte ich mehr fahren. So what. Auf der morgentlichen Fahrt Richtung Kaltensondheim sind mir 57 Autos entgegen gekommen. Nur in zwei Fahrzeugen saßen mehr als eine Person. Bei den hohen Benzinpreisen sollte man vielleicht mal über Fahrgemeinschaften nachdenken. Die Zeit der Bequemlichkeiten neigt sich eh dem Ende zu.
Ganzen Tag heute Regenschauer. Dann eben a weng Krafttraining und Abcoaster.
Beim Flutlichspiel in Volkach gab es für die Gastgeber gegen Arnstein eine bittere 0:5 Klatsche. Bericht von Jürgen Sterzbach in der Main-Post.
Im Ohr heute u.a. Depeche Mode – Behind the Wheel.

Depesche # 3304: Erfrischende Sonntagmorgentour und viel los in Kitzingen – Fußball in Estenfeld und Rottendorf

Bis Frickenhausen war´s trocken. In marktsteft schien kurz die Sonne. Erlacher hoch hat´s dann angefangen.Als ich ein paar Bilder machte überholte mich grußlos eine durchnässte Würzburger C-Wanze. 🙂 Ich hatte zum Glück die Gore Jacke und Überschuhe angezogen.
Für die Aussteller beim Gartenschau-Festival tut es mir leid, dass sie jetzt so ein Regenwetter erwischt haben. Aber laut Wetterbericht gibt es immer wieder Wolkenlücken.
Nach einer Regentour lästiges Übel das Rad zu putzen und nach zu ölen.
Eigentlich fast a weng viel heute: Gartenschaugelände, Kunstausstellung im Rathaus und Tag des offenen Denkmals. Flugshow, (heute jemand getroffen der es pietätlos fand das die Flugshow am Gedenktag 9/11 gestartet wurde. Ich persönlich stand schon einmal am Ground Zero und fand es bedrückend) Bilder ganz unten.
Fußball heute in Estenfeld:
A-Klasse WÜ1Estenfeld II – Lengfeld II 2:3
Kreisliga: Estenfeld – Lengfeld 5:1
Bezirksliga Unterfranken West: Rottendorf – Heimbuchenthal 4:1

Ein paar Bilder vom Sonntag in Kitzingen

Depesche # 3303: Viel Betrieb auf den Radwegen

Hat trotzdem Spaß gemacht. Wir sind auch nicht so durch die Gegend gebraten. Dieter war noch a weng angekratzt. War eine chillige Tour.
Am Stadtbalkon Peter getroffen, habe gar nicht gewusst das er in den frühen Achtzigern man durch Südenglang geradelt ist.
In Münsterschwarzach ist Kerm, das ganz Dorf hängt voller Fahnen.
Beim neuen Womoplatz fehlen noch die Orientierungslinien. 🙂
Tolle Bergeetappe heute bei der Vuelta. Was mich aber stört und nervt ist das Gequatsche der Kommentatoren, jedenfalls von Einem und die Werbung mit „Ralf Schuuuhmacher!! “ „My Woosh!! mit Sagan“ und natürlich „Seidenbacher!!“ 🙂
Am Nachmittag noch Fußball in Abtswind 4:3 Sieg gegen Aschaffenburg Leider in der Landesliga Nordwest
Kontrastprogramm in Wiesentheid. U19 Bezirksoberliga Abtswind/Wiesentheid – Fuchsstadt 0:3

Depesche # 3298: Morgentour über Rothof und Eibelstadt und Spaziergang durch Iphofen

Irgendwie liebe ich den Spätsommer. Die Spätsommerstimmung ist eine besondere Mischung aus warmer Nostalgie, reifer Natur und dem sanften Übergang zu ruhigeren Herbsttagen. Die Tage sind noch oft sonnig (heute nicht so sehr), aber die Nächte werden spürbar kühler. Die Sonne steht tiefer und taucht die Landschaft in ein goldenes, weiches Licht. Ich spüre dann immer eine natürliche Ruhe, verbunden mit leichter Wehmut, wenn der Sommer geht. Zum Mitagessen gabs heute die Reste von Gestern.

Dass Iphofen eine Weinstadt mit Kultur ist, zeigt sich allgegenwärtig bei einem Rundgang durch das schöne Städtchen. Die historische Altstadt mit ihrer komplett erhaltenen Wehranlage mit Toren und Türmen bietet die ideale Kulisse zum Spazierengehen und Schauen.