Buchtipp: 15 Jahre Bauerntöchter erzählen ihre Geschichte

15 Jahre Ulrike Siegel, 15 Jahre Geschichten von Bauerntöchtern, 15 Jahre Interesse an dem Leben auf dem Land – Das sollte gefeiert werden! Die große Jubiläumsausgabe „15 Jahre Bauerntöchter erzählen ihre Geschichte“ (LV.Buch, ET: 15. Oktober 2018) versammelt die liebsten Erzählungen aus den Bestsellern „Immer regnet es zur falschen Zeit“, „Gespielt wurde nach Feierabend“ und „Wie leicht hätte es anders kommen können“. Die autobiografischen Geschichten zahlreicher Bauerntöchter zeigen die Vielfalt von Lebensläufen, laden zum Erinnern und Nachdenken ein und helfen dabei, das Leben und Arbeiten auf den Höfen in den 60er-Jahren und 70er-Jahren nachzuvollziehen. Tolle Geschichten aus der Landwirtschaft von Frauen die zupacken können, dazu noch autobiografisch. Das Buch macht sich auch sehr gut auf dem Gabentisch als Weihnachtsgeschenk.

Herbst am Main bei Kitzingen

Eigentlich wollte ich nur eine Stunde spazieren gehen um den Kopf frei zu kriegen. Doch dann fragte mich das Paar aus Paderborn ob ich sie fotografieren könnte. Hatte ja nur das Smartphone dabei. Hab dann trotzdem noch ein paar schöne Impressionen einfangen können.

„Projekt: Antarktis – Die Reise unseres Lebens“, Filmemacher live zu Gast, 14.10.2018

Auf den Weg in die faszinierende Antarktis machten sich Tim (24), Michael (29) und Dennis (25). Am Sonntag, 14. Oktober, sind die drei jungen Filmemacher live zu Gast bei der 11 Uhr-Vorstellung „Projekt: Antarktis – Die Reise unsere Lebens“ im CINEWORLD Mainfrankenpark. Sie erzählen von den Schwierigkeiten und wie sie diese gemeistert haben und beantworten Publikumsfragen.

„Macht doch lieber was Vernünftiges!“ Diesen Satz bekamen Tim, Michael und Dennis seit der Schulzeit nicht nur einmal zu hören, wenn sie sich zu ihren Traumjobs bekannten: Künstler, Fotograf, Filmemacher.

Einige Jahre später arbeiten die Drei an ihrem Kinofilm, für den es zuerst keinen konkreten Abnehmer gibt, keine große Produktionsfirma und auch keinen Filmverleih … vernünftig ist wirklich etwas anderes. Sie setzen alles auf eine Karte und sind fest entschlossen, für ihr Ziel zwei Jahre Arbeitszeit zu investieren. Unbezahlt. Dabei geht es nicht um irgendein Ziel: Die drei wollen in die Antarktis reisen. Sie wollen herauszufinden, ob es möglich ist, auch die entferntesten Ziele zu erreichen, wenn man es nur fest genug will.

Zu Beginn stehen die drei Abenteurer vor der Frage, wie sich das Projekt „Eigener Kinofilm“ überhaupt umsetzen lässt. Wie soll der Film finanziert werden? Wie kommt man an antarktistaugliches Equipment und wie soll die Reise eigentlich ablaufen? Die Jungs entscheiden sich, das Abenteuer so aufzunehmen, wie es passiert: Mit allen Höhen und Tiefen. Mit zehn Kisten voller Equipment machen sie sich auf den 14.000 km weiten Weg in die Antarktis. Auf die Reise ihres Lebens.

Samstag: Ankunft in Buenos Aires – wo nur ein schneller Flughafenwechsel geplant ist, gibt es den ersten herben Rückschlag. Der Zoll beschlagnahmt ohne Angabe von Gründen das komplette Equipment. Das Expeditionsschiff legt aber schon in vier Tagen ab, in Ushuaia, mehr als 3.000 km von Buenos Aires entfernt, egal ob mit den Jungs oder ohne. Ein Rennen gegen die Zeit und über die Hürden der argentinischen Dienstwege beginnt.

Mittwoch: Kurz vor dem Ablegen erreichen die drei das Schiff und die dreißigtägige Expedition beginnt. Die Nerven liegen immer noch blank vom unfreiwilligen Zwischenstopp in Buenos Aires und dem Bangen um das Equipment und somit um das ganze Projekt. Jetzt geht es direkt durch die stürmische Drake Passage mit Kurs auf die Antarktis, und leider bleiben nicht alle von Seekrankheit verschont. Drei Wochen auf See. Jeder einzelne Tag bleibt den dreien als bedeutend in Erinnerung. Die unikale Tierwelt, die endlose Weite der eisigen Antarktis und die rohe Gewalt der Natur, die das filmische Abenteuer auf eine harte Probe stellen, prägen die Reise. Am Stimmungstief angelangt bleibt nur noch die Frage: „War es das wert?“ Oder hätten sie doch lieber „etwas Vernünftiges“ machen sollen?

Infos und Karten bei der CINEWORLD Hotline (0 93 02) 93 13 04, an den CINEWORLD Ticketkassen sowie platzgenau im Internet unter www.cineworld-main.de

Der geköpfte Kirchturm von Stadelschwarzach

Fussballmatch Stadelschwarzach gegen Nordheim/Sommerach und wenn ich schon einmal da bin habe ich auch den Kirchturm ohne Spitze fotografiert. Der Sturm „Fabienne“ wütete nur wenige Minuten aber es hat gereicht um große Schäden in der Region anzurichten.

Auf der B 22 ging es dann zurück. In Düllstadt musste ich einfach die Kürbisse knipsen. Dann gings nach Dettelbach zum Nachholspiel gegen Münnerstadt.

Heuer haben wir ein Eichenmastjahr

Das heisst das die Bevölkerung im Spessart fleißig Eicheln sammelt. Ob es Annahmestellen für gute Saatguteicheln auch bei uns in der Ecke gibt weiß ich nicht. Die reife Eichel lässt sich daran erkennen, dass sie sich ganz leicht aus der Kappe lösen lässt. Reife Eicheln, die zum Aussäen verwendet werden, haben eine mittelbraune, glänzende Außenhaut. Sie sind fest und weisen keine Löcher auf. Man kann auch Eicheln sammeln und über Ebay verkaufen. Da werden dann 2 kg Eicheln Ernte 2018 für 5.99 Euro angeboten und auch gekauft. (Siehe Screenshot unten). Oder 25 Eichelhütchen für 1.70 Euro. Zwei Kilo von der Roteiche kosten dann schon 9.90 Euro mit kostenlosen Versand. 🙂 Es kann sich also durchaus lohnen Eicheln zu sammeln. Unten ein paar Bilder.

 

Familienplaner Weinland Franken 2019

Produktbeschreibung

Viele Wochen ist Hans Will jedes Jahr unterwegs, immer auf der Suche nach unvergesslichen Eindrücken um diese fotografisch festzuhalten. Das fränkische Weinland, wurde von Hans Will, einem der kreativsten Landschaftsfotografen der Region in seiner ganzen Farbenvielfalt dargestellt. Viele Touristen schätzen die Ruhe und die Vielfalt der Gegend zwischen Main und Steigerwald. Auf über 6300 Hektar wird Wein auf ganz unterschiedlichen Böden angebaut. Markenzeichen ist der trockene Silvaner, aber auch ein fruchtiger Müller-Thurgau findet seine Liebhaber. Zum bestellen hier klicken.