Ich mache sehr gerne ab und an ein schönes TfP-Fotoshooting mit interessierten Frauen. Wichtig ist mir dabei das die Chemie stimmt. Wenn das hier jemand liest und Interesse an einem Shooting hat kann sich gerne einmal melden. Gerade jetzt im kommenden Herbst kommen farbenprächtige Bilder dabei heraus. Unten ein paar Bilder vom Shooting mit Ornella.
Start der Weinlese in Kitzingen
Im letzten Jahr war der Vollernter im Einsatz.
Es ist schön warm geworden an dem sonnigen Spätsommertag Mittag, an dem Friedo Hirsch und seine Helferinnen im Weinberg unterwegs sind, um den roten Dornfelder in Handlese zu ernten. „Vollernter brauchen wir heuer nicht!“, sagt Friedo Hirsch etwas enttäuscht, 90 % seiner weißen Trauben seien erfroren. Aus dem Dornfelder keltert er Federroten (roten Bremser) der bereits zum Wochenende erhältlich ist. Auf dem Bild v.l.n.r. Edelgard Kraus mit Trompete, Eva Schiffmann, Brigitte Zolder, Friedo Hirsch, hinten Anne Schardt.
Max kommt in die Schule und nebenan wurde der neue Radweg „Vom Main zur Zenn“ vorgestellt.
Max war über 5 Jahre bei uns im Haus zu Gast und wurde von Tagesmutter Lundi betreut. Heute nun die Schultüte und ein paar Tränchen kullerten. Wir wünschen Max und seiner sehr netten Familie alles Gute für die Zukunft. Gleich nebenan wurde, bei herrlichen Spätsommerwetter, der neue Fernradweg „Vom Main zur Zenn“ vorgestellt. Presse, Radio und Fernsehen waren vor Ort. Auch Kitzingens Bürgermeister Manfred Freitag ließ es sich nicht nehmen bei der Vorstellung mit dem Rad dabei zu sein. Ich war erst vergangenes Wochenende in Fürth gewesen und denke das der Radweg gut von den Radelenthusiasten angenommen wird.
Der Weg führt von von der historischen Weinhandelsstadt Kitzingen durch die vielfältige Kultur- und Naturlandschaft Unter- und Mittelfrankens, bis er schließlich vor den Toren Nürnbergs endet. Die Radwege führen vorbei an Weinbergen und durch die idyllischen Weinorte der Mittelfränkischen Bocksbeutelstraße, durch die ausgedehnten Waldbestände des Naturparks Steigerwald, entlang verschiedener Flüsse und Bäche sowie durch sehenswerte Städte und Dörfer mit ihren Kirchen, Schlössern und Museen. Auch regionale kulinarische Spezialitäten lassen sich in den zahlreichen Heckenwirtschaften, Restaurants und Einkehrmöglichkeiten probieren.
Der Radweg ist durch die vielen Bahnstationen entlang der Strecke hervorragend in den Verkehrsverbund Großraum Nürnberg (VGN) eingebunden und mit weiteren Fernradwegen und Themenrunden vernetzt. In Kitzingen hat man Anschluss an den Mainradweg und in Fürth hat der Radweg „Vom Main zur Zenn“ Anschluss an den Regnitz Radweg. Eine durchgehende Beschilderung nach neustem Standard sorgt für ein angenehmes Radelvergnügen.
A weng lääff #160 – Tolle Lichtstimmungen
Schauspiel-Legende Mario Adorf feiert heute seinen 90. Geburtstag
Nachmittagsspaziergang in Etwashausen
A weng lääff #157 – Rote Wolken und Vollmond
Bilder – Live von der Tour Strecke
A weng lääff #156 – Tolles Wetterphänomen heute Morgen
John Degenkolb verlässt enttäuscht die Tour
Regen und rutschige Straßen verursachten während der ersten Etappe der Tour de France eine Reihe von Unfällen. Das schlimmste Teamopfer war John Degenkolb. Er stürzte 65 km vor dem Ziel auf beiden Knien, schaffte es, das Rennen alleine zu beenden und kam einige Minuten außerhalb des Zeitlimits an. Die Jury hat die Regel strikt angewendet und John Degenkolbs Tour de France ist vorbei.
Röntgenaufnahmen zeigten keine Fraktur, aber es wäre ohnehin schwierig gewesen, in die 2. Etappe zu beginnen.
„Das Problem ist vor allem mein rechtes Knie, aber die Kniescheibe ist in Ordnung“, sagte John Degenkolb. „Es gab jedoch einen großen Einfluss auf die Schleimbeutel und das Knie ist geschwollen. Ich bin zutiefst enttäuscht, die Tour so zu verlassen, besonders am ersten Tag. Wir können nichts tun. Manchmal gewinnt man, manchmal verliert man. Ich denke, dass es auch für meine Gesundheit besser ist, nach Hause zu gehen. Die Saison ist noch nicht vorbei.“ Text: Pressemitteilung Team Lotto-Saudal. Das Bild zeigt ihn bei einem Radrennen in Werneck im Jahre 2004
A weng lääff #151 – Hugo und ein bunter Bus
Instawalk in Sommerhausen
Beim Instawalk in Sommerhausen klickte Mannes Schrittzähler 8000 mal :-). Trotzdem kein bisschen müde. Einige nette Leute getroffen, guten Silvaner getrunken und viel Neues über Sommerhausen erfahren. Vielen Dank an die Organisatoren und den zweiten Bürgermeister #stefandiroll, der Leiterin des Fremdenverkehrsamtes, der Sektkellerei und allen gut gelaunten Teilnehmer/innen die dabei waren. Danke auch für die leckere Brotzeit. Da ich schon öfters in Sommerhausen weilte hier noch ein paar Links und zwar hier, hier und hier.




































































































































































