Schützenfest im Sickergrund – Bildergalerie SSV Kitzingen – SpVgg Gülchsheim 8:0

Leander Greubel
Michael Kuemmel
Johannes Speda
Thomas Beer
Alexander Schmidbauer
Alexander Schmidbauer im Zweikampf mit Stefan Hirsch
Flanke Hornung
Christopher Hornung gut aufgelegt Steffen Metz vollendet
Nicolas Völker Gülchsheim
Vier Null Steffen Metz

Schiedsrichter Werner Eck
Gülchsheim Trainer Tobias Schmidt

Sandro Koeberlein
Alexander Schmidbauer zum zwei Null
Marius Lazar flnkt, links Christian Gebhardt, rechts Michael Schenk.
Dennis Kuhmann, Spezialist für ruhende Bälle

1. „Weinselige Narrensitzung“ in den neuen Räumen der Fastnacht-Akademie im Deutschen Fastnacht-Museum

Nach einem Prosecco Empfang im Foyer der Fastnachts-Akademie im Deutschen Fastnachtsmuseum, dessen Ambiente alleine schon sehenswert ist. Wurde pünklich um 19.11 Uhr das Programm gestartet. Es gab eine vorzügliche, von der ehemaligen Hüttenheimer Weinprinzessin Magadalena Bauer, präsentierte 6er Weinprobe aus den besten Weingütern der Kitzingen Region. Dazu einen reichlichen Brotzeitteller und Mineralwasser, natürlich alles im Preis von 40€ enthalten. Büttenreden, Showtänze, der laut Programmbeschreibung alles „garantiert bisheriges in den Schatten stellen wird. Gänsehaut garantiert“. Das angekündigte „phänomenale Abschluss-Highlight“, stellte sich als Männerballet mit den amtierenden Deutschen Meistern aus Zellingen dar. Das Publikum tobte und die Stimmung war richtig gut. Unten ein paar Fotos. Mehr Bilder von mir und ausführlicher Bericht von Gerhard Krämer auf den Seiten der Mainpost hier Klicken


Magdalena Bauer und der Präsidet der KiKaG Dr. Rainer Müller wagten in den Pausen das ein oder andere Tänzchen


Hofrat Walter Vierrether stieg nach 27 Jahren Abstinenz wieder in die Bütt der KiKaG und begeisterte das Publikum


Die Deutschen Meister im Männerballet „Ture Dancer Zellingen“


Schautanztruppe der KoKaG Wiesentheit

Mehr Bilder gibt es in einer Galerie auf den Seiten der Mainpost

Vorbereitung Bayern und Abtswind

Vor fast genau zwei Jahren am 25.März 2017 standen sich die beiden Mannschaften das letzte Mal in der Landesliga Nordwest gegenüber. Trainer in Abtswind war Petr Skarabela und Shawn Hilgert spielte noch bei den Bayern.  Seitdem hat sich einiges geändert. Abtswind spielt mittlerweile in der Bayernliga und die Bayern sind in die Kreisliga abgerutscht. Mittlerweile können beide Vereine die neuen Kunstrasenplätze nutzen.
Die Aufstellungen damals:
TSV Abtswind: Patrick Hefner, Michael Herrmann, Carl Murphy, Adrian Graf, Steffen Barthel (80. Philipp Hummel), Jonas Wirth, Jürgen Endres, Nicolas Wirsching, Jona Riedel (64. Frank Hartlehnert), Pascal Kamolz, Peter Mrugalla (71. Jörg Otto) – Trainer: Petr Skarabela
FVgg Bayern Kitzingen: Florian Nöth, Philipp Schlarb, Marco Endres, Benedikt Straßberger, Tolga Arayici, Ahmed Bakare, Florian Gaubitz (90. Florian Kieser), Andre Hartmann, Jossef Jabiri (15. Felix Straßberger), Shawn Hilgert, Kastriot Krasniqi – Trainer: Björn Auer
Schiedsrichter: Sebastian Eder (Holzkirchen) – Zuschauer: 300
Gelb-Rot: Jürgen Endres (75./TSV Abtswind/wiederholtes Foulspiel)
Das Tor entscheidende Tor erzielte Peter Mrugalla bereits in der 18. Minute.

Der TSV Abtswind schrieb damals: „Die Spiele des TSV Abtswind gleichen einem Griff in die Wundertüte: Man weiß nie, was einen erwartet. Mal überrollt das Team den Gegner und schickt ihn beinahe zweistellig nach Hause. Ein anderes Mal reicht es trotz drückender Überlegenheit selbst gegen Abstiegskandidaten nicht zu drei Punkten. Und dann gibt es Spiele wie das jüngste Derby gegen Bayern Kitzingen, in denen eine bescheidene Leistung mit einem Sieg belohnt wird.“

Am vergangenen Samstag testeten, bei herrlichen Vorfrühlingswetter, die Abtswinder gegen Landesligisten Schwebenried/Schwemmelsbach (4:0) und die Kitzinger Bayern gegen Bezirksligisten Wiesentheid (1:1).

Nur mit festhalten konnte hier der Wiesentheider Sebastian Rödel Kitzingen Spielertrainer Tim Reiner am Weiterspielen hindern.

Mehr Bilder vom Spiel findet man hier:

Gedränge vor dem Abtswinder Tor. Bei der Aktion verletzte sich Abtswind großartiger Torhüter Florian Warschecha leicht und musste kurzzeitig behandelt werden.

Mehr Bilder vom Spiel findet man hier:

Zeitlos gegen den Zeitgeist Wolfgang Ambros kommt am 15. März in die Würzburger Posthalle


Unplugged, akustisch, reduziert… „Ambros pur!“ läuft seit über zehn Jahren konstant gut. Volle Häuser, der direkte Draht zum Publikum, die Lieder in einer aufs Wesentliche zurückgeführten Art und ein Wolfgang Ambros der sich in dieser Konstellation sichtlich wohl fühlt. Ungeschminkt, authentisch und mittlerweile zeitlos kommt er am Freitag, 15. März in die Würzburger Posthalle. Einlass ist um 19 Uhr, Beginn um 20 Uhr.

Es ist Wolfgang Ambros hoch anzurechnen, dass er keine Sekunde versucht das Altwerden zu übertünchen. Aus dem Rock’n’Roller, der die Wiener Stadthalle mehrfach bis zum Bersten gefüllt hatte, ist der Singer-Songwriter geworden, der seinen Liedern heute einen Rahmen gibt, wie sie nur Klassiker verdienen. Wolfgang sitzt am Hocker, spricht, spielt, singt. Und es ist einfach nur wunderbar dabei zuzusehen und ihn zu hören.

Bereits zum fünften Mal ist Ambros nun „pur“ unterwegs. Begonnen hatte er seinerzeit mit seinem langjährigen Freund, dem Keyboarder Günter Dzikowski im Duo. Wolfgang an der Gitarre, Günter drückte die Tasten. Die zwei von der Number One. Seit anderthalb Jahren ist man nun zu dritt. Roland „Roli“ Vogel ergänzt die Arrangements mit seiner Gitarre, dem Bass, der Ukulele und was er sonst noch so während des Programms auf der Bühne zupft, schlägt, streicht.

Vom ersten pur! Gig an hat Ambros aus seinem reichen Repertoire geschöpft. Heißt Songs vom Jahr 1971 an bis zu aktuellen Titeln. Eine Zeitreise die sich keine Sekunde wie eine solche anfühlt. Obwohl zum Teil die Lieder aus mehr als vierzig Jahren hervorgeholt werden, sind die Altersunterschiede der Lieder nicht spürbar. Wolfgangs charakteristische Stimme, die reduzierten Arrangements, die Moderationen, sprich die Gschichtl’n zwischen den Liedern und die offenkundige Spielfreude welche die drei Herren immer wieder an den Tag legen… das ist Ambros pur. Humorvoll, harmonisch, melancholisch und wunderbar österreichisch. Statt Zeitgeist haben Wolfgang Ambros‘ Lieder, gesungen und gespielt in dieser Dreier-Konstellation, eine Stufe erreicht, die nur wirklich gute Songs jemals erreichen können: Die Zeitlosigkeit! Gestern gut, heute gut und morgen auch – da verblasst nichts, da verliert sich nichts im Nebel der Zeit. Der Zentralfriedhof feiert wie einst, Hoffnungslos bleibt Hoffnungslos – auch im 21. Jahrhundert und im Espresso darf man zwar nicht mehr rauchen, aber sonst ist alles wie damals.

Wolfgang Ambros erfindet sich nicht neu. Er ist wie er war, wie er ist. Auf seine Art direkt und intensiv. Für jede pur! Tour holt er Perlen aus dem Fundus und fügt sie ins Programm. Da gibt es jene Lieder ohne die es sowieso nicht geht. ‚Da singen die Leute mit‘, sagt er und diese Freude des Wiedertreffens mit den bekannten Liedern, die darf man den Menschen nicht nehmen. Lieder sind zu Freunden geworden, andere zu alten Bekannten die man lange nicht mehr getroffen hat. Und wenn der Wolfgang dann genau diese Lieder abräumt bis aufs nackte Gerüst, sie gemeinsam mit Günter und Roli und mit viel Feingefühl wieder einkleidet, dann braucht man sich auch um Bettina keine Sorgen mehr zu machen. Sie ist genauso wie der Herr Ambros gut im neuen Jahrtausend angekommen.

2003 sang Wolfgang Ambros „Oid wurdn“. Seither sind fünfzehn Jahre vergangen. Na und? Es vielleicht jetzt nicht mehr so laut. Gut so. Pur die Fünfte wird so gut, so erdig, so unverpackt, so musikalisch feingliedrig sein wie die Vierte, die Dritte, die Zweite und die Erste. Publikum und Kritik reagierten auf die bisherigen Ambros pur! Abende entsprechend begeistert, wann hat man sonst auch schon Gelegenheit so nahe dran zu sein an einem Riesen der heimischen Popmusik wie Wolfgang Ambros und seinen Liedern, viele von ihnen längst Volkslieder der anderen Art.

Tickets gibt es unter www.posthalle.de.

International Mainfrankentour 2005 – Etappenankunft Volkach


Bundestrainer Bernd Dittert und Haenson


Etappensieger Christian Leben von der deutschen Nationalmannschaft


Albert (Alward) Rinn, der längjährige Bayerische Verbandtrainer


Hannes Blank „Dicker“ vom Team Heizomat


Durstiger französischer Betreuer. Das Krautheimer schmeckt aber auch.


Die Rennfahrer des RSC Cottbus nach der Etappenankunft


Schweinfurts Sportlicher Leiter Lehmann (rechts) mit der jungen Julia Fischer (daneben) auf dem Treppchen. Vor kurzen kam eine riesen Story über sie in der Mainpost. Olympia usw. Ich glaube solche Berichte sind nicht förderlich für Sportler, sie setzen sie nur unnötig unter Druck.


Ein Nachwuchsteam aus Frankreich


Die Nachwuchsrennfahrer der Concordia Karbach


Ein junger Rennfahrer aus Obernbreit in Schweinfurter Diensten. jetzt ist er ein erfolgreicher Fernsehmoderator.


Siegerehrung Mainfrankentour Etappe Volkach in der Mitte Etappensieger Christian Leben, wenn man dem Wikipedia Eintrag über ihn glauben darf dann war das sein größter Erfolg in seiner Karriere als Rennfahrer.


s’il vous plaît payer


Hessischer Mannschaftwagen

Mainschleifenderby im Sickergrund – SC Schwarzach – VfL Volkach in der Vorbereitung


Helmuth Weisensel ist nicht nur Trainer das VfL Volkach. Als Co-Trainer der Bayern-Auswahl betreut der Fußballlehrer aus Schleerieth diese auch beim Uefa-Regions-Cups. Mehr zum Spiel gibt es hier. Das Spiel endete 4.0 für Schwarzach.


Auf gleicher Höhe 😉 Der Ex-Geesdorfer Fabian Hahn und Simon Pauly Neuzugang bei den Schwarzachern der sich mit zwei Toren gut einführte


Nico Eichelbrönner SC Schwarzach und Daniel Caspari (in Neon)


Maximilian Lutz Volkach und Tobias Schulz hinten


Fabian Sillig, starker neuzugang bei den Schwarzacher. Der Geiselwinder kam vom SSV Kitzingen


Thomas Redelberger ab der Saison 2019/20 Trainer bei den Schwarzachern schaute sich das Spiel seiner zukünftigen Mannschaft an


Markus Weckert schon gut in Schuß, hinten Schwarzachs Torhüter Rene Schnur


Alexander Lang immer eine Stütze seiner Mannschaft


Gut aufgelegter Julius Stroehlein


Volkachs Kapitän Lucas Springer und Patrick Weber Schwarzach


Neuzugang Simon Pauly

Höhen und Tiefen in der Vorbereitung beim TSV Abtswind

Nach der Galavorstellung gegen den Regionalligisten aus Schweinfurt am vergangenen Samstag und dem klaren Sieg gegen den Bezirksligisten aus Oberschwarzach unter der Woche musste die Mannschaft von Mario Schindler eine klare Niederlage gegen die gut aufgelegten Kleinrinderfelder Landesligaplayer hinnehmen.

Raphael Fuss, der auch schon mal bei den Kitzinger Bayern und der SG Buchbrunn/Mainstockheim kickte im Zweikampf mit Nicolas Wirsching. Beobachtet von Jürgen Endres und im Hintergrund Kleinrinderfelds Trainer Tobias Jäger, der lange Jahre in Marktbreit tätig war.

Sandro Kramosch im Zweikampf mit Abtswinds Kapitän Nicolas Wirsching

Der zweite der Zwillingsbrüder, Marco Kramosch der sich als zweifacher Torschütze in den Spielberichtsbogen eintragen ließ auf dem Bild im Zweikampf mit Youngster Yannick Zunder aus Sugenheim.

Mehr Bilder vom Spiel findet man hier

Fußballtrainer im Winter

Dick eingepackt stehen sie am Rand des Spielfeldes, trotzen der Kälte und hoffen auf Umsetzung ihrer Trainingspläne.


Thomas Latteier von der TSV/DJK Wiesentheid verlässt nach nur einer Saison den Verein wieder und macht Platz für Hassan Alremeithi der bekanntlich Ende letzten Jahres seinen Rückzug in Geesdorf bekannt gemacht hatte.


Thomas Beer der Trainer des SSV Kitzingen hat gut Lachen, steht seine Mannschaft doch an der Tabellenspitze der Kreisliga.

Mehr Bilder vom Spiel der beiden Mannschaften SSV-Wiesentheid findet man hier


Danial Mache von der FG Marktbreit/Martinsheim freut sich über einen prominenten Neuzugang. Torjäger Daniel Endres kehrte zu seinem alten Verein zurück.


Daniel Endres führte sich mit zwei Toren gut in die Marktbreiter Mannschaft ein.


Spielertrainer Christian Volkamer schürrte selber die Fußballschuhe um mit seinen Willanzheimern ohne große Trainingsvorbereitung gegen seinen ehemaligen Verein aufzulaufen.

Zum Spiel FG Marktbreit/Willanzheim – SV Willanzheim gibt es hier eine Bildergalerie. Das Spiel endete erwartungsgemäß mit einem hohen Sieg für den Bezirksligisten 7:1 im Sickergrund auf dem Kunstrasenplatz.


Daniel Tarone, Trainer von SVG Steinachgrund-Guttenstetten einem Bezirksligisten aus Mittelfranken hat schon unter Lucien Favre und Jeff Saibene gespielt. Kommt aber mit seinem gut bezahlten Team nicht so recht weiter. Derzeit 9.Platz in der Liga.


Manuel Bergmüller, der jahrelang für den TSV Fischbach arbeitete und als Spieler für Eltersdorf in der Landesliga kickte, plagen mit seinen Spieler aus dem Knoblauchsland andere Sorgen wie der Tabellenplatz des TSV Buch in der Landesliga/Nordwest zeigt.

Das Spiel auf dem Kunstrasen im Steinachgrund gewann der TSV Buch knapp mit 0:1 mehr Bilder hier.


Schweinfurts Trainer Timo Wenzel, als Spieler beim VfB Stuttgart und 1.FC Kaiserlautern unter Vertrag, konnte mit dem Spiel seiner Mannschaft gegen Bayernligisten TSV Abtswind nicht zufrieden sein.


Mario Schindler, der Trainer des TSV Abtswind, hat gut lachen seine Mannschaft hat sein Konzept gut umgesetzt. Das Quentchen Glück fehlte dann aber schlußendlich zum Unentschieden.

Mehr Bilder zum Spiel Abtswind -Schweinfurt gibt es hier. Gespielt wurde auf dem neuen Kunstrasenplatz in Abtswind.


Florian Hetzel vom TSV Forst bei der er seit fünf Jahren als Spieler und Trainer fungiert, war mit seiner Truppe ebenfalls im Sickergrund bei der SG Buchbrunn/Mainstockheim zu Gast. Früher kickte er in der Regionalliga für den FC Schweinfurt 05 und im Sickergrund gab es einen knappen Sieg mit vielen Toren.


Thorsten Selzam von der SG Buchbrunn/Mainstockheim fror an der Seitenlinie bei der er kurzzeiting das Fähnchen schwang. Seine Tätigkeit bei der Spielgemeinschaft hat er ja bereits im Dezember aufgekündigt. Jetzt gilt es die Saison ordentlich zu Ende zu spielen.

Bilder vom Testspiel im Sickergrund, das 5:6 für Forst endete gibt es hier.

Teamvorstellung Radteam Herrmann

Früher hieß dieser Blog einmal „Leben und Radfahren in Mainfranken“ Nach schwerer Krankheit musste ich vor gut einem Jahrzehnt mit dem Radeln aufhören, bin aber aber trotzdem dem Radsport immer noch verbunden so das ich gerne den Bericht über das einzige fränkische Radsportteam poste.


Foto: „Herrmann Radteam“

Der fränkische Fernsehmoderator Charly Hilpert, selbst radsportbegeistert führte durch die Veranstaltung und stellte zu aller Erst neben Hauptsponsor Stefan Herrmann, das Kontinental Team 2019 unter der Leitung von Sport Direktor Grischa Janorschke vor.

So hat man sich mit dem Ansbacher Manuel Porzner, und den beiden U23 Fahrern Johannes Adamietz (Ulm) und Alexander Tarlton aus Kaiserslautern verstärkt.

Auch „neu an Bord“ sind die beiden Youngsters Lennart Jung (Gusterath) und Nils Weispfennig (Waghäusel), die ebenfalls als U23 Fahrer an der Startlinie stehen werden.

Der Gießener Florian Obersteiner, startet bereits in seine 3. „Herrmannsaison“ und möchte selbstverständlich seine Erfahrungen an die Jüngeren weitergeben.

Er konnte sich im letzten Jahr den Deutschen Meistertitel im Mannschaftszeitfahren mit Victor Brück (Ruhmannsfelden), Miguel Heidemann (Darmstadt), Leon Echtermann (Hattersheim) – die vier, die nun wieder versuchen werden an den Erfolgen im vergangenen Jahr anzuknüpfen.

Christopher Hatz (Wiesbaden) & Florenz Knauer (Lisberg) – die alten Hasen oder „die Roadcaptains“, wie Charly Hilpert so schön ins Mikrofon sprach sind auch wieder mit von der Partie. Beide verfügen über eine jahrelange Erfahrung in der Radsportszene und standen bereits in der Vergangenheit bei einem Kontinentalteam unter Vertrag.

Diese Erfahrungen gilt es nun vor allem an die jungen Fahrer im Team weiter zu geben. Sechs der elf Fahrer gehören noch der U23-Kategorie an und sind damit die Zukunft der Mannschaft. Um die jungen Talente zu fördern wurde die Betreuung der Fahrer intensiviert und reine U23-Rennen in den Kalender aufgenommen um den Fahrern einen internationalen Vergleich innerhalb der Altersklasse zu bieten.

Sportdirektor Janorschke bedankte sich noch bei allen Betreuern, die im vergangenen Jahr das Team vor/während und nach den Radrennen bestens unterstützt haben und dies auch weiterhin tun werden.

Stefan Herrmann nutzte zum Schluss die Gelegenheit und bedankte sich bei seinen Sponsoren und überreichte kleine Präsente und u.a. erhielten diese das Deutsche Meister Trikot vom Mannschaftszeitfahren in Genthin 2018.

Neben dem neuen KT-Team wurde selbstverständlich auch der Verein vorgestellt.

Fernsehbericht Franken Fernsehen Teampräsentation

#herrmanngoespro #herrmannradteam

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