A weng naus # 2740 – Grauer Donnerstag

Trotz der Eiseskälte habe ich eine Runde gedreht. So langsam gewöhne ich mich an die Kälte.

Im Ohr heute die Klangkünstler Quadro Nuevo. Ich hatte sie gestern in der Abendschau gesehen und da viel mir ein das ich sie schon einmal, beim Würzburger Hafensommer 2012, fotografiert habe. Unten ein paar Bilder. Ist jetzt auch schon wieder 13 Jahre her.

Und was war noch so heute. Zum Beispiel der frühste Sonnenuntergang des Jahres oder Tag des Hexenhauses oder Bloggertreffen, das war jedenfalls mal früher so. Der Main ist auch wieder frei. Der zweite Bergungsversuch ist geglungen. Die quer liegende Nautilia auf dem Main bei Karlstadt konnte am Vormittag geborgen werden. Die Schiffe können wieder fahren.

A weng naus # 2730 – Spaziergang mit Emma im Sonnenaufgang und Schrotauto vor der Haustüre

Mit Emma macht es immer Spaß. Keinen Spaß macht das abgemeldete Schrotauto vor der Haustüre. Im Ohr heute u.a. KLANGPHONICS – Shapes in the Spray

Noch ein Stündchen, bei herrlichem Sonnenschein die Pedale gedreht.

Noch einen kleinen Marsch zu meinem Hausarzt und zurück. Blutuntersuchungsbesprechung. Alles soweit okay bei mir. Im Vorbei gehen das schöne alte Underberg Emailleschild und eine Clubfan Schmiererei geknipst.

Bayernliga Nord: TSV Abtwind – ASV Neumarkt 0:0

Bei sonnigen, aber kalten Spätherbstwetter gingen die Teams mit einem torlosen Unentschieden in die Winterpause. Weiter gehts dann am Freitag, den 07.03.2025 (19:00 Uhr) da reist der TSV Abtswind zu der TSV Kornburg, einen Tag später (15:00 Uhr) begrüßt der ASV Neumarkt die SpVgg SV Weiden vor heimischer Kulisse.

Review der 10000 km

So geschafft 10000km auf dem Rad. Wenn mir das jemand am Jahresanfang gesagt hätte dann würde ich bestimmt gesagt haben das er verrückt sei. Aber im Frühjahr lief es so gut. Im ersten Quartal waren über 3000km auf der Uhr. Ich träumte von einer Bikepacking-Tour nach Albanien. Dazu habe ich gedacht ich mache für jedes Lebensjahr 100km, also 7200 km das wären 240 Erlach-Runden gewesen. Ein schwerer Sturz mit Schlüsselbeinbruch und einige Wochen später die vierte Lungenembolie machten mir einen Strich durch die Rechnung. Da dachte ich nicht mehr ans Radfahren. Zwei Monate Zwangspause. Aber irgendwie habe ich mich wieder aufgerappelt ganz nach meinem Motto „Never give up“ und es lief wieder. Hier gilt mein Dank an meinem Trainingspartner Dieter, meiner lieben Lundi und meinem Dickschädel. Jetzt sind es in neun Monaten in denen ich fahren konnte 10000km geworden, geschwommen bin ich über 100km und die Kilometer die ich mit Rodica spazieren gegangen bin habe ich nicht gezählt. Egal ich bin wieder gesund und nur das zählt. Planen werde ich nichts mehr. Aber das Radfahren macht mir wieder richtig Spaß. Der Restart war hier. Danke Heiko das du mich da motiviert hast wieder auf den Bock zu steigen. Höhepunkte für mich heuer waren die zwei Trainingsaufenthalte in Mallorca im Frühjahr und Herbst und die Touren in Südfrankreich mit den Jungs aus unserer Partnerstadt Prades. Natürlich hat so eine 10000km Challenge auch eine positive Auswirkung auf meine Resilienz im gesetzten Alter. Man lernt Achtsamkeit und Selbstwahrnehmung. Die Fähigkeit, innezuhalten und sich selbst wahrzunehmen. Resiliente Menschen haben auch in Krisenzeiten Zugang zu positiven Gefühlen. Das regelmäßige Erleben angenehmer Emotionen steigert unsere Widerstandsfähigkeit.In Krisen, wie bei meiner schweren Krankheit mit dem Krankenhausaufenthalt, ist es wichtig, die Auslöser für Stress zu erkennen und diesen wirksam entgegen zu steuern. Was mir zum Glück gelang.