Eröffnung Bike Park Oberschwarzach

Der BikePark Oberschwarzach wurde am Sonntag 20.September 2020 um 12:00 Uhr, bei herrlichen Spätsommerwetter, feierlich eröffnet. Mit einem breiten Angebot vom BMX- Laufradtrack bis zur „schwarzenPiste“ werden dort sämtliche Anspruchsgruppen bedient. Die Kleinsten können von den Grossen lernen. Auf einer Fläche von mehr als 10.000 qm und einer Streckenlänge von über einem Kilometer ist es mit der größte und attraktivste BikePark in der Region.Es sollte der beste MTB-Profi sein, der diesen BikePark shapped – da kam nur einer in Frage. Der langjährige MTB-Profi und MTB Weltmeister Guido Tschugg (unten im Bild mit Helm) ist verantwortlich für das Detail-Design und die perfekte Streckenführung des BikeParks auf der Strecke nach einem Konzept des Bike-Teams der DJK Oberschwarzach. Guido Tschugg hat die jede Kurve, jeden Sprung und jede Welle ausgelegt, getestet und immer wieder optimiert.Das Ergebnis: Der perfekte BikePark wartet auf dich. So ein Slogen der Betreiber.

Deutsche Meisterschaft Straße 2020 auf dem Sachsenring – Lisa Fischer rollt auf Platz 30 über die Ziellinie


Nach der Absage der DM in Stuttgart wurde im Juli der neue Termin für den 23. August auf dem Sachsenring bekanntgegeben. Ein negativer Corona-Test, nicht älter als 72 Stunden, war Voraussetzung für den Start. Gar nicht so einfach – viele Hausärzte waren im Sommerurlaub, ein Großteil konnte das Ergebnis nicht so schnell garantieren und als nicht-Reiserückkehrer ist ein Test noch immer kostspielig. Zusammen mit dem Team Stuttgart fuhr Kerstin Pöhl als Einzelstarterin vom Team BELLE Stahlbau zur Meisterschaft. Betreut wurde die Fahrgemeinschaft von Olaf Janson und Rolf Albrecht, Pöhl wurde zudem von Markus Steffens verpflegt.

Am Freitag vor dem Rennen war klar, dass alle Fahrerinnen negativ getestet worden waren. Treffpunkt für alle war dann am Samstag am Achat Hotel in Chemnitz. Hier ging es für alle nochmal zur Vorbelastung aufs Rad, bevor es zum Italiener ging. Nach einer kurzen Teambesprechung ging es früh ins Bett, da um 8 Uhr schon Rennstart für die Frauen war.

Am Sonntag ging es um 6 Uhr los Richtung Sachsenring, um rechtzeitig für die Einschreibung vor Ort zu sein. Um 8 Uhr erfolgte der Start für die 53 Fahrerinnen. Direkt nach dem Start attackierte Adelheid Schütz (RSG Gießen Biehler), wurde aber nach einer Runde wieder gestellt. 20 Minuten nach dem Start befand sich Hannah Fandel an der Spitze, wurde aber nach guten 10 Minuten ebenfalls vom Feld gestellt. Nach 45 Minuten im Rennen setzte sich Kerstin Pöhl mit einer Fahrerin der RSG Gießen Biehler kurz vom Feld ab, auch sie wurde aber nach einer halben Runde wieder gestellt. Zum gleichen Zeitpunkt kam es weiter hinten im Feld zu einem Sturz und Pia Victoria Stender (RV Kiel) musste ins Krankenhaus geflogen werden. Wir wüschen allen gestürzten Fahrerinnen eine gute Besserung.

Etwa zur Rennhälfte konnte sich Adelheid Schütz (RSG Gießen Biehler) und Dorothea Heitzmann (Maxx-Solar) vom Feld absetzten und eine Minute Vorsprung zum Feld herausfahren. Die Angriffe aus dem Feld wurden mehr und der Vorsprung schrumpfte. Heitzmann konnte dem Hinterrad von Schütz nicht länger folgen und musste reisen lassen, dafür schaffte es Svenja Betz (RSG Gießen Biehler) sich vom Feld zu lösen und auch an ihre Teamkollegin Adelheid Schütz vorbeizufahren. Die Fahrerinnen vom Team WNT-Ceratizit hielten das Tempo im Feld hoch und nutzen jeden Anstieg für Attacken.

Schütz wurde vom Feld eingeholt und Betz konnte ihren Vorsprung weiter ausbauen. Bei dem immer höher werdenden Tempo zerfiel das Feld in mehrere Gruppen. Sieben Runden vor dem Ziel hatte Betz noch eine Minute Vorsprung, wurde aber 500 m vor dem Ziel vom Feld eingeholt. Es kam zum Zielsprint, den Lisa Brennauer (WNT-Ceratizit) vor Charlotte Becker (Arkéa Pro) und Tanja Erath (Canyon//SRAM) gewinnen konnte.

Platzierungen für das Team Stuttgart und Team Belle Stahlbau Women:
9.     Corinna Lechner (Team Stuttgart)
16.     Judith Krahl (Team Stuttgart)
20.     Kerstin Pöhl
24.     Hannah Fandel (Team Stuttgart)
30.    Lisa Fischer (Team Stuttgart)

John Degenkolb verlässt enttäuscht die Tour

Regen und rutschige Straßen verursachten während der ersten Etappe der Tour de France eine Reihe von Unfällen. Das schlimmste Teamopfer war John Degenkolb. Er stürzte 65 km vor dem Ziel auf beiden Knien, schaffte es, das Rennen alleine zu beenden und kam einige Minuten außerhalb des Zeitlimits an. Die Jury hat die Regel strikt angewendet und John Degenkolbs Tour de France ist vorbei.

Röntgenaufnahmen zeigten keine Fraktur, aber es wäre ohnehin schwierig gewesen, in die 2. Etappe zu beginnen.

„Das Problem ist vor allem mein rechtes Knie, aber die Kniescheibe ist in Ordnung“, sagte John Degenkolb. „Es gab jedoch einen großen Einfluss auf die Schleimbeutel und das Knie ist geschwollen. Ich bin zutiefst enttäuscht, die Tour so zu verlassen, besonders am ersten Tag. Wir können nichts tun. Manchmal gewinnt man, manchmal verliert man. Ich denke, dass es auch für meine Gesundheit besser ist, nach Hause zu gehen. Die Saison ist noch nicht vorbei.“ Text: Pressemitteilung Team Lotto-Saudal. Das Bild zeigt ihn bei einem Radrennen in Werneck im Jahre 2004

Radprofis protestieren für mehr Sicherheit der Dauphine

Beim diesjährigen Criterium du Dauphiné haben die Fahrer zusammen mit der CPA darum gebeten, die ersten 10 km der Abfahrt der fünften Etappe des französischen Rennens zu neutralisieren. Sie sagten, dies sei zu gefährlich und erwähnen, was gestern auf der vierten Etappe passiert sei.

Die Fahrer möchten sowohl den Organisatoren als auch der UCI ein klares Protestzeichen signalisieren, das auf die schweren Stürze und Unfälle der letzten Rennen hinweist, und um mehr Aufmerksamkeit für ihre Sicherheit bitten. Die CPA bittet die UCI und alle Akteure des Radsports, einen Runden Tisch einzurichten, um mit der Überarbeitung der Vorschriften zu beginnen und ein klares Feedback in Bezug auf Prävention und Sanktionen gegenüber den Rennorganisatoren zu erhalten. Ziel ist es, die körperliche Unversehrtheit der Fahrer zu schützen und ihnen zu ermöglichen, ihre Arbeit sicherer auszuführen.

Die CPA, kurz für Cyclistes Professionnels Associés, ist eine internationale gemeinnützige Vereinigung aktiver Profis nach schweizerischem Recht. Alle Fahrer, die einen Vertrag mit einem Team haben (WorldTour, Pro Continental oder Continental), sind automatisch Mitglieder der CPA, entweder einzeln oder über ihren nationalen Verband. Text: CPA – Bilder: Archiv Haenson

Bernhard Eisel exklusiv bei Eurosport: „Groenewegen ist einen Schritt zu weit gegangen“

Eurosport-Radsport-Experte Bernie Eisel hat im Gespräch mit Eurosport.de seine Eindrücke zum schrecklichen Sturz von Fabio Jakobsen nach dem Crash mit Dylan Groenewegen bei der Polen-Rundfahrt geschildert.

„Groenewegen wollte in diesem Sprint einfach zu viel. Er wusste genau um die Geschwindigkeit in dieser Abfahrt und er wusste auch, wer neben ihm ist – das bekommt man als Sprinter mit“, erklärt der Österreicher im Exklusiv-Interview mit Eurosport. „Bei genauem Hinsehen kann man erkennen, dass Groenewegen im Sprint aus seiner Sicht nach rechts zieht, die Tür für Jakobsen zu macht sowie zusätzlich noch den Ellenbogen ausfährt, ein No Go im Sprint.“

Wenn es nach Ex-Profi Bernhard Eisel ginge, würde dieser Zielsprint auf der 1. Etappe der Polen-Rundfahrt schon lange nicht mehr als Abfahrt ausgetragen: „Das ist kein Sprint, sondern vielmehr eine dreiprozentige Abfahrt ins Ziel und das hätte schon vor Jahren verboten gehört. Das Tempo ist einfach zu hoch. Schon vor zwei Jahren konnten Pascal Ackermann & Co. mit viel Glück einem Sturz entkommen. Der fatale Crash von Fabio Jakobsen wäre vermeidbar gewesen, in dem man den Zielsprint einfach andersherum fährt. Ich habe mich in meiner aktiven Karriere drei Jahre lang darum bemüht, diesen Sprint im Dialog mit dem Veranstalter zu ändern. Leider ist es mir nicht gelungen.“

Die Zitate sind bei Quellenkennzeichnung Eurosport.de frei zur redaktionellen Verwendung. Das komplette Interview ist unter folgendem Link verfügbar.

A weng lääff #129 – Ein Schiff hat angelegt

Aus- und Einblicke beim Morning Walk am Main. Sonniges Wetter mit angenehmen Temperaturen. Viele nette Leute unterwegs getroffen.

Ein Schiff hat festgemacht. Kitzingens Stadtarchivarin Doris Badel erzählte das der Kahn imer Donnerstags anlegt. Mir ist er allerdings in diesem Jahr noch nicht aufgefallen.Egal. Voll besetzt war er nicht. Ich habe nur zwei Fahrräder gesehen. Ansteckungsgefahr dadurch sehr gering. Auf der Website des Schiffes kann man folgendes nachlesen: „Die Allure ging 1998 an den Start. Die ehemalige Besitzerin, Jossie Verkerk, ließ nach eigenem Entwurf dieses Binnenfahrtschiff mit schöner Linienführung, zu einem komfortablen und freundlichen Passagierschiff umbauen. Seitdem fährt die Allure sehr erfolgreich für Boat Bike Tours in den Niederlanden, in Belgien und in Deutschland. Seit 2011 hat die Allure einen neuen Besitzer: Martien van de Velde. Er managt die Allure mit neuem Elan. Unter seiner Leitung ist die Allure immer noch ein beliebtes, kleines Passagierschiff für Rad-und Schiffsreisen.“ Und zu der Reise die über Kitzingen geht, in Aschaffenburg startet und in Bamberg endet, ist folgendes nachzulesen: „Das Frankenland ist eine Region hervorragender Weine, sagen die einen, während andere eher die Frankenbiere loben. Recht haben beide. Und so haben Sie auf dieser Reise durch Wein- und Bierfranken immer wieder Gelegenheit, edle Tropfen, das eine oder andere süffige Bier und vielfach kulinarische Genüsse zu probieren. Aber das Frankenland ist natürlich nicht nur die ideale Region für eine kulinarische Genussreise.Sie können sich auch auf alle kulturellen Höhepunkte freuen. In Würzburg können Sie z. B. das Schloss mit dem Garten in Rokoko-Stil besuchen, das auf der UNESCO-Weltkulturerbeliste steht.Die Reise endet in Bamberg, einer der schönsten Städte in Deutschland. Es gibt Attraktionen im Überfluss: den Dom, das Alte Rathaus aus dem 15. Jahrhundert, in der Mitte des Flusses Regnitz, durch Bogenbrücken verbunden mit dem Ufer, das „Klein Venedig“ mit den alten Fischerhäusern und natürlich die „Biergärten“.“ Hier der Link zur Seite.

A weng lääff #125 – Weltenbummler auf dem Rad

Aus- und Einblicke beim Morning Walk am Main. Heute mit Maty dem Weltenbummler aus Argentinien. Der nach 90000 gefahrenen Kilometern dachte auch mal in Kitzingen vorbei zu schauen. Dann Gewitter und leeres Smartphone. Was solls. Ich bin wieder trocken und das Handy hängt am Kabel.

Der Live-Radsport kehrt zurück

Auf den Sendern und Plattformen von Eurosport und dem Global Cycling Network (GCN) ist ab diesem Wochenende wieder erstklassige Rennaction im Programm. Den Auftakt bildet am morgigen Samstag, 1. August, die Strade Bianche der Frauen und Männer, die Zuschauer in ganz Europa verfolgen können.

Der italienische Klassiker, der in Siena endet und berühmt-berüchtigt für seine Schotterpassagen ist, bildet den Auftakt der UCI World Tour-Rennen bei Eurosport. Zuschauer in mehr als 50 Märkten in Europa und Asien können über die Eurosport-App und die GCN-App exklusive Live- und On-Demand-Berichterstattung über das Rennen der Männer live ab 16:50 Uhr sehen, das auch im Free-TV bei Eurosport 1 im Programm ist. Zudem wird die entscheidende letzte Stunde der Strade Bianche Femmes ab 15:10 Uhr im Live-Stream auf GCN gezeigt.

Neben der Übertragung aller UCI World Tour-Events 2020 sowie der ausführlichen Live-Berichterstattung des Senders über die Tour de France, Giro d’Italia und La Vuelta hat Eurosport auch neue Rennen ins Programm aufgenommen, darunter die Mont Ventoux Challenge, die am 6. August live bei Eurosport 2 sowie über die Eurosport-App und die GCN-App übertragen wird.

Die Rennen der UCI World Tour auf Eurosport und GCN im August:

01.08. Strade Bianche (Frauen) – GCN App

01.08. Strade Bianche (Männer) – Eurosport 1, Eurosport Player, GCN App

01.-04-08. La Route d’Occitanie – GCN App

03.08. Gran Trittico Lombardo – Eurosport 2, GCN App

05.08. Mailand-Turin – Eurosport 1, Eurosport Player, GCN App

05. – 09.08. Polen-Rundfahrt – Eurosport 2, Eurosport Player, GCN App

06.08. Mont Ventoux Dénivelé Challenge – Eurosport 2, GCN App

07. –  09.08. Tour de l’Ain – Eurosport 1 & 2, Eurosport Player, GCN App

08.08. Mailand-Sanremo – Eurosport 1, Eurosport Player, GCN App

12. –  16.08. Critérium du Dauphiné – Eurosport 2, Eurosport Player, GCN App

12.08. Giro del Piemonte – Eurosport 2, Eurosport Player, GCN App

15.08. Lombardei-Rundfahrt – Eurosport 2, Eurosport Player, GCN App

15.08. Dwars door het Hageland – GCN App

16. – 19.08. Wallonien-Rundfahrt – Eurosport 1, Eurosport Player, GCN App

18. – 19.08. Tour de l’Avenir – Eurosport 1 & 2, Eurosport Player, GCN App

21. –  23.08. Französische Straßen-Radmeisterschaften 2020 – Eurosport 1, Eurosport Player, GCN App

24. – 28.08. UEC-Straßen-Europameisterschaften 2020 – Eurosport 1, Eurosport Player, GCN App

25.08. Bretagne Classic – Eurosport 1, Eurosport Player, GCN App

26.08. GP de Plouay, GCN App

29.8. La Course by Le Tour – Eurosport 1, Eurosport Player, GCN App

29.8. – 20.09. Tour de France – Eurosport 1, Eurosport Player, GCN App

Eurosport-Experten: „Nicht sicher, dass Froome sein Tour-Ticket bekommt“

Der Restart der Radsportsaison war auch Hauptthema in der Weekly Cycling Show von Eurosport. In der aktuellen Ausgabe diskutieren die Eurosport-Experte Jens Voigt, Rolf Aldag und Bernie Eisel mit Kommentator Karsten Migels über die anstehenden Rennen sowie über das wichtigste Rennen, die Tour de France, und die spannende Personalie Chris Froome.

Bernie Eisel sagt: „Für mich ist Ineos immer noch die Mannschaft, die es zu schlagen gilt. Aber es wird spannend zu sehen, wie sie das in der Mannschaft regeln. Für mich ist noch nicht klar, ob Chris Froome sein Tour-Ticket sicher hat.

Jens Voigt sieht eine anderes Team in der Favoritenrolle und würde Froome nicht mit zur Tour nehmen: „Jumbo-Visma ist die neue Supermacht im Radsport. Chris Froome gewinnt die Tour auf keinen Fall. Ich wäre nicht überrascht, wenn er gar nicht aufgestellt wird. Das gibt doch nur Stress und Streit. Egan Bernal könnte Team Ineos retten, aber ich setze meine Karten alle auf Jumbo-Visma.“

Rolf Aldag sieht den angekündigten Froome Wechsel ebenfalls kritisch: „Das Problem bei Ineos entsteht durch den Teamwechsel von Froome. Ansonsten wäre es kein Problem mit drei Spitzen zur Tour zu fahren. Wenn man die Besten hat, muss man sie mitnehmen. Dann gewinnt zumindest einer ganz sicher. Aber durch den Wechsel und die Probleme entstehen jetzt Chancen für andere Teams.“

Die komplette Ausgabe der Weekly Cycling Show ist jetzt auf Eurosport.de verfügbar: https://www.eurosport.de/radsport/tour-de-france/2020/eurosport-experten-nicht-sicher-dass-froome-ein-tour-ticket-bekommt_vid1330785/video.shtml

Eurosport ist seit Jahren für alle Radsportfans die erste Adresse, wenn es um Live-Radsport geht. Mit dem Zusammenschluss der Streamingplattform GCN hat der Sender seine Position als „Home of Cycling“ weiter gefestigt und bietet so das größte Angebot an Premium-Radsport. Zusätzlich hat Eurosport im Februar die TV-Rechte für die Tour de France und La Vuelta bis 2025 verlängert und wird zudem erstmals Radsportklassiker der Frauen zeigen. Präsentiert werden die Radsport-Highlights bei Eurosport in der zweiten Jahreshälfte 2020 von einem großen Experten- und Kommentatoren-Team, der Eurosport ‚Home of Cycling‘-Crew: Dazu zählen die Kommentatoren Karsten Migels, Gerhard Leinauer, Marc Rohde und die Experten Jean-Claude Leclercq, Jörg Ludewig, Robert Bengsch, Christian Lichtenberg und nun auch Jens Voigt, Rolf Aldag und Bernhard Eisel.

Tolles Angebot für den Spätsommer am Gardasee

     

Für das Jahr 2020 hat das Garda Bike Hotel einen RABATTCODE erstellt, der für Buchungen von August bis Oktober 2020 für einen unbeschwerten Radurlaub hier am Gardasee sorgen soll.

      Kostenloser Verleih eines unseren Pinarello Nytro E-road Bike (nach Verfügbarkeit). Das Pinarello Nytro ist ein Rennrad mit eingebautem Rückenwind. Es eignet sich ideal für Fahrer, die eine sanfte Unterstützung wünschen und dennoch ihre Muskeln beanspruchen möchten. Damit wird Ihr Rennradurlaub am Gardasee garantiert noch erlebnisreicher.     10% Rabatt auf den Gesamtpreis des Pakets.     Kostenlose Verkostung im Weinkeller „Corte Quaiara“ (nur wenige Kilometer vom Hotel entfernt!). Treffen Sie Giovanni Montresor, einen leidenschaftlichen jungen Winzer, dessen ungewöhnliche Weine von namhaften Kritikern hoch gelobt werden.     Wir hoffen, dass unser Angebot für Sie interessant ist und wir Sie bald hier im Garda Bike Hotel willkommen heißen dürfen.

Schreiben Sie uns, dass Sie diesen Code bekommen haben und wir senden Ihnen einen personalisierten Vorschlag !    
GARDA BIKE HOTEL
Enjoy Garda Hotel ****

Via Venezia 26 – Peschiera del Garda
Lake Garda – Italy