Eröffnung Bike Park Oberschwarzach

Der BikePark Oberschwarzach wurde am Sonntag 20.September 2020 um 12:00 Uhr, bei herrlichen Spätsommerwetter, feierlich eröffnet. Mit einem breiten Angebot vom BMX- Laufradtrack bis zur „schwarzenPiste“ werden dort sämtliche Anspruchsgruppen bedient. Die Kleinsten können von den Grossen lernen. Auf einer Fläche von mehr als 10.000 qm und einer Streckenlänge von über einem Kilometer ist es mit der größte und attraktivste BikePark in der Region.Es sollte der beste MTB-Profi sein, der diesen BikePark shapped – da kam nur einer in Frage. Der langjährige MTB-Profi und MTB Weltmeister Guido Tschugg (unten im Bild mit Helm) ist verantwortlich für das Detail-Design und die perfekte Streckenführung des BikeParks auf der Strecke nach einem Konzept des Bike-Teams der DJK Oberschwarzach. Guido Tschugg hat die jede Kurve, jeden Sprung und jede Welle ausgelegt, getestet und immer wieder optimiert.Das Ergebnis: Der perfekte BikePark wartet auf dich. So ein Slogen der Betreiber.

John Degenkolb verlässt enttäuscht die Tour

Regen und rutschige Straßen verursachten während der ersten Etappe der Tour de France eine Reihe von Unfällen. Das schlimmste Teamopfer war John Degenkolb. Er stürzte 65 km vor dem Ziel auf beiden Knien, schaffte es, das Rennen alleine zu beenden und kam einige Minuten außerhalb des Zeitlimits an. Die Jury hat die Regel strikt angewendet und John Degenkolbs Tour de France ist vorbei.

Röntgenaufnahmen zeigten keine Fraktur, aber es wäre ohnehin schwierig gewesen, in die 2. Etappe zu beginnen.

„Das Problem ist vor allem mein rechtes Knie, aber die Kniescheibe ist in Ordnung“, sagte John Degenkolb. „Es gab jedoch einen großen Einfluss auf die Schleimbeutel und das Knie ist geschwollen. Ich bin zutiefst enttäuscht, die Tour so zu verlassen, besonders am ersten Tag. Wir können nichts tun. Manchmal gewinnt man, manchmal verliert man. Ich denke, dass es auch für meine Gesundheit besser ist, nach Hause zu gehen. Die Saison ist noch nicht vorbei.“ Text: Pressemitteilung Team Lotto-Saudal. Das Bild zeigt ihn bei einem Radrennen in Werneck im Jahre 2004

A weng lääff #129 – Ein Schiff hat angelegt

Aus- und Einblicke beim Morning Walk am Main. Sonniges Wetter mit angenehmen Temperaturen. Viele nette Leute unterwegs getroffen.

Ein Schiff hat festgemacht. Kitzingens Stadtarchivarin Doris Badel erzählte das der Kahn imer Donnerstags anlegt. Mir ist er allerdings in diesem Jahr noch nicht aufgefallen.Egal. Voll besetzt war er nicht. Ich habe nur zwei Fahrräder gesehen. Ansteckungsgefahr dadurch sehr gering. Auf der Website des Schiffes kann man folgendes nachlesen: „Die Allure ging 1998 an den Start. Die ehemalige Besitzerin, Jossie Verkerk, ließ nach eigenem Entwurf dieses Binnenfahrtschiff mit schöner Linienführung, zu einem komfortablen und freundlichen Passagierschiff umbauen. Seitdem fährt die Allure sehr erfolgreich für Boat Bike Tours in den Niederlanden, in Belgien und in Deutschland. Seit 2011 hat die Allure einen neuen Besitzer: Martien van de Velde. Er managt die Allure mit neuem Elan. Unter seiner Leitung ist die Allure immer noch ein beliebtes, kleines Passagierschiff für Rad-und Schiffsreisen.“ Und zu der Reise die über Kitzingen geht, in Aschaffenburg startet und in Bamberg endet, ist folgendes nachzulesen: „Das Frankenland ist eine Region hervorragender Weine, sagen die einen, während andere eher die Frankenbiere loben. Recht haben beide. Und so haben Sie auf dieser Reise durch Wein- und Bierfranken immer wieder Gelegenheit, edle Tropfen, das eine oder andere süffige Bier und vielfach kulinarische Genüsse zu probieren. Aber das Frankenland ist natürlich nicht nur die ideale Region für eine kulinarische Genussreise.Sie können sich auch auf alle kulturellen Höhepunkte freuen. In Würzburg können Sie z. B. das Schloss mit dem Garten in Rokoko-Stil besuchen, das auf der UNESCO-Weltkulturerbeliste steht.Die Reise endet in Bamberg, einer der schönsten Städte in Deutschland. Es gibt Attraktionen im Überfluss: den Dom, das Alte Rathaus aus dem 15. Jahrhundert, in der Mitte des Flusses Regnitz, durch Bogenbrücken verbunden mit dem Ufer, das „Klein Venedig“ mit den alten Fischerhäusern und natürlich die „Biergärten“.“ Hier der Link zur Seite.

A weng lääff #125 – Weltenbummler auf dem Rad

Aus- und Einblicke beim Morning Walk am Main. Heute mit Maty dem Weltenbummler aus Argentinien. Der nach 90000 gefahrenen Kilometern dachte auch mal in Kitzingen vorbei zu schauen. Dann Gewitter und leeres Smartphone. Was solls. Ich bin wieder trocken und das Handy hängt am Kabel.

Frauen Union lud zum Lastenrad probefahren ein

Gedränge herrschte, im Freizeitgelände am Bleichwasen in Kitzingen, nicht, aber alle Räder waren in Bewegung und die Begeisterung war groß. Tolle Idee. Was jetzt in Kitzingen noch fehlt, ist ein Radwegenetz auf dem man dann mit diesen Boliden auch fahren kann. Speziel die West-Ost Durchquerung ist für Radfahrer in Kitzingen eine Katastrophe.

Blinker und der Schwanberg

Auf seinem Facebook Account schreibt er dazu: „Everesting Schwanberg (Steigerwald): 52x den Hausberg hoch.Teils verbesserungswürdig & lessons learned – aber die Hand hat durchgehalten…!“ Siebzehn mal am Stück habe ich auch schon mal gemacht, hört sich aber gegenüber den 52 von Blinker ziemlich kläglich an.