Der Keller wird aufgeräumt – Schnäppchenjäger aufgemerkt

Aus dem Grund verkaufe ich einige Sachen recht günstig. Bei Interesse einfach melden. Privatverkauf. Kein Versand, keine Rücknahme, keine Garantie. Galerie wird ständig erweitert. Wenn der Coronavirus nicht wäre würde ich mich auch auf einen Flohmarkt stellen. Interessant vor allem für Radsportler, Hobbyfotografen, Bastler und Heimwerker.

Wohnmobilstellplatz wird wieder aufgemacht

Aus diesem Grund heute einige Impressionen vom Kitzinger Platz. Und die erweiterten Regeln für den Aufenthalt auf dem Wohnmobilstellplatz in Kitzingen. Laut Beschluss der Bayerischen Staatsregierung dürfen Beherbergungsbetriebe in Bayern ab dem 30. Mai wieder öffnen.
Bitte achten Sie aufgrund der Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie im Zuge der Wiedereröffnung des Stellplatzes auf unsere erweiterte Stellplatzordnung:

1. Es dürfen nur autarke Wohnmobile den Stellplatz befahren. Diese müssen über eine eigene Sanitäreinrichtung verfügen.

2. Für den Zeitraum der Corona-Pandemie ist es untersagt zwischen den Wohnmobilen Stühle, Tische und Aufenthaltsmöglichkeiten aufzustellen. Diese dürfen an der Wasserfront mit genügend Abstand zum Nachbarn aufgestellt werden. Die Abstandsregeln von 1,5 Metern sind einzuhalten.

3. Gäste mit COVID-19 – Symptomen dürfen den Wohnmobilstellplatz nicht aufsuchen.

4. Um eine Ermittlung von Kontaktpersonen im Falle eines nachträglich identifizierten COVID-19 Falles unter Gästen oder Personal zu ermöglichen, können die Kontaktdaten der Gäste (Name, Vorname, Wohnort, Telefonnummer oder E-Mailadresse, Zeitraum des Aufenthaltes) auf Anforderung den zuständigen Gesundheitsbehörden weitergegeben werden. Die Daten müssen einen Monat aufbewahrt werden. Unser Stellplatzkontrolleur kontrolliert zweimal täglich den Platz und hat Anmeldebögen für Sie dabei. Sie sind verpflichtet diese auszufüllen.

Mainfranken: Wann kommt 5G

Eigentlich gilt schnelles Internet und ein lückenloser Mobilfunkt längst nicht mehr als Luxus. Es ist eine Grundversorgung für die Bürger. Doch wer in Deutschland öfters reist findet immer wieder große Lücken. Auch in Mainfranken kennen wir das alle. Schnelles Internet ist zu manchen Zeiten wie ein 6er im Lotto.

5G ist im Kommen, doch es stockt überall. Die Chinesen sind uns da schon weit voraus. Sie planen bereits das 6G Netz. Doch das hilft uns derzeit nicht. Die Corona Krise hat vieles noch einmal erschwert. Der 5G Ausbau stockt überall.

Corona und die Folgen beim Ausbau

Als Corona anfing, über Deutschland wie ein Raubtier herzufallen, stellten die großen Konzerne den Ausbau ein. Viele begründeten das damit, dass die Sicherheit und Wartung der bestehenden Netze nun Vorrang hätten und dadurch der geplante 5G Ausbau zunächst warten müsse.

Mittlerweile nehmen einige den Ausbau wieder auf, aber nur sehr schleppend. Zudem ist unklar, wie stark die Krise die Mobilfunkanbieter belastet hat. Schon damals, nach Auktionsende, erklärten viele, dass es keinen flächendeckenden Ausbau geben könnte. Es sei zu teuer. Nun, nachdem das Virus die Wirtschaft stark angegriffen hat, dürfte es noch schlimmer aussehen.

5G wird laut von der Industrie gefordert

Es gibt kaum noch Zeitpläne für den 5G Ausbau. Der Fokus liegt zunächst in den großen Metropolen, mit den wichtigsten Industrien, wo es lautstark von den Konzernen gefordert wird. Für die digital gesteuerten Maschinen ist der Datentransfer im Millisekunden Bereich wichtiger denn je. Auch das autonome Fahren kann nur mit dem neuen 5G Standard funktionieren. Das neue Netz ist frei von Unterbrechungen.

Doch wie sieht es nun konkret in dem Gebiet Mainfranken aus. Tatsächlich wurden bereits einige Funkmasten errichtet. Insgesamt ist der Ausbau aber noch dünn gesät und nur wenige profitieren davon. Die breite Masse in den ländlichen Regionen ist weiterhin genervt und hat nur mit viel Glück Zugriff auf ein schnelleres Netz.

Was soll 5G können

Letztes Jahr betrug das Datenvolumen in Deutschland über mehrere Milliarden Gigabyte, eine unvorstellbar große Datenmenge. Das Volumen steigt von Jahr zu Jahr. Die Netze in Deutschland sind teilweise noch gar nicht für diese Datenmengen ausgelegt.

In dem Gebiet Mainfranken gibt es immer wieder große Beschwerden über bestehende Funklöcher. Die Staatsregierung greift mit Fördergeldern ein, um in der Region den Ausbau voranzutreiben. Unklar ist aber, wie sich die Lage nach Corona entwickeln wird.

5G beerbt LTE, das teilweise (manchmal mit Glück) in Mainfranken verfügbar war und ist. Die Datenraten werden dabei bis zu 100-mal schneller sein, als bei LTE. Downloads mit einer Geschwindigkeit von 10 Gigabit pro Sekunde sollen möglich sein. Ohne neue 5G Hardware wird das aber nicht gehen. Der Inhalt einer ganzen DVD könnte mit 5G in nur 3,6 Sekunden übertragen werden. Das ist fast 630-mal schneller als bei den herkömmlichen DSL Anschlüssen.

Der Ausbau von 5G wird vermutlich erst wieder ab Herbst so richtig in Fahrt kommen, vorausgesetzt, es kommt zu keinen weiteren Maßnahmen.

Kitzingen auf Platz acht einer bundesweiten Studie der familienfreundlichsten Städte

Einer aktuellen Studie zufolge zählt Kitzingen zu einer der familienfreundlichsten Städte, mit einer Einwohnerzahl zwischen 20.000 und 75.000 in Deutschland. Das Standortanalyse-Unternehmen „Contor“ hat im Auftrag des Kommunal-Magazins die Städte unter die Lupe genommen. Unten Bilder aus Kitzingen.

1.Platz: Passau, 2. Platz: Ilmenau, 3. Platz: Freising, 4. Platz:Bayreuth, 5. Platz: Reichenbach im Vogtland, 6. Platz: Traunstein, 7. Platz: Friedberg, 8. Platz: Kitzingen, 9. Platz Annaberg-Buchholz,10. Platz: Bad Neuenahr-Ahrweiler.

Billiger Sprit

Könnte ruhig noch eine Weile so gehen, nix dagegen. Preise ermittelt am 3.4.2020 ca. 20 Uhr für Kitzingen und Umgebung

Schwertransport

Was da am Knaufpier, bei herrlich blauen Himmel, auf ein Schiff mit belgischer Flagge verladen wurde weiß ich nicht. Ist mir auch egal, bin halt zufällig vorbei gefahren. Unten ein paar Bilder, die ich mit meinen Smartphone gemacht habe.

Kleine Mainfrankentour durch Kirchen und zu nicht mehr ganz neuen Bahngleisen

Der letzte Tag von Camo in Europa war noch einmal mit sehr wechselhaften Wetter verbunden. Abtei Münsterschwarzach, Wallfahrtskirche Maria im Sand in Dettelbach, der View von der Josefshöhe waren interessant, auch für mich. Dann erklärte Timo Meißner den Gleisrückbau in Etwashausen. Auch sehr interessant wenn man einmal die Sicht auf die Dinge von einem Fachmann hört. Polemik ist bei dem Thema eh fehl am Platz. Unten ein paar Bilder von Heute.

CO2 Neutral nach Nürnberg und zurück

Kleine Verspätung, singende Hara Krishna Jünger, drei im Weckla, Albrecht Dürer, E-Roller in allen Ecken,wütende Bauern, Nürnberger Lebkuchen, viele Kirchen, Fotos mit dem Smartphone, Selfies mit Lundi, Schöne Erker, geschlossene Bäckereien, Trauernde Iraner, küssende Eisbären, Ludwig Erhard, fotografierende Kollegen, Grünkohl, Hundertwasser Wolle, Schönes Wetter.


Neues Museum – Staatliches Museum für Kunst und Design Nürnberg