A weng naus # 1896 – Weltenburger Mittagsschlaf

Nach einer längeren Radtour am frühen Morgen, Gassigehen mit Emma und 1000m im Freibad habe ich zwei Flaschen des erfrischenden Kaltgetränks aus Weltenburg getrunken und dann drei Stunden gepennt. Herrlich. Wieder Urlaubsgrüße aus Kroatien bekommen, irgendwie im Trend heuer. Im Ohr u.a. Wham! – Club Tropicana.

Sexuelle Belästigung im Freibad – die hat es Gesternnachmittag in Kitzingen gegeben. In der Warteschlange vor der Wasserrutsche soll ein 26-jähriger Badegast eine 14-Jährige unsittlich am Hintern angefasst haben.Die Jugendliche informierte den Bademeister, der die Polizei rief. Der 26-Jährige muss sich jetzt wohl strafrechtlich verantworten. Zudem stahl am Montagnachmittag eine unbekannte Person den Geldbeutel einer jungen Frau während deren Aufenthalt im Freibad aus der Badetasche. Es entstand ein Schaden von etwa 150 Euro.

Am Sonntag bereits wurde zwischen 12.15 Uhr und 16.15 Uhr am Freibad der Akku eines E-Bikes entwendet. Die Besitzerin hatte ihr Rad am Fahrradständer abgestellt und versperrt, jedoch den Akku am Pedelec gelassen. Als sie zu ihrem Rad zurückkehrte, musste sie feststellen, dass der Akku im Wert von 600 Euro aus der Halterung gerissen und entwendet worden war. Es entstand zudem ein Schaden von 100 Euro an der Akkuhalterung.

Hinweise an die Polizeiinspektion Kitzingen, Tel.: (09321) 1410.

A weng naus # 1887 – Kunst an der Temperaturtafel

Zudem stellte ein netter Polnischer Badegast fest das ich große Ähnlichkeit mit einem großartigen Comiczeichner seines Heimatlandes habe. (Henryk Jerzy Chmielewski (7. Juni 1923 – 22. Januar 2021), auch bekannt unter seinem Pseudonym Papcio Chmiel.) Vorher herrlichen Sonnenaufgang bewundert und ein paar Jets am Himmel fotografiert. Obligatorisch ein Stündchen Rennradfahren. Im Ohr u.a The Feeling – Massano. Am Nachmittag noch das Bezirksliga Match in der Siedlung geknipst.

Pilgrim Tour

Start war in Bilbao. Es ging über herrliche Pyrenäenpässe mit Jens und Gepäcktaschen. Meine erste Bikepacking Tour. Gefahren sind wir u.a. über den Col du Tourmalet (2.115 m): Der legendärste und schwerste Anstieg der Pyrenäen. Er verbindet Sainte-Marie-de-Campan mit Barèges. Col d’Aubisque (1.709 m): Ein landschaftlich atemberaubender Pass, der oft in Kombination mit dem Col du Soulor (1.474 m) befahren wird. Col d’Ispéguy (baskisch: Alto de Izpegi) ist ein 672 Meter hoher Grenzpass in den westlichen Pyrenäen. Er verbindet das französische Saint-Étienne-de-Baïgorry im Baskenland mit dem spanischen Errazu im Baztan-Tal. Der Pass ist bei Rennradfahrern und Wanderern sehr beliebt. Col de Marie-Blanque. Dieser Pass mit dem wohlklingenden Namen, der übersetzt „Weiße Maria“ bedeutet, verbindet im Département Pyrénées-Atlantiques die Täler Vallée d’Aspe mit Vallée d’Ossau. Die Pilgerstadt Lourdes befindet sich übrigens östlich. Von dort sind es nur knapp 45 Kilometer bis nach Bielle, wo die Ostrampe beginnt. Diese führt zunächst durch kleinere Ortschaft und schraubt sich dann in einigen schönen Kehren bis auf 1035 Meter hinauf. Die Passhöhe selbst ist unscheinbar. Das einzig interessante ist das obligatorische Passschild. Die Westrampe kann zwar nicht mit tollen Kehren, dafür aber mit schön zu fahrenden kleinen Kurvenpassagen dienen. Und einige mehr. Unten noch ein paar Bilder die zur fast selben Zeit entstanden sind. Franz Böhm mit dem Hofrat auf dem Gebäcktträger. Linus Gerdemann, Jan Ullrich und Patrick Sinkewitz und die Hochzeit von Marcus und Katja. Im Ohr Musik aus der Zeit 2RAUMWOHNUNG – 36grad

Lundis erster 80iger………..oder 30 Grad im April

Tolle Leistung von ihr. In Ochsenfurt wird die Mainbrücke abgerissen und das Essen in Frickenhausen bei den Ehrbars war sehr lecker.

Judenschranken (Oben rechts) – An den Ortsausgängen von Segnitz nach Sulzfeld und nach Frickenhausen sowie am ehemaligen Weg nach Zeubelried steht jeweils eine geheimnisvolle Steinsäule. Die Säulen sind Symbole der ehemaligen jüdischen Gemeinde . Den gläubigen Juden waren nämlich nach ihrer Religion Reisen am Sabbat verboten. Sie durften sich an diesem Tag lediglich im unmittelbaren Ortsbereich bewegen. Da aber der enge Segnitzer Dorfmauerring nur sehr begrenzte Spaziergänge zuließ, erweiterte man diesen Bewegungsspielraum bis zu den „Judenschranken“. Ein vierter Grenzpunkt am südlichen Ortsausgang war dagegen nicht nötig, da hier der Main eine natürliche Schranke darstellte und See- und Flussreisen waren den Juden am Sabbat ohnehin nicht erlaubt. Leider ist nur noch die Steinsäule mit der Jahreszahl 1784 an der Sulzfelder Straße im Original erhalten, die beiden anderen Steine wurden in jüngerer Vergangenheit erneuert.