Vor 114 Jahren gab es hier, an der B8, einen tödlichen Rennfahrer Unfall


Leben und Radfahren in Mainfranken – Bilder sagen mehr als Worte
Vor 114 Jahren gab es hier, an der B8, einen tödlichen Rennfahrer Unfall

Gelungener Auftakt in den Tag mit Schorsch und Dieter. Der Hitze ausgewichen. Schöne, etwas verlängerte Tour über den Frankenberg. Anscheinend gibt es neben der alten Mainbrücke in Kitzingen einen neuen Wohnmobilstellplatz 🙂










Perfekte Pfingstmontagtour mit Thomas. (Kitzingen, Großlangheim, Haidt, Stefansberg, Düllstadt, Reupelsdorf, Laub, Stadelschwarzach, Järkendorf, Lülsfeld, Frankenwinheim, Brünnstadt, Zeilitzheim, Obervolkach, Volkach, Vogelsburg, Prosselsheim, Neusetz, Schnepfenbach, Brück, Dettelbach, Mainstockheim, Kitzingen.) Alles auf Radwegen oder wenig befahrenen Landstraßen. 65km ein Tour zum nachfahren.
Relegation Kreisklasse Schwarzach – Gnodstadt 1:0
An frühen Abend im Garten noch ein paar Rosen geknipst. Vlnr: Minrva Dufttrose, Max Rose (die hat unser verstorbener Nachbar Max vor 30 Jahren gepflanzt) und die buschwindröschen die von alleine aufgegangen sind.














Schon früher vor 50 Jahren zu Artur Rütters Zeiten bin ich gerne über den Greuther Bastel gefahren. Die Tour hat es bis in die Mainpost geschafft. 🙂 Heute bin ich sie in verlängerter Tour wieder einmal gefahren. Es war sehr warm und hatte wenig Wind, muss mich erst wieder an die Hitze gewönen. Die Thüringen – Rundfahrt hatten wir noch in langen Hosen vor einer Woche gestartet.
Relegation KL WÜ 2 – FG Marktbreit-Martinsheim vs. (SG 1) Reichenberg / Rottenbauer 0:2













Macht richtig Laune bei so einem tollen Wetter auf den Bock zu steigen.
Fußball in Wintersbach: Helmstadt gewinnt 3:0 gegen Bürgstadt in der Relegation Bezirksliga











Um es auf einen einfachen Nenner zu bringen. Es war grandios aber auch sehr anstrengend. Gestartet am Sonntagmorgen bei schönstem Wetter. Der Rückenwind hat uns nach Themar geblasen. In Schweinfurt fuhren wir ein kurzes Stück neben den Triathleten des dort stattfindenden MainCityTriathlon. Zwischendrin machten wir eine Pause am Badesee von Sulzfeld im Grabfeld. Leckere und preiswerte griechische Küche dort. Bei Frank Schmidt im Gasthof Linden-Eck hatten wir unsere erste Übernachtung, der Wirt macht eigenen Likör und sein Hobby ist Marmeladen kochen. Es gab mindestens 15 verschiedene zum Frühstück. Mein Favorit Holunderblüte mit Ingwer. Am Abend davor hatten wir mit Rinder Roulade und Hütes (Thüringer Klöße), Rotkraut und Brokkoli die nötigen Kalorien wieder aufgefüllt. Die Fahrt nach Eisenach war dann wie erwartet sehr kräftezehrend. Der Radweg nach Zella-Mehlis, der Partnerstadt von Marktbreit, war sehr schlecht beschildert und es kam wie es kommen musste wir standen plötzlich mitten im Thüringer Wald. Wir sind dann mit unseren umgebauten Rennrädern einen sehr steilen Downhill der übelsten Sorte hinuntergefahren. Es grenzt an ein Wunder das keiner von uns gestürzt ist. Vieleicht war es aber auch fahrerisches Können, 🙂 Kaffee und Kuchen in Zella-Mehlis stärkte uns für die Weiterfahrt nach Eisenach. Dort hatten wir mit der Pension „Zum Burschen“ eine schöne Unterkunft mit sehr reichhaltigem Frühstück. Am Abend nach einem Stadtbummel genossen wir bei im Bellagio Eiscafé Lounge Bar die gute Küche. Große Namen lebten in der Stadt von Martin Luther bis Johannes Sebastian Bach. Für Kultur wollten wir uns die Zeit nicht nehmen die dritte schwere Etappe wartete auf uns. Eigentlich sollte es das leichteste Teilstück der Rundfahrt werden mit Genussradeln an der Werra entlang. Aber das Wetter und die schlechte Beschilderung hatten etwas dagegen. Wobei wir auf dieser Etappe auch schöne Momente erleben konnten. Durchnässt in Meiningen angekommen fanden wir relativ schnell unsere Unterkunft in der Pension Schlemmerstube. Am Abend genossen wir dann Thüringer Hausmannskost im Gasthaus Linde. Viele Stammgäste, preiswertes Bier und jeder Gast der zur Tür hereinkommt klopft auf fast jeden Tisch. Man kennt sich hier. Essen war gut und reichlich. Das brauchten wir auch denn der Wettergott versprach nichts Gutes. Bei herrlichem Sonnenschein sind wir dann gestartet und wurden dann aber auf der weiteren Fahrt mehrfach geduscht. Nach Schweinfurt, wo wir uns im Straßencafé der Bäckerei Götz, nochmal stärkten, hatten wir herrlichen Sonnenschein aber auch immer noch gegen den starken Wind zu kämpfen. Glücklich und zufrieden trudelten wir dann in Kitzingen ein. Alles in Allem ein tolles Erlebnis dreier in die Jahre gekommenen älteren Herrn im Alter von 78, 73 und 72. 490 km und ca. 5000 Höhenmeter, können auch ein paar mehr gewesen sein, zeigten am Schluss die Tachos an. Die Zeit spielte für uns keine Rolle der Weg war das Ziel und alles mit dem Bio-Bike. 😉 Im Ohr heute u.a. J.S. Bach -Toccata & Fugue in D-minor BWV 565 – Stephanuskerk Hasselt




































































Viele Menschen dachten im Sommer 2020 es sei vorbei oder behaupteten gar, dass es überhaupt keinen Virus gab. Doch dann schlug dieser mit großer Macht zurück. Impfstoffe wurden entwickelt und konnten Anfangs durch dubiose Methoden der Pharmaindustrie nicht ausreichend geliefert werden. Die Mutanten schlugen zu. Dann klappte es immer besser mit den Impfungen und die Infektionszahlen gingen im Mai zurück. Fünf Jahre „Das Virus schlägt zurück!“.



Morgen früh starten wir zu unserer Thüringen Rundfahrt. Dieter hat mein Rad nochmal gecheckt. In seinem Garten stehen die Giro Schafe im Maglia Rosa 🙂 Einen, in der letzten Zeit, seltenen Anblick konnte man am Main Kai sehen. Das Fluss Kreuzfahrtschiff River Duchess „parkte“ vor der Alten Synagoge. Fotografiert habe ich den Pott schon des Öfteren. Hier, hier, hier und hier.
Meine Rovantiv Taschen sind zum Teil schon gepackt. Arschrakete, Lenkertasche und zwei Oberrohrtaschen.
Im Ohr heute u.a. Santana & B.B.King –The Thrill of the Crossroads – Classic Blues Guitar Album 1980s Style
Später noch Fußball fotografiert. Letzter Spieltag. Auch für Dennis Ketturkat, Spielertrainer beim SSV Kitzingen. Heute mit wenig Fortune gegen Pflaumheim.
Repperndorf feiert auf dem Bayernplatz nach einem 3:1 den Aufstieg in die Kreisklasse.
Barro war in Abtswind und hat den 4:0 Heimsieg des TSV fotografiert.












Ein brillanter Sonnenaufgang ist ein magischer Moment, den ich als pures Glück empfinde, sei es vor der Haustüre, am Meer oder in den Bergen. Dafür stehe ich gerne ein bisschen früher auf. Bin eh Frühaufsteher. Morgen macht das Freibad auf. Mir ist das Wasser aber noch zu kalt. Letztes Jahr war das noch anders.
Eigentlich wollte ich heute gar nicht fahren. Aber dann, nachdem Thomas angefragt hatte, habe ich mich doch auf den Bock geschwungen
Im Ohr heute u.a.Chansons Françaises 60s–80s Nostalgie | Charles Aznavour














Ich habs einfach gewagt. Wind war unangenehm und ein paar Tropfen habe ich auch abbekommen. Einen guten Tropfen gabs dann zum Mittagessen dazu Haute Cuisine von Lundi. Gebratener Lachs an Gemüse der Gartenerbse, fränkischer Spargel in zwei Varianten. Dessert selbstgebackener, saftiger Zitronenkuchen.
Radfahren:
Marktbreit macht sich bereit für die Artbreit.
Randersacker sollte ich mal vorschlagen als Radfahrerfreundliche Gemeinde.
Nach Rothof erst mit Rückenwind und mit Gegenwind zurück nach Rottendorf. Über den Ostring hinauf nach Biebelried. Große Pfützen auf dem Radweg.
Im Ohr heute u.a Rodriguez Jr., „Kilian (Live Remix)“ @ Purified – Pershing Square, LA












