Sonntagmorgenwalk über den Flakberg

Der einzige Farbklecks an diesen trüben Januarmorgen in Kitzingen war ein weggeworfener Kaffeebecher neben der Südbrücke. Durch den Amalienweg mit Blick auf die Parkplatzbaustelle am Bahnhof. Vorbei an der Grafittiwand ohne Grafitti 🙂 und Blick in die Friedrich-Ebert-Straße ohne Traffic. Schrittmesser und Kilometerzähler sind für mich Quatsch, Geräte die eigentlich niemand braucht. Aber egal jeder wie er mag. Unten ein paar Impressionen. Mit einem Bild der Tulpen die wir gestern beim Holländer in Würzburg gekauft hatten.

Der FC Würzburger Kickers fördert den Mädchen- und Frauenfußball

Der Mädchen- und Frauenfußball des SC Würzburg (auch bekannt als „Würzburg Dragons“) findet unter dem Dach des FC Würzburger Kickers ein neues Zuhause. Die sieben Juniorinnen- und Frauenteams vom Heuchelhof werden ab der kommenden Saison als Teil der Kickers-Familie auftreten, darunter auch die 1. Mannschaft, die aktuell in der Frauen-Regionalliga Süd auf dem zweiten Tabellenplatz steht. Dies wurde im Anschluss an das Heimspiel der Rothosen gegen die SpVgg Unterhaching im Hospitality-Bereich der FLYERALARM Arena vor den insgesamt rund 500 anwesenden Sponsoren, Partnern und Unterstützern bekanntgegeben. Es ist das nächste Highlight in der Entwicklung des Fußballs bei den Kickers. Die Nachwuchstalente und erfolgreichen Frauenteams des SC Würzburg werden zukünftig in einem eigenen Verein unter dem Dach der Kickers-Familie organisiert und besonders gefördert. Durch den Schulterschluss des Würzburger Frauen- und Männerfußballs werden besondere Möglichkeiten geschaffen, den weiblichen Fußball in der Region nachhaltig zu fördern und mittelfristig höherklassig zu etablieren.„Wir arbeiten seit zehn Jahren daran, für Mädchen und Frauen gute Möglichkeiten im attraktiven Leistungsfußball zu schaffen“, erläutert Gudrun Reinders den Schritt. Die Mittelschullehrerin und Gründerin des Frauenfußballs am Heuchelhof wird den neu gegründeten Bereich der Rothosen als Vorstand verantworten. „Mit den Kickers und FLYERALARM als Sponsor haben wir ausgezeichnete Voraussetzungen, dieses Ziel zu verwirklichen“. Ihr zur Seite wird Maren Fuchs stehen, ehemalige Spielerin und nunmehr Trainerin im Frauenbereich mit über 25-jähriger Erfahrung. „International wird dieser Weg erfolgreich gegangen“, so Fuchs, „und auch einige Vereine in Deutschland zeigen, dass man gemeinsam viel erreichen kann. Wir freuen uns daher darauf, dass unsere Teams als FC Würzburger Kickers auftreten werden.“Die Idee zur Zusammenarbeit entwickelte sich im Zuge der Förderung der FLYERALARM Frauen-Bundesliga durch das Würzburger eCommerce-Unternehmen. Durch das klare Bekenntnis zum Frauenfußball wurden die Verantwortlichen des SC Würzburg auf FLYERALARM und den FWK als mögliche Partner aufmerksam. „Die Gespräche verliefen sehr gut und schnell war allen Beteiligten klar, dass wir mit der Förderung des Leistungsfußballs das gleiche Ziel verfolgen“, so Reinders. Auch auf Seiten der Kickers blickt man mit viel Enthusiasmus auf die Chancen der Zusammenarbeit. „Mit dem Schritt, unter dem Dach der Kickers Mädchen- und Frauenfußball zu etablieren, möchten wir gemeinsam mit den Sponsoren den Mädchen- und Frauenfußball glaubwürdig national und regional fördern, die Nachwuchsförderung nachhaltig unterstützen und ihn in der Region langfristig an die Spitze bringen“, so der Vorstandsvorsitzende der Kickers Daniel Sauer.Die knapp 150 Spielerinnen von der U8 bis zu den Frauen werden auch zukünftig auf dem Heuchelhof trainieren und spielen sowie sich durch die Synergien mit den Rothosen weiterentwickeln können. Das mittelfristige Ziel ist der Aufstieg in die Bundesliga und der Ausbau der Leistungsförderung im Nachwuchsbereich. Auch die sozialen Projekte wie die kostenlosen Fußball-AGs für Mädchen an Kindertagesstätten und Schulen werden weiter ausgebaut. Ab der neuen Saison wird es zudem einen „Sport-Hort“ für Mädchen geben, bei der Nachmittagsbetreuung, schulische Unterstützung und sportliche Förderung geboten werden.

Abdurrahman Marangoz wechselt

Zur Fusionsmannschaft SG TSV Urspringen/FC Karbach innerhalb der Kreisliga. Unter Tamer Yegit spielte er auch mal in der Landesliga Nordwest bei Bayern Kitzingen.Abdurrahman Marangoz ist der Spieler im blauen Jersey.

Transferupdate bei der TSV/ DJK Wiesentheid 1905

Auf Instagram hat der derzeitige Tabellenführer der Bezirksliga Unterfranken Ost folgendes gepostet. „Mit sofortiger Wirkung wechseln Sinan Bilgin (TSV Kleinrinderfeld) und Anthony Brinkley (Vereinslos) nach Wiesentheid.Unsere beiden neuen werden wir euch in den kommenden Tagen noch näher bringen.“ Rechts auf dem Bild Neuzugang Anthony Brinkley im Kampf um den Ball mit dem Wiesentheider Jimmy Frazier am 11.März.2018 Bad Kissingen gewann 4:0. Rechtes Bild Sinan Bilgin beim Saisonstart der Landesliga Nordwest Kleinrinderfeld gegen Höchberg am 12.Juli 2019.

Interview mit Felix Magath

Foto: FLYERALARM Global Soccer


„Wir wollen für Furore sorgen.“ Felix Magath, Chef von FLYERALARM Global Soccer und FLYERALARM Inhaber Thorsten Fischer im Gespräch über ihre gemeinsamen Pläne im Fußball.
Herr Fischer, Warum engagiert sich FLYERALARM noch stärker im Fußball?
Thorsten Fischer: „Fußball ist nicht nur Sport, sondern auch Business. Als Unternehmer habe ich immer da investiert, wo wir uns Wachstumschancen versprechen, der Fußball bietet uns hier spannende Perspektiven. Ich freue mich sehr, dass es uns gelungen ist, mit Felix Magath einen leidenschaftlichen und versierten Fußball-Experten für unsere Aktivitäten zu begeistern. Mit seiner Hilfe wollen wir unsere bestehenden Engagements weiterentwickeln und auch neue Projekte starten. FLYERALARM ist als Unternehmen innovativ, international und denkt leidenschaftlich – genauso wollen wir auch in unserer neuen Business-Unit rund um den Fußball agieren.“
Sie hatten sicher auch andere Optionen, warum haben Sie am Ende bei FLYERALARM zugesagt, Herr Magath?
Felix Magath: „Die Aufgabe und die Ambitionen von FLYERALARM Global Soccer haben mich vom ersten Gespräch an begeistert. Ich war immer ein Freund davon etwas zu entwickeln, das kann und werde ich hier tun. Wir haben mit den beiden Vereinen ehrgeizige Pläne und wollen auch darüber hinaus mit weiteren innovativen Ideen und Aktivitäten für Furore sorgen.“
Was verspricht sich FLYERALARM von dem Engagement von Felix Magath?
Thorsten Fischer: „Felix Magath gehört zu den international renommiertesten Fußball-Experten und hat im Laufe seiner langen Karriere als Spieler, Trainer und Manager viel gesehen und erlebt. Seine Erfahrung ist ein Schatz, wir freuen uns, dass wir davon profitieren dürfen. Er wird uns inspirieren, challengen und mit neuen Ideen voranbringen. Zudem ist er einer, der klar in der Analyse ist und sehr entscheidungsstark ist. Wir freuen uns extrem, dass wir ihn für uns und unser Projekt begeistern konnten.“
Ist Dietrich Mateschitz mit Red Bull und seinen Aktivitäten im Fußball ein Vorbild?
Felix Magath: „Dietrich Mateschitz und die Macher der RB Fußball-Aktivitäten haben unseren allergrößten Respekt. Es ist beeindruckend, was sie aufgebaut haben. Aber sie spielen nicht nur finanziell in einer anderen Liga, damit können und wollen wir uns hier nicht vergleichen. Aber natürlich kann man immer von erfolgreichen Unternehmern und Unternehmen lernen, daher behalten wir die roten Bullen immer im Auge und schauen uns sicher das eine oder andere ab. Aber wir werden auch eigene neue Wege gehen.“
Bedeutet der Name FLYERALARM Global Soccer, dass es weitere internationale Vereine mit FLYERALARM Engagement geben wird?
Thorsten Fischer: „Ausgeschlossen ist nichts, denn Fußball ist ein internationales dynamisches Business. Felix Magath wird sich die bestehenden Engagements ansehen und wenn er mit spannenden neuen Optionen kommt, werden wir darüber reden. Zum Start geht es aber erst einmal um die Kickers und die Admira, da wird er gemeinsam mit den handelnden Personen überlegen, welche Schachzüge wir als nächstes ausführen, um weiter voranzukommen.“
Spielt der chinesische Markt eine Rolle? Da haben Sie, Herr Magath ja gearbeitet.
Felix Magth: „Die neue Einheit heißt ganz bewusst FLYERALARM Global Soccer. Daher ist China natürlich auch enthalten. Der chinesische Markt ist in vielerlei Hinsicht interessant, aber auch die Chinesen haben große Ambitionen, in der Wirtschaft genauso wie im Sport. Da kann ich sicherlich die eine oder andere Brücke bauen, für die unterschiedlichsten Protagonisten und Interessen.“
Was bedeutet die Verpflichtung von Felix Magath für die Würzburger Kickers in Deutschland und die Admira in Österreich? Wie stark wird er sich ins Tagesgeschäft involvieren?
Thorsten Fischer: „Fakt ist, dass Felix Magath der Chef der neuen Einheit FLYERALARM Global Soccer ist, in der jetzt auch die Engagements von FLYERALARM bei den Kickers und der Admira angesiedelt sind. Als maßgeblicher Sponsor und Investor haben wir natürlich das Interesse, möglichst viel Erfolg zu erzielen. Das gilt für eine entsprechende Werbewirkung ebenso, wie für sportliche und finanzielle Erfolge. Felix Magath wird für die verantwortlichen Macher im Verein eine kompetente Verstärkung sein und wir versprechen uns von seinem Wirken, dass sich alle unsere Aktivitäten im Bereich Fußball entsprechend positiv weiterentwickeln.“
Sie haben ja auch als Trainer viel Erfahrung, werden Sie bei den Kickers oder der Admira auch da wieder aktiv mitmischen?
Felix Magath: „Das war auf jeden Fall nicht der Grund, dass ich mich für FLYERALARM entschieden habe. Mich reizt hier eher die Rolle eines Senior Advisors. Ich werde meine Erfahrung einbringen und die verantwortlichen Personen im Management und im sportlichen Bereich aktiv unterstützen, künftig noch erfolgreicher zu sein.“
Wie ist der Kontakt zu Felix Magath entstanden?
Thorsten Fischer: „Wir haben uns über einen gemeinsamen Freund als Zuschauer bei einem Kickers-Fußballspiel kennengelernt und hatten direkt eine gute Wellenlänge. So haben wir uns immer wieder ausgetauscht und irgendwann habe ich Felix Magath gefragt, ob er sich vorstellen könnte, unsere Fußball-Aktivitäten gemeinsam mit uns weiterzuentwickeln. Zu meiner großen Freude hat er ja gesagt und jetzt freuen wir uns wie die Schneekönige, dass wir ihn an unserer Seite haben.“
Wie sieht Ihre Arbeit konkret aus, Herr Magath?
„Ich werde einen Teil meiner Zeit hier in Würzburg bei den Kickers sein, ebenso in Wien bei der Admira. Und ich werde natürlich unterwegs sein, im In- und Ausland. Ein wichtiger Teil meiner Arbeit wird es zum Beispiel sein, bei Transfers mitzuwirken und zum Beispiel spannende junge Nachwuchsspieler für uns zu entdecken und sie für eine unserer Mannschaften zu begeistern. Ich hatte ja in der Vergangenheit durchaus ein ganz gutes Auge für Talente und meine Augen sind diesbezüglich nicht
schlechter geworden?. Ich werde mir nun erst einmal alles in Ruhe anschauen, um mir ein detailliertes persönliches Bild zu machen, daher werde ich oft vor Ort sein. Ich bin kein Freund davon große Ansagen zu machen, bevor man die Lage nicht sehr fundiert einschätzen kann.
In wieweit wird sich Felix Magath bei den weiteren Engagements von FLYERALARM im Bereich Fußball einbringen?
Thorsten Fischer: „Der Name unserer neuen Einheit FLYERALARM Global Soccer sagt es schon – Felix Magath ist für das große Ganze und alle unsere Aktivitäten verantwortlich. Auch bei unseren Engagements in der FLYERALARM Frauen Bundesliga, beim DFB und der Männer-Nationalmannschaft ist er ab sofort mit im Boot und wird mithelfen, damit wir unsere Sponsorships auch optimal aktivieren. Und ich freue mich jetzt schon auf ein Interview mit ihm in unserem tollen Magazin ELFEN rund um die FLYERALARM Frauen Bundesliga. Über Frauenfußball hat Felix Magath sicher noch nicht so oft gesprochen, das wird extrem spannend.“
Wie lange läuft der Vertrag von Felix Magath?
Thorsten Fischer: „Ich bin immer ein Freund davon, so lange zusammenzuarbeiten, wie es für beide Seiten Sinn macht und beide Parteien Freude daran haben. Von meiner Warte aus können das viele schöne und erfolgreiche gemeinsame Jahre werden.“
Felix Magath: „Ich sehe das ganz genauso.“
Die Fragen stellte Frank Behrendt, Kommunikationsberater, Autor und Fußballfan.

Felix Magath wird Chef von FLYERALARM Global Soccer

Foto: FLYERALARM Global Soccer

FC Würzburger Kickers und FC FLYERALARM Admira erhalten kompetente Verstärkung Die FLYERALARM Gruppe bündelt ihre Sport- und Sponsoringaktivitäten im Fußball unter einem neuen Dach und verpflichtet als Kopf von FLYERALARM Global Soccer den erfahrenen internationalen Fußball-Fachmann Felix Magath.  Magath übernimmt seine neue Aufgabe ab sofort und zeichnet damit auch für das Engagement von FLYERALARM bei den Vereinen FC Würzburger Kickers und FC FLYERALARM Admira verantwortlich. Darüber hinaus wird er sich auch um weitere Aktivitäten im Fußballumfeld kümmern, um das bestehende Engagement des Unternehmens in diesem Bereich weiter auszubauen.„Ich freue mich sehr, dass es uns gelungen ist, mit Felix Magath einen leidenschaftlichen und versierten Fußball-Experten für unsere Aktivitäten zu begeistern. Mit seiner Hilfe wollen wir unsere bestehenden Engagements weiterentwickeln und auch neue Projekte starten“, erklärt FLYERALARM Geschäftsführer Thorsten Fischer. Neben den beiden Vereinen FC Würzburger Kickers, die in der deutschen 3. Liga aktiv sind und dem FC FLYERALARM Admira, der in der ersten Österreichischen Fußball-Bundesliga spielt, ist FLYERALARM zudem Titelsponsor der deutschen Frauen-Fußball-Bundesliga und agiert zudem seit Jahren als DFB-Werbepartner bei den Spielen der deutschen Fußball-Nationalmannschaft der Herren. „Die Aufgabe und die Ambitionen von FLYERALARM Global Soccer haben mich vom ersten Gespräch an begeistert. Ich war immer ein Freund davon etwas zu entwickeln, das kann und werde ich hier tun. Wir haben mit den beiden Vereinen ehrgeizige Pläne und wollen auch darüber hinaus mit innovativen Ideen und Aktivitäten für Furore sorgen“, sagt Felix Magath.

Über FLYERALARM

FLYERALARM gehört zu führenden Online-Druckereien im B2B-Bereich in Europa und ist eines der grössten E-Commerce-Unternehmen Deutschlands. Gegründet 2002 beschäftigt FLYERALARM heute über 2.300 Mitarbeiter und erzielte im Jahr 2018 einen Umsatz von mehr als 350 Millionen Euro. Inzwischen liefert FLYERALARM nicht nur Druckprodukte, sondern auch Marketing-Dienstleistungen und Werbemittel aller Art für den perfekten Markenauftritt. Im Webshop flyeralarm.com stehen mehr als drei Millionen Druckprodukte zur Auswahl. Täglich werden bis zu 15.000 Aufträge für mehr als 1,5 Millionen Kunden in 15 Ländern bearbeitet und bis zu 24.000 Sendungen so koordiniert, dass sie in möglichst kurzer Zeit den Weg zum Auftraggeber finden. 

Die Bombe ist geplatzt: Tolga Arayici ist unser neuer Trainer …

..Schreibt der FV Ülkemspor Kitzingen auf seiner Instagram Seite.
“ Die Bombe ist geplatzt: Tolga Arayici ist unser neuer Trainer! Zunächst als Trainer für die Rückrunde und ab der neuen Saison als Spieler-Trainer .Nach langen und zähen Verhandlungen, konnte sich unser Sportleiter Mehmet Magrali schlussendlich mit Tolga Arayici als neuen Trainer für unser Team einigen. Die ersten Trainingseinheiten durfte Tolga schon leiten und sieht großes Potential in der Mannschaft. Er ist zuversichtlich, das gesetzte Ziel auch zu erreichen. Tolga Arayici ist kein Unbekannter in Kitzingen. In der Jugend des FVgg Bayern Kitzingen ausgebildet, streifte er sich ebenso lange und erfolgreich das schwarz-weiße Trikot der Senioren des Klubs am Bleichwasen über. Nach zwei Spielzeiten in der Landesliga beim TSV Abtswind kehrte Tolga zur Saison 16/17 zu seinem Heimatclub am Bleichwasen zurück. Zunächst wird Tolga als Trainer bei uns eingesetzt. Die verbleibende Rückrunde wird er noch beim FVgg Bayern Kitzingen als Aktiver zu Ende spielen. Zur neuen Saison wird er dann als Spielertrainer voll angreifen. Wir sind stolz, dass wir in Tolga einen jungen und hungrigen Trainer für uns gewinnen konnten, der auch die nötige Erfahrung aus der Landesliga mitbringt. Die Vorstandschaft um Sami Ozdil und Yalcin Kuruoglu, hat noch große Pläne und Ziele für die nächsten Jahre und ist ebenso davon überzeugt, dass Tolga die ideale Person für dieses Projekt ist. Mit seiner Erfahrung und seinem Verständnis wird er nicht nur der Mannschaft weiterhelfen können. Wir wünschen Tolga und unserer Mannschaft viel Erfolg in der Restspielzeit und freuen uns auf einen unermüdlichen Kampf in den verbleibenden Spielen.“

Frühling im Januar – Photowalk am Fluss

Ich habe jetzt nicht auf das Thermometer geschaut, aber es war schon sehr mild heute. Vitamin D zum Anfassen. Im Park von Etwashausen haben viele Menschen die Sonne genossen. Selbst ein Postzusteller nahm sich die Zeit um am Main etwas abzuschalten. Die Bocciaspieler haben ihre Kugeln gerollt und auf einer kleinen Maininsel hinter der Nordbrücke wurde fleißig Holz gemacht. Das Schild von den fleißigen Männern und der einen Frau fand ich in einem Büro hängend so lustig das ich es fotografiert habe. 🙂

Handball Landesliga Staffel Nord: Michelfeld – Stadeln 32 : 30

Der ersehnte Heimsieg klappte in einem spannenden Match. Die tolle Stimmung in der Marktstefter Halle machen einen Besuch bei den Michelfelder Handballer immer zu einem Erlebnis. Was der Nationalmannschaft gegen Spanien kurz zuvor in Trondheim bei der EM verwehrt blieb, schafften die Michelfelder bravourös natürlich mit der vollen Unterstützung der vielenblauen Fanschalträger/innen. Schon nächste Woche geht es gegen den Tabellendritten TSV Roßtal in heimischer Halle um weitere wichtige Punkte. Zahlen zum Spiel gibt es hier. Beitrag ist noch in Bearbeitung.