Erfahrung pur: Tim Reiner stürmt ab sofort für den SCS!

Der SC Schwarzach vermeldet seinen fünften Neuzugang für die kommende Saison: Tim Reiner wechselt von der FVgg Bayern Kitzingen, wo er zuletzt als Spielertrainer aktiv war, ins Schwarzacher Becken und verstärkt die SCS-Offensive mit seinen vielseitigen Qualitäten sowie seiner geballten Erfahrung. Der 33-Jährige stand in seiner bisherigen Laufbahn beim TSV Sulzfeld, der FVgg Bayern Kitzingen und dem TSV Karlburg jeweils in der Landesliga auf dem Rasen und stellte bei all seinen Stationen seine Treffsicherheit unter Beweis. Mit Dettelbach und Ortsteile schaffte Reiner zudem als Spielertrainer den Aufstieg in die Bezirksliga. Wir freuen uns riesig, dass du ab sofort unser Team mit deinen Fähigkeiten auf und außerhalb des Platzes bereicherst, Tim! Und: Glückwunsch zum lupenreinen Hattrick beim 6:0-Erfolg zum Einstand gegen die SG Randersacker! Text: Nico Eichelbrönner

A weng Radfahr #3

Sonntagmorgen ist Radelzeit. Keine Autos und auch noch keine inkontinente Ebike-Fahrende die einem im Radelgenuss groß stören könnten. Wetter hat auch gepasst. Das einzige was ich beim Radfahren vermisse ist eine kleine Kamera zum fotografieren ohne abzusteigen wie ich es früher mit den diversen Kleinbildknipsen gemacht hatte.

Blinker auf Europatourne

„Morgen werde ich meine Reise durch Europa antreten. Ich habe 3 Monat Zeit zu entdecken, zu wachsen und zu genießen – Land und Menschen…“ schrieb Blinker gestern auf seiner Facebook Seite. Wetter könnte zum Start besser sein. Alles Gute und bleib gesund.

A weng Radfahr #2

Nach gefühlten hundert Jahren heute alleine wieder mal mit dem Rennrad zu einer kleinen Morgenrunde über Frickenhausen unterwegs. Mal schauen wie weit es geht mit dem radeln. Der Arsch tut halt weh. Mit dem Smartphone wärend der Fahrt zu knipsen klappt auch nicht wirklich. Trotzdem hats Spaß gemacht.

A weng läff #421 – Schwüler Morgen mit leichter, frischer Prise

Aus- und Einblicke beim Morningwalk nicht nur am Mee. Vorbei an ein paar einsamen Deutschlandfahnen die noch vom gestrigen Sieg der deutschen Mannschaft über Portugal übriggeblieben sind, ging es auf bekannter Route weiter. Ob gestern Abend ein Autocorso war weiß ich nicht. War zu faul. Legendär frühere Autocorsos. Wie zum Beispiel bei der WM in Südafrika im Spiel gegen Argentinien. Beim hochverdienten 4:0. Oder 2016 beim gegen die Slowakei.