Tu etwas Gutes – auch in schwierigen Zeiten

Unter diesem Aspekt rufen die Bayern in der schwierigen Corona Zeit auf sie zu unterstützen. Nicht nur Firmen und private Haushalte hat das Corona Virus mental und vor allem finanziell getroffen, sondern auch die ganzen Sportvereine. Seit nunmehr Anfang März ist der Pflichtspielbetrieb unterbrochen, d.h. keine Zuschauereinnahmen sowie keine Einnahmen durch den Verkauf von Speisen und Getränken mehr. Trotz der geplanten Weiterführung der Saison ab dem 19.September 2020, hat diese schwere Zeit auch finanzielle Spuren bei Bayern Kitzingen hinterlassen. Um Dingen wie beispielsweise den Jugendbetrieb, welche unsere Zukunft darstellen, weiter nachhaltig gewährleisten zu können, bittet der Verein um Unterstützung aller Mitglieder, Gönner und Sympathisanten

Aus diesem Grund haben wir als Verein uns etwas zum bald bevorstehenden Restart der Saison 2019/20/21 für alle Seiten überlegt. Wieso nicht die Bayern unterstützen und sich auch selber etwas Gutes tun – Haxen und Hähnle „To Go“ mit leckerem Kartoffelsalat von der Metzgerei Dotzel aus Würzburg, dazu ein kühles Getränk.

Vorbestellung bis einschließlich 14.09.20 verpflichtend!

Um die aktuell geltenden Hygienemaßnahmen und Vorschriften einhalten zu können, haben wir uns für die „To Go“ Variante entschieden. Essensboxen werden von uns bereitgestellt. Wer sich kulinarisch nicht angesprochen fühlt, darf gerne auch über den Spendenweg unterstützen. Hierzu bitte die aufgeführte IBAN verwenden (DE16 7905 0000 0042 0728 27) – Verwendungszweck „Bayern-Corona“

We‘re in this together – Wir freuen uns auf euch

Staatsregierung erlaubt Re-Start ab 19. September

Bayerns Ministerpräsident Markus Söder und Innenminister Joachim Herrmann haben an diesem Dienstag im Anschluss an die Sitzung des Ministerrates mitgeteilt, dass der Wettkampspielbetrieb im bayerischen Amateurfußball mit einer begrenzten Zahl an Zuschauern analog zum Kulturbetrieb – wie vom Bayerischen Fußball-Verband (BFV) gefordert – zum geplanten Datum am 19. September 2020 im Freistaat wieder aufgenommen werden kann. Diese Erlaubnis gilt für Frauen und Männer, Juniorinnen und Junioren. Dann gibt es auch wieder Bilder so wie unten.

Max kommt in die Schule und nebenan wurde der neue Radweg „Vom Main zur Zenn“ vorgestellt.

Max war über 5 Jahre bei uns im Haus zu Gast und wurde von Tagesmutter Lundi betreut. Heute nun die Schultüte und ein paar Tränchen kullerten. Wir wünschen Max und seiner sehr netten Familie alles Gute für die Zukunft. Gleich nebenan wurde, bei herrlichen Spätsommerwetter, der neue Fernradweg „Vom Main zur Zenn“ vorgestellt. Presse, Radio und Fernsehen waren vor Ort. Auch Kitzingens Bürgermeister Manfred Freitag ließ es sich nicht nehmen bei der Vorstellung mit dem Rad dabei zu sein. Ich war erst vergangenes Wochenende in Fürth gewesen und denke das der Radweg gut von den Radelenthusiasten angenommen wird.

Der Weg führt von von der historischen Weinhandelsstadt Kitzingen durch die vielfältige Kultur- und Naturlandschaft Unter- und Mittelfrankens, bis er schließlich vor den Toren Nürnbergs endet. Die Radwege führen vorbei an Weinbergen und durch die idyllischen Weinorte der Mittelfränkischen Bocksbeutelstraße, durch die ausgedehnten Waldbestände des Naturparks Steigerwald, entlang verschiedener Flüsse und Bäche sowie durch sehenswerte Städte und Dörfer mit ihren Kirchen, Schlössern und Museen. Auch regionale kulinarische Spezialitäten lassen sich in den zahlreichen Heckenwirtschaften, Restaurants und Einkehrmöglichkeiten probieren.

Der Radweg ist durch die vielen Bahnstationen entlang der Strecke hervorragend in den Verkehrsverbund Großraum Nürnberg (VGN) eingebunden und mit weiteren Fernradwegen und Themenrunden vernetzt. In Kitzingen hat man Anschluss an den Mainradweg und in Fürth hat der Radweg „Vom Main zur Zenn“ Anschluss an den Regnitz Radweg. Eine durchgehende Beschilderung nach neustem Standard sorgt für ein angenehmes Radelvergnügen.

Bayern Kitzingen vermeldet weitere Neuzugänge

Shawn Hilgert kehrt zurück an alter Wirkungsstätte. Unten ein paar Bilder aus früheren Landesligazeiten. Er ist ab sofort spielberechtigt. Das ist dann auch ab Mitte Oktober Joel Weissenberger der den TSV Sulzfeld in Richtung Bleichwasen verlässt.

Deutsche Meisterschaft Straße 2020 auf dem Sachsenring – Lisa Fischer rollt auf Platz 30 über die Ziellinie


Nach der Absage der DM in Stuttgart wurde im Juli der neue Termin für den 23. August auf dem Sachsenring bekanntgegeben. Ein negativer Corona-Test, nicht älter als 72 Stunden, war Voraussetzung für den Start. Gar nicht so einfach – viele Hausärzte waren im Sommerurlaub, ein Großteil konnte das Ergebnis nicht so schnell garantieren und als nicht-Reiserückkehrer ist ein Test noch immer kostspielig. Zusammen mit dem Team Stuttgart fuhr Kerstin Pöhl als Einzelstarterin vom Team BELLE Stahlbau zur Meisterschaft. Betreut wurde die Fahrgemeinschaft von Olaf Janson und Rolf Albrecht, Pöhl wurde zudem von Markus Steffens verpflegt.

Am Freitag vor dem Rennen war klar, dass alle Fahrerinnen negativ getestet worden waren. Treffpunkt für alle war dann am Samstag am Achat Hotel in Chemnitz. Hier ging es für alle nochmal zur Vorbelastung aufs Rad, bevor es zum Italiener ging. Nach einer kurzen Teambesprechung ging es früh ins Bett, da um 8 Uhr schon Rennstart für die Frauen war.

Am Sonntag ging es um 6 Uhr los Richtung Sachsenring, um rechtzeitig für die Einschreibung vor Ort zu sein. Um 8 Uhr erfolgte der Start für die 53 Fahrerinnen. Direkt nach dem Start attackierte Adelheid Schütz (RSG Gießen Biehler), wurde aber nach einer Runde wieder gestellt. 20 Minuten nach dem Start befand sich Hannah Fandel an der Spitze, wurde aber nach guten 10 Minuten ebenfalls vom Feld gestellt. Nach 45 Minuten im Rennen setzte sich Kerstin Pöhl mit einer Fahrerin der RSG Gießen Biehler kurz vom Feld ab, auch sie wurde aber nach einer halben Runde wieder gestellt. Zum gleichen Zeitpunkt kam es weiter hinten im Feld zu einem Sturz und Pia Victoria Stender (RV Kiel) musste ins Krankenhaus geflogen werden. Wir wüschen allen gestürzten Fahrerinnen eine gute Besserung.

Etwa zur Rennhälfte konnte sich Adelheid Schütz (RSG Gießen Biehler) und Dorothea Heitzmann (Maxx-Solar) vom Feld absetzten und eine Minute Vorsprung zum Feld herausfahren. Die Angriffe aus dem Feld wurden mehr und der Vorsprung schrumpfte. Heitzmann konnte dem Hinterrad von Schütz nicht länger folgen und musste reisen lassen, dafür schaffte es Svenja Betz (RSG Gießen Biehler) sich vom Feld zu lösen und auch an ihre Teamkollegin Adelheid Schütz vorbeizufahren. Die Fahrerinnen vom Team WNT-Ceratizit hielten das Tempo im Feld hoch und nutzen jeden Anstieg für Attacken.

Schütz wurde vom Feld eingeholt und Betz konnte ihren Vorsprung weiter ausbauen. Bei dem immer höher werdenden Tempo zerfiel das Feld in mehrere Gruppen. Sieben Runden vor dem Ziel hatte Betz noch eine Minute Vorsprung, wurde aber 500 m vor dem Ziel vom Feld eingeholt. Es kam zum Zielsprint, den Lisa Brennauer (WNT-Ceratizit) vor Charlotte Becker (Arkéa Pro) und Tanja Erath (Canyon//SRAM) gewinnen konnte.

Platzierungen für das Team Stuttgart und Team Belle Stahlbau Women:
9.     Corinna Lechner (Team Stuttgart)
16.     Judith Krahl (Team Stuttgart)
20.     Kerstin Pöhl
24.     Hannah Fandel (Team Stuttgart)
30.    Lisa Fischer (Team Stuttgart)