Aus- und Einblicke beim Morningwalk am Main. Meteorologischer Herbstbeginn.
A weng lääff #154 – mit Lillifee der Samojede
John Degenkolb verlässt enttäuscht die Tour
Regen und rutschige Straßen verursachten während der ersten Etappe der Tour de France eine Reihe von Unfällen. Das schlimmste Teamopfer war John Degenkolb. Er stürzte 65 km vor dem Ziel auf beiden Knien, schaffte es, das Rennen alleine zu beenden und kam einige Minuten außerhalb des Zeitlimits an. Die Jury hat die Regel strikt angewendet und John Degenkolbs Tour de France ist vorbei.
Röntgenaufnahmen zeigten keine Fraktur, aber es wäre ohnehin schwierig gewesen, in die 2. Etappe zu beginnen.
„Das Problem ist vor allem mein rechtes Knie, aber die Kniescheibe ist in Ordnung“, sagte John Degenkolb. „Es gab jedoch einen großen Einfluss auf die Schleimbeutel und das Knie ist geschwollen. Ich bin zutiefst enttäuscht, die Tour so zu verlassen, besonders am ersten Tag. Wir können nichts tun. Manchmal gewinnt man, manchmal verliert man. Ich denke, dass es auch für meine Gesundheit besser ist, nach Hause zu gehen. Die Saison ist noch nicht vorbei.“ Text: Pressemitteilung Team Lotto-Saudal. Das Bild zeigt ihn bei einem Radrennen in Werneck im Jahre 2004
A weng lääff #153 – Langsam muss ich mich vom kurzärmlichen Shirt verabschieden
A weng lääff #152 – Dunkler Start bei regnerischem Wetter
A weng lääff #151 – Hugo und ein bunter Bus
A weng lääff #150 – Rohr verlegen und stürmische See
A weng lääff #149 – An Hopfen und Kürbissen vorbei
Aus- und Einblicke beim Morningwalk. Heute nicht nur am Main. Frischer ist es am Morgen.
Fallobst im Gartenschaugelände, Kürbisse auf den Feldern in Etwashausen, Blumen und Blüten am Wegesrand, reparierte Scheiben am Gewächshaus, Schlehenbüsche hängen voll und die Rohrkolben stehen gut in der Morgenprise.
Re-Start bei den Fußballamateuren verzögert sich aufs Neue
Hoffentlich geht da nicht ein Kulturgut für immer verloren. Unten Bilder aus früheren Zeiten. Hier die Stellungnahme des Bayerischen Fußballverbandes.
Instawalk in Sommerhausen
Beim Instawalk in Sommerhausen klickte Mannes Schrittzähler 8000 mal :-). Trotzdem kein bisschen müde. Einige nette Leute getroffen, guten Silvaner getrunken und viel Neues über Sommerhausen erfahren. Vielen Dank an die Organisatoren und den zweiten Bürgermeister #stefandiroll, der Leiterin des Fremdenverkehrsamtes, der Sektkellerei und allen gut gelaunten Teilnehmer/innen die dabei waren. Danke auch für die leckere Brotzeit. Da ich schon öfters in Sommerhausen weilte hier noch ein paar Links und zwar hier, hier und hier.





















































































































































































































