AK Gr.3 Würzburg: SG Buchbrunn-Mainstockheim II – FV Ülkemspor Kitzingen 4:4 mit Bilderserie

Das Spiel vom Sonntag zwischen der der Reserve der Spielgemeinschaft Buchbrunn/Mainstockheim und FV Ülkemspor Kitzingen endete mit einem 4:4-Remis. Wer vor dem Anpfiff ein Match auf Augenhöhe erwartet hatte, fühlte sich durch den Ausgang der Partie bestätigt.Das Match war erst wenige Momente alt, als vor 50 Zuschauern und herrlichen Herbstwetter, bereits der erste Treffer fiel. Kevin Schulze war es, der in der fünften Minute zur Stelle war. Das 1:1 der Gastgeber durfte Allessandro Hipp bejubeln. Pascal Gedrat erhöhte auf 2:1. Den weiteren Spielverlauf sieht man hier.  Bezeichnet sind die acht Tore die die zwei abwehrschwächsten Mannschaften der Liga hinnehmen mussten. Buchbrunn/Mainstockheim jetzt 49 Gegentore und die Gäste bringen es immerhin auch auf 47 Gegentore. Am kommenden Wochenende muß die SG Buchbrunn/Mainstockheim II in Euerfeld beim Duo Dettelbach II antreten, während die Kitzinger die SG Markt Einersheim/Seinsheim/Nenzenheim empfangen.

Landesliga Nordwest: TG Höchberg – TSV Unterpleichfeld 2:0

Nichts zu holen gab es für die Unterpleichfelder bei den Kraken in Höchberg. Der Gastgeber erfreute seine Fans mit einem 2:0. Vor dem Match war man von einer Begegnung zweier ebenbürtiger Mannschaften ausgegangen. Nach 90 Minuten ging dann aber die Turngemeinde aus Höchberg als Sieger vom Platz. Die Zuschauer sahen in Durchgang eins nicht so viel Spannendes zu sehen. Torlos ging es in die Halbzeit. Die Halbzeitansprache des Trainers hatte offenbar Wirkung gezeigt. Schon in der 50. Minute brachte David Schug den Ball im gegnerischen Tor zur Führung der Höchberger unter. Der Treffer von Mannschaftskapitän Julian Hippacher ließ nach 82 Minuten die 120 Zuschauer neuerlich jubeln.  Als Schiedsrichter Fabian Zimmermann die Begegnung beim Stand von 2:0 letztlich abpfiff, hatte die TG Höchberg den wichtigen Dreier unter Dach und Fach. Unten eine Bildergalerie vom Match.

Armenia people and country Part six – Armawir

Armawir ist eine Stadt im Westen Armeniens mit einer geschätzten Einwohnerzahl von 26000. Armawir ist die Hauptstadt der gleichnahmigen Provinz. Armawir hieß während der sozialistischen Zei bis 1992 Hoktemberyan und vor 1932 Sardarabad. Die namensgleiche Stadt Armarwir in Russland wurde im 19. Jahrhundert von Armeniern aus Armawir gegründet. Ich durfte dort bei sehr netten Menschen drei Wochen lang leben und erlebte dabei eine unglaubliche Gastfreundschaft. Danke an alle die das von euch lesen. Irgendwie habe ich mich in die Stadt und die netten Menschen dort verliebt. Ich könnte mir sogar vorstellen dorthin auszuwandern. Mal schauen was das Leben noch bringt. Bilderserie unten. English version: Armavir is a city in western Armenia with an estimated population of 26,000. Armavir is the capital of the homonymous province. Armawir was called Hoktemberyan until 1992 and Sardarabad before 1932 during the socialist era. The same-named city Armarwir in Russia was founded in the 19th century by Armenians from Armavir. I was able to live there for three weeks with very nice people and experienced an incredible hospitality. Thanks to all who read this from you. Somehow I fell in love with the city and the nice people there. I could even imagine emigrating there. Let’s see what life still brings. Picture series below.
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Armenia people and country Part five – Anto Tour

Kalender kann man hier bestellen.

Der Lada Samara von Anto stand in der Morgensonne als wir zu unserer Tour nach Tatew einem im Jahr 895 gegründeten armenisch-apostolisches Kloster in der Provinz Sjunik im Süden Armeniens aufbrachen. Den Berg Ararat in Sichtweite ging es weiter an der aserbaidschanischen Exklave Nachitschewan vorbei durchs Weindorf Areni zu unserem ersten Ziel. Norawank, es ist ein armenisches Kloster aus dem 13. Jahrhundert und war bis ins 19. Jahrhundert Grablege der fürstlichen Orbelian-Dynastie. Es gehört zu den wichtigsten Touristenattraktionen Armeniens. Weiter auf zum Teil sehr schlechten Straßen. Anto überholte Wohnmobile aus Estland und dem Iran. Ich musste mich erst an seinen Fahrstil gewöhnen. Mit der der längsten Seilbahn der Welt dann über die Worotan-Schlucht zum Kloster Tatev. Es fing zu Regnen an. Auf der Rückfahrt der 750 km Tour lockerte es wieder auf. Dritter Tankstop. Alle 200km musste Anto seinen Gastank auffüllen lassen. Am Armenischen Stonehenge und am größten Wasserfall des Landes machten wir dann noch ausführliches Sightseeing. Dann ging es in die Nacht und wir stellten fest das Antos Licht am Samara nicht das Beste war. Trotzdem kamen wir dann mitten in der Nacht unbeschädigt wieder in Armawir an. English Version: The Lada Samara of Anto stood in the morning sun when we set out on our tour to Tatew an Armenian Apostolic Monastery founded in 895 in the province of Syunik in southern Armenia. The mountain Ararat in sight, it went on to the Azerbaijani exclave Nakhichevan over by the wine village Areni to our first destination. Norawank, a 13th-century Armenian monastery, was the burial place of the princely Orbelian dynasty until the 19th century. It is one of the main tourist attractions of Armenia. Continue on some very bad roads. Anto overtook motorhomes from Estonia and Iran. I first had to get used to his driving style. Take the longest cable car in the world via the Worotan Gorge to Tatev Monastery. It started raining. On the return journey of the 750 km tour it relaxed again. Third refuel stop. Every 200km Anto has to fill up his gas tank. At the Armenian Stonehenge and at the largest waterfall in the country we made detailed sightseeing. Then it went into the night and we found that Antos light on Samara was not the best. Nevertheless, we arrived in the middle of the night undamaged again in Armavir.
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AK-Gr4 WÜ: TSV Homburg 2 – SV Germania Erlenbach 2 – 2:1

Letzter Woche fragten mich die Mainpostkollegen der Main-Spessart Redaktion ob ich am Sonntag zwei Spiele in Homburg und Helmstadt fotografieren könnte. Eigentlich wollte ich zur Ebshäuser Kerm und danach zum Match Dettelbach/Schwarzach. Aber ich bin dann doch in den farbenfrohen herbstlichen Spessart gefahren. Dieses Spiel ist mehr oder weniger Beifang gewesen. Bei herrlichen Wetter konnte ich dann nochmal das 100-400 aufpflanzen. Mehr zum Spiel findet man hier.

Armenia people and country Part four – Artik

Artik eine Stadt in der nordwestearmenischen Provinz Schirak hat rund 18.000 Einwohnern. Im 20. Jahrhundert wurde die zweitgrößte Stadt der Provinz zu einem Industriestandort ausgebaut. Der mit dem Ende der Sowjetzeit zum Erliegen gekommene Abbau von Tuff wird heute in kleinerem Maßstab fortgesetzt. Die außerhalb gelegene Kirche von Lmbatavank ist um das Jahr 600 datiert. – Artik a city in the northwestern Armenian province of Shirak has about 18,000 inhabitants. In the 20th century, the second largest city in the province was developed into an industrial location. The extinction of tuff, which came to a standstill at the end of the Soviet era, continues today on a smaller scale. The outside church of Lmbatavank dates back to the year 600.
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Armenia people and country Part two. Zvartnots and Etschmiadsin

Armenien umfasst ein Gebiet von ca. 29.800 km² und ist damit ca. halb so groß wie Bayern. Im Nordosten des armenischen Hochlands und am Südrand des Kleinen Kaukasus. Es grenzt im Norden an Georgien, im Osten an Aserbaidschan, im Südosten an den Iran, im Süden an die aserbaidschanische Exklave Nachitschewan und von Südwesten bis Westen an die Türkei. Der Zustand der Straßen in der Hauptstadt Eriwan ist in der Regel gut. Vor allem auf dem Land gibt es nach wie vor aber einige Gefahrenquellen. Hierzu gehören u. a. defekte Ampeln, fehlende Gullideckel, unzureichende Beschilderung, fehlende Leitplanken sowie Erdrutsche. Die Armenier sind Stolz auf ihr Land, auf ihre Kulturschätze auf die Landschaft und auf die alten Kirchen und Klöster. Jerewan, eine der ältesten Städte der Welt, besticht durch Monumentalbauten aus der Sowjetzeit. Der Platz der Republik mit seinen musikalischen Wasserspielen und von Kolonnaden gesäumten Regierungsgebäuden bildet das Zentrum der Stadt. Es macht Spaß dort zu bummeln.
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Armenia covers an area of ??about 29,800 km² and is thus about half the size of Bavaria. In the northeast of the Armenian highlands and on the southern edge of the Little Caucasus. It is bordered by Georgia to the north, Azerbaijan to the east, Iran to the southeast, Nakhchivan to the south, and Turkey to the southwest and west to the west. The condition of the roads in the capital Yerevan is usually good. Especially in rural areas, however, there are still some sources of danger. These include u. a. defective traffic lights, missing covers, insufficient signposting, missing crash barriers and landslides. The Armenians are proud of their land, their cultural treasures of the countryside and the old churches and monasteries. Jere-wan, one of the oldest cities in the world, boasts monumental buildings from the Soviet era. The Republic Square with its musical water features and colonnaded government buildings forms the center of the city. It’s fun to fuck around there.


By 1936, in the midst of the Great Depression, Manoogian had expanded Masco to the point that it was listed on the New York Stock Exchange (NYSE). Manoogian’s redesign and production of the Delta faucet, which allowed one-handed use, resulted in best-selling status for the plumbing fixture and generated substantial profits for his business. In 1995, his company had $3 billion in sales and had 38 percent of the domestic market for faucets.