Die Camper dürfen auch wieder kommen. Der Platz ist voll. Dieter hat mächtig was zu tun. Die Vögel die den Platz jetzt sieben Monate für sich hatten sind leicht irritiert. 🙂


Leben und Radfahren in Mainfranken – Bilder sagen mehr als Worte
Die Nacht auf den 12. Mai 2020 wird so mancher fränkische Winzer nicht so schnell Innerhalb weniger Stunden hat der Nachtfrost große Teile der zu erwartenden Ernte vernichtet. Man sieht fast nur braune Blätter und zerbröselnde Blüten, wenn man durch die Wengert spaziert. Von den 160 Hektar Weinbergs Fläche die in Sulzfeld bewirtschaftet werden sollen zwei Drittel erfroren sein. Vor allem die Weinstöcke in der Weinlage Cyriakusberg sind stark in Mittleidenschaft gezogen worden.
Ich habe keine Lust immer die schwere Cam mitzuschleppen. Für den Blog hier und die Bildgröße reicht manchmal auch das Smartphone. Das Wetter war heute bewölkt und die Temperaturen sehr angenehm. Unten ein paar Pics. Noch einen Gedanken möchte ich hier schreiben. Viele Jogger, Walker und Radler posten in den (as)sozialen Netzwerken ihre Strecken und Zeiten die sie „geschafft“ haben. Ehrlich: Wen interessiert das wirklich. Mich nicht. Ich bewege mich, weil es mir Spaß macht. Ich muss das nicht an die große Glocke hängen. Ich bin auch früher, als ich noch aktiv Rennen gefahren bin, ohne Tacho gefahren. Pulsmesser gab es damals sowieso noch nicht. Großartig stören tut es mich allerdings nicht, wenn Leute ihre „Leistungen“ anpreisen müssen.
Heute wurden im ehemaligen Gartenschaugelände von Kitzingen die nötigen Voraussetzungen geschaffen um den beliebten Stadtschoppen organisieren zu können. Rechtzeitig zum Start der Wohnmobilsaison einige hundert Meter weiter. Auch das Loch im Stadtbalkon, das durch einen Brand in der Silvesternacht entstanden ist, wurde geschlossen. Die Stadtgärtner, die einen guten Job machen, pflanzten Indisches Blumenrohr, auf deren imposanten Blüten ich mich besonders freue. Die Kolkwitzien hingegen verblühen so langsam. Chewy hingegen zeigt sich wie immer von seiner blühenden Seite.
Bilder von einem Morgenspaziergang im Kitzinger Freitzeitgelände. Groß sind sie geworden die jungen Nilgänse. So klein waren sie mal. Zwei verschiedene Kolonien schwimmen zur Zeit an der Waterfront herum. Die Routen der Simul Profecti und der Caya kann man durch anklicken verfolgen.
Die hat allerdings Waldemar heute noch nicht ander Angel gehabt. Bei herrlichen Sonnenschein macht es einfach Spaß die Linse auf Tiere und bunten Blumen zu richten. Die schönen Dinge der Welt eben.