So schnell kann es gehen

Am Montag spürte ich zwar erst ein wenig (darum bin ich auch mit meinem gefederten Rennrad gefahren), gestern dann schon etwas mehr und heute drückt meine eine Bandscheibe so richtig heftig auf den Nerv. Mein altbewährtes Rezept mit Teufelskralle hilft diesmal überhaupt nichts was die Sache schon in einem etwas düsteren Blickwinkel erscheinen läßt, habe mir jetzt mal ein Schwerzmittel mit Ibuprofen gekauft und zwar die mit der vollen 400er Ladung, was will ich machen. Für morgen habe ich einen Termin bei einem Osteopraktiker der mir mit seiner Trigger-Scaner-Methode schonmal vor 2 Jahren geholfen hatte. Einige nette Dates fallen dadurch natürlich ins Wasser, Do.: Radfahren mit Alwin, Fr.: Besuch der EUROBIKE. Sollte das bei Manuel (so heißt der Osteopraktiker) auch nichts helfen dann bleibt nur noch der Schlachter oder viel Chemie im Körper. Ob ich dann zu so schönen Sachen gehen kann wie der Robotikshow im Hubland, dem Rave in Obertshausen, dem Bloggertreffen im Immerhin, der Bocksbeuteltour in Kitzingen oder der Besichtigung der Deusterkeller am selben Tag weiß ich noch nicht, den kleinen schwedischen Superstar Darin, der am Sonntag, 26. August, in Kenny’s Dance School nach Kitzingen kommt hätte ich auch gerne abgelichtet. Wie sagen die Franzosen – C’est la vie.

Flucht aus der Karibik (real)

Also ich wär auch weg, wenn ich mir diesen Monster-Hurrikan auf dem Bild anschaue
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Mir tun nur die Inselbewohner Leid, ich bin da schon auf fast jeder Insel Rad gefahren, einfach nur herrlich dort. Aber wenn alles kaputt ist legen die Kreuzfahrer nicht an und die Menschen dort nagen dann am Hungertuch. Was mich aber am meisten stört ist das Gelaber an diversen Stammtischen, wo dann die Experten behaupten das es keinen Klimawandel gibt, zuletzt hab ich das bei einer Geburtstagsfete gehört. Anbei ein paar Bilder von St.Lucia, Dominica, Jamaica, Belize und Mexiko wie sie mal ausgesehen haben.
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Bilder wie es nach dem Sturm aussieht gibt es hier

 

Wagner Pa beim Hafensommer

Wagner Pa. Der Brasilianer kam 1986 nach Barcelona, weil seine im diplomatischen Dienst stehende Mutter dort eine Stelle antrat und fand bald Anschluss an die dort ansässige Musikszene und am 19.August 2007 spielte er beim Würzburger Hafensommer.

Leidenszeit

Zehn Jahre Rückenschmerzen wurden nach einer OP in Fürth beendet. Vorher hatte ich viel probiert. Ich kenne viele Radiologische Einrichtungen in Mainfranken. Ich habs mit Pferdesalbe versucht und ich war beim Osteopraktiker in Nürnberg und habe es mit Spritzen bei verschiedenen Orthopäden versucht. Nichts hat wirklich geholfen. Bis ich Dr.Schmidt in Fürth kennenlernen durfte. Er hat mit einem Blick auf das Röntgenbild erkannt was die Urache meines Schmerzes war. Gefahr erkannt, Gefahr gebannt. Ein schmerzhafter Lebensabschitt ging zu Ende.

Sommerausstellung im Kunstgut Effeldorf

Nicht entgehen wollte ich mir heute die Eröffnung der Sommerausstellung des Kunstgutes Effeldorf wo mit Wolfgang Leber und Karl Ulrich Nuss zwei hochrangige Künstler der Gegenwart ausstellten. Wolfgang Leber wurde 1936 in Berlin geboren. Er hat bis zum Bau der Berliner Mauer an der Werkkunstschule Charlottenburg studiert und lebte anschließend im Ost-Teil der Stadt. Er zählte in den 60er Jahren zur so genannten Berliner Schule. Prof. Karl Ulrich Nuss ist ein Künstler der sich mit seinen Arbeiten wohltuend von den vielen Bronzegießern der kunsthandwerklichen Schiene abhebt. Bei herrlichen Sonnenschein war es ein Vergnügen im Gut , mit einem kühlen Gläschen Wein in der Hand, die Werke der Künstler zu bestaunen.
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