Was bei dem perfekten Urlaub nicht fehlen darf

Urlaub! Wer freut sich nicht auf ihn? Vor allem dann, wenn man gerade am Schreibtisch im Büro sitzt und eintönige Aufgaben absolvieren muss, oder sich mit unzufriedenen und unfreundlichen Kunden herumärgert. Auf den Urlaub, sei er im Sommer am Strand oder im Winter in den Bergen, freut sich vermutlich jeder. Doch die Reise muss gut geplant sein, ansonsten kann es böse Überraschungen geben, die den vermeintlichen Traumurlaub zum Albtraum machen. Damit einem dies nicht passiert, erläutert dieser Artikel, was man bei der Urlaubsplanung und der Hotelwahl in deutschsprachigen Ländern beachten muss.

Sonne, Sandstrände, Wanderwege und Skipisten, all diese Sachen werden einem nicht nur in fremden Ländern geboten, sondern auch in der Heimat. Somit muss man gar nicht weit reisen, um ein paar traumhafte Tage zu verbringen, was vor allem denjenigen gefallen wird, denen das Fliegen nicht ganz geheuer ist.

Wer sich so richtig entspannen möchte, für den ist vermutlich eines der ausgezeichneten Wellness-Hotels in Deutschland die richtige Adresse. Saunieren, im Pool verweilen, oder sich bei einer Massage entspannen, wer kann da schon wiederstehen?! Da es in Deutschland eine große Vielfalt an Spa – Resorts gibt, braucht man in den meisten Fällen nicht einmal zwei Stunden fahren, um einen entspannten Urlaub zu genießen. Nicht nur in Deutschland, auch in Österreich und in der Schweiz gibt es fantastische Wellness-Hotels, die einem jede Menge Entspannung bieten und in denen man dem Alltag für einige Tage oder Stunden entkommen kann.

Der Entspannungsurlaub kann mit einem Städtetrip verbunden werden, dadurch hat man die Möglichkeit, sich beispielsweise Salzburg in Österreich anzuschauen. Die Mozartstadt bietet nicht nur eine unverwechselbare Atmosphäre mit den zahlreichen Kirchtürmen und Schlössern, sondern auch wundervolle Hotels, in denen es sich besonders gut aushalten lässt. Insbesondere kann sich das Casino Salzburg präsentieren.  Ein prachtvolles Ambiente, Willkommenspakete und eine gesunde Portion Spannung lassen den Wochenendtrip in einem ganz neuen Licht erstrahlen. Auch in Wien gibt es einige preisgekrönte Hotels, die den Städtetrip dort unvergesslich machen. Doch auch inmitten von Deutschland kann man sich ein schönes Wochenende machen, wie zum Beispiel im Breidenbacher Hof in Düsseldorf oder im Hotel am Steinplatz in Berlin. Wer sich für einen Trip nach Berlin entscheidet sollte hier auch unbedingt der Spielbank Berlin einen Besuch abstatten, auf vier Etagen werden hier neben Black Jack und Roulette auch 350 Spielautomaten angeboten.  Ebenso in anderen Städten, wie Hamburg, Dresden und München kann man es sich in luxuriösen Hotels gut gehen lassen. Natürlich muss man für das ein oder andere Hotel eventuell ein bisschen tiefer in die Tasche greifen. Doch, wenn man bedenkt, dass man dafür keine Ausgaben wie Flug, Mietauto oder Taxidienst berechnen muss, kann man sich so eine Erholung ruhig mal gönnen.

Wer also nicht genug Zeit hat weit wegzufliegen oder lieber entspannt mit dem Zug in den Urlaub fahren möchte, der wird auch in Deutschland, Österreich oder in der Schweiz sicherlich das passende Reiseziel finden. Ob Strand und Meer, Berge und Skipisten oder Wellness und Luxus, in den deutschsprachigen Ländern ist für jeden Urlaubsgeschmack etwas dabei.

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Als Ankauf konnte das Städtische Museum Kitzingen ein Gemälde mit der Ansicht der alten Poststraße, Kitzingen, des in Kitzingen geborenen Künstlers Michel Heim erwerben

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Als Ankauf konnte das Städtische Museum Kitzingen ein Gemälde mit der Ansicht der alten Poststraße, Kitzingen, des in Kitzingen geborenen Künstlers Michel Heim erwerben.

Michel Heim wurde 1899 in Kitzingen geboren, er starb 1947 in Weimar. Er war freischaffender Künstler und Schüler des bekannten Nürnberger Künstlers Rudolf Schiestl. Michel Heim lebte u. a. in München, Würzburg, Schweinfurt, Gochsheim und zuletzt in Hetschgurg bei Weimar. Er illustrierte Bücher (Meine Freunde 1945, Am Bach und Wiesenrand und Im Wald und Feld 1946) und fertigte hauptsächlich Holzschnitte. 2007 wurde Michel Heim mit einer Ausstellung in Gochsheim geehrt. Eine Sammlung seiner Werke befindet sich im Reichsdorfsmuseum Gochsheim, doch auch das Museum Kitzingen hat interessante Grafiken des Meisters im Bestand.

Michel Heim wurde von einem seiner Schüler als „der allerletzte Romantiker“ bezeichnet In seinen Bildern findet der Betrachter eine fränkisch heile, heimelige, schlichte Welt: mit Rathäusern, Kirchen, Bauernidyllen und fränkischen Landschaften. Von den modernen Aspekten seiner Arbeit künden Geschäfts- und Werbedrucke.

Schildbürgerstreich am Womoplatz

Seit Oktober 2017 war bekannt das eine Ecke am Womoplatz neu angesät werden soll. Wann wirds gemacht, wenn die Saison auf dem Platz beginnt und jede Platz benötigt wird. Am Ende ist wieder niemand dran Schuld wie immer halt.

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Open Air Sommer 2018 Kitzingen Mit LaBrassBanda und Johannes Oerding

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Die Manfred Hertlein Veranstaltungs GmbH startet am ehemaligen Landesgartenschaugelände in Kitzingen im kommenden Jahr mit zwei Open Air Veranstaltungen durch:
Am Donnerstag, 12.7.2018 werden LaBrassBanda dort live zu erleben sein, gefolgt von Johannes Oerding am Freitag, 13.7.2018. Idyllisch am Main gelegen, können sich die Besucher schon jetzt auf Open Airs der Extraklasse freuen.

LaBrassBanda sind einfach, selten passte dieses bayerische Adjektiv besser, vogelwuid. Aber 2017 war selbst für die notorisch vogelwuiden Volksmusik-Berserker ein Ausnahmejahr. Stefan Dettl und Kollegen nahmen den Titel ihrer CD „Around The World“ zum Anlass, um – wortwörtlich – um die Welt zu touren. Angefangen in Vietnam, Hongkong und Tokio über Australien, Neuseeland und Amerika bis nach Brasilien, Portugal und Marokko. Dass ihre energiegeladene, mit Versatzstücken aus Ska, Reggae und Punk getunete Spielart bayerischer Blasmusik auf der ganzen Welt funktioniert, haben sie immer wieder unter Beweis gestellt.

Aber das war noch einmal eine ganz andere Nummer. Wieder zuhause verkauften sie beim Quasi-Heimspiel in München mal eben die Olympiahalle aus. Was folgte war ein rauschhafter Sommer zwischen großen Festivals und zahllosen Auftritten im Rahmen der LaBrassBanda-Bierzelt-Tour mit insgesamt über 100.000 Besuchern. Wer die sieben Musiker einmal im Bierzelt erlebt hat, weiß, dass diese Konzerte mit dem Begriff „Vollgas“ nur recht unzureichend beschrieben sind. Von der sprichwörtlichen Bierzelt-Gemütlichkeit bleibt schon nach den ersten Takten nicht mehr das Geringste übrig.

Stattdessen tanzt innerhalb kürzester Zeit das ganze Zelt, das Publikum reckt die Arme in die Höhe, singt lauthals mit. Von den Zeltwänden tropft das Kondenswasser wie sonst nur in jamaikanischen Reggae-Clubs. Girlanden und die übliche Bierzelt-Deko verwandeln sich vor dem geistigen Auge in Spiegelkugeln im Strobo-Licht. Stefan Dettl feuert das Publikum an. Die Band spielt „Autobahn“, „Indian Explosion“ und „Ujemama“ – und es gibt einfach kein Halten mehr. Wenn der LaBrassBanda-Express erstmal Fahrt aufgenommen hat, ist er nicht mehr zu stoppen.

Die Trachtler feiern mit den Hipstern, die Jungs in ihren Lederhosen gehen genauso steil, wie die Mädels mit den Motörhead-T-Shirts. Wer wissen will, wie mitreißend, klischeefrei und partytauglich Volksmusik auch sein kann, ist hier goldrichtig.

LaBrassBanda hat noch lange nicht genug. Und bleiben auch 2018 sicher eins: vogelwuid!