Wahre Geschichte „Colette“ im CINEWORLD Film-Café

„Colette“ erzählt die bahnbrechende und wahre Geschichte einer der wichtigsten französischen Schriftstellerinnen des 20. Jahrhunderts. Die erste Frau, die in Frankreich ein Staatsbegräbnis erhielt, wird hervorragend gespielt von einer brillanten Keira Knightley, die „Colette“ zu einem Fest für die Sinne macht.
Das CINEWORLD Mainfrankenpark präsentiert den einfühlsamen Film „Colette“ am Donnerstag, 24. Januar, in seinem Film-Café. Start ist um 15 Uhr im Restaurant OSKARs mit aromatischem Kaffee und leckeren Kuchen aus der Bäckerei Will Kitzingen. Um 16 Uhr beginnt der Film.

Die Schriftstellerin, Journalistin und Varietékünstlerin Sidonie-Gabrielle Claudine Colette gilt als Grande Dame der französischen Literatur des ausgehenden 19. Jahrhunderts. Colette schrieb nicht nur mehrere erfolgreiche Romane, sondern auch Drehbücher und die Romanvorlage für den Musicalfilm „Gigi“. Aufgrund ihrer offen ausgelebten Sexualität und dem Verhältnis zu Mathilde „Missy“ de Morny – im Film von Denise Gough gespielt – provozierte Colette handfeste Skandale.

Die bewegte Lebensgeschichte der Schriftstellerin dient als Vorlage für das Biopic von Regisseur und Drehbuchautor Wash Westmoreland, der bereits mit „Mein Leben mit Robin Hood“ ein vielbeachtetes Biopic ablieferte. Die Verfilmung des Romans von Lisa Genova „Still Alice – Mein Leben ohne Gestern“ erhielt einen Oscar.. Die Hauptrolle der Colette wird von der zweifach oscarnominierten Britin Keira Knightley („The Imitation Game“) übernommen. Ihr gegenüber steht Dominc West („The Square“) als untreuer Ehemann Willy.

Infos und Karten bei der CINEWORLD Hotline (0 93 02) 93 13 04, an den CINEWORLD Ticketkassen sowie platzgenau im Internet unter www.cineworld-main.de

Inhalt „Colette“
Als Sidonie-Gabrielle Colette (Keira Knightley) den erfolgreichen Pariser Autoren Willy (Dominic West) heiratet, ändert sich ihr Leben schlagartig: Sie zieht aus dem ländlichen Frankreich ins turbulente Paris und wird Teil der intellektuellen und kulturellen Elite. Willy, der von einer Schreibblockade geplagt ist, überzeugt seine junge Frau für ihn als Ghostwriter zu arbeiten. In ihrem Debütroman erzählt Colette die Geschichte einer selbstbewussten, jungen Frau namens Claudine, die genau wie Colette eine Affäre mit derselben Frau wie ihr Mann hat. Ein halb-autobiografisches Buch, das unter Willys Namen zum Bestseller wird und ihm Reichtum und Ruhm verschafft. Schnell entstehen weitere Claudine-Bestseller – geschrieben von Colette – und schließlich eine ganze Markenwelt inklusive Parfum, Make-up und Seifen. Nach und nach beginnt Colette den Kampf darum, gesellschaftliche Zwänge zu überwinden und sich als wahre Autorin der erfolgreichen Bücher offenbaren zu können, um ihre Werke für sich zu beanspruchen.

Checker Tobi stellt Abenteuer „Checker Tobi und das Geheimnis unseres Planeten“ persönlich im CINEWORLD Mainfrankenpark vor


Foto: Katja Will

Mit tosendem Applaus begrüßten rund 400 Fans im CINEWORLD Mainfrankenpark ihren Helden Checker Tobi, der seinen ersten Kinofilm „Checker Tobi und das Geheimnis unseres Planeten“ persönlich vorstellte. In dem spannenden Abenteuer macht er sich auf die Suche nach dem Geheimnis unseres Planeten und besucht viele ferne Länder und Kontinente.

Rege beteiligten sich die Kinder an der Fragerunde mit dem sympathischen jungen Mann und löcherten ihn mit vielen Fragen: „Welche Szene hat dir am meisten Spaß gemacht“ oder „Wovor hattest du Angst“ oder einfach „Wie alt bist du?“. Tobias Krell, wie Checker Tobi im wirklichen Leben heißt, nahm sich sehr viel Zeit, um alle Fragen zu beantworten. Er erzählte, dass er für den Tanz in Indien monatelang geprobt hat und die Szene wirklich schön fand, dass er vor dem Tauchen „Respekt“ gehabt hat und dass er 32 Jahre alt ist. Außerdem fand er es sehr spannend Orte wie Grönland zu besuchen. Dort suchen Forscher Antworten über die Zukunft der Erde und dieser Ort „mutet so ganz anders an, als alles, was wir kennen“. Kilometerweise ist nur Schnee und Eis zu sehen und es sieht aus „wie auf einem anderen Planeten“.
Er erzählte, dass sie einen Vulkan insgesamt acht Mal hinauf und wieder hinunter steigen mussten, bis alle Kameraeinstellung gemacht waren. Und dass in Tasmanien plötzlich Delfine aufgetaucht sind, die sein Boot begleiteten, hat ihn ebenfalls sehr begeistert.

Anschließend gab Checker Tobi im Foyer des CINEWORLD seinen Fans Autogramme und ließ sich mit ihnen fotografieren.

CINEWORLD Film-Café präsentiert ergreifende Liebesgeschichte „Die Schneiderin der Träume“

„Die Schneiderin der Träume“ ist großes Kino über Liebe, Familie, über Traditionen und Religion, ernst und wunderbar heiter zugleich. Zu sehen gibt es die ergreifende Geschichte am Donnerstag, 17. Januar, im Film-Café des CINEWORLD Mainfrankenpark. Ab 15 Uhr serviert das OSKARs-Team den Film-Café-Gästen aromatischen Kaffee und leckeren Kuchen der Bäckerei Will Kitzingen. Der Film startet um 16 Uhr.

Mit Sensibilität, Humor und starken, authentischen Schauspielern erzählt die indische Regisseurin Rohena Gera eine zarte Liebesgeschichte zwischen den Welten, die in einem Mumbai spielt, das ein wilder Schmelztiegel der Farben, Hoffnungen und Schicksale ist.

Infos und Karten bei der CINEWORLD Hotline (0 93 02) 93 13 04, an den CINEWORLD Ticketkassen sowie platzgenau im Internet unter www.cineworld-main.de

Inhalt „Die Schneiderin der Träume“
Im modernen Mumbai der gläsernen Hochhäuser arbeitet die junge Witwe Ratna als Dienstmädchen für Ashwin, einen jungen Mann aus wohlhabendem Hause, der scheinbar alles hat, was es für ein komfortables Leben braucht. Ratna wiederum hat vor allem eins: den Willen, sich ein besseres Leben zu erarbeiten und ihren Traum zu verwirklichen, Modedesignerin zu werden. Als Ashwins sorgfältig arrangierte Bilderbuch-Hochzeit platzt, scheint Ratna die Einzige zu sein, die Ashwins tiefe Melancholie versteht. Ashwin verliebt sich in das so zurückgenommene Hausmädchen, denn er entdeckt in ihr eine willensstarke und sinnliche Frau, die bereit ist, für ihre Träume einzustehen. Und auch Ratna entwickelt Gefühle für ihn. Dennoch ist sie für beider Umgebung nur das Dienstmädchen, das von seiner Familie entsprechend behandelt wird. Die tiefe Verbundenheit zwischen den beiden macht ihnen nur zu bewusst, wie unvereinbar die Welten sind, denen sie angehören. So müssen sie wählen zwischen gesellschaftlicher Anerkennung und der Liebe – einer Liebe, die sich gegen alle politischen und kulturellen Widerstände behaupten muss und ihre Familien zerstören würde.

Sonja Gerhardt und Emilio Sakraya zu Gast im CINEWORLD Mainfrankenpark

In der urkomischen und von skurrilen Missverständnissen geprägten Geschichte „Kalte Füsse“ geht es nicht nur darum, Verantwortung zu übernehmen, sondern auch, das Gute im Menschen zu sehen – auch wenn es manchmal schwer ist und man ganz genau hinsehen muss…

Die beiden Hauptdarsteller Sonja Gerhardt und Emilio Sakraya waren am Freitag, 4. Januar, live zur 19 Uhr-Vorstellung im CINEWORLD Mainfrankenpark. Auf der Bühne erzählten sie von den Dreharbeiten und standen danach im Foyer für Fotos zur Verfügung.

Inhalt „Kalte Füsse“
Durch eine kuriose Verwechslung findet sich der Kleinkriminelle Denis (Emilio Sakraya) plötzlich in der Position des Krankenpflegers für den Schlaganfallpatienten Raimund (Heiner Lauterbauch) wieder. Dabei wollte er nur in dessen Villa einbrechen, um endlich seine Schulden bei einigen unliebsamen Ganoven zu begleichen. Stattdessen sitzt er nun im herrschaftlichen Anwesen des reichen Unternehmers fest, der seit dem Anfall nicht mehr sprechen kann und an den Rollstuhl gefesselt ist. Als dann auch noch Raimunds Enkeltochter Charlotte (Sonja Gerhardt) auftaucht, wird es Denis endgültig zu viel. Doch an Flucht ist nicht zu denken, ein gewaltiger Schneesturm tobt in der Region. Und so muss er wohl oder übel die Rolle des Krankenpflegers spielen – sehr zu Raimunds Unmut, der sich mit allen Mitteln gegen den Eindringling wehrt. Denn im Gegensatz zu Charlotte hat Raimund den Ganoven Denis sofort durchschaut Ein Katz-und-Maus-Spiel beginnt, in dem der kernige Senior und der gewiefte Junior ihre Mittel grandios zum Einsatz bringen…Unten einige Bilder vom Abend.

Mystery-Thriller „Das krumme Haus“ im CINEWORLD Film-Café

Eine verkrachte Familie streitet sich im England der späten 50er Jahre um das Erbe des Patriarchen und ein Detektiv löst den Fall. „Das krumme Haus“, die Kino-Adaption eines der besten Werke von Bestseller-Autorin Agatha Christie, zeigt das CINEWORLD Mainfrankenpark am Donnerstag, 3. Januar, in seinem nachmittäglichen Film-Café.

Der Film beginnt um 16 Uhr, vorher serviert das Team des Restaurants OSKARs leckere Kuchen der Bäckerei Will Kitzingen und aromatischen Kaffee.

Zu erleben sind im Film unter anderem die große Dame Glenn Close („Wer ist Daddy?“), an deren Seite Gillian Anderson („Der Stern von Indien“) und Christina Hendricks („The Strangers: Opfernacht“) stehen. Und auch die Herrenriege hat mit Christian McKay („Das Leuchten der Erinnerung“), Julian Sands („Fallen Empire“) und Max Irons („Die Frau in Gold“) einiges an Können zu bieten, um den Zuschauer kunstvoll an der Nase herumzuführen.

Agatha Christie ist mit über zwei Milliarden verkauften Romanen und Theaterstücken allein im vergangenen Jahrhundert die weltweit erfolgreichste Bestseller-Autorin aller Zeiten. Die Werke der durch ihre genialen Detektivgeschichten legendär gewordenen Britin wurden in zahlreichen Fernsehfilmen verewigt, in denen meist zwei vielgeliebte Schnüffler, Privatdetektiv Hercule Poirot und Amateurdetektivin Miss Marple, im Vordergrund standen.

Infos und Karten bei der CINEWORLD Hotline (0 93 02) 93 13 04, an den CINEWORLD Ticketkassen sowie platzgenau im Internet unter www.cineworld-main.de

Inhalt „Das krumme Haus“
Nachdem der wohlhabende griechische Familienpatriarch Aristide Leonides unter verdächtigen Umständen ums Leben kam, bittet seine Enkelin Sophia ihren früheren Geliebten, den Privatdetektiv Charles Hayward, inständig darum, sie auf ihrem Familiensitz aufzusuchen und Ermittlungen anzustellen. Bei seiner Ankunft begegnet Charles den drei Generationen der Leonides-Dynastie, die in einer durch Bitterkeit, Missgunst und Neid vergifteten Atmosphäre zusammenleben. Wird es ihm gelingen, in diesem von Motiven, Indizien und Verdächtigen übervollen Haus den Mörder zu entlarven, bevor er erneut zuschlagen kann?

CINEWORLD Film-Café zeigt emotionale Geschichte „Charles Dickens – Der Mann, der Weihnachten erfand“

Charles Dickens schreibt Mitte des 19. Jahrhunderts seine weltberühmte Weihnachtsgeschichte in London. Zwei Jahre nach seinem Erfolg mit „Oliver Twist“ kämpft Charles Dickens mit großen finanziellen Problemen. Seine Verleger lassen ihn im Stich, da seine letzten drei Romane erfolglos waren. Er entschließt sich, eine eigene Weihnachtsgeschichte auf eigene Faust herauszubringen: Nach weniger als zwei Monaten erscheint „A Christmas Carol“, mit dem es Dickens gelingt, sich von den Dämonen seiner Kindheit zu befreien.

Gleichzeitig schafft er ein literarisches Werk, das bis heute für viele fest zu Weihnachten gehört.

Den wunderschönen Film „Charles Dickens – Der Mann, der Weihnachten erfand“ gibt es im CINEWORLD Film-Café am Donnerstag, 27. Dezember, zu erleben. Start ist um 15 Uhr im Restaurant OSKARs mit aromatischem Kaffee und leckeren Kuchen aus der Bäckerei Will Kitzingen. Um 16 Uhr beginnt der Film.

Infos und Karten bei der CINEWORLD Hotline (0 93 02) 93 13 04, an den CINEWORLD Ticketkassen sowie platzgenau im Internet unter www.cineworld-main.de

Inhalt „Charles Dickens – Der Mann, der Weihnachten erfand“ Im Oktober des Jahres 1843 leidet der 31-jährige Autor Charles Dickens (Dan Stevens) stark unter den Misserfolgen seiner letzten drei Bücher.

Obwohl er sonst alles hat, was man sich wünschen könnte, ist Dickens unzufrieden und auch um seine Finanzen ist es nicht gerade gut bestellt. Von seinen Verlegern im Stich gelassen, beschließt er auf eigene Faust einen Roman zu veröffentlichen, von dem er hofft, dass er seine Familie finanziell über Wasser halten und seiner ins Stocken geratenen Karriere wieder neuen Schwung verleihen kann. Doch dafür muss das Buch bis Weihnachten fertig werden und bis dahin sind es nur noch sechs Wochen. Dickens hat zwar eine Idee und einen Titel, „Eine Weihnachtsgeschichte“, doch die Arbeit gestaltet sich schwierig. Hilfe erhält er ausgerechnet von der Hauptfigur seiner Geschichte, Ebenezer Scrooge (Christopher Plummer), die sich auf einmal in seinem Arbeitszimmer materialisiert…

CINEWORLD Film-Café präsentiert wunderbares Roadmovie „25 km/h“

Nach 20 Jahren sehen sich die Brüder Christian und Georg bei der Beerdigung ihres Vaters zum ersten Mal wieder. Der Tischler Georg hat sich bis zu Letzt um den Vater gekümmert, während Christian als Manager erfolgreich durch die Welt gejettet ist. Können sich die beiden wieder zusammenraufen? Nach der Beerdigung kommt das Bier und beim Wiederkennenlernen entdecken die beiden einen alten Kindheitstraum.

Das wunderbare Roadmovies „25 km/h“ präsentiert das CINEWORLD Mainfrankenpark am Donnerstag, 20. Dezember, in seinem nachmittäglichen Film-Café. Beginn ist um 15 Uhr mit Kaffee und Kuchen aus der Bäckerei Will Kitzingen im Restaurant OSKARs, der Film startet um 16 Uhr.

Die Hauptrollen spielen Lars Eidinger und Bjarne Mädel und auch die Nebenrollen sind mit der A-Liste des deutschen Kinos besetzt: Es spielen Sandra Hüller („Toni Erdmann“), Jella Haase („Vielmachglas“), Alexandra Maria Lara („Nur Gott kann mich richten“) und Jördis Triebel („Das schweigende Klassenzimmer“). Unterwegs begegnen die Brüder einigen starken Frauen. Großartig besetzt ist auch die Herrenriege mit Wotan Wilke Möhring („Steig. Nicht. Aus“) und Martin Brambach („Tatort“ Dresden).

Infos und Karten bei der CINEWORLD Hotline (0 93 02) 93 13 04, an den CINEWORLD Ticketkassen sowie platzgenau im Internet unter www.cineworld-main.de

Inhalt „25 km/h“
Die Brüder Christian (Lars Eidinger) und Georg (Bjarne Mädel) haben sich seit 20 Jahren nicht gesehen und treffen sich ausgerechnet auf der Beerdigung ihres Vaters wieder. Zunächst herrscht zwischen den beiden ungleichen Geschwistern noch Funkstille, Tischler Georg hat den gemeinsamen Vater bis zu dessen Tod gepflegt, Manager Christian war hingegen seit Jahren nicht mehr in der Heimat. Doch auf dem Leichenschmaus kommt dann Alkohol ins Spiel und so beschließen die beiden Ü-40er kurzerhand, die Mofa-Tour quer durch Deutschland nachzuholen, die sie eigentlich schon als Jugendliche unternehmen wollten. Vom Schwarzwald bis nach Rügen soll die Reise gehen und dabei nie schneller als 25 km/h – dafür haben die entfremdeten Brüder auf diese Art umso mehr Gelegenheit für jede Menge Abenteuer und umso mehr Zeit, sich wieder näherzukommen.

Nachmittägliches CINEWORLD Film-Café mit unterhaltsamer Geschichte „Der Trafikant“

Der junge unerfahrene Franz trifft auf den bei aller Skepsis warmherzigen und geradezu heiteren Sigmund Freud: ein brillanter Geist, der sich nichts auf seinen Ruhm einbildet und bescheiden geworden ist auf seine alten Tage. Mit über 80 Jahren praktiziert er immer noch im quirligen Wien der Vorkriegsjahre, aber die großen Ambitionen sind ihm abhandengekommen. Was noch zählt, sind gemütliche Spaziergänge, gute Zigarren – und vielleicht die Begegnung mit diesem jungen Mann, dessen Neugier und Lebenslust frischen Wind in den Alltag bringen.

Die unterhaltsame Geschichte „Der Trafikant“ präsentiert das CINEWORLD Mainfrankenpark am Donnerstag, 13. Dezember, in seinem nachmittäglichen Film-Café.

Mit Kaffee und Kuchen aus der Bäckerei Will Kitzingen beginnt das Film-Café um 15 Uhr im CINEWORLD-Restaurant OSKARs. Um 16 Uhr startet der Film.

In den Hauptrollen brillieren der österreichische Shooting-Star Simon Morzé („Einer von uns“, „Schnell ermittelt“)
als junger Titelheld sowie Schauspiellegende Bruno Ganz („Der Untergang“, „In Zeiten des abnehmenden Lichts“ in der Paraderolle des Sigmund Freud. In weiteren Rollen spielen Johannes Krisch („A Cure For Wellness“, „Im Labyrinth des Schweigens“), Emma Drogunova („Vielmachglas“, „Die Familie“), Karoline Eichhorn („Dark“, „Tatort) und Regina Fritsch („Der Zauberer“, „Tannöd“).

„Der Trafikant“ ist die Verfilmung von Robert Seethalers gleichnamigem Bestseller. Mit viel Gespür für den bittersüßen, poetisch-leichtfüßigen Tonfall des Romans erzählt Regisseur Nikolaus Leytner die anrührende und
aufwühlende Coming-of-Age-Geschichte des arglosen und vorurteilsfreien Provinzburschen Franz Huchel, der sich nicht nur mit den Verwirrungen der Liebe herumschlagen, sondern angesichts der dramatischen Ereignisse in Wien nach dem Anschluss Österreichs an das Deutsche Reich auch viel zu schnell erwachsen werden und Zivilcourage beweisen muss.

Infos und Karten bei der CINEWORLD Hotline (0 93 02) 93 13 04, an den CINEWORLD Ticketkassen sowie platzgenau im Internet unter www.cineworld-main.de

Inhalt „Der Trafikant“
Österreich 1937: Der 17-jährige Franz Huchel (Simon Morzé) verlässt sein Heimatdorf am Attersee, um beim Wiener Trafikanten Otto Trsnjek (Johannes Krisch) in die Lehre zu gehen. Zu den Stammkunden des kleinen Tabakladens zählt auch der bereits von fortschreitendem Alter und Krankheit gezeichnete Sigmund Freud (Bruno Ganz), von dem Franz auf Anhieb fasziniert ist. Als der Junge sich unglücklich in die schöne Varietétänzerin Anezka (Emma Drogunova) verliebt, sucht er Rat bei Freud, muss aber feststellen, dass dem weltbekannten Psychoanalytiker das weibliche Geschlecht ein mindestens ebenso großes Rätsel ist. Franz ist dennoch fest entschlossen, um seine Liebe zu kämpfen, wird aber in den Strudel der politischen Ereignisse gezogen, als Hitlers Truppen das Kommando übernehmen…

Matthias Schweighöfer kommt live ins CINEWORLD Mainfrankenpark zur Komödie „100 Dinge“

Zum Filmstart der herrlichen Komödie „100 Dinge“ kommt Superstar Matthias Schweighöfer live ins CINEWORLD Mainfrankenpark. Am Freitag, 7. Dezember, ist er nach der 20 Uhr-Vorstellung im Kinosaal zu Gast und erzählt von den Dreharbeiten mit Florian David Fitz. Anschließend steht er im Foyer für Selfies und Autogramme zur Verfügung.

Was braucht man eigentlich wirklich im Leben? Für Paul (Florian David
Fitz) geht ohne das Handy gar nichts, Toni (Matthias Schweighöfer) könnte niemals auf seine Espressomaschine verzichten — und auf die Haarpillen. Paul braucht seine Sneakers als wären sie heilig. Auf einer Firmenfeier schließen Paul und Toni eine gewagte Wette: Ihr gesamtes Hab und Gut wird für 100 Tage in einer Lagerhalle weggeschlossen. Jeden Tag können sie einen neuen Gegenstand aus dem Lagerhaus holen. Dummerweise haben sie mitten im Winter angefangen und sitzen den ersten Tag nackt in der Kälte.

Matthias Schweighöfer und Florian David Fitz stehen zum zweiten Mal miteinander vor der Kamera. Die beiden hatten bereits Fitz´ zweite Regiearbeit „Der geilste Tag“ zusammen gedreht.

Für die Tragikomödie „Vincent will Meer“ hatte Florian David Fitz das Drehbuch geschrieben, sein erstes Regieprojekt war die Komödie „Jesus liebt mich“ aus dem Jahr 2012. Mit „100 Dinge“ legt Fitz nun seinen dritten Film vor. Dabei steht er wieder gemeinsam mit Matthias Schweighöfer („Hotdog“) vor der Kamera.

Infos und Karten bei der CINEWORLD Hotline (0 93 02) 93 13 04, an den CINEWORLD Ticketkassen sowie platzgenau im Internet unter www.cineworld-main.de

Inhalt „100 Dinge“
Toni liebt seine Espressomaschine. Paul liebt sein Handy. Toni kann nicht ohne Haarpillen, Paul nicht ohne seine heiligen Sneakers. Aber vor allem kann Paul nicht ohne Toni und Toni nicht ohne Paul. Aber das wissen sie nicht. Immer geht es darum, wer besser oder cooler ist, und das haben sie nun davon: Jetzt sitzen sie da, ohne Möbel, ohne Kleidung, nackt und verfroren. Und das ist erst Tag eins! 100 Tage, haben sie gewettet, müssen sie auf alles verzichten. Jeden Tag kommt nur ein Gegenstand zurück.
Und schon verheddern sie sich in Fragen, die ihnen vorher nie gekommen
sind: Was braucht man wirklich? Besitzen wir unsere Dinge oder unsere Dinge uns? Gibt es den freien Willen überhaupt, und wie oft kann man eine Unterhose wenden, bevor sie auf den Sondermüll muss?

Herrliche Komödie „Der Vorname“ im CINEWORLD Film-Café

Auf einen gemütlichen Abend mit Freunden freut sich ein Ehepaar. Als jedoch beim Essen eines der Paare den Anwesenden eröffnet, dass es Nachwuchs bekommt und diesen Adolf nennen möchte, kochen die Emotionen hoch und die Situation entgleitet total …

Die herrlich bissige Komödie „Der Vorname“ ist im CINEWORLD Mainfrankenpark am Donnerstag, 6. Dezember, im nachmittäglichen Film-Café zu erleben. Mit Kaffee und Kuchen aus der Bäckerei Will Kitzingen beginnt das Film-Café um 15 Uhr im CINEWORLD-Restaurant OSKARs. Um 16 Uhr startet der Film.

Mit „Der Vorname“ inszenierte Erfolgsregisseur Sönke Wortmann („Frau Müller muss weg“, „Das Wunder von Bern“) ein Abendessen im Freundes- und Familienkreis, das zum handfesten Streit über Kindererziehung, Jugendfreundschaften und Liebesbeziehungen ausartet. Eine amüsant-entlarvende Gesellschaftskomödie mit deutscher Star-Besetzung: Florian David Fitz („Willkommen bei den Hartmanns“), Iris Berben („Jugend ohne Gott“), Justus von Dohnányi („Transit“), Christoph Maria Herbst („Jim Knopf & Lukas der Lokomotivführer“), „GZSZ“-Star Janina Uhse und Caroline Peters („Mord mit Aussicht“).

Infos und Karten bei der CINEWORLD Hotline (0 93 02) 93 13 04, an den CINEWORLD Ticketkassen sowie platzgenau im Internet unter www.cineworld-main.de

Inhalt „Der Vorname“
Es hätte ein wunderbares Abendessen werden können, zu dem Stephan (Christoph Maria Herbst) und seine Frau Elisabeth (Caroline Peters) in ihr Bonner Haus eingeladen haben. Doch als Thomas (Florian David Fitz) verkündet, dass er und seine schwangere Freundin Anna (Janina Uhse) ihren Sohn Adolf nennen wollen, bleibt
den Gastgebern und dem Familienfreund René (Justus von Dohnányi) bereits die Vorspeise im Hals stecken. Man faucht einander Wahrheiten ins Gesicht, die zugunsten eines harmonischen Zusammenseins besser ungesagt geblieben wären. Starke Egos geraten aneinander, Eitelkeiten werden ausgespielt und der Abend eskaliert: Die Diskussion über falsche und richtige Vornamen geht in ein Psychospiel über, bei dem die schlimmsten Jugendsünden und die größten Geheimnisse aller Gäste lustvoll serviert werden.

CINEWORLD Film-Café zeigt Künstlerbiografie „Werk ohne Autor“

Ellie Seeband (Paula Beer)

Oscarpreisträger Florian Henckel von Donnersmarck legt mit „Werk ohne Autor“ eine Künstlerbiografie vor, die das CINEWORLD Mainfrankenpark am Donnerstag, 29. November, in seinem Film-Café zeigt. Mit Kaffee und Kuchen aus der Bäckerei Will Kitzingen beginnt das Film-Café um 15 Uhr im CINEWORLD-Restaurant OSKARs. Um 16 Uhr startet der Film.

Nach „Das Leben der Anderen“ und „The Tourist“ ist „Werk ohne Autor“ der dritte Spielfilm des prämierten Regisseurs. Die Künstlerbiografie ist lose an das Leben von Gerhard Richter angelehnt. Sie erzählt über drei Epochen hinweg deutsche Geschichte, unter anderem mit Anspielungen auf berühmte Künstler wie Joseph Beuys.

In den Hauptrollen sind Tom Schilling („Tod den Hippies!! Es lebe der Punk“) und Paula Beer („4 Könige“) zu erleben. Auch die Nebenrollen sind hervorragend besetzt mit deutschen Stars wie Lars Eidinger („Personal Shopper“), Rainer Bock („Einsamkeit und Sex und Mitleid“) oder Ben Becker („Ich, Judas“).

Infos und Karten bei der CINEWORLD Hotline (0 93 02) 93 13 04, an den CINEWORLD Ticketkassen sowie platzgenau im Internet unter www.cineworld-main.de

Inhalt „Werk ohne Autor“
Aufgewachsen während der NS-Zeit hat der junge Künstler Kurt Barnert (Tom Schilling) schon in früher Kindheit schreckliche Gewalt mitansehen müssen. Auch nach dem Ende der NS-Diktatur macht er in der DDR traumatische Erlebnisse. Als es Barnert schließlich gelingt, in den Westen zu fliehen, hofft er, sich ganz ungestört seiner Kunst widmen zu können. Doch die Vergangenheit hat unauslöschbare Spuren hinterlassen. Kann Barnert seine Traumata mithilfe der Kunst verarbeiten?

Erst als der Künstler die Studentin Elisabeth (Paula Beer) kennenlernt, gelingt es ihm, den Schmerz für seine Arbeit nutzbar zu machen. Zwischen den beiden bahnt sich eine große Liebe an. Doch während Barnert einmalige Werke schafft, die die Erfahrung einer ganzen Generation ausdrücken, ist die Beziehung zu seinem angehenden Stiefvater und Professor (Sebastian Koch) sehr angespannt. Seeband und Barner sind durch ein weit zurückliegendes Geheimnis verbunden.

Französische Komödie „Champagner & Macarons – Ein unvergessliches Gartenfest“ beim CINEWORLD Film-Café

Bei einer Gartenparty treffen der absteigende TV-Star Castro und seine idealistische Ex-Frau Hélène nach langer Zeit wieder aufeinander. Die französischen Kömodie „Champagner & Macarons – Ein unvergessliches Gartenfest“ präsentiert das CINEWORLD Mainfrankenpark am Donnerstag, 22. November, in seinem Film-Café. Mit Kaffee und Kuchen aus der Bäckerei Will Kitzingen beginnt das Film-Café um 15 Uhr im CINEWORLD-Restaurant OSKARs. Um 16 Uhr startet der Film.

Regisseurin und Hauptdarstellerin Agnès Jaoui („Madame Aurora und der Duft von Frühling“) entwirft in dieser bissigen französischen Komödie ein Kaleidoskop unserer heutigen Gesellschaft. Das Drehbuch ist gemeinsam mit ihrem langjährigen Partner Jean Pierre Bacri entstanden. Mit messerscharfem Humor sezieren sie sowohl die Abgründe als auch die polierten Oberflächen ihrer Protagonisten und zeigen, was passiert, wenn Gegensätze aufeinanderprallen: Stadt und Land, analoge und digitale Welten, Jung und Alt, berühmt oder schon auf dem absteigenden Ast.

Infos und Karten bei der CINEWORLD Hotline (0 93 02) 93 13 04, an den CINEWORLD Ticketkassen sowie platzgenau im Internet unter www.cineworld-main.de

Inhalt „Champagner & Macarons“

Was für ein Fest! Nathalie, die vielbeschäftigte Fernsehproduzentin, lädt zur großen Einweihungsparty in ihre Villa vor den Toren Paris` – mit einer illustren Gästeliste: Ihr Schwager Castro (Jean-Pierre Bacri) hat seine besten Jahre als Star-Moderator im Fernsehen hinter sich. Castros Ex-Frau Hélène (Agnès Jaoui) und Schwester von Nathalie macht wieder einmal nur Werbung für ihr neustes Flüchtlingsprojekt. Deren Tochter Nina ist kurz davor, ihren zweiten Roman zu veröffentlichen, in dem ihre Eltern nicht gerade gut wegkommen. Unaufhaltsam füllt sich der Garten mit Menschen aller Art, aus der Stadt und vom Land, Möchtegern-Stars, Hipstern und Lebenskünstlern, YouTubern und Influencern, Musikern und mittendrin die hoffnungslos verknallte Kellnerin Samantha, die nur Eines will – ein Selfie mit Castro. Man bewundert und verachtet sich, tanzt und singt, fühlt sich cool und lebendig – und vielleicht ein bisschen einsam auf dem Jahrmarkt der Eitelkeiten. Als die Champagner-Korken knallen und die Party in vollem Gange ist, fallen unaufhaltsam die zivilisierten Masken und geben den Blick frei auf ein unberechenbares Pulverfass der Emotionen…