Kalender aus Mainfranken 2020 – Teil 1 Kitzingen, Würzburg, Feuerwehrschule, Eibelstadt, Volkach, Mainfranken, Mainfähren uem.

Hier die erste Auswahl meiner 2020iger Kalender. Zum Bestellen bzw. Anschauen auf die Cover Bilder klicken. Hier kommt man zum zweiten Teil mit dem legendären Bocksbeutelkalender, Bildstöcke, Iphofen, Sommerhausen und noch einigen mehr.


Kitzingen im Hochformat
Weinfrohe Stadt am Main (Monatskalender, 14 Seiten )
Kitzingen, die Weinhandelsstadt am Main, seit Juli 2015 auch die mit gemessenen 40,3 Grad heißeste Stadt in Deutschland, hat einiges zu bieten. Dazu gehören das Deutsche Fastnachtmuseum, der Schlappmaulorden, die ehemaligen US-Liegenschaften, das wunderschöne ehemalige Gartenschaugelände, die Wanderrouten mit herrlichen Ausblicken. Glauber experimentierte mit seinem Salz in Kitzingen und bei Wildhagen wurden leckere Bonbons hergestellt. Ab Frühjahrsbeginn gibt es in Kitzingen fast jedes Wochenende eine andere öffentliche Veranstaltung in den Bereichen Sport und Unterhaltung, wie zum Beispiel den großen Mainfrankentriathlon, den Brückenschoppen oder das Promenadenweinfest.

Kitzingen am Main
Kalender der großen Weinstadt Kitzingen am Main (Monatskalender, 14 Seiten )
Kitzingen ist eine Brückenstadt mit vier Straßenbrücken und einer Eisenbahnbrücke über den Main, was für eine Stadt dieser Größenordnung außerordentlich selten ist und die verkehrstechnische Bedeutung der Stadt widerspiegelt. Die historische Weinhandelsstadt am Main liegt inmitten zahlreicher Weinberge. Die größte Weinlage heißt Kitzinger Hofrat. Die größte Sportveranstaltung ist der Kitzinger Mainfrankentriathlon mit fast 700 Teilnehmern jedes Jahr. Beliebt ist Kitzingen bei Radtouristen, da es direkt am Mainradweg liegt. Wohnmobilisten kommen besonders gerne auf den vielfach ausgezeichneten Wohnmobilstellplatz. Große Anziehung erzielen im Juli und Oktober das Promenadenweinfest am Main bzw. die Ebshäuser Kirchweih.

Volkach aus der Luft
Volkach, die Perle Mainfrankens aus der Luft (Monatskalender, 14 Seiten )
Das Volkacher Land und Volkach, eine der schönsten Ecken Mainfrankens hat Landschaftsfotograf Hans Will aus der Luft fotografiert. Vorbei an Maria im Weingarten, der Wallfahrtskirche die in den 60ern des vergangen Jahrhunderts zu trauriger Berühmtheit erlangte, als die Tillmann-Riemenschneider Madonna gestohlen wurde und der damalige Chefredakteur des Sterns sie wieder beschaffte. Über die Weinlage Volkacher Ratsherr zu den wunderschönen kleinen Dörfern wie Zeilitzheim, Obervolkach und Herlheim.

Mainfranken 2020
Bilder aus Mainfranken (Monatskalender, 14 Seiten )
Ein Monatskalender mit nicht alltäglichen Bildern aus Mainfranken. Man sieht die Ratschenbuben in Münsterschwarzach die immer an Karfreitag, wenn keine Glocken schlagen, ihre Ratschen zur vollen Stunde drehen,die alte Sternwarte in Würzburg, Kitzingen im Winter, Bilder aus Sulzfeld, Marktbreit und dem Ochsenfurter Gau. die Weinorte Rödelsee und Escherndorf.

Im Naturpark Steigerwald
Der Steigerwald ist zu jeder Jahreszeit ein idealles Wandergebiet (Monatskalender, 14 Seiten )
Im Steigerwald treffen die drei fränkischen Regierungsbezirke aufeinander. Landschaftlich, kulturell und nicht zuletzt kulinarisch bietet der Steigerwald deshalb eine einzigartige fränkische Vielfalt für Ausflügler und Urlauber. Der größte Teil des Steigerwaldes ist Naturparkgebiet. Hier haben unter anderem die ältesten Buchen Deutschlands überlebt. Erschlossen ist die Region über ein weitläufiges Rad- und Wanderwegenetz.

Eibelstadt am Main – Schönes Ambiente und guter Wein
Schönes Ambiente und guter Wein (Monatskalender, 14 Seiten )
Eibelstadt ist eine kleine Stadt am Main zwischen Sommerhausen und Randersacker. Mit seinen vielen Sehenswürdigkeiten zählt Eibelstadt zu den Perlen Mainfrankens. Hier trifft Wein, Kultur, Naherholung und Lebensfreude. Die reizvolle Lage im Maintal und das romantische Ortsbild mit der historischen Stadtmauer ziehen jedes Jahr viele Touristen an. Fahrradtouren sind auf dem Maintalradweg möglich und man ist sehr schnell in Würzburg mit seinen vielen Möglichkeiten. Dabei kann man nicht nur die herrliche Landschaft rund um Eibelstadt genießen, sondern auch viele der reizvollen Orte der näheren Umgebung wie Sommerhausen, Ochsenfurt oder Randersacker kennenlernen. In Eibelstadt wächst auch ein vorzüglicher Wein, den man unbedingt verkosten sollte. Für Wohnmobilisten steht ein großer Wohnmobilplatz direkt am Main zur Verfügung.

Unterfranken bei Nacht
Unterfranken mit seinen Dörfern und Städten ist in der Nacht besonders schön. (Monatskalender, 14 Seiten )
Unterfranken mit seinen sehenswerten Städten und Dörfern, wie Würzburg, Kitzingen, Sommerhausen, der Schwanberg, Nordheim am Main oder Dettelbach, ist immer ein lohnendes Reiseziel. Der bekannte fränkische Landschaftsfotograf Hans Will hat seine Heimat liebevoll abgelichtet. In lauen Sommernächten ist es nachts besonders reizvoll. Der Geheimtipp für Reisende die nach Unterfranken kommen ist der nächtliche Brückenschoppen auf der Alten Mainbrücke in Würzburg. Besonders gute Schoppen gibt es zum Beispiel in Sommerhausen und wer mehr die Ruhe liebt, der schlendert durch das ehemalige Gartenschaugelände in Kitzingen mit der herrlichen Sicht auf die beleuchtete Altstadt. Dieser erfolgreiche Kalender wurde dieses Jahr mit gleichen Bildern und aktualisiertem Kalendarium wiederveröffentlicht.

Alte Feuerwehrschule Würzburg
Bilder eines verlassenen Ortes (Monatskalender, 14 Seiten )
Der Kalender zeigt Bilder eines verlassenen Ortes. Es war einmal die Feuerwehrschule von Würzburg. Das Gebäude wurde 1887/88 erbaut und steht eigentlich unter Denkmalschutz . Für alle Fans der Schönheit des Verfalls. Lost Place, wie lange noch.

Fascination Triathlon
Triathlon in allen Facetten (Monatskalender, 14 Seiten )
Triathlon ist mittlerweile Volkssport. Dieser Kalender zeigt hautnah, was den Sport so beliebt macht. Aufgenommen wurden die Bilder bei einem der Größten Triathlons in Nordbayern, dem Mainfranken-Triathlon in Kitzingen. Schönes Geschenk für Sportler/innen dieses schönen Sportes.

Ochsenfurt im Süden des Maindreiecks
Ochsenfurt ist eine typische mainfränkische Kleinstadt mit intakter Stadtmauer (Monatskalender, 14 Seiten )
Ochsenfurt liegt ganz im Süden des Maindreiecks und kann auf eine 1250-jährige Geschichte zurück blicken. Die historische Altstadt verfügt über eine weitgehend erhaltene mittelalterliche Befestigungsanlage mit zahlreichen Türmen und Stadttoren. Ochsenfurt gehörte früher dem Domkapitel in Würzburg. Landschaftsfotograf Hans Will hat einen schönen Querschnitt an Impressionen in den Kalender gepackt.

Marktbreit – Perle am südlichen Maindreieck
Marktbreit in Unterfranken, an der südlichsten Stelle des Maindreiecks gelegen, in schönen Bildern. (Monatskalender, 14 Seiten )
Bei einer Befliegung 1985 durch den Luftbildarchäologen Otto Braasch wurde das Römerlager Marktbreit entdeckt. Erstmals erwähnt wurde Marktbreit als broite inferior, das heißt Unter- oder Niedernbreit, in einer Urkunde des Grafen zu Castell 1266. Marktbreit hieß im frühen Mittelalter Unternbreit oder Niedernbreit und unterschied sich dadurch vom benachbarten Obernbreit. Der Name Marktbreit wurde erstmals 1594 erwähnt. Im Jahre1557 verlieh Kaiser Ferdinand I. das Marktrecht. Die Namensänderung auf Marktbreit geht wohl darauf zurück. Es kam zu einer ersten Blütezeit des Ortes an der südlichsten Spitze des Maindreiecks, unter der Ortsherrschaft Georg Ludwigs von Seinsheim. Unter der seit 1643 bestehenden Herrschaft der mit den Seinsheimern verwandten Familie Schwarzenberg entwickelte sich der Ort zu Beginn des 18. Jahrhunderts zu einem der bedeutendsten Haupthandelsorte am Main, was durch den Bau eines Hafenkrans unterstrichen wurde. Im Jahr 1806 kam der Ort zum Königreich Bayern . Im Jahre 1819 wurde von der bayerischen Regierung das Stadtrecht verliehen. Der Kalender zeigt noch viele der alten Gebäude die sich allesamt in einen sehr guten Zustand befinden. Marktbreit ist auch bekannt wegen seines Kunstfestival „Artbreit“ das immer viele tausend Besucher anlockt.

Südliches Maindreieck
Städte, Landschaften und Dörfer im südlichen Maindreieck (Monatskalender, 14 Seiten )
Der Kalender erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit, was bei den vielen weinseligen Dörfchen auch gar nicht möglich wäre. Die Bilder sind fernab vom Mainstream und Liebhaber, Freunde und Einheimische der Gegend werden sicherlich auch noch was Neues auf dem einen oder anderen Kalenderblatt entdecken. Fotografiert wurde vom renommierten Landschaftsfotografen Hans Will.

Prichsenstadt – Krone im Steigerwald
Prichsenstadt hat eine historische Altstadt und viele Wanderwege (Monatskalender, 14 Seiten )
Prichsenstadt ist ein Kleinstadt im westlichen Steigerwald im unterfränkischen Landkreis Kitzingen und umfasst 18 Stadtteile, die vor der Eingemeindung 1972 zum Teil eigenständige Gemeinden waren. In einer Urkunde der Grafen zu Castell wird der Ort 1258 als Briesendorf zum ersten Mal erwähnt. Ein gut erhaltenes mittelalterliches Stadtbild mit vielen Fachwerkhäusern erwartet den Besucher. Der Weinort zeigt typische Züge altfränkischer Kultur und Lebensart. Die mittelalterlichen, winkeligen Gassen, die Fachwerkhäuser, die Stadtmauer mit Wehrtürmen üben jene Faszination aus, die den Besucher zum Verweilen einlädt. Bekannt sind das Straßenweinfest und die Oldtimerveranstaltung „Prichsenstadt Classics“. Sehenswert auch die traditionsreichen Kirchweihen und Dorffeste in den Stadtteilen.

Jakobsweg Steigerwald
Pilgern auf dem Jakobsweg durch den Steigerwald (Monatskalender, 14 Seiten )
Der Steigerwälder Jakobsweg führt, wie es der Name schon ausdrückt, quer durch den Steigerwald. Er beginnt an der Jakobskirche in Bamberg und endet in Uffenheim, wo er auf den „Fränkisch-Schwäbischen Jakobsweg“ trifft, der von Fulda und Würzburg kommend nach Rothenburg o.d. Tauber und weiter nach Ulm führt. Der 76 km lange Weg führt auf malerischen Wegen durch die schönen Steigerwaldorte wie Wildensorg, Stegaurach, Burgebrach, Freihaslach, Scheinfeld und Weigenheim. E ultreia!

Mainfähren in Franken
Die Mainfähren in Franken sind ein Stück Kulturgut (Monatskalender, 14 Seiten )
Aufgrund neuer EU Verordnungen drohte den Mainfähren das Aus. Die EU Verordnungen verlangten das Mainfähren bei schlechter Witterung und bei Dunkelheit nur noch mit Radar oder einem zweiten Mann fahren dürfen. Die sinnlosen Forderungen sind Ad acta gelegt und die Mainfähren freuen sich immer größerer Beliebtheit, besonders bei den vielen Radtouristen in Mainfranken. Seit neuesten gibt es sogar ein Fährenscheckheft mit dem man schöne Vergünstigungen bekommen kann. Mainfähren gibt es noch in Wipfeld, Obereisenheim, Fahr, Nordheim, Dettelbach, Mainstockheim und Ochsenfurt.

Dettelbach am Main
Dettelbach, eine liebenswerte Kleinstadt am Main, ist einer jener romantischen Orte, die Mainfranken so reizvoll machen.. (Monatskalender, 14 Seiten )
Dettelbach ist eine Stadt im unterfränkischen Landkreis Kitzingen und besteht aus Dettelbach und seinen Stadtteilen Bibergau, Brück, Dettelbach-Bahnhof, Effeldorf, Euerfeld, Mainsondheim, Neuses am Berg, Neusetz, Schernau und Schnepfenbach. Man kann in der Gegend am Main mit vielen Weinbergen und anderen Naturschauspielen noch einen schönen und vor allem auch einen sehr günstigen Urlaub verleben. Zu Dettelbach gehört auch der Mainfrankenpark mit seinen Attraktionen wie Cineplexkino, Bowlingbahn und großer Clubdisco. Das spätgotische Rathaus aus der Zeit um 1500, eine rundum erhaltene Stadtmauer und zwei altersgebeugte Stadttore gehören zu den Attraktionen der Weinstadt.

Dettelbacher Museumsnacht am 19.10.2019

Der Sonntag ist gewöhnlich der klassische Museumstag, jedoch nicht im Oktober in Dettelbach. Denn hier geht man einmal im Jahr, meist in der zweiten Oktoberhälfte, nachts ins Museum. Vielleicht nicht ganz so spektakulär wie im gleichnamigen Film, jedoch gleichwohl besonders, gestaltet sich ein Besuch der Einrichtungen bei Dunkelheit. Die mittlerweile fünf Museen im Altstadtgebiet laden Besucher aus Nah und Fern am Samstag, den 19.10.2019 ein, um ihre kleinen und großen Schätze zu präsentieren. Zur Museumsnacht gibt es Sonderausstellungen, Führungen und natürlich den ein oder anderen Wein. Das Stern-Bräu Museum am historischen Rathaus, das Museum Pilger & Wallfahrer im Kultur- & Kommunikationszentrum Dettelbach, das kleine Faschingsmuseum der DeKaGe in der Galerie an der Kirchentreppe, das Heimatmuseum Haslau und Umgebung auf der Kirchenzinne, sowie das Handwerker- und Kolpingmuseum im altehrwürdigen Faltertor sind stimmungsvoll mit einem Weg aus Kerzen miteinander verbunden und schaffen eine besondere Atmosphäre. Lassen Sie sich von 18.00 – 22.00 Uhr von diesem Ambiente mitreißen und erleben Sie die Mischung aus Vergangenheit und Gegenwart. Nicht nur die Ausstellungsstücke machen die Besonderheit aus, sondern auch die verschiedenen Gebäude, in denen unsere Museen untergebracht sind.
Um 18.00 Uhr eröffnen wir die Museumsnacht  gemeinsam in der Vinothek des KuK Dettelbach bei einem Glas Dettelbacher Secco, um den Abend gebührend einzuläuten.
Um 18.30 Uhr starten wir im Baumannschen Haus des Kultur und Kommunikationszentrum. Herr Dr. Albert Fuß wird zur Ausstellung „Bilder Wege“ der Künstlerin Ursula Flach sprechen. Die Ausstellung wurde erst tags zuvor eröffnet, so dass auch die Künstlerin selbst noch anwesend sein wird. Entdecken Sie auch den Zyklus „Kreuzbergwallfahrt“ von Ursula Flach, welcher seit 2008 Teil des Museums Pilger und Wallfahrer ist. Beide Werkreihen beschäftigen sich mit dem Thema des Weges, jede auf ihre einzigartige Weise.
Um 19.00 Uhr findet eine Kirchenführung der besonderen Art für Kinder und junggebliebene Erwachsene  statt. Im Dunkeln, nur mit Taschenlampen ausgestattet, wird der Innenraum der Kirche erkundet. Die vielen visuellen Reize denen man ausgesetzt ist, werden auf ein wesentliches Stück fokussiert. Dadurch wird das Besondere mehr wahrgenommen. Die einzelnen Ausschnitte des Gezeigten sollen auf das große Ganze hinweisen und die Kirche – im wahren Sinne des Wortes – ins rechte Licht rücken. Untermalt wird die Führung durch das Orgelspiel von Thomas Kram, das die besondere Stimmung hervorhebt. Bitte bringt Eure eigenen Taschenlampen mit.

Museum Pilger Wallfahrer Foto Katharina Marterstock

Im Heimatmuseum Haslau und Umgebung entdecken Sie die Sonderausstellung „Spiel- und Künstlerpuppen des 20. Und 21. Jahrhunderts“.

Das Handwerker- & Kolpingmuseum bietet um 20.00 Uhr eine Führung im Museum an. Die Sonderausstellung „Schlüsseloch“ zeigt alles zum Thema Verzierung des Schlüsselloches und dazu auch Schlüssel, Schlösser und Schlossbeschläge. Zur Museumsnacht dreht sich dort aber nicht nur alles um das Museum im altehrwürdigen Faltertor, sondern auch um den angrenzenden Männerturm. Dieser wurde erstmals zum 50. Geburtstag des Museums wieder geöffnet und lädt auch am Samstag zu einer Besichtigung ein. Aber keine Angst, auch wenn in alter Zeit als Gefängnis genutzt, kommen Sie an diesem Abend unbeschadet wieder heraus.

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Um 21.00 Uhr klingt der Abend langsam aus mit einer meditativen Führung in der Stadtpfarrkirche. Das Altarbild von Michael Triegel ist eines der herausragenden Kunstwerke in Dettelbach. Die Besucher erhalten Einblick in die Symbolik des Werkes und werden in meditativer Stimmung in die Gedankenwelt Triegels eingeführt. Das Orgelspiel von Thomas Kram unterstreicht die Worte und lädt zum Nachdenken und Nachspüren ein. Das komplette Programm finden Sie auch auf www.dettelbach-entdecken.de

Mit der Luzia Mainaufwärts

Es war für mich ein tolles Erlebnis das ich bestimmt so schnell nicht vergessen werde. Danke an Klaus und Thomas die mich so nett aufgenommen haben. Und natürlich an die Firma LZR das ich der Luzia mitfahren durfte. Danke auch an die Sonne das sie einen eingermaßen brauchbaren Aufgang zu Stande brachte. 🙂 Die Route führte von Kitzingen nach Fahr am Main. In der dortigen Sandgrube wird der gesamte geförderte Kies und auch der Sand mit dem Schiff abtransportiert. Man kommt ganz ohne LKWs aus.

Stadtpokal Dettelbach: Duo Dettelbach – DJK Effeldorf 1:0 – Bildergalerie.

Effeldorf spielte nach dem gestrigen Pokalmatch, das gegen Mainsondheim, knapp verloren wurde, gut mit. Bezirksliga Absteiger Dettelbach hatte dagegen ein Freilos und musste bei der ersten großen 1.Pokalrunde nicht antreten. Bei herrlichen Sommerfußballwetter ließ sich Dettelbachs Bürgermeister Kandidat Matze Bielek das Weißbier schmecken. Das Spiel wurde mit einem Eigentor von Andreas Apfelbacher entschieden. Alle Ergebnisse des Fußballkreises Würzburg gibt es hier. Ein Spiel in Erlach konnte ich selber fotografieren. Alle Spielinfos findet man hier.

CINEWORLD Mainfrankenpark präsentiert engagierten Film „Die Berufung – Ihr Kampf für Gerechtigkeit“ in seinem Film-Café

In den USA der 1950er-Jahre sind Männer und Frauen theoretisch zwar gleichgestellt, in der Praxis gibt es jedoch unzählige Gesetze, die den alltäglichen Sexismus zementieren. Wie verkrustet die Strukturen sind, erlebt auch die Jura-Studentin Ruth Bader Ginsburg, als sie ihr Studium in Harvard als eine von neun Frauen unter 500 Männern beginnt.

Die wahre Geschichte der heutigen Supreme-Court-Richterin Ruth Bader Ginsburg erzählt der Film „Die Berufung – Ihr Kampf für Gerechtigkeit“, den das CINEWORLD Mainfrankenpark am Donnerstag, 11. April, um 16 Uhr in seinem Film-Café präsentiert.

Beginn ist um 15 Uhr im CINEWORLD-Restaurant OSKARs, in dem das Team leckeren Kaffee und hervorragende Kuchen der Bäckerei Will Kitzingen serviert.

Trotz herausragender Noten und einem Abschluss als Jahrgangsbeste soll ihr eine Karriere als Richterin aufgrund ihres Geschlechts verwehrt bleiben. Gemeinsam mit ihrem Mann Marty sucht die spätere Supreme-Court-Richterin nach einer Möglichkeit, das System aufzusprengen. Einem Präzedenzfall, der Absurdität und Ungerechtigkeit der Geschlechterdiskriminierung verdeutlichen kann. Die beiden finden die Klage von Charles Moritz gegen die US-Steuerbehörde IRS. Moritz, der eine Krankenschwester angeheuert hat, um seine alte Mutter zu pflegen, darf die Kosten aufgrund seines Geschlechts nicht von der Steuer absetzen – die Gleichstellung von Frauen dreht Ginsburg somit zu einem Anliegen für Männer.

Infos und Karten bei der CINEWORLD Hotline (0 93 02) 93 13 04, an den CINEWORLD Ticketkassen sowie platzgenau im Internet unter www.cineworld-main.de

Inhalt „Die Berufung – Ihr Kapf für Gerechtigkeit“
Die Vereinigten Staaten von Amerika in den 1950er Jahren: Frauen und Männer sind zwar in der Theorie gleichgestellt, doch gibt es immer noch zahlreiche Bereiche, die Frauen nicht offenstehen, sie dürfen etwa weder Polizistin noch Richterin werden. Für Ruth Bader Ginsberg (Felicity Jones) bedeutet das einen Karriereverlauf, den sie so nicht hinnehmen möchte: Nachdem sie ihr Jura-Studium in Harvard als Jahrgangsbeste abgeschlossen hat, muss sie sich mit einer Stelle als Professorin begnügen, obwohl sie lieber bei Gericht arbeiten würde. Da macht sie ihr Mann Marty (Armie Hammer) auf den Fall Charles Moritz aufmerksam, der sich aufopferungsvoll um seine kranke Mutter kümmert, allerdings aufgrund seines Geschlechts nicht den eigentlich üblichen Steuernachlass erhält. Ruth sieht ihre Chance gekommen, einen Präzedenzfall zu schaffen und die rückständigen Strukturen der Gesellschaft und die Gesetzeslage aufzubrechen…

Dampfach schickt Unterspiesheim auf den Relegationsplatz

Mit dem nie gefährdeten vier zu null Sieg in Unterspiesheim halten sich die Dampfacher jetzt wieder alle Chancen offen noch um den Relegationsplatz nach oben mitzuspielen. Gleichzeitig bedeutet die klare Niederlage der Unterspiesheimer Mannschaft von Reinhard Seger der Sprung auf den Relegationsplatz nach unten. Auch Werner Müller aus Oberschwarzach musste mit ansehen wie die Dampfacher jetzt bis auf drei Punkte an die Spielgemeinschaft Oberschwarzach/Wiebelsberg herangerückt ist. Für die Mannschaft aus dem Steigerwald geht es am nächsten Samstag in Dampfach schon um alles, jedenfalls in Sachen Relegationsplatz. Bei einer Niederlage zieht auch das NEVO Bau Team an Ihnen vorbei. Für Dettelbach dürfte es keine Rettung mehr geben sie schweben dem Abstieg entgegen, mit der Niederlage gegen Abstiegs-Konkurrent Riedenheim aus der Rhön in Euerfeld, wurde eine wichtige Chance sich zu lösen vertan. Mehr Bilder vom Spiel von mir gibt es hier. Matchfacts hier beim BFV.

Michael Bock mit dem ersten Tor kurz vor der Pause in der 39. Minute

Jubel bei den Dampfachern nach dem Führungstor

CINEWORLD präsentiert bewegende Geschichte „Der verlorene Sohn“ in seinem nachmittäglichen Film-Café

Vom mutigen Kampf eines jungen Manndes Gegen Homophobie und für ein selbstbestimmtes Leben erzählt das starbesetzte Drame „Der verlorene Sohn“. Basierend auf dem gefeierten, autobiografischen Roman „Boy Erased“ von Garrard Conley zeigt es eindrucksvoll die erschütternden Zuständen im Bible Belt der USA. Das CINEWORLD Mainfrankenpark zeigt „Der verlorene Sohn“ am Donnerstag, 4. April, um 16 Uhr in seinem nachmittäglichen Film-Café.

Beginn ist um 15 Uhr im CINEWORLD-Restaurant OSKARs, in dem das Team leckeren Kaffee und hervorragende Kuchen der Bäckerei Will Kitzingen serviert.

Nach „The Gift“ ist „Der verlorene Sohn“ die zweite Regiearbeit des australischen Schauspielers Joel Edgerton, der vor und hinter der Kamera immer wieder ein besonderes Gespür für die inneren Kämpfe von Außenseitern gezeigt hat. In einem Film, der ein leidenschaftliches Plädoyer gegen die fragwürdigen Praktiken der Umerziehung ist, hat er selbst mutig die Rolle des unnachgiebig fanatischen Therapeuten übernommen.

Das beeindruckende Ensemble wird von den befreundeten Down-Under-Hollywood- Stars Nicole Kidman und Russell Crowe angeführt, die hier zum ersten Mal gemeinsam vor der Kamera stehen. Nach berührenden Auftritten in „Manchester By the Sea“, „Lady Bird“ und „Three Billboards outside Ebbing, Missouri“ brilliert Lucas Hedges hier in der Hauptrolle. Eine zutiefst bewegende und zugleich universelle Geschichte.

Infos und Karten bei der CINEWORLD Hotline (0 93 02) 93 13 04, an den CINEWORLD Ticketkassen sowie platzgenau im Internet unter www.cineworld-main.de

Inhalt „Der verlorene Sohne“
„Der verlorene Sohn“ erzählt die ergreifende und wahre Geschichte des neunzehnjährigen Jared (Lucas Hedges), der in einem Baptistenprediger-Haushalt in den amerikanischen Südstaaten aufwächst. Als sein streng gläubiger Vater (Russell Crowe) von der Homosexualität seines Sohnes erfährt, drängt er ihn zur Teilnahme an einer fragwürdigen Reparativtherapie. Vor die Wahl gestellt, entweder seine Identität oder seine Familie und seinen Glauben zu riskieren, lässt er sich notgedrungen auf die absurde Behandlung ein. Seine Mutter (Nicole Kidman) begleitet Jared zu der abgeschotteten Einrichtung, deren selbst ernannter Therapeut Viktor Sykes (Joel Edgerton) ein entwürdigendes und unmenschliches Umerziehungsprogramm leitet.

Norit-Cup in Dettelbach

Für Greuther Fürth stand der Dettelbacher Devin Angleberger in der heimischen Maintalhalle beim Norit-Cup und traf gegen Borussia Dortmund.

Zum besten Torhüter des Hallenturniers wurde Johannes Schenk (FC Bayern München) gewählt.

Mehr Bilder vom Turnier von mir gibt es in der Mainpost Galerie klick.

Eli startet durch

Mit einem tollen Auftritt in der Helene-Fischer Show erfreute Eli das Publikum im Saal und vor der Kiste. Das Bild habe ich bei seinem Auftritt in Dettelbach gemacht, wo er im Vorprogramm zum Wincent Weiss Konzert die Besucher begeisterte,

CINEWORLD Film-Café zeigt emotionale Geschichte „Charles Dickens – Der Mann, der Weihnachten erfand“

Charles Dickens schreibt Mitte des 19. Jahrhunderts seine weltberühmte Weihnachtsgeschichte in London. Zwei Jahre nach seinem Erfolg mit „Oliver Twist“ kämpft Charles Dickens mit großen finanziellen Problemen. Seine Verleger lassen ihn im Stich, da seine letzten drei Romane erfolglos waren. Er entschließt sich, eine eigene Weihnachtsgeschichte auf eigene Faust herauszubringen: Nach weniger als zwei Monaten erscheint „A Christmas Carol“, mit dem es Dickens gelingt, sich von den Dämonen seiner Kindheit zu befreien.

Gleichzeitig schafft er ein literarisches Werk, das bis heute für viele fest zu Weihnachten gehört.

Den wunderschönen Film „Charles Dickens – Der Mann, der Weihnachten erfand“ gibt es im CINEWORLD Film-Café am Donnerstag, 27. Dezember, zu erleben. Start ist um 15 Uhr im Restaurant OSKARs mit aromatischem Kaffee und leckeren Kuchen aus der Bäckerei Will Kitzingen. Um 16 Uhr beginnt der Film.

Infos und Karten bei der CINEWORLD Hotline (0 93 02) 93 13 04, an den CINEWORLD Ticketkassen sowie platzgenau im Internet unter www.cineworld-main.de

Inhalt „Charles Dickens – Der Mann, der Weihnachten erfand“ Im Oktober des Jahres 1843 leidet der 31-jährige Autor Charles Dickens (Dan Stevens) stark unter den Misserfolgen seiner letzten drei Bücher.

Obwohl er sonst alles hat, was man sich wünschen könnte, ist Dickens unzufrieden und auch um seine Finanzen ist es nicht gerade gut bestellt. Von seinen Verlegern im Stich gelassen, beschließt er auf eigene Faust einen Roman zu veröffentlichen, von dem er hofft, dass er seine Familie finanziell über Wasser halten und seiner ins Stocken geratenen Karriere wieder neuen Schwung verleihen kann. Doch dafür muss das Buch bis Weihnachten fertig werden und bis dahin sind es nur noch sechs Wochen. Dickens hat zwar eine Idee und einen Titel, „Eine Weihnachtsgeschichte“, doch die Arbeit gestaltet sich schwierig. Hilfe erhält er ausgerechnet von der Hauptfigur seiner Geschichte, Ebenezer Scrooge (Christopher Plummer), die sich auf einmal in seinem Arbeitszimmer materialisiert…