Überraschungskomödie des Jahres „Mein Bester & Ich“ beim Film-Café des CINEWORLD Mainfrankenpark

Seit einem verheerenden Paragliding-Unfall, bei dem seine Frau ums Leben gekommen ist, sitzt der superreiche New Yorker Großunternehmer Philip Lacasse gelähmt im Rollstuhl. Aus diesem Grund benötigt er einen Pfleger, der ihm durch den Tag hilft. „Mein Bester & Ich“ ist das hochkarätig besetzte US-Remake der französischen Erfolgskomödie „Ziemlich beste Freunde“ aus dem Jahr 2011, die auf der Autobiographie des ehemaligen Pommery-Geschäftsführers Philippe Pozzo di Borgo basiert.

Das ziemlich beste Remake aller Zeiten „Mein Bester & Ich“ präsentiert das CINEWORLD Mainfrankenpark am Donnerstag, 28. März, in seinem Film-Café. Beginn ist um 15 Uhr mit aromatischem Kaffee und köstlichen Kuchen aus der Bäckerei Will Kitzingen. Der Film startet um 16 Uhr.

Regisseur Neil Burger („Die Bestimmung – Divergent“) verlegte in „Mein Bester & Ich“ den Schauplatz der Handlung von Paris nach New York und inszenierte Bryan Cranston („Breaking Bad“, „Larry Crowne“), der 2016 für einen Oscar® als bester Hauptdarsteller im Film „Trumbo“ nominiert war, und Kevin Hart („Night School“, „Jumanji: Willkommen im

Dschungel“) als „ziemlich beste Freunde“. In einer weiteren Hauptrolle ist Oscar®-Gewinnerin Nicole Kidman („Big Little Lies“, „Die

Verführten“) zu sehen – sie verkörpert Philips Hausdame Yvonne.

Infos und Karten bei der CINEWORLD Hotline (0 93 02) 93 13 04, an den CINEWORLD Ticketkassen sowie platzgenau im Internet unter www.cineworld-main.de

Inhalt „Mein Bester & Ich“

Der kunstsinnige, querschnittsgelähmte Milliardär Philip (Bryan

Cranston) ist auf der Suche nach einem neuen Pfleger. Seine Hausdame Yvonne (Nicole Kidman) ist mehr als irritiert, als in der Bewerberriege plötzlich ein sehr unkonventioneller Kandidat auftaucht.

Dell (Kevin Hart) ist vorbestraft und will sich nur eine Bescheinigung abholen, dass er auf Jobsuche ist. Aber Philip entscheidet spontan, dass Dell trotzdem eine Chance bekommt: Weil er einen ungewöhnlichen Blick auf die Welt hat und seinen potenziellen Boss – im Gegensatz zu Yvonne – nicht wie einen hochsensiblen Pflegefall behandelt. Nach anfänglichen Schwierigkeiten nähern sich die beiden grundverschiedenen Männer an. Philip blüht sichtlich auf, als Dell ihn auf abenteuerliche Trips mitnimmt. Und auch Dell lässt sich auf Philips Welt ein. Beide werden ziemlich beste Freunde.

 

Zeitlos gegen den Zeitgeist Wolfgang Ambros kommt am 15. März in die Würzburger Posthalle


Unplugged, akustisch, reduziert… „Ambros pur!“ läuft seit über zehn Jahren konstant gut. Volle Häuser, der direkte Draht zum Publikum, die Lieder in einer aufs Wesentliche zurückgeführten Art und ein Wolfgang Ambros der sich in dieser Konstellation sichtlich wohl fühlt. Ungeschminkt, authentisch und mittlerweile zeitlos kommt er am Freitag, 15. März in die Würzburger Posthalle. Einlass ist um 19 Uhr, Beginn um 20 Uhr.

Es ist Wolfgang Ambros hoch anzurechnen, dass er keine Sekunde versucht das Altwerden zu übertünchen. Aus dem Rock’n’Roller, der die Wiener Stadthalle mehrfach bis zum Bersten gefüllt hatte, ist der Singer-Songwriter geworden, der seinen Liedern heute einen Rahmen gibt, wie sie nur Klassiker verdienen. Wolfgang sitzt am Hocker, spricht, spielt, singt. Und es ist einfach nur wunderbar dabei zuzusehen und ihn zu hören.

Bereits zum fünften Mal ist Ambros nun „pur“ unterwegs. Begonnen hatte er seinerzeit mit seinem langjährigen Freund, dem Keyboarder Günter Dzikowski im Duo. Wolfgang an der Gitarre, Günter drückte die Tasten. Die zwei von der Number One. Seit anderthalb Jahren ist man nun zu dritt. Roland „Roli“ Vogel ergänzt die Arrangements mit seiner Gitarre, dem Bass, der Ukulele und was er sonst noch so während des Programms auf der Bühne zupft, schlägt, streicht.

Vom ersten pur! Gig an hat Ambros aus seinem reichen Repertoire geschöpft. Heißt Songs vom Jahr 1971 an bis zu aktuellen Titeln. Eine Zeitreise die sich keine Sekunde wie eine solche anfühlt. Obwohl zum Teil die Lieder aus mehr als vierzig Jahren hervorgeholt werden, sind die Altersunterschiede der Lieder nicht spürbar. Wolfgangs charakteristische Stimme, die reduzierten Arrangements, die Moderationen, sprich die Gschichtl’n zwischen den Liedern und die offenkundige Spielfreude welche die drei Herren immer wieder an den Tag legen… das ist Ambros pur. Humorvoll, harmonisch, melancholisch und wunderbar österreichisch. Statt Zeitgeist haben Wolfgang Ambros‘ Lieder, gesungen und gespielt in dieser Dreier-Konstellation, eine Stufe erreicht, die nur wirklich gute Songs jemals erreichen können: Die Zeitlosigkeit! Gestern gut, heute gut und morgen auch – da verblasst nichts, da verliert sich nichts im Nebel der Zeit. Der Zentralfriedhof feiert wie einst, Hoffnungslos bleibt Hoffnungslos – auch im 21. Jahrhundert und im Espresso darf man zwar nicht mehr rauchen, aber sonst ist alles wie damals.

Wolfgang Ambros erfindet sich nicht neu. Er ist wie er war, wie er ist. Auf seine Art direkt und intensiv. Für jede pur! Tour holt er Perlen aus dem Fundus und fügt sie ins Programm. Da gibt es jene Lieder ohne die es sowieso nicht geht. ‚Da singen die Leute mit‘, sagt er und diese Freude des Wiedertreffens mit den bekannten Liedern, die darf man den Menschen nicht nehmen. Lieder sind zu Freunden geworden, andere zu alten Bekannten die man lange nicht mehr getroffen hat. Und wenn der Wolfgang dann genau diese Lieder abräumt bis aufs nackte Gerüst, sie gemeinsam mit Günter und Roli und mit viel Feingefühl wieder einkleidet, dann braucht man sich auch um Bettina keine Sorgen mehr zu machen. Sie ist genauso wie der Herr Ambros gut im neuen Jahrtausend angekommen.

2003 sang Wolfgang Ambros „Oid wurdn“. Seither sind fünfzehn Jahre vergangen. Na und? Es vielleicht jetzt nicht mehr so laut. Gut so. Pur die Fünfte wird so gut, so erdig, so unverpackt, so musikalisch feingliedrig sein wie die Vierte, die Dritte, die Zweite und die Erste. Publikum und Kritik reagierten auf die bisherigen Ambros pur! Abende entsprechend begeistert, wann hat man sonst auch schon Gelegenheit so nahe dran zu sein an einem Riesen der heimischen Popmusik wie Wolfgang Ambros und seinen Liedern, viele von ihnen längst Volkslieder der anderen Art.

Tickets gibt es unter www.posthalle.de.

Historisches Drama „Mackie Messer – Brechts Dreigroschenfilm“ im Film-Café des CINEWORLD Mainfrankenpark

Berlin der 1920er Jahre: Wirtschaftskrise und Massenarbeitslosigkeit sowie eine erstarkende rechte Bewegung verwandeln die Metropole zum Pulverfass. In dieser Zeit feiert Bertolt Brecht Premiere seines Welterfolgs die „Dreigroschenoper“. Das Publikum ist begeistert und die Lieder von Kurt Weill entwickeln sich zu echten Gassenhauern. Schnell entstehen erste Pläne, die Geschichte zu verfilmen.

Noch im Jahr 1928 schreibt Brecht das Treatment für den geplanten Film. Wie in der Dreigroschenoper soll es um den Gangsterboss Macheath gehen, der sich in Polly, die Tochter seines Konkurrenten Peachum, verliebt. Doch das Filmprojekt steht unter einem schlechten Stern. Brecht plant ein soziales Experiment. Dem Studio geht es ums schnelle Geld. Schließlich führt Brecht sogar ein Gerichtsverfahren gegen das Studio.

Das historische Drama „Mackie Messer – Brechts Dreigroschenfilm“ präsentiert das CINEWORLD Mainfrankenpark am Donnerstag, 8. November, in seinem Film-Café. Start ist um 15 Uhr im Restaurant OSKARs mit aromatischem Kaffee und leckeren Kuchen aus der Bäckerei Will Kitzingen. Um 16 Uhr beginnt der Film.

Infos und Karten bei der CINEWORLD Hotline (0 93 02) 93 13 04, an den CINEWORLD Ticketkassen sowie platzgenau im Internet unter www.cineworld-main.de

Inhalt „Mackie Messer –Brechts Dreigroschenfilm“
Im August 1928 wird im Berliner Schiffbauerdamm Bertold Brechts (Lars Eidinger) „Dreigroschenoper“ uraufgeführt. Das Stück wird zum vollen Erfolg, was den Urheber dazu veranlasst, sein Werk für eine Filmadaption vorzubereiten. Der Komponist Kurt Weill (Robert Stadlober) steht ihm tatkräftig zur Seite, gemeinsam streben sie danach, die „Dreigroschenoper“ auf die große Leinwand zu bringen. Doch ihr Vorhaben, die im 19. Jahrhundert angesiedelte Geschichte rund um den Ganoven Macheath (Tobias Moretti), der mit Polly (Hannah Herzsprung), der Tochter des sogenannten Bettlerkönigs Peachum (Joachim Król), durchgebrannt ist, zu verfilmen, scheitert schon bald an den unterschiedlichen Absichten von Autor und Produktionsfirma: Während Brecht nicht weniger als den außergewöhnlichsten Film aller Zeiten drehen will, verfolgen die Produzenten rein wirtschaftliche Interessen. Schlussendlich bringt Brecht die Produktionsfirma sogar vor Gericht …

 

Sommerhausen Kalender 2019

Produktbeschreibung

Der von einer intakten Stadtmauer umgebene Ort Sommerhausen, hat mit seinen vielen Fachwerkhäusern seinen mittelalterliches Flair in unsere Zeit gerettet. „Sommerhausen, ein fränkischer Sonderfall“, so überschrieb der Schriftsteller Horst Krüger seinen Aufsatz über Sommerhausen. Selten finden Sie eine Ortschaft, deren Ambiente so von Winzern, Bauern und Künstlern geprägt wurde, wie Sommerhausen. „Kunst und Wein“ wurde „terroir f“ hoch über dem Weinort benannt. „terroir f“ – magischer Ort des Frankenweins ist ein Skulpturenpark oberhalb der Weinberge mit weitem Blick über die schier endlosen Rebhänge entlang dem Maintal. Verschiedene Künstler haben Winzerfiguren aus Stein, Stahl, Ton und Holz geschaffen. Das Thema „Arbeit im Weinberg“ wird eindrucksvoll dargestellt. Der renommierte Landschaftsfotograf Hans Will hat sich viel Zeit genommen um diesen schönen Kalender zu gestalten. Hier kann man Bestellen.

Mainfähren Kalender 2019

Produktbeschreibung

Aufgrund neuer EU Verordnungen drohte den Mainfähren das Aus. Die EU Verordnungen verlangten das Mainfähren bei schlechter Witterung und bei Dunkelheit nur noch mit Radar oder einem zweiten Mann fahren dürfen. Die sinnlosen Forderungen sind Ad acta gelegt und die Mainfähren freuen sich immer größerer Beliebtheit, besonders bei den vielen Radtouristen in Mainfranken. Seit neuesten gibt es sogar ein Fährenscheckheft mit dem man schöne Vergünstigungen bekommen kann. Mainfähren gibt es noch in Wipfeld, Obereisenheim, Fahr, Nordheim, Dettelbach, Mainstockheim und Ochsenfurt. Über den Link kann man den Kalender bestellen.

Kirchentürme in Franken – Kalender 2019

Kirchentürme in Franken können alle erdenklichen Formen aufweisen. Meistens sind es Zwiebeltürme, Hauben oder Spitztürme. (Monatskalender, 14 Seiten )

Kirchen in Franken haben oft verschieden gestaltete Türme, oft sind es die sogenannten Zwiebeltürme wie zum Beispiel die beiden Kirchen in Neuses am Berg. Man sieht in Franken auch die thüringische Haube wie zum Beispiel in Marktbreit, aber auch futuristische Kirchtürme wie die der St. Johanniskirche in Würzburg, die auch Batman-Türme genannt werden. Zum bestellen einfach auf die Abildung klicken