Heute waren sehr viele Radfahrer auf den Straßen und Radwegen unterwegs. Egal ob Rennrad, Mountainbike oder E-Bike-Schleuder alles war dabei. Ich musste dann zwischen Kaltensondheim und Westheim, auf der sehr schmalen Straße, eine für mich brenzliche Situation überstehen. Ein Audifahrer, das Kennzeichen möchte ich jetzt nicht hier reinschreiben, einen Radfahrer überholte und mich anscheinend auf der entgegenkommenden Seite übersehen hatte. Ein Schlecker in den Straßengraben verhinderte Schlimmeres für mich. Zum Glück ist mir weiter nichts passiert.
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Das Wetter war heute so traumhaft schön das ich noch eine Gravelrunde angehängt habe
Und schrullig ist nett ausgedrückt. Auf dem Radweg eine Frau mit ihren zwei Hunden, lange Leinen, quer über den Radweg, Vollbremsung. Dann noch am Erlacher Berg ein SUV Fahrer der zwei dicke E-Bikes auf dem Kupplungsträger transportierte die ein Stück neben der Karosserie herausstanden. Das hat aber gereicht um mich am linken Arm zu streifen. Kein gutes Gefühl bei gefühlten Tempo 120. Egal ob auf dem Radweg oder der Straße als Radfahrer ist man meistens der Depp. Let´s forget it! Noch ein tolles Statement im Netz gefunden mit dem ich mich voll und ganz identifizieren kann: „Ich bin mir meiner Sterblichkeit bewusst, aber mit 72 Jahren stehe ich jeden Morgen mit dem unberührten Drang auf, neue Abenteuer zu erleben. Alter ist niemals eine Barriere, wenn man Leidenschaft in dem findet, was man tut. Das Geheimnis liegt in der Neugier, im kontinuierlichen Lernen und der Weigerung, uns von der Angst vor der Zeit den Spaß am Leben berauben zu lassen. Jeder Tag ist eine Chance, sich zu erfinden, zu lachen und zu beweisen, dass es nie zu spät ist, mit Begeisterung voranzukommen.“ Anthony Hopkins Im letzten Jahr war die Vegetation schon weiter, da hat es schon vieles geblüht. Im Ohr heute aus der „Tschu-Tschu“ Edition #31: Grand Funk Railroad – Closer To Home (I’m Your Captain). Am 22. Juni 1971 gab die Band vor tausenden GL´s in den Schweinfurter Conn Barracks ein Konzert. Wenn man einen Zupfer kannte konnte man mit hin. Den Namen von ihm habe ich vergessen. War ziemlich chaotisch damals. Der Manager der Band schreibt in einen Bericht: “ In den drei Stunden des Aufrtitts gab es keinen Krieg, keine Armee, keinen Schlamm und keine Kritiker. Es wurde eine universelle Sprache gesprochen – Musik.“ 10000 Infanteristen jubelten. Nach einem ausgiebigen Sonnenbad in einer windgeschützten Ecke noch eine Gravelrunde in der Klinge.
Was halt so vorkommt. Mit dem Mist habe ich nix zu tun aber das mit den Wacholderbeeren war ich. Werd halt alt. Vorher mit Emma eine Runde gedreht und bei den Baumschnittarbeiten zugeschaut. Im Ohr heute aus der „Tschu-Tschu“ Edition #23: Jefferson Airplane – White Rabbit. Die Band wurde 1965 in San Francisco gegründet. Sie gilt als eine der Hauptvertreterinnen des psychedelischen Rock. Zur Stammbesetzung gehörten Grace Slick (Gesang, Piano), Marty Balin (Gitarre, Gesang), Paul Kantner (Gesang, Gitarre), Jorma Kaukonen (Gitarre, Gesang), Jack Casady (Bass) und Spencer Dryden (Schlagzeug). Beim Altamont Free Concert am 6. Dezember 1969 traten Jefferson Airplane als eine der Vorgruppen der Rolling Stones auf. Als Marty Balin versuchte, angesichts der gewalttätigen Ausschreitungen der mit dem Ordnungsdienst beauftragten Hells Angels einzugreifen, wurde er auf der Bühne bewusstlos geschlagen. Während des anschließenden Auftritts der Rolling Stones eskalierte die Situation weiter und führte zum Tod des Konzertbesuchers Meredith Hunter durch einen Hells Angel. 1973 beendete Paul Kantner das Kapitel Jefferson Airplane und gründete die Band unter dem Namen Jefferson Starship neu.
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Noch eine Gravelrunde eingelegt weil es so schön warm war.
Mit Bora unterwegs 🙂 Viele Rennradliebhaber heute auf den Straßen, aber auch E-Biker, Gravelbiker und Mountainbiker die Radwege waren teilweise verstopft. Im Ohr heute aus der „Tschu-Tschu“ Edition #22: Black Sabbath – First Album. Black Sabbath war eine ab 1969 unter diesem Namen bestehende britische Heavy-Metal- und Hard-Rock-Band aus Birmingham, die als Mitbegründer dieses Genres und als prägende Größe des Hard Rock der frühen 1970er-Jahre gilt. Der Band wird ein maßgeblicher Einfluss auf die Entwicklung der Rock- und Heavy-Metal-Musik der folgenden Jahrzehnte zugesprochen, ebenso auf die Entstehung des Subgenres Doom Metal. Konzerte in Posthalle erinnern daran. Ihr letztes Konzert fand am 4. Februar 2017 in ihrer Heimatstadt Birmingham statt. In der Tschu-Tschu wurde die Scheibe 1970 oft gespielt.
Durch Wigald Bonig populär geworden. Die Leute waren schon angezogen als wir mit den Gravelbikes vorbei radelten. Vorher war ich mit Emma unterwegs. Im Ohr heute u.a. aus der „Tschu-Tschu“ Edition #4 James Brown – Sexmachine. Sehr beliebt bei den Brothers.
Vorher noch ein Spaziergang mit Emma. Natürlich wie jedes Jahr frische Eierringe. Im Ohr heute u.a. Covenant – Dead Stars – Guten Beschluß zusammen.
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Kleine Bilanz: Die in Deutschland lebenden Menschen schossen schätzungsweise 200 Millionen Euro in den nächtlichen Himmel, aber die Raketen trafen auch anderswo hin. Insgesamt gab es fünf Tote Menschen zu beklagen. Erheblich viel Feinstaub in der Luft und viele Tonnen Müll wurden dabei erzeugt.
In der Gegend um Lindelbach war der Boden dann ziemlich weich. Hat trotzdem Spaß gemacht. Im Ohr heute Haindling – Lang scho nimmer g´sehn. Heute feiert Hans-Jürgen Buchner, alias „Haindling“, seinen 80. Geburtstag. Ich konnte ihn zweimal fotografieren. Einmal in Bad Mergentheim und einmal in Volkach. Feinstaubalarm in Deutschland – Silvesterfeuerwerk-Irrsinn wird die Lage noch verschlimmern. Darum am Samstag nur Rudern.
Aber erst einmal Review of the day. Da war zuerst der tolle Morgenspaziergang mit Emma im Sonnenaufgang. Danach Frühstück heute Weißwürscht, mit frischen Laugenbrezen und Weizenbier. Dann 50km auf dem Rennrad bei fast angenehmen Temperaturen, wenn man die letzten Tage dazu vergleicht. Dann habe ich mir mein Morgenmüsli gemacht, es war gleichzeitig mein Mittagessen danach noch eine schöne Graveltour in die Klinge gemacht. Im Ohr heute u.a. The Cure – Pictures Of You
Nach meiner obligatorischen Morgenrunde auf dem Rennrad holte ich bei einem Freund ein Körbchen Tomaten ab. Ich liebe Tomaten. Im Ohr heute u.a. The Weeknd – Blinding Lights
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Die Gravelrunde am Nachmittag hat richtig Laune gemacht
Ja, den Ich lasse mir das nicht mehr bieten Tag gibt es wirklich. Wie ich vom Hallenbad zurück fuhr waren aber die Straßen frei. Keine Tracker in Sicht. Anderswo sieht es anders aus wie die beiden Bilder vom Bauernverband zeigen. Ich hoffe das es friedlich bleibt. Ich kann aber die Landwirte verstehen. Im Ohr Leave This World · Bright Fuzz – Musik vom gestrigen Tatort Avatar. Nach der Tour mit dem Gravelbike noch einen Spaziergang, mit der Trenchcoat tragenden Emma, zu den schweigenden Lämmern gemacht. Ja da war dann noch die Mail die ich gestern Abend bekommen habe. Hallo Herr Will, ich denke, sie werden mich kennen Mein Name ist ……………….. ich bin fast jeden Tag auf ihrer Seite Kitziblog ich wohne ja jetzt seit 9 Jahren nicht mehr in Kitzingen ich finde es immer sehr interessant von ihnen zu lesen, warum ich ihnen aber schreibe hat einen Grund. Ich habe gelesen das sie 60 Kg in zwei Jahren abgenommen haben (das ist schon Wahnsinn) ich wäre mit 20 Kg sehr zufrieden ich habe mir auch schon die Zutaten für ihr Spezialmüsli gekauft, jetzt meine Frage hätten sie vielleicht ein paar Tipps über gesundes Essen oder einfach nur was ich machen könnte, um wirklich gut Gewicht zu verlieren. Ich wäre ihnen sehr Dankbar, wenn sie mir Zurück schreiben würden. Natürlich habe ich zurück geschrieben und habe ihn auch den Link für das Buch geschickt in dem ich die zwei Jahre beschrieben habe in denen ich abgenommen habe. Unten meine Antwort, kann vllt. für den einen oder der anderen auch interessant sein.
Mein Tag beginnt mit einem Müsli bestehend aus Haferflocken, Haferkleie, Weizenkeime, Leinsamen die vier Sachen weiche ich am Abend mit Hafermilch ein. Am nächsten Tag reibe ich dann ein kleines Stück Ingwer und eine Möhre rein. Dazu drei bis vier Esslöffel Magerjogurt, ich nehme immer den griechischen vom Lidl oder Magerquark geht genauso, einen Esslöffel Proteinpulver ein paar Nüsse, am besten Cashewkerne und Walnüsse, es gehen aber auch Mandeln, Haselnüsse, Kürbiskerne ich mische es immer aber nicht mehr als 50 g von der Mischung. Dann kommt noch je ein Schluck Leinöl und Kürbiskernöl hinein. Alles gut verrühren. Zum Schluss dann Beeren darüber ich nehme meistens Himbeeren, wenn sie nicht so teuer sind. Zurzeit sind sie wieder ziemlich preiswert. Wichtig ist viel trinken. Mineralwasser, grünen Tee oder Kaffee. Kein Alkohol. Grüner Tee ist ein richtiger Fettburner. Ich trinke jeden Tag mindestens drei Pott davon. Um 12 Uhr Mittagessen. Viel Salat und Gemüse, ab und zu mageres Fleisch (Hühnchen) wenig Kohlehydrate. Also ich esse keine Kartoffeln, keinen Reis und keine Nudeln. Selbstgebackenes Brot geht, ich backe auch selber aber nur mit Vollkornmehl. Das wars dann für den Tag, die Methode nennt sich 18:6 man kann auch 16:8 machen. Das heißt an 8 Stunden kann man essen und 16 Stunden fastet man bzw. isst halt nix. Ich nehme noch jeden Tag eine halbe Tablette Metformin ist so eine Zucker Tablette. Wenn sie mal Lust auf was Süßes verspüren essen sie ein paar Rippen dunkler Schokolade mit mindestens 85% Kakaoanteil. Hier finden sie weitere zuckerfreie Rezepte: https://staupitopia-zuckerfrei.de/. Durchhalten ist das Wichtigste. Mit der Methode kann man in einem Monat 4kg abnehmen, vllt. auch etwas mehr. Probieren sie es. Nachts knurrt halt der Magen, das ist aber ein gutes Zeichen dann verbrennt der Körper Fett. Wenn es mal nicht klappt nicht so tragisch. Man kann jeden Tag wieder neu anfangen. Positiv bleiben. Ans Alter denken. Gesund Alt werden. Ich hoffe die Zeilen helfen ihnen. Ich wünsche ihnen viel Glück und Durchhaltevermögen.