Depesche # 3143: Rote Kugeln, Roter Teppich, rote Fans

Ereignisreicher Tag heute. Walk and Talk über den Roten Teppich. Die Kleingartenanlage wird gerade platt gemacht wie auch das Lost Place des Nato Gates in der Klinge. Da bin ich auf meiner Tour mit dem Gravelbike vorbei gekommen. Komischerweise heute meine Brille zum Biken vergessen. Ich werd alt. 🙂 Chris Rea ist heute im Alter von 74 Jahren gestorben darum heute sein Driving Home For Christmas

Depesche # 3076: Cyclingtour before the thunderstorm

Bin um halb sieben losgedüst. Herrlich frische Luft und Sonnenschein. An einem Wahlplakat der SPD vorbei, das da gefühlt schon einige Jahre hängt. Die Rosen in Frickenhausen bewundert. Heuer ist so ein richtiges Rosenjahr. Später an einem Lost Place und der alten Stadtmauer in Dettelbach vorbei. Kurz vor dem Regen war ich dann auch wieder zu Hause. Um halb Elf war der Regen vorbei und ich bin ins Freibad geradelt. Wasser ist mir jetzt mit den 23,4 Grad fast zu warm. Jetzt schlafe ich noch eine Runde. Und höre dabei Rod Stewart – Every Beat of My Heart

Radtipp#2 – Feierabend Graveltour rund um Kitzingen

Ein Gravelbike ist eine Mischung aus Rennrad, Crossrad und Mountainbike. Es wurde in erster Linie entwickelt um neue Käuferschichten zu gewinnen.  Mittlerweile hat es viele Liebhaber gewonnen die sowohl auf befestigten Straßen bzw. Betonwegen als auch auf Schotter- und Waldwegen fernab vom Autoverkehr, gerne radeln.  Ein Gravelbike ist perfekt, wenn du gerne abseits der Straßen unterwegs bist, längere Touren machen möchtest oder einfach die Flexibilität suchst, verschiedene Wege zu erkunden. Es ist eine tolle Wahl für Naturliebhaber! Die Radtour, die ich öfters mit dem Gravelbike fahre startet am Innopark. Von dort geht es Richtung Golfplatz. An der ersten Weggabelung vorbei nach links im weiten Bogen und dem ersten steilen Anstieg in Richtung Klinge. Bei der steilen Abfahrt dorthin das Bremsen nicht vergessen denn meistens ist die Einfahrt in den Wald mit einer Schranke versperrt. Man kann rechts vorsichtig vorbeifahren. Dann geht’s den leichten Anstieg hinauf Richtung ehemaligen Schießplatz. An der Weggabelung rechts fahren. Es geht sanft bergab an den ehemaligen Bunkern der US Army vorbei noch links. Nach 200 m kommt man an den Weg vorbei der zum Nonnenbrünnle führt. Im Hochsommer, aber nicht nur da, kann man sich mit dem Quellwasser erfrischen. Voraus sieht man schon den Turm des Geländes der Lost Place Anlage das früher auch von den Amerikanern genutzt wurde. Im weiten Bogen und ohne Fisimatenten wird das Lost Place Gelände umfahren, bis man wieder auf einen geteerten Weg am Waldesrand stößt. Bei der ersten Einfahrt in den Wald sieht man einen großen Stabel Steine, ich habe sie in meinem ersten Krimi Hinkelsteine getauft. Im Roman wurde da ein ehemaliger Weißrussischer Biathlontrainer getötet, begraben und zum Teil von Wildschweinen gefressen. Aber zurück zur Tour. Am Ende des asphaltierten Weges links ab in Richtung A7. Wo viele Räder über den Asphalt rollen, da wird gebaut. So auch auf der Tagesbaustelle auf der A7 bei Kaltensondheim. Die Baufirmen haben neue Wege asphaltiert, um mit ihren großen Baufahrzeugen und Lastwagen an die Baustelle auf der Autobahn zu kommen. Auf die jetzt dann eingebogen wird.  Nach wenigen hundert Metern Unterquerung der Autobahnbrücke und dann links auf einem neuen Betonweg entlang der Autobahn Richtung Kaltensondheim.  Durch die Gemeinde durchfahren in Richtung Westheim. Am Ende des Dorfes vor der leichten Linkskurve rechts auf den Feldweg einbiegen und immer geradeaus bis nach Biebelried. Kurz vor dem Dorf nach rechts abbiegen in Richtung der Windkrafträder. Den Weg folgen an einem Solarpark vorbei und am Ende dieses Weges nach links abbiegen nach Repperndorf. Ich glaube es ist das erste Haus wo man rechts abbiegen kann. Es folgt eine lange Steigung an deren Ende wieder links abgebogen wird. Nach ca. 500m kommt man auf einen Weg der durch die Weinberge der Eherieder- und Römermühle führt. An einem großen Walnussbaum vorbei sieht man schon den gepflasterten Anstieg vor sich den es gilt hochzufahren. Es ist das steilste Stück der gesamten Tour und der kleinste Gang ist eine gute Wahl. Oben dann nach links in Richtung Marshall Heights und die Abfahrt in Richtung B8 genießen. Text/Fotos: Hans Will

Länge ca. 20km Mittelschwer mit einigen Höhenmetern

A weng naus # 2939 – Frühjahrsputz und blühender Raps

War herrlich heute. Mit dem Rudi Altig Gedächtnistrikot unterwegs. Am Nachmittag noch eine Gravelrunde in der Klinge. Unten sieht man auch den blühenden Busch den der frühere und leider schon verstorbene Bahnbundestrainer Dr. Siegwart Lychatz, der lange Jahre in Obervolkach lebte, bei mir eines Morgens 1995 in meinem Garten gepflanzt hat. 🙂 Aus dem Haenson Radio tönt heute aus der „Tschu-Tschu“ Collection #55: Blood, Sweat & Tears – Spinning Wheel

A weng naus # 2929 – Leere Radwege und Blauer Himmel, dafür reichlich Wind

Temperatur hätte gepasst aber der Nordwestwind war ziemlich frisch. Später dann mit Rückenwind heimgeballert. Am Nachmittag noch eine schöne Gravelrunde in der Klinge gefahren. Vorbei an Anemonen und den Hinkelsteinen, die in meinem ersten Krimi eine große Rolle spielen. Aus dem Haenson Radio tönt heute aus der „Tschu-Tschu“ Collection #51: Sly & The Family Stone – Dance To The Music. Sly & the Family Stone war eine US-amerikanische Funk- und Soul-Band aus San Francisco, die Ende 1966 von Sylvester Stewart alias Sly Stone gegründet wurde und bis 1983 aktiv war.

A weng naus # 2771 – Graveltour unter blauen Himmel, Emma und Eierringe – Silvesterfeuerwerk

Vorher noch ein Spaziergang mit Emma. Natürlich wie jedes Jahr frische Eierringe. Im Ohr heute u.a. Covenant – Dead Stars – Guten Beschluß zusammen.

Kleine Bilanz: Die in Deutschland lebenden Menschen schossen schätzungsweise 200 Millionen Euro in den nächtlichen Himmel, aber die Raketen trafen auch anderswo hin. Insgesamt gab es fünf Tote Menschen zu beklagen. Erheblich viel Feinstaub in der Luft und viele Tonnen Müll wurden dabei erzeugt.