A weng naus # 2927 – Die Schiffe fahren wieder auf dem Main

Die Schleusenrevision ist beendet die Schiffe können wieder fahren. Dazu noch Route66 am Bleichwasen und schöne Tour mit einer netten Frau die nicht erkannt werden möchte. Noch ein kleiner Tipp: Wenn sie in der Nachwuchsplanung sind und Neujahr 2026 im Auge haben dann wäre heute ein guter Tag. 🙂 Bin am Nachmittag noch zum Hautarzt gewatschelt und eine Hautkrebsfrüherkennung machen lassen. Tutto bene. Auf dem Weg dorthin habe ich gemerkt das der Frühling so richtig Fahrt aufgenommen hat.

A weng naus # 2923 – Gechillte 70 km

War eine schöne Morgentour. Noch ein wenig frisch später dann angenehm warm. Da ist dann immer die Frage was zieht man an. Sportwissenschaftler Prof. Dr. Ingo Froböse und Fitnesspabst meint dazu das man sich keinesfalls zu warm anziehen sollte ein bisschen frösteln tut gut. Ist schon lange auch meine Meinung. Fahre ja sehr oft auf dem Radweg durch die Autobahnbrücke durch. Ist schon ein imposantes Bauwerk (siehe unten). Aber nicht mehr lange, wenn es stimmt was heute in der Mainpost zu lesen ist. Am Abend dann noch mit einem netten Besuch ein paar Gläschen Wein geleert. Ich liebe diese Momente, in denen man für einige Zeit alles vergisst und einfach nur glücklich ist! 

A weng naus # 2921 – Blühende Mainschleife

Schöne zweieinhalb Stunden Tour mit Dieter. Am Nachmittag noch eine Gravelrunde in der Klinge gestartet. Durch die andauernde Trockenheit sind die Trails richtig hart geworden und ich bin super durch den Wald geballert. Aus dem Grund habe ich heute mal den Mountain-Bike Knigge hochgeladen den ich vor 35 Jahren bei uns im Verein Velosport Kitzingen verteilen ließ. Er ist immer noch aktuell. Btw Trockenheit: Zur Zeit sind wir wieder alle aufgerufen Wasser zu sparen.

A weng naus # 2910 – Sakura in Sulzfeld und Bambi Watching in Euerfeld

Herrlicher Tag heute. Sonne pur. Bin Kurz-kurz gefahren. Maintal-Radweg war mit E-Bikern überfüllt. Ruhiger wurde es nach der Römerbrücke Richtung Rottendorf und weiter nach Rothof. Tiroler Nußöl für die Beine und Emma im Garten. Zum Mittagessen, eigentlich war es schon Nachmittag gab es Erbsen und Karotten (mein Lieblingsgemüse) dazu kleine Küchlein aus Kichererbsen, roten Linsen, Gewürze, Haferflocken und Salz, Pfeffer aus dem Airfryer mit einem Tip aus Meerrettich-Jogurt. Lecker. Motto des Tages: Stets findet Überraschung statt, da wo man’s nicht erwartet hat.

A weng naus # 2908 – Neue Windräder bei Sommerhausen

Auch neu die Räumlichkeiten der SDA, die nach einer internen Schlammschlacht in der äußeren Sulzfelder Straße im früheren Autohaus Most eine neue Bleibe gefunden haben. Schön auch das Hausboot bei Ochsenfurt. Nicht so schön der Wind der heute wieder ordentlich geblasen hat. Weht der Wind mit einer Geschwindigkeit von 28 bis 33 Knoten (ca. 50-61 km/h), gilt er als kräftige Brise.

A weng naus # 2906 – Prächtiger Sonnenaufgang

Durch die Zeitumstellung auf Sommer wars heute Morgen möglich für mich den Sonnenaufgang zu knipsen. Dann als ich auf dem Bock saß begegnete ich auf der alten Mainbrücke zu dem Zeitpunkt ungewöhnlich vielen Männern. Ende des Ramadan. Das Gemeinschaftsgebet am Morgen des Zuckerfests ist ein zentraler Brauch. Ein paar Erinnerungsbilder gemacht. Dann holländisches Training. Das bedeutet mit großer Scheibe gegen den Wind und mit kleinem Blatt dann beim Rückenwind und heute war starker Wind. Später dann noch ein Bezirksligaspiel SSV Kitzingen – TSV Keilberg geknipst und Primoz Roglic hat nach einer Solo-Attacke am Montjuic in Barcelona die Volta a Catalunya gewonnen.

A weng naus # 2891 – Sonntagmorgentour und Graveltour zum Kreisliga Match nach Dettelbach

Zu dünn angezogen. Dann muss man halt schneller fahren das einem warm wird. 😉 Projekt Hafnium ist auch schon angelaufen.Während eine hübsche E-Bikerin am Fußballplatz auf dem Radweg vorbei fuhr fiel das zweite Dettelbacher Tor durch Spielertrainer Matteo Gramlich. Auf der Heimfahrt gähnende Leere auf der Straße zwischen Kitzingen und Mainstockheim. Ich fühlte mich zeitversetzt in den November 1973 als wegen der Ölkrise ein Sonntagsfahrverbot in Kraft trat. Die Bürgerinnen und Bürger reagieren, wie damals gelassen und nutzen die Straße für Radtouren und bauen sie in ihre Spazierrouten ein.