Heute eine sehr gechillte Graveltour gefahren mit vielen Fotostops. Durch optimale Regeneration folgt auf das Training eine Phase erhöhter Leistungsfähigkeit, die für den nächsten Trainingsreiz genutzt werden kann.

























Leben und Radfahren in Mainfranken – Bilder sagen mehr als Worte
Bin mit meinen neuen Radschuhen eine herrliche Rothof Runde gefahren. Ich habe sie bei dem schönen Sonnenschein etwas verlängert. In Haidt bin ich auf dem Betonweg, der parallel zur Autobahn verläuft, an der Autobahntankstelle vorbeigekommen. Unterirdisch wie die Mineralölkonzerne gleich zuschlagen. Dazu dann eine Ministerin die meiner Meinung nach überfordert ist.
Mittwoch letzter Woche: Gasspeicher Füllstand 20,8 %, Donnerstag: Ministerin Reiche kündigt unbeschränkten Einbau von Gas- und Ölheizungen an, Freitag: Die Welt ist Energietechnisch noch einigermaßen in Ordnung, Samstag: Im Nahen Osten passiert wieder etwas Weltpolitisches, Sonntag: Öl- und Gaspreise Explodieren, Montag: Ministerin Reiche ruft Notfall Taskforce aus. Mal schauen wie es weitergeht mit den Benzinpreisen. Diesel ist jetzt bei 2 – 2,50 Euro/l.
Im Ohr heute u.a. King Crimson – The Court Of The Crimson King.
Die Geo-Hefte habe ich immer noch zum Verkaufen. Beim Preis habe ich so an 150.- Euro gedacht. Von 10/1976 (Erstausgabe) bis 10/2007. Viele davon im Schuber. Dazu gibt es das Regal und sechs Geo-Spezial Magazine.











Der 3.März steht ganz im Zeichen der Artenvielfalt. Denn mit dem von den Vereinten Nationen initiierten Tag des Artenschutzes soll heute das öffentliche Bewusstsein für dieses Thema in den Vordergrund gerückt werden. Ob es gelingt bezweifle ich. Im Ohr heute u.a. Ásgeir – Julia. Im Radio vor 50 Jahren lief an diesem 3. März vielleicht „Moviestar”, die damalige Nummer 1 der deutschen Single-Charts von Harpo. In 50 Jahren, wenn es die Menschheit dann noch gibt, wird man sich an diese Schlagzeile erinnern!! Habe dann noch ein Emmer-Dinkel-Roggen-Protein Vollkornbrot gebacken und bei Kleinanzeigen ein T-Shirt zum Verkauf eingestellt. Mit Dieter die Tour heute war sonnendurchflutet 🙂 Einfach schön. Danach neue Sitzpolster gekauft, die alten eigneten sich anscheinend hervorragend für die Eichhörnchen die mit dem Innenfutter ihre Nestchen gebaut hatten. Chillen in der Frühlingssonne war trotzdem super. So gut wie keine Flieger am Himmel nur viele Saatkrähen. Was solls.















Schönen Achtziger gefahren. Immer wenn ich am 3. Oktober Rad fahre muß ich an meinen Ausflug nach Mödlareuth denken. Jetzt sind seit 35 Jahren Ost- und Westgoten wiedervereint. 🙂 Ich bin heute eine verlängerte „Rund um Dettelbach“ Tour geradelt dabei auch zum wiederholten Male durch Randersacker gefahren, vorbildlich dort der Fahrradstreifen auf der Hauptstraße, da fühlt man sich sicher. Kitzingens Stadtplaner könnten sich in Randersacker Anregungen, für eine sichere Fahrradstadt, holen. Im Ohr heute Thunderstruck by Steve’n’Seagulls 🙂














Nach den 137km gestern habe ich mir heute die Beinchen wieder locker gefahren. Temperature war ideal zum Radeln. Später freuten wir uns über den Besuch von Levy und Loryn.






Hat Spaß gemacht bei dem herrlichen Wetter. Mein neues Buch kam aus der Druckerei. Im Ohr heute u.a. Ludwig Hart – Stay Young












Der letzte Tag von Camo in Europa war noch einmal mit sehr wechselhaften Wetter verbunden. Abtei Münsterschwarzach, Wallfahrtskirche Maria im Sand in Dettelbach, der View von der Josefshöhe waren interessant, auch für mich. Dann erklärte Timo Meißner den Gleisrückbau in Etwashausen. Auch sehr interessant wenn man einmal die Sicht auf die Dinge von einem Fachmann hört. Polemik ist bei dem Thema eh fehl am Platz. Unten ein paar Bilder von Heute.
Es war für mich ein tolles Erlebnis das ich bestimmt so schnell nicht vergessen werde. Danke an Klaus und Thomas die mich so nett aufgenommen haben. Und natürlich an die Firma LZR das ich der Luzia mitfahren durfte. Danke auch an die Sonne das sie einen eingermaßen brauchbaren Aufgang zu Stande brachte. 🙂 Die Route führte von Kitzingen nach Fahr am Main. In der dortigen Sandgrube wird der gesamte geförderte Kies und auch der Sand mit dem Schiff abtransportiert. Man kommt ganz ohne LKWs aus.




















































