Neuzugänge bei Bayern Kitzingen

Auf ihrer Instagram Seite schreiben die Bayern folgendes: „In der Winterpause bzw. Vorbereitungszeit gibt es nicht nur Abgänge zu melden, sondern auch „Zugänge“. Seit Beginn der Vorbereitung gibt es 2 neue Gesichter im Team, in Person von @andi_smt & @cks5 (Von links). Der 19 jährige, angehende Speditionskaufmann Andreas Schmitt spielt seit 2019 bei den Bayern und hat bis dahin zum Kader der U23 angehört. Seine Jugend verbrachte der flexibel einsetzbare Außenbahnspieler beim SV Heidingsfeld & den Würzburger Kickers. Der 18 jährige, angehende Abiturient ist ein richtiges Bayernkind. Seitdem er 6 ist schnürrt der talentierte Innenverteidiger die Schuhe für die Raute Derzeit könnte Can auch noch in unserer U19 spielen, darf aber schon mal bei den Herren rein schnuppern. Beide ziehen bisher super mit & haben sichtlich Spaß bei der neuen Herausforderung. Die Zukunft gehört den Jungen. Wir wünschen beiden vor allem eine verletzungsfreie und erfolgreiche Zeit bei uns in der 1ten.“ Die Bayern haben anscheinend aus früheren Fehlern gelernt und geben jetzt jungen Spielern eine Chance. Linkes Foto: Bayern Kitzingen. Mitte: Can-Kamil Saygili in Aktion. Rechts: Andreas Schmitt Mehr Bilder von den Vorbereitungsspielen der Bayern gibt es hier und hier.

Bayern Kitzingen stellt neue Spieler vor

Voller Einsatz von Felix Strassberger in der Landesliga . Das Bild habe ich 2015 im Spiel gegen Neustadt/Aisch gemacht

Auf der Bayern Kitzingen Facebookseite wurde nachfolgender Bericht veröffentlicht. „Der Erste ist kein wirklicher Neuzugang. Felix Strassberger kehrt aus München, wo er die letzten Jahre beruflich tätig war und somit eine Pause eingelegt hatte, in seine Heimatstadt zurück. Der zentrale Mittelfeldspieler trägt das Bayern Gen in sich seitdem er auf der Welt ist. Sein Vater ist die Bayern Legende Burkhard Straßberger .

Sahin Cangul (r) im Zweikampf vor dem Tor mit dem Bamberger Matthias Kühhorn im Dezember 2016

Der 2. im Bunde ist Sahin Cangul. Der 26 jährige Defensiv Allrounder stößt vom SV Heidingsfeld auf den Bleichwasen. Ein unbekannter im Team ist er aber nicht, da er schon seit der Rückrunde regelmäßig bei den Bayern mittrainiert hat. Sahin verfügt auch schon über Landesliga Erfahrung, mit der er dem Team sicher weiterhelfen kann.

Der letzte für heute ist Phil Waigandt. Das 25 jährige Energiebündel fühlt sich auf der Außenbahn am wohlsten. Er hat den Schritt vom Heimatverein DuO 09 zu den Bayern gewagt, worüber die Bayern natürlich sehr glücklich sind. Gänzlich unbekannt ist er aber auch nicht, da er bereits 4 bzw. 3 Jahre unter den jetztigen Bayern Coaches @ti_rei_33 & @tom_0480 in Dettelbach gespielt hat

Simon Friedrich und Martin Markowski verstärken den SC Schwarzach!

Martin Markowski

Der SC Schwarzach freut sich, zwei weitere Neuzugänge für die kommende Saison präsentieren zu dürfen: Mit Simon Friedrich (32) und Martin Markowski (31) werden dem Kader künftig zwei Akteure angehören, die bereits Erfahrungen als Spielertrainer gesammelt haben und zuvor in der Landes- und Bezirksliga zum Einsatz gekommen sind. Simon Friedrich war zuletzt Spielertrainer der SG Maidbronn/Gramschatz, nachdem er in den Vorjahren für den TSV Unterpleichfeld und TSV Güntersleben auflief.

Martin Markowski war nach seinen Stationen in Rimpar, Dettelbach und Unterpleichfeld als Spielertrainer der SG Buchbrunn-Mainstockheim und der DJK Würzburg tätig. Der werdende Vater will wohnortnah Fußball spielen.

Darüber hinaus erhoffen sich beide für eine weitere zukünftige Übungsleitertätigkeit Impulse vom aktuellen Schwarzacher Trainerteam.

Neuzugänge im Stadtmuseum

Das Städtische Museum Kitzingen erhielt im letzten Jahr außergewöhnliche Neuzugänge, darunter – wie bereits berichtet – das wertvolle Konvolut des japanisch-fränkischen Künstlerehepaares Kunihiko und Atsuko Kato. Aber es gab noch weitere Highlights:

Aktuell zeigen wir als „Exponate des Monats“ eine Puppenküche aus Atlanta, Georgia, die von Frau Helga Barry bei uns abgegeben wurde. Sie ist eine geborene Kitzingerin, die nach Amerika auswanderte. Im September erreichte uns folgendes Schreiben, das wir hier auszugsweise wieder geben: „Ich bin eine gebuertige Kitzingerin, und habe bis zu meinem 31. Lebensjahr in der Landwehrstrasse gewohnt. Seit 40 Jahren lebe ich in Amerika. Ich bin noch im Besitz einer Puppenkueche und Puppenstube aus meiner Kindheit. Ich bin 1946 geboren, in den Nachkriegsjahren gab es nicht viel, und Kitzingen war noch voller Bombenkrater. Mein Vater hat damals in muehseeliger Kleinarbeit alles von Hand gemacht aus Holzresten vom Schreiner nebenan. Selbst den Herd einschliesslich Toepfe und Pfanne hat er gemacht. Das Metall fuer den Herd kam von einer Schutthalde. Die Kueche ist eine fast genau Replika von der Kueche meiner Mutter… Mein Mann und ich sind nun in dem Alter wo man sein Hab und Gut etwas verkleinert und ich bin bei der Durchsuche auf die beiden Kartons gestossen. Die Gehaeuse habe ich allerdings nicht mehr, aber die sind ja nicht schwer nachzubauen. Ich wuerde mich sehr freuen, wenn das Museum an dem einen oder anderen (oder beides) Interesse haette, … Die Sachen haben fuer mich einen sentimentalen Wert, und ich bringe es nicht uebers Herz sie hier zu verkaufen oder herzuschenken. Wir sind hier in einem Plastikland, wo alles weggeworfen wird wenn es nicht mehr gebraucht wird.“

Puppenküche-Atlanta

Wir haben diese Puppenküche sehr gerne angenommen. Sie ist seit Mitte Februar im Foyer des Museums ausgestellt.

Wertvollen Kinderbücher und Puppenmöbel wurden Ende letzten Jahres auch von Frau Johanna Lamparter, Kitzingen, im Museum abgegeben. In diesem Konvolut fand sich auch ein Puppenservice, hergestellt in der Porzellanfabrik Selb. Dort arbeitete eine Verwandte der Stifterin als Porzellanmalerin, die dieses außergewöhnlich schöne Geschirr selbst bemalt hat. Auch diese Konvolut ist im Foyer des Museums zu bewundern.

Weiterhin zeigen wir eine Auswahl an Gemälden von Karl Dostal, Kitzingen, und Anton Süßmeier, Kitzingen, und weitere Gegenstände wie Gläser der Schützengilde etc., die wir vom Antiquitätenhändler Frank Dominik im letzten Jahr erworben haben.

Stadtmuseum-Kitzingen-Gemälde-Dostal

Ein besonderes Glanzlicht ist ein Neuzugang, den das Kitzinger Apothekerehepaar Kittel im November 2017 im Museum abgegeben hat. Es handelt sich um spätmittelalterliche und frühneuzeitliche Keramik- und Glasfragmente, die sich – so Gunter Kittel – im Bereich der Lamm Apotheke, offenbar in den 70er Jahren, gefunden haben. Bei einer ersten Durchsicht lässt sich bereits sagen, dass das Spektrum der Funde sehr gut zum überlieferten Gründungsdatum der Apotheke passt. Die Apotheke wurde wahrscheinlich vor 1460 gegründet. Das genaue Datum ist unbekannt. Aus der Chronik des Stadtarchivs entnahm Gunter Kittel, dass ein Apotheker namens Peter Schmidt im Jahre 1480 sein Haus „außen und innen hat renovieren lassen“. Die Apotheke hieß, wohl aufgrund der Nähe zur entsprechenden Kirche, bis etwa 1623 „Apotheke zum Heiligen Grab“. Nach dem 30-jährigen Krieg entstand, durch Zusammenlegung von zwei Apotheken eine Apotheke, die zeitweise „Obere Apotheke zum goldenen Lamm“ genannt wurde.
(Quelle: http://www.mainpost.de/regional/kitzingen/Apotheken-Apotheker-Kittel-Ruhestand;art773,8207848 )

Ein Besuch im Kitzinger Stadtmuseum lohnt sich immer. Auch die Fotoausstellung “Kitzingen im Fokus” läuft bis Ende April.