Schöne Tour in den Ochsenfurter Gau. Vorher noch a weng Kuchen gebacken. Im Ohr heute u.a. Nile Rodgers & CHIC: Tiny Desk Concert















Leben und Radfahren in Mainfranken – Bilder sagen mehr als Worte
Der Tag hat zwar nicht so gut angefangen mit der Meldung des neuen Krieges. Trotzdem Carpe Diem. Erst mit Dieter 55 km gefahren, dann zwei Pärli Bratwürscht mit Kraut und mit Thomas nochmal 54 km gegen den Wind gestrampelt. 🙂 Im Ohr heute u.a. Johnny Wakelin – In Zaire Extended Version.













Herrliche Tour mit ein paar Hindernissen die aber weiter nicht tragisch waren. Zwischendrin richtig geballert. Lundi hat ein leckeres Mittagessen gezaubert. Kaspressknödel mit Romanasalat und gebratenen Spargel. In Erlach war, als ich durchfuhr, Weißwurstessen. Überhaupt ist da in den nächsten Tagen einiges geboten. Aber auch in Kitzingen startet am Wochenende das Stadtfest, das ja letztes Jahr wegen dem Unwetter zum Teil ausfallen musste. Motto des Tages: Lächle, und die Welt verändert sich. 🙂 Wasser im Freibad will einfach nicht warm werden. Mir macht es nix aus. Im Gegenteil wenn so wenig Traffic ist kann man besser schwimmen. Später dann noch das Bezirkspokalspiel im Frauenfußball fotografiert. Aus dem Haenson Radio tönt heute aus der „Tschu-Tschu“ Collection #88: Benefit – Jethro Tull – Full Album






















Vor 114 Jahren gab es hier, an der B8, einen töflichen Rennfahrer Unfall
Das Ergebnis sagt alles. Die ersatzgeschwächte Hopferstädter Mannschaft hatte den stark spielenden Gülchsheim nichts entgegen zu setzen. Spielinfos hier.
Radtour in den Ochsenfurter Gau. Vorbei an der Kartause „Cella Salutis“ in Tückelhausen 1351 gegründet und 1803 im Rahmen der Säkularisation aufgehoben, dort Angelika aus Uffenheim getroffen. Die Kirchenburg von Acholzhausen im Sonnenlicht fotografiert. Die Schutzengelkirche von Gaukönigshofen prägt durch ihre Lage am nordwestlichen Ortsrand das Bild des Altortes und ist weit über die Ebene des Ochsenfurter Gaues sichtbar. Der Rohbau wurde zwischen 1724 und 1730 erstellt, die Pläne fertigte der aus Tirol stammende Baumeister Mathias Kolb. Der Turm zeigt einen sehr eleganten Aufbau. Vom gleichfalls stark gegliederten Südflügel leuchtet die vergoldete Sandsteinstatue des Schutzengels mit Kind. Den Mittelpunkt der Fassade bildet die schwungvolle Rokokostatue der Immakulata, die als Pforte in die himmlische Herrlichkeit einführt. Der festliche Innenraum ist mit zahlreichen Engeldarstellungen und vielen Heiligendarstellungen prächtig ausgestattet. Endstation Sehnsucht, die ausgediente Gaubahn in Gelchsheim, weißt auf den selbigen Radweg hin. Nicht weit entfernt das Rathaus von Gelchsheim.







