Auf der Website vom Fränkischen Weinland ist dazu Nachfolgendes zu lesen: Ungestört vom Autoverkehr kann am Sonntag, 3. Mai 2026 beim 18. Autofreien Sonntag im Fränkischen Weinland von 10:00 bis 18:00 Uhr die reizvolle Landschaft entlang des Mains per Rad oder Inliner entdeckt werden. Der autofreie „Kurs“ führt von den kulturellen Schätzen im Schweinfurter Land bis hin zu den Weinbergen bei Wipfeld sowie Unter- und Obereisenheim und wieder retour. Jeder kann nach Lust und Laune in die Strecke einsteigen und sein Tagespensum fahren. Beteiligte Orte sind: Bergrheinfeld, Garstadt, Grafenrheinfeld, Heidenfeld, Hirschfeld, Kloster St. Ludwig, Obereisenheim, Stammheim, Untereisenheim, Wipfeld. Schade das es sowas nicht auch im Landkreis Kitzingen gibt.Dafür hat aber das Fränkische Weinland als Header die Kitzinger Alte Mainbrücke ausgewählt. 🙂
Heute eine sehr gechillte Graveltour gefahren mit vielen Fotostops. Durch optimale Regeneration folgt auf das Training eine Phase erhöhter Leistungsfähigkeit, die für den nächsten Trainingsreiz genutzt werden kann.
Zwischen Segnitz – Frickenhausen, Gerbrunn – Rottendorf und Atzhausen – Haidt waren die Radwege blockiert. Ratet mal wo wir dann wegen des Fotos beschimpft wurden? Letztes Jahr war der Radweg Richtung Sulzfeld in einem erbärmlichen Zustand. Der immer noch nicht ganz behoben ist. Trotzdem grandiose Tour mit Dieter. Wetter hat gepasst. Später dann Vorteig, Sauerteig und Kochstück zu einem weichenTeig TA 180 verschafft. Dann, zur Abwechslung das Brot in einem Gusseisen-Bräter gebacken. Im Ohr heute u.a. Gypsy Swing Jazz | Vintage Jazz Manouche Guitar | Django Reinhardt Style
Heute wieder ein bisschen Bergtraining gemacht. Wird ja sonst langweilig. Es gibt Radler die zelebrieren das Bergfahren regelrecht. Letzte Woche einen Radsportler, nennen wir ihn mal Klaus, getroffen der mir das Everesting erklärt hat. Auf der Webseite der Kletter-Jünger ist folgendes zu lesen: „Inspiriert vom größten Berg der Erde, bewältigen Sie die Ausdauerkletter-Herausforderung von Everesting. Ob mit dem Rad, zu Fuß, Skifahren, Treppensteigen oder virtuell.“ Everesting ist die ultimative Climbing für Radfahrer: Ziel ist es, die gleiche Höhe wie der Mount Everest (8.848 Meter) zu erklimmen, indem man einen beliebigen Anstieg irgendwo auf der Welt wiederholt. Es gibt sogar eine Weltmeisterschaft. Aber ich schweife ab. Jedenfalls Klaus hat da mitgemacht, nicht bei der WM, aber er ist 80 mal den Schwanberg hochgefahren um die 8848 hm zu erreichen. Es ist ein Spleen, der für mich 50 Jahre zu spät kommt. Egal. 17 mal Schwanberg habe ich, vor einer Pyrenäentour, erreicht. Eigentlich wollte ich 20 mal hochfahren aber mir wars dann zu blöd. Heute war ich mit dem historischen Capri-Sonne Koga Myata Trikot unterwegs. Ich selber bin mal vor langer Zeit ein Koga Full Pro gefahren. Ich habe das Rad geliebt, aber nach einem Sturz blieb nur noch die Gabel übrig. So what. Peter Winnen hat auf so einem Rad 1981 die Etappe der Tour de France hinauf nach L’Alpe d’Huez gewonnen. Am Abend noch a weng im Steigerwaldstadion Gerolzhofen herumgedrückt. Im Ohr heute u.a. Bukahara – Same Kind of People
13090Mit dem Koga 1983 in der Fränkischen SchweizPyrenäenpass
Egal, ob auf einer größeren Straße oder auf einer Fahrradstraße (Im Kreis und in der Stadt Kitzingen nicht vorhanden). Ein Fahrradweg dient dazu, den Verkehr zu organisieren. Diese dürfen in der Regel ausschließlich von Radfahrer*innen genutzt werden. (bei uns im Kreis Kitzingen gibt es keinen einzigen Radweg der nur von Radlern benutzt werden darf, jedenfalls kenne ich keinen). Wichtig ist, dass die Wege so gekennzeichnet und ausgebaut sind, dass sie klar als Radweg zu erkennen sind. Soweit die Theorie. In diesem Bericht werde ich, frei von jeglicher Ideologie, verschiedene Radwege auf denen ich oft unterwegs bin, sagen wir mal beschreiben.
Das Radfahren gut fürs Klima ist, haben mittlerweile auch die Verantwortlichen der Stadt Kitzingen erkannt. Helfen soll dabei ein Verkehrsentwicklungsplan, der den Straßen-, Fußgänger- und Radverkehr neu regelt. Bin wirklich sehr gespannt wann der verwirklicht wird. Letztlich ist aber die Mobilitätswende nur durch eine verstärkte Förderung des Radverkehrs zu erreichen. Mehr sichere Fahrradwege, die nicht irgendwo einfach nicht mehr weiterführen sind dazu eine Grundvoraussetzung. Bewertet habe ich im Check nach meinen subjektiven Sicherheitsempfinden. Ich bin in meinem Leben weit über 250000 km geradelt und weiß wovon ich schreibe. Ich bin durch viele große Städte wie Edinburgh, Freiburg, Genua, Danzig, Budapest, Valencia, Florenz, Marseille oder Straßburg u.e.m. geradelt und ich weiß das es nicht immer einfach ist eine gute Lösung für die Radfahrer zu finden.
Kitzingen – Mainstockheim – Dettelbach
Einstieg in den Radweg in Kitzingen ist am Bootshaus oder hundert Meter weiter nördlich kurz vor der Nordbrücke. Je nachdem aus was für einer Richtung man kommt. Der erste Kilometer ist kurvig und zu schmal um entspannt zu radeln. Danach geht es auf einem gut ausgebauten Teilstück weiter bis zur Engstelle auf Mainstockheimer Gemarkung. Hier ist der Wegnur noch 1,20m breit und bei Gegenverkehr wird es sehr eng. Vor allem wenn ein Lastenfahrrad entgegenkommt. Die Durchfahrt von Mainstockheim innerorts kreuzt zwei Straßen an denen Vorsicht geboten ist. Der Radweg von Mainstockheim nach Dettelbach ist durchgehend zu schmal und in Höhe der Kläranlage in einem sehr schlechten Zustand. In Dettelbach endet der Radweg abrupt. Um auf den weiterführenden Radweg Richtung Schwarzach zu kommen muss man an einer Ampelanlage die Bundesstraße 22 queren, oder mit der Mainfähre nach Mainsondheim übersetzen. Bei schönem Wetter ist der Radweg oft überfüllt. Es kann auch vorkommen das eine Prozession den Weg versperrt. Insgesamt gesehen gebe ich für den Zustand Ausreichend, in Teilen Mangelhaft. Für den der Radweg am Mainufer vergebe ich für den Erlebnisfaktor, den man dort haben kann eine Zwei.
Freibad war zugig aber das Wasser war warm. Stadtradeln habe ich mir angehört. Gute Sache wäre schön wenn es auch was für die Zukunft bringt. Heute gibt es kein Musikvideo. Ich möchte das Abenteuer von meinem Freund Gerhard Schmitt teilen der mit dem Motorrad vom 19.05.-10.06. unterwegs war. Dabei in 23 Tagen 7350 Kilometer zurück gelegt hat und zwar alleine. Sein Zelt hat er 21 mal aufgebaut und für ca. 650€ Sprit verfahren. Kosten insgesamt 1300€. Da hat er nicht auf großen Fuß gelebt?. Iberien 2023 aber tolles Erlebnis für ihn, auch wenn es jetzt nicht zum Thema Stadtradeln passt, wobei Gerd auch ein passionierter Radfahrer ist.
Etwas mehr als 30 Fahrradfahrer nahmen an der rund 45-minütigen Fahrt durch Kitzingen teil und gaben wertvolle Anregungen für Verbesserungen. Lange Wartezeiten an der Ampel der Nordtangente, keine klare Vorfahrtsregelung an der Südtangente, zwischen Einmündung Glauberstraße und Brücke, und einen fehlenden Radweg in der Kaltensondheimer Straße monierten die Teilnehmer. Weitere Anregungen können über die App „Stadtradeln“ gemacht werden. Eine Anmeldung ist über www.stadtradeln.de/kitzingen möglich. „Wir freuen uns über möglichst viele Hinweise zum Zustand unseres Radwegenetzes“, so Schneider und erinnert daran, dass die Teilnehmer dazu beitragen, CO2 einzusparen. Bislang haben sich knapp 200 Menschen beim Stadtradeln angemeldet, mehr als 120 radeln aktiv mit. Mehr als 3000 Kilometer sind an den ersten drei Tagen zurückgelegt worden.
Und so funktioniert es: Die zurückgelegten Strecken werden in der App getrackt. Das GPS auf dem Smartphone einschalten, den Startknopf in der App drücken, das Handy weglegen und losfahren. Nach der Fahrt die App erneut aufrufen und auf Stopp drücken. „So können wir jede einzelne Fahrt korrekt aufzeichnen“, erklärt Martin Schneider. Die Daten werden nicht an Dritte weitergegeben und anonymisiert hochgeladen. Langfristig soll anhand der Datenbasis die Radverkehrsplanung verbessert werden. Von: Ralf Dieter (Pressesprecher, Stadt Kitzingen)
Es duftet überall nach Frühling, die Rapsfelder blühen, es ist de schönste Zeit im Jahr zum Radfahren. Im Gedanken hatte ich immer noch den Dieter Nuhr und die Grünen. Später noch zwei Fußballspiele in Abtswind und Schwarzach fotografiert. Vorher noch a weng Hundesitting mit Emma.
Wenns kalt ist muss man schneller fahren. Hörtipp des Tages CIRCLES (Rodriguez Jr. Remix) außerdem war heute der Jahrestag des herzhaften Lachens 🙂 und ich hab Sauerteig für zwei verschiedene Brote angesetzt.
Schön für jeden der Zeit hat die Sonne zu genießen. Ich war heute morgen im Fitti und später dann mit dem Rennrad unterwegs. Hat wieder einmal gut getan. Das Wetter war wie vor vier Jahren sehr schön. Im Ohr u.a. Joachim Pastor – Promesse
Die meisten Kilometer auf der Straße habe ich mit Dieter und Christian zurückgelegt. Danke euch dafür. Aber auch an all die anderen deren Windschatten ich genießen konnte vielen Dank. Teil 1 gibt es hier.