Ganz früh eineinhalb Stunden Fitti, dann erste Auffahrt zum Schwanberg, Frühlingsanfang und Buschmanns Freedom Day 🙂 (Lachhaft) im Ohr Dota Kehr – Rennrad 🙂
Rosenmontagstour
Zwei Stündchen auf dem Rad die Februar Sonne genossen
Sehr schön und viele Rennradfahrer*innen waren unterwegs. Wobei die innen zum Teil Katastrophal durch die Dörfer stochern. Da wäre ein bisschen Technik Training kein verschwendetes Geld.
A weng läff #674 – Herrlicher Sportvormittag
Schwanbergsamstag
Heute sehr nette Leute am Conradseck getroffen. Ich bin, weil ich ja am Morgen unbedingt die 10000m joggen wollte, später losgefahren und dann trifft man halt auch Leute.
Schwanbergfreitag
Schwanbergdienstag mit Vollmond in der Nacht
Nach einem kräftigen Morgenmüsli u.a. mit Brombeeren, Birne und gemischten Nüssen startete ich zum Schwanbergdienstag. Frische Temperaturen und kleine Übersetzung. in den zwei Steilstücken tut man sich mit 39/24 schon schwer, aber man kommt voran.Schade das die Straße hinauf so kurz ist, trotzdem zieht es mich immer wieder dorthin.
A weng Radfahr #4 – die Form kehrt zurück
Schnelle Runde vor dem Regen. Trocken heimgekommen. Auf dem frisch asphaltierten Stück zwischen Kaltensondheim und Erlach rollt es besonders gut. Das werden die Triathleten am 7. August beim Mainfrankentriathlon auch merken. Aus der Trikottasche kam u.a. anderem auch Samy de Luxe.
A weng läff #431 – Wieso nicht mal ein kleiner Triathlon
Race Across Germany
Lundis erster 80iger………..oder 30 Grad im April
Tolle Leistung von ihr. In Ochsenfurt wird die Mainbrücke abgerissen und das Essen in Frickenhausen bei den Ehrbars war sehr lecker.











Judenschranken (Oben rechts) – An den Ortsausgängen von Segnitz nach Sulzfeld und nach Frickenhausen sowie am ehemaligen Weg nach Zeubelried steht jeweils eine geheimnisvolle Steinsäule. Die Säulen sind Symbole der ehemaligen jüdischen Gemeinde . Den gläubigen Juden waren nämlich nach ihrer Religion Reisen am Sabbat verboten. Sie durften sich an diesem Tag lediglich im unmittelbaren Ortsbereich bewegen. Da aber der enge Segnitzer Dorfmauerring nur sehr begrenzte Spaziergänge zuließ, erweiterte man diesen Bewegungsspielraum bis zu den „Judenschranken“. Ein vierter Grenzpunkt am südlichen Ortsausgang war dagegen nicht nötig, da hier der Main eine natürliche Schranke darstellte und See- und Flussreisen waren den Juden am Sabbat ohnehin nicht erlaubt. Leider ist nur noch die Steinsäule mit der Jahreszahl 1784 an der Sulzfelder Straße im Original erhalten, die beiden anderen Steine wurden in jüngerer Vergangenheit erneuert.
Plauschtour mit Lundi und Max






































































































