Weiß gar nicht wie oft ich diesen Scheißberg im meinem bisherigen Leben schon hochgefahren bin. Macht aber immer wieder von neuem Spaß. Im Ohr heute u.a. J.J. Cale – I’m A Gypsy Man
A weng läff#720 – Heut kam wieder alles zusammen
Rosenmontagstour
Zwei Stündchen auf dem Rad die Februar Sonne genossen
Sehr schön und viele Rennradfahrer*innen waren unterwegs. Wobei die innen zum Teil Katastrophal durch die Dörfer stochern. Da wäre ein bisschen Technik Training kein verschwendetes Geld.
A weng läff #674 – Herrlicher Sportvormittag
Schwanbergsamstag
Heute sehr nette Leute am Conradseck getroffen. Ich bin, weil ich ja am Morgen unbedingt die 10000m joggen wollte, später losgefahren und dann trifft man halt auch Leute.
Schwanbergfreitag
Schwanbergdienstag mit Vollmond in der Nacht
Nach einem kräftigen Morgenmüsli u.a. mit Brombeeren, Birne und gemischten Nüssen startete ich zum Schwanbergdienstag. Frische Temperaturen und kleine Übersetzung. in den zwei Steilstücken tut man sich mit 39/24 schon schwer, aber man kommt voran.Schade das die Straße hinauf so kurz ist, trotzdem zieht es mich immer wieder dorthin.
A weng Radfahr #4 – die Form kehrt zurück
Schnelle Runde vor dem Regen. Trocken heimgekommen. Auf dem frisch asphaltierten Stück zwischen Kaltensondheim und Erlach rollt es besonders gut. Das werden die Triathleten am 7. August beim Mainfrankentriathlon auch merken. Aus der Trikottasche kam u.a. anderem auch Samy de Luxe.
A weng läff #431 – Wieso nicht mal ein kleiner Triathlon
Race Across Germany
Pilgrim Tour
Start war in Bilbao. Es ging über herrliche Pyrenäenpässe mit Jens und Gepäcktaschen. Meine erste Bikepacking Tour. Gefahren sind wir u.a. über den Col du Tourmalet (2.115 m): Der legendärste und schwerste Anstieg der Pyrenäen. Er verbindet Sainte-Marie-de-Campan mit Barèges. Col d’Aubisque (1.709 m): Ein landschaftlich atemberaubender Pass, der oft in Kombination mit dem Col du Soulor (1.474 m) befahren wird. Col d’Ispéguy (baskisch: Alto de Izpegi) ist ein 672 Meter hoher Grenzpass in den westlichen Pyrenäen. Er verbindet das französische Saint-Étienne-de-Baïgorry im Baskenland mit dem spanischen Errazu im Baztan-Tal. Der Pass ist bei Rennradfahrern und Wanderern sehr beliebt. Col de Marie-Blanque. Dieser Pass mit dem wohlklingenden Namen, der übersetzt „Weiße Maria“ bedeutet, verbindet im Département Pyrénées-Atlantiques die Täler Vallée d’Aspe mit Vallée d’Ossau. Die Pilgerstadt Lourdes befindet sich übrigens östlich. Von dort sind es nur knapp 45 Kilometer bis nach Bielle, wo die Ostrampe beginnt. Diese führt zunächst durch kleinere Ortschaft und schraubt sich dann in einigen schönen Kehren bis auf 1035 Meter hinauf. Die Passhöhe selbst ist unscheinbar. Das einzig interessante ist das obligatorische Passschild. Die Westrampe kann zwar nicht mit tollen Kehren, dafür aber mit schön zu fahrenden kleinen Kurvenpassagen dienen. Und einige mehr. Unten noch ein paar Bilder die zur fast selben Zeit entstanden sind. Franz Böhm mit dem Hofrat auf dem Gebäcktträger. Linus Gerdemann, Jan Ullrich und Patrick Sinkewitz und die Hochzeit von Marcus und Katja. Im Ohr Musik aus der Zeit 2RAUMWOHNUNG – 36grad








































































































