27. February 2017

Stadtspaziergang Kitzingen

Veröffentlicht von Haenson in architektur, cityviews, mainfranken, photography, weather

Bilder-aus-Kitzingen-Alte-Mainbrücke,-Tourist-info,-richard-rother-denkmal-Kreuzkapelle-Balthasar-Neumann

Mit Parkplätze ist es in der Innenstadt von Kitzingen nicht besonders gut bestellt. Auch an Rosenmontag war alles belegt. Da ich sowieso ein bisschen mehr laufen muß bin ich halt vom hinteren Bleichwasen Parkplatz bei bewölkten Himmel zum Marktplatz gelaufen um eine Postkarten Bestellung abzuliefern. Unterwegs dann auch ein paar Bilder gemacht. Oben das schöne Framing Image mit Kreuzkapelle, Alter Mainbrücke und dem Denkmal von Richard Rother.

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Der Froschreiter – eine Steinplastik von Richard Rother am Eingang zur Fußgängerzone.

Plakat-Falco-Musicel-Kitzingen-Würzburg

Als ich das Falco Muscal Plakat für das Würzburger CCW am 24.Januar 2017 am Bleichwasen gesehen habe. Wunderte ich mich a) das es noch dort hing und b) musste ich dran denken wie ich Falco am 20. Oktober 1986 in Würzburg, damals noch in der Carl-Diem Halle,LIVE  gesehen hatte. War super.

Rücksichtslose-Einparker-Parken-in-Kitzingen

Ich find es absolut rücksichtslos wie manche Leute Parken als ob sie alleine auf der Welt sind. Gesehen am Bleichwasen Parkplatz in Kitzingen.

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Schiff auf dem Main. Fotografiert habe ich es von der Alten Mainbrücke, auch Pipinsbrücke genannt. Links sieht man die renovierungsbedürftige Mainlände, das Bootshaus und die alte Kleinschrot Villa, vorne dann die Nordbrücke.

Kitzingen-im-Zeichen-der-World-press-foto-ausstellung

Kitzingen im Zeichen der World Press Foto Ausstellung. Ob der junge Mann von den Zeugen Jehovas auch dazu gehört?? Wer weiß es schon.

27. February 2017

Faschingsumzug Sulzfeld Teil.2

Veröffentlicht von Haenson in fun, mainfranken, music, on the road, people, photography

Menschenmassen säumten die Gassen beim Sulzfelder Faschingsumzug. Wetter passte und die Stimmung sowieso. Unten ein paar Impressionen. Alle Fotos: Moritz Will
Zugfolge: Köhlerkapelle Dingolshausen, Schützengesellschaft Sulzfeld, Familie Müller, Jugendfeuerwehr Marktbreit, Faschingsfreunde Sulzfeld, Familie Hornig, Schlosskapelle Erlach, Familie Bernard,
Vinothek Familie Luckert. Den Ersten Teil findet man hier

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26. February 2017

Faschingsumzug in Sulzfeld

Veröffentlicht von Haenson in fun, weather

Menschenmassen säumten die Gassen beim Sulzfelder Faschingsumzug. Wetter passte und die Stimmung sowieso. Unten ein paar Impressionen. Alle Fotos: Moritz Will
Zugfolge: Köhlerkapelle Dingolshausen, Schützengesellschaft Sulzfeld, Familie Müller, Jugendfeuerwehr Marktbreit, Faschingsfreunde Sulzfeld, Familie Hornig, Schlosskapelle Erlach, Familie Bernard,
Vinothek Familie Luckert

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26. February 2017

Rote Karten in Marktbreit und Tore in Wiesentheid – SSV schafft Unentschieden zu Hause – Buchbrunn/Msth. im Pech.

Die ersten Nachholspiele  in den Bezirksligen der Umgebung, dieses Jahres, fanden bei herrlichem Vorfrühlingswetter auf erstaunlich guten Platzverhältnissen statt. Großer Gewinner waren die Wiesentheider Ost Liga Kicker mit einem klaren 4:2 Sieg gegen favorisierte Dampfacher, die bereits nach Neun Minuten mit 2:0 zurück lagen. Einmal Rot und einmal Gelbrot zog Schiri Lorenz Kuger gegen die Marktbreiter in einem seltsamen Spiel gegen Aschaffenburg-Schweinheim. Die Siedler mussten eine frühe 2:0 Führung noch in der ersten Halbzeit wieder abgeben. Schade. Für die SG Buchbrunn/Mainstockheim wäre gegen harmlose Leinacher auch mehr drin gewesen. Hier noch der Link zum Testspiel Markbreit II gegen Erlach.

Max-Hofestädt-reist-das-tor-ein-BSC-Aschaffenburg-schweinheim-Marktbreit

Der Schweinheimer Max Hofestädt prüft, zum Erstaunen von Lawrence Uwalaka, die Stabilität des Marktbreiter Tores. :-)

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Eine starke Vorstellung bot Michael Twardy auf Buchbrunner Seite. Auf dem Bild im Zweikampf mit dem Leinacher Julian Diemer.

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Das Zwei Null für Wiesentheid in der 8.Minute. Der von Linus Holzmann platziert getretene Freistoß ließ Torhüter Benedikt Stöcker, der in der nächsten Saison angeblich beim Bayernligisten Aubstadt unter Vertrag steht, keine Chance. Ralf Riedlmeier, der in der 85. Minute mit seinem Tor zum 2:4 noch ein bisschen Ergebniskosmetik betrieb, schaut verdutzt zu wie der Ball einschlägt.

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Der wiedergenesene David Bartsch SSV im Luftkampf mit dem Torschützen zum 2:2 Matthias Helfrich SpVgg Hösbach-Bahnhof

25. February 2017

Erlach gewinnt in Martinsheim mit 1:0

Veröffentlicht von Haenson in C’est la vie., fun, mainfranken, people, photography

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Stefan Simon vom SV Erlach dirigiert seine Abwehr im Testspiel des A-Klassisten gegen die zweite Mannschaft der FG Marktbreit/Martinsheim bei herrlichsten Fußballwetter. Mehr Bilder vom Spiel gibt es hier

24. February 2017

Faschingsumzug in Sulzfeld

Veröffentlicht von Haenson in fun, mainfranken

Faschingsumzug Sulzfeld 2017 Sonntag, 26. Februar, um 13:30 Uhr am Haupttor in Sulzfeld.

Wagen und Fußgruppen:

Köhlerkapelle Dingolshausen

Schützengesellschaft Sulzfeld

Familie Müller

Jugendfeuerwehr Marktbreit

Faschingsfreunde Sulzfeld

Familie Hornig

Schlosskapelle Erlach

Familie Bernard

Vinothek Familie Luckert

Unten sieht man Bilder vom letzten Jahr.

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Beim Sulzfelder Faschingsumzug säumten wie in jedem Jahr hunderte Zuschauer, viele davon aus Kitzingen die Straßen und Gassen im Winzerdörfchen am Main. Für Stimmung sorgten die Volkacher Musikkapelle und die Sulzfelder mit ihren liebevoll gestalteten Wagen selber. Wie in jedem Jahr wurde auch heuer wieder sehr viel Wein an die Besucher ausgeschenkt.

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‘weiter…’

23. February 2017

Nachts in Höchberg

Veröffentlicht von Haenson in mainfranken, on the road, photography, sports

Höchberg--Uettingen-Derby

Nur 14km trennen die beiden Ortschaften Höchberg und Uettingen im Landkreis Würzburg voneinander, da kann man im Fußball noch getrost von einem Derby sprechen, das dann der Landesligist aus Höchberg mit 3:0 gegen die stark ersatzgeschwächte Mannschaft des derzeitigen Tabellenersten in der Kreisliga WÜ, TSV 1910 Uettingen für sich entscheiden konnte. Die Bildergalerie gibt es hier oder einfach auf das Bild klicken. In die Torschützenliste trugen sich Alexander Priesnitz,Marvin Voll und Ramon Schmitt ein.

 

23. February 2017

Der schwärzeste Tag der Kitzinger Stadtgeschichte – 72. Jahrestag der Bombardierung

Veröffentlicht von Haenson in cityviews, mainfranken

Nach klarer und kalter Nacht hatte der 23. Februar 1945 als sonnendurchstrahlter Vorfrühlingstag begonnen. Der Wetterbericht sagte für Südwestdeutschland mildes, sonniges Hochdruckwetter bei Temperaturen bis zu elf Grad voraus. Um 11.34 Uhr setzte eine Rauchbombe die Zielmarkierung, der Bombenangriff auf Kitzingen begann. 174 Flugzeuge warfen in fünf Angriffswellen 2 100 Sprengbomben ab. Rund 580 Tonnen Bomben machten innerhalb von 70 Minuten einen schönen sonnenhellen Tag zum dunkelsten – zum schwärzesten Tag der Kitzinger Stadtgeschichte. Mehr als 700 Menschen, etwa fünf Prozent der damaligen Bevölkerung der Stadt wurden auf grausame Art getötet. Dem einen, wie dem 14-Jährigen Michael wurde durch einen herabstürzenden Balken die Schädeldecke zertrümmert. Die anderen, wie die 33-jährige Mutter und ihre fünfjährige Tochter unter Schutt und Staub erstickten. Den Kindergartenkindern und ihren Erzieherinnen, die in den Kellern der Henningbräu Schutz gesucht hatten die Lungen durch den Luftdruck der Sprengbomben zerfetzt. Das gleiche Schicksal erlitt der junge Oberschüler, der an diesem Tage so gerne seinen 15. Geburtstag gefeiert hätte. Oder die junge Mutter, die im Keller der völlig zerstörten Weinhandlung Völker durch Schuttmassen erstickte. Das Kind, das sie auf dem Arm hatte, starb drei Stunden nach Bergung an seinen inneren Verletzungen. Den Helfern der Einsatzkommandos, die nach den einzelnen Angriffswellen, vor allem nach der dritten, wegen der langen Pause von 50 Minuten an ein Ende des Angriffs geglaubt hatten, starben im Bombenhagel der vierten und fünften Welle. Mit bloßen Händen suchten die verzweifelten Überlebenden in den rauchenden Trümmern nach ihren Angehörigen. Ein Zitat spiegelte den Eindruck des Grauens wieder: „Als der Angriff vorbei war, eilte ich zu meiner Frau. Auf dem Weg dorthin boten sich mir Eindrücke, die mich fast in den Wahnsinn trieben. Kinder, Frauen, Männer und Tiere lagen auf der Straße tot herum. Sie waren meist durch Luftdruck an die Wände der Häuser geschleudert worden und hatten somit ihr Ende gefunden, da sie den rettenden Luftschutzkeller nicht mehr erreichen konnten. Frauen eilten von Weinkrämpfen geschüttelt durch die Straßen und rauften sich wie im Wahnsinn die Haare.“ Der 23. Februar 1945 war keine Naturkatastrophe, es war die Großmannsucht eines wahnsinnigen Fantasten.

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‘weiter…’

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