19. February 2017

Fussball am Wochenende – die Woche der letzten Testspiele ist vorbei

Fussball-am-Wochennede

Viele Clubs nutzten das angenehme Wetter vom Wochenende noch einmal zu Testspielen mit zum interessanten Ergebnissen. Unten eine kleine Aufstellung von ausgesuchten Spielen vom Wochenende. Viel Spaß beim bertrachten der Bilder in den Galerien. Einfach auf Link oder Bild klicken.

Jabiri-locht-zum-eins-zu-null-ein

Das Tor zum 1:0 für den 1.FC Schweinfurt 05 gegen den Bayernligisten SC Eltersdorf erzielte ex-Kickers Akteur und Schweinfurter Publikumsliebling Adam Jabiri. Das Match endete 3:2 für den Regionalklassisten 1.FC Schweinfurt 05.

Zweikampf-Adrian-Istrefi-und-Niko-Pfaffendorf-WFV-Lengfeld

Bayernligist Würzburger FV wollte unbedingt vor der Rückrunde noch einmal auf “Rasen” spielen. Was ihnen Vereinsboss Josef Hitzinger vom SC Schwarzach möglich machte und so konnte man am Wochenende schönen Fussball in Schwarzenau beobachten. Der WFV gewann gegen den TSV Lengfeld mit 3:1. Auf dem Bild sieht man im blauen Trikot Adrian Istrefi vom WFV und Niko Pfaffendorf vom TSV Lengfeld.

Jannik-Feidel-von-der-TG-Höchberg
Fühlt sich wohl in bei der TG Höchberg, Jannik Feidel. Die TG hatte beim Freitagabend Spiel Kreisligisten Dettelbach u.O. zu Gast und das warme Leberkäsbrötchen vom Vorsitzenden Conny Harant schmeckte vorzüglich, vielen Dank nochmal dafür. Das Spiel endete mit 2:0 für Höchberg.

Linienrichter-Thomas-Krug

Kult-Linienrichter Thomas Krug :-) war in Estenfeld eingesetzt, beim Spiel TSV Unterpleichfeld – FV Marktbreit/Martinsheim das 2:1 für den Landesligisten endete. Die Marktbreiter entpuppten sich aber als ebenbürtige Gegner. Vllt. waren einige Unterpleichfelder Spieler auch schon im Gadanken an die große Faschingfete des TSV, der “Nacht der Nächte”. :-)

Torjäger-Lukas-Cichon-locht-zum-sechs-zu-ein-gegen-heidingsfeld-ein

Zehn Tore gab es im Sportpark Herrieden auf dem wundervollen Kunstrasenplatz der SV Heidingsfeld gegen Kreisligisten SG Hettstadt. Alleine fünf davon erzielte der Hettstädter Lukas Cichon der die  stark ersatzgeschwächte Hintermannschaft der Grünen vor schier unlösbare Aufgaben stellte und so musste sich der Bezirksligist SV Heidingsfeld auf eigenen Platz mit 2:8 geschlagen geben. Auf dem Bild locht Cichon zum 1:6 ein.

Freundin-Philip-Schlarp

Eine nette Bekanntschaft konnte ich beim Spiel TG Höchberg II – FC Winterhausen 7:1 machen. Jedenfalls kennen die beiden hübschen Ladys Bayern Kitzingen Player Philipp Schlarp recht gut. ;-)

Spielszene-Geesdorf-Abtswind

TSV Abtswind II – 1. FC Geesdorf ein typisches Vorbereitungsspiel auf der sehr schönen Anlage in Estenfeld. Geesdorf siegte im Nachbarschaftsderby mit 4:2.

Rene-Schmachtenberger-TSV-Rottendorf

Auch in Schweinfurt gibt es einen super Kunstrasenplatz, der vor allem auch die richtige Größe besitzt und diese nützen die beiden Bezirksligisten dann auch richtig aus. Rottendorf führte bis zur 81. Minute mit 2:0, doch dann musste  der ausgezeichnte Schlußmann Rene Schmachtenberger noch zweimal hinter sich greifen. FT Schweinfurt – TSV 1869 Rottendorf 2:2.

ersatzgeschwächte-Schwarzacher

Stark ersatzgeschwächte Schwarzacher mussten gegen das Weininselteam aus Nordheim/Main eine 2:4 Niederlage hinnehmen SC Schwarzach – TSV Nordheim/Main

SG-Buchbrunn-Mainstockheim---SB-Versbach

SG Buchbrunn-Mainstockheim – SB Versbach 4:2, auch so ein richtig, typisches Vorbereitungsspiel bei dem die Versbacher einige Spieler ihrer 2.Mannschaft einsetzten.

 

19. February 2017

Handball Bayernliga Frauen – HSV Bergtheim – ASV Dachau

Veröffentlicht von Haenson in C’est la vie., fun, mainfranken, on the road, people, photography, sports

28:24 hieß es am Ende des hart umkämpften und zugleich auch sehenswerten Matches zwischen zwei Mannschaften auf Augenhöhe für den HSV Bergtheim. Sicher geleitet von den beiden Schiedsrichtern aus Altenfurt Dominik Fass und Florian Güßregen sahen die 350 Zuschauer eine spannende Begegnung.Mehr Bilder später irgendwann auf den Seiten der Main-Post.

Anika-Schurr-beim-Torwurf-die-beiden-Dachauerinnen-Celine-Schwaiger-8-und-Sarah-Gramenz-können-nicht-mehr-eingreifen

Anika Schurr beim Torwurf die beiden Dachauerinnen Celine Schwaiger 8 und Sarah Gramenz können nicht mehr eingreifen.

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Annika Brezina HSV Bergtheim

Annika-Brezina-HSV-Bergtheim

Annika Brezina HSV Bergtheim

Endstand-HSV-Bergtheim-ASV-Dachau

Endstand 28:24

Fasching-in-der-Halle

Bereit für die “Nacht der Nächte” in Unterpleichfeld

Handball-HSV-Bergtheim--ASV-Dachau-Bayernliga-wo-ist-der-ball

HSV Bergtheim – ASV-Dachau Bayernliga wo ist der Ball

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Lisa-Seibert HSV Bergtheim beim Sprungwurf – Caroline Karg 17und Sarah Gramenz 19 beide ASV Dachau.

17. February 2017

Horst Seehofer auf den Weg nach Veitshöchheim

Veröffentlicht von Haenson in C’est la vie., fun, mainfranken, on the road, people, road traffic

Ich war gerade auf dem Weg zu einem Freundschaftsspiel zwischen der Landesligamannschaft von der TG Höchberg und dem Kreisligateam von Dettelbach u.O. als mich in Grombühl eine Polizeieskorte mit einem großen Münchner BMW in Mitte an mir vorbei fuhr und wahrscheinlich Richtung Veitshöchheim zur Kultsendung des bayerischen Rundfunks Fastnacht in Franken weiterfuhr. Vielen Dank an meine Beifahrerin für das Bild.
Horst-seehofer-auf-den-Weg-nach-Veitshöchheim

17. February 2017

Kräuterhacken – Bullenschlachten

Veröffentlicht von Haenson in C’est la vie.

Was passiert da zurzeit in der Fußball Bundesliga?? Da werden u.a. Frauen und Kinder mit Flaschen und Steinen beworfen nur weil sie das falsche Fußballtrikot angezogen hatten. Wieso haben Schiedsrichter nicht die Eier, wenn sie sich in einem Stadion warmlaufen und Plakate sehen wo Bullen schlachten drauf steht, einfach zu sagen beleidigende Plakate weg, ansonsten pfeifen wir nicht an. Ich könnte mir vorstellen wenn zum Beispiel der TSV Abtswind, der ja am Tropf der Firma Kräuter MIX hängt, auf einem Fußballplatz meinetwegen in Memmelsdord in der Landesliga Nordwest einläuft und die Spieler und Fans sehen Transparente mit Titeln wie Kräuter hacken und Ähnlichem. Ich denke die Schiedsrichter würden erst anpfeifen wenn die Banner verwunden sind.

17. February 2017

Tödlicher Nebel … Ein Krimi aus Mainfranken#11

Veröffentlicht von Haenson in literature, mainfranken

Donnerstagmorgen er holte die Zeitung aus dem Briefkasten, kochte Kaffee und schob zwei Scheiben Brot in den Toaster, setzte eine Pfanne auf und klopfte, nachdem sie heiß war, vier Eier hinein. Es war halb acht und er hantierte laut in der Küche herum in der Hoffnung das Margoo aufwacht, was sie dann auch tat. Du machst einen Krach, sagte sie verschlafen. Ihr Hemd war ziemlich weit aufgeknöpft so dass viel von ihrem schönem Busen zu sehen war. Er musste daran denken wie er das erste mal die Hand unter die Bluse eines Mädchens schob und die weiche Brust knetete bis sich die Nippel aufstellten das wird er nie vergessen. Was möchtest du essen, ich habe Toast, Eier und Kaffee. Volle Auswahl beide mussten Lachen, naja Marmelade ist noch im Kühlschrank. Sie ging um den Tisch, beugte sich über ihn und küsste ihn auf die Wange. Schenk mir einen Kaffee ein. Beide schauten sich an, sie fing an zu fusseln und sagte, was hältst du davon wenn ich bei dir einziehe und deine Bude wieder auf Vordermann bringe. Die Idee finde ich jetzt so nicht schlecht. Er gab ihr einen Klaps auf ihren festen, wohlgeformten Hintern und ging in die Dusche. Als er sich angezogen hatte ging er die Treppe runter ins Wohnzimmer wo Margoo schon richtig werkelte. Die Dusche ist frei, wollen wir dann deine Sachen holen, du musst deine Bude kündigen und auch deinen Job. Ja mache ich dann per Telefon. Lass dir Zeit ich gehe mal kurz weg bisschen frische Luft schnappen. Er setzte sich in seinen Caddy und fuhr in den Klingenwald stellte die Karre aber auf der Seite der Weinberge ab die zu den beiden Mühlen unterhalb gehörten er hatte das Beil und eine Plastiktüte mitgenommen.Er wollte den hoffentlich schon etwas verwesten Kopf des toten Maxim Vidanava abhacken und separat entsorgen. Als er zur Hinkelsteinlichtung kam machte er erstmal eine kleine Pause, er war ganz schön erschöpft von dem langen Fußmarsch, dann kämpfte er sich durch das Gestrüpp und schaute in das Loch. Es war ja jetzt nicht so tief und die Wildschweine hatten schon gut abgenagt, der Leichengeruch hatte auch etwas nachgelassen Einige Arbeiterinnen der Waldameisen die in der Klinge reichlich vorkamen legten sich mit dem toten Fleisch einen Fettvorrat für die Frühlingsbrut an. Das konnte ihm nur recht sein, er wusste irgendwann wird der Tote entdeckt und er musste sehr vorsichtig sein, mit der Kriminaltechnik ist nicht zu spaßen, dachte er als er sich die weißen Latexhandschuhe anzog. Ihm ekelte es und er hätte sich fast übergeben als er dem halbverwesten und angefressenen Toten die Reste der Oberbekleidung und die Schuhe auszog, er steckte alles in die mitgebrachte große Plastiktasche. Dann hackte er dem Toten den Kopf ab und steckte ihn ebenfalls in die große Plastiktüte, dann schmiss er noch ordentlich Laub über die Sachen so dass man, falls ihm jemand begegnete nichts von oben sehen konnte. Scheiße dachte er das hätte nicht passieren dürfen, aber okay. Isso. Er ging an der Feuerstelle vorbei wo er vor 2 Tagen den flachen Koffer von Maier verbrannt hatte und nahm die Mettalteile aus der Asche und warf sie ebenfalls in die große Tüte. Ohne große Zwischenfälle gelangte er wieder zu seinem Auto und fuhr auf den Kitzinger Wohnmobilstellplatz am Main wo er Tags zuvor mit Margoo noch seinen Lendenfrühling erlebt hatte. Der Platz war vollkommen leer was nicht oft vorkam, er fuhr bis zur Mündung des Rödelbaches und schmiss mit hohen Bogen das Beil in den Main. Dann fuhr er zum großen Müllcontainer des Platzes und schaute hinein, er überlegte kurz und ging wieder zum Auto zurück. Hier konnte er nichts hinein schmeißen kamen doch regelmäßig die Mülltaucher vorbei um nach leeren Pfandflaschen zu suchen. Er musste dran denken wie er früher selber Pfandflaschen gesammelt hatte. Wo sollte er den scheiß entsorgen vor allem den Kopf. Kurzerhand fuhr er zum Baumarkt und holte sich einen Feuereimer, mit Grillkohle und Anzünder und fuhr nach Hause. Er ging durch den seitlichen Eingang seines Nachbarn auf das Grundstück und legte alles im Garten ab. Dann ging er zurück und durch den normalen Eingang zu sich ins Haus. Margoo hatte immer noch das lila Hemd an und wurschtelte in der Küche herum. Er schlich sich von hinten an sie ran und drückte mit einer Hand in ihren geilen Arsch. Wieder zurück, wie wars, kalt ist es. Willst du dich nicht anziehen und deine Sachen holen. Sie machte sich schick und im Tageslicht merkte er erst wie hübsch sie war trotz ihrer bald 50 Jahre, sie hatte die grüne Kombination angezogen und sie sah toll darin aus. Kannst du mit dem Caddy fahren fragte er sie und gab ihr den Schlüssel. Kommst du mit, dann kannst du mal meine abgefunkte Bude sehen. Ich hab noch was anderes zu tun erwiderte er. Er stellte den Grillfeuereimer auf, Holzkohle rein Anzünder drüber Feuer marsch, er legte gleich die Reste des Hemdes des Toten mit hinein und es brannte wie Zunder, dann die Hose die sich auch schnell entmaterialisierte. Dann holte er zwei saubere blaue Plastiksäcke, die er vorher sehr sorgfältig auf der Steinterrasse ausgebreitet und abgewischt hatte und steckte in der einen den abgetrennten Kopf, der schrecklich aussah und in den anderen Sack legte er die Schuhe. Beide Säcke versteckte er am anderen Ende Gartens in einem Gestrüpp aus wild wuchernden Brombeerzweigen. Er ging ins Haus und brühte sich einen grünen Tee auf und überlegte wohin sie zum Essen gehen können. Der Tee tat ihm gut und er ging ins Carport um die Asche des Feuereimers auszuleeren, da hörte er nebenan fremde Stimmen, es war ein schwäbischer Dialekt – ja ich hol jetzt nur die Nationaltrikots vom Michel und dann fahre ich weiter….. bei Gottfried läuteten alle Alarmglocken und er sprintete los, Treppe hoch in den Garten über die Terrasse in das Wohnzimmer des Nachbarn die Steige zum Spitzboden hoch, er griff die zwei Plastiksäcke mit dem Geld, runter vom Spitzboden er hörte den Bruder des Nachbarn schon die Treppe hochkommen, Tür auf raus Tür zu um die Kurve schnaufen, schnaufen, schnaufen er hatte bestimmt 250 Puls und bekam fast keine Luft mehr rein. Er dachte sich ich muß einfach mehr Sport machen. Er ging ins Haus und gleich in den Keller und stopfte die zwei Säcke in einen großen Fahrradtransportsack der aus seiner aktiven Radsportlerzeit übrig geblieben ist. Dann ging er hinaus ins Carport und schaute ob der Bruder vom Nachbarn schon wieder aus dem Haus war. Servus wie geht’s wie war die Fahrt von Allgäu hier her. Drei Stunden han i braucht sprach er im breitesten Allgäuerisch und gaots guat. Ja passt scho erwiderte Gottfried. I hol no schnell den Hoimtrainer ja okay mach ruhig, wünsch dir eine gute Rückfahrt bis demnächst. Gott sei Dank dachte Gottfried, das war knapp er hat sicherlich nix gemerkt. Du Gottfried hörte er ihn sagen bei dem Brennholz hier lag immer so ein schönes Beil, weischt net wo des hinganga is. Keine Ahnung ich denk mal das wurde geklaut oder so. Ja guat alles Gangster heutzutag i packs dann, Auto is voll. Gottfried schmunzelte und winkte ihn als er vorbei fuhr. Wenn Margoo mit dem Caddy kam wollte er zur Polizei fahren um das Protokoll zu unterschreiben. Sie hatte nicht viel dabei zwei große Lidl Einkaufstaschen das war übrig geblieben von 20 Jahren Ehe. Ist des alles fragte er. Mehr ist es nicht, die Bude war möbliert und das bisschen Geschirr hat zum Teil auch dem Vermieter gehört. Ich muß jetzt noch wohin, richte dich ruhig mal häuslich ein. Er klingelte bei der Hauptwache und ihm wurde auch gleich aufgedrückt. Hallo zusammen, ich soll ein Protokoll unterschreiben und zwar bei dem Polizeihauptwachtmeister Franz Hell und dem Polizeimeister Herbert Gebhardt , warten sie bitte, nach einer Weile kam Franz Heil anmarschiert, lesen sie es bitte durch. Okay aber warum gibt es für mich der überhaupt nichts mit dem Unfall zu tun hat ein Protokoll zum unterschreiben. Ja sie waren nach heutigem Kenntnisstand der Einzige mögliche Zeuge. Ich hab gehört sie haben gekündigt und fahren jetzt nicht mehr für die Bäckerei sagte Hell mit einem gefährlichen Unterton. Ja und wen geht’s was an sagte er ich fange demnächst wo anders an. Gottfried unterschrieb den Wisch und verabschiedete er sich höflich. Als er zu seinem Auto ging kam eine große mollige Frau mit langen dunkelblonden Haaren heran gesprintet ihr großer Busen wippte unter dem tief ausgeschnittenen Shirt hin und her, wie eine Walküre stellte sie sich hin und deutete auf das Schild – Privatparkplatz unberechtigt abgestellte Fahrzeuge werden kostenpflichtig abgeschleppt – Ja und sagte Gottfried stieg in seinen Caddy und fuhr davon, als er auf die Südtangente einbog sah er einen Abschleppwagen in seine Richtig einbiegen und er musste schmunzeln. Er fuhr noch beim REWE Markt in der Siegfried-Wilke-Straße vorbei und nahm aus dem Kühlschrank eine Flasche Crémant und fuhr dann gleich zu seinem Haus zurück. Margoooo wo steckst du rief er unten an der Tür, ich bin hier, das hörte sich nach Wohnzimmer an, hallo lächelte sie und zog Gottfried an der Hand zu sich heran. Es war eigentlich gar nicht mehr ungewöhnlich, sie zu umarmen. Ihre weiblichen, vollen Brüste zu spüren war sehr schön, obwohl es erst das zweite Mal war das sie sich so Nahe kamen fühlte er eine Innigkeit die schon ewig andauern könnte, komm wir trinken erst einen Schluck, sie setzte ihren Körper aufrecht hin und präsentierte ihm so ihre prallen Brüste, die völlig entgegen den Gesetzen der Schwerkraft zu schweben schienen – nein der schmeckt doch hinterher auch noch gut. Jetzt schmeckt erstmal was anderes gut zieh dich aus und leg dich auf die Decke hauchte sie. Margoo brauchte nicht viel mit seinem Schwanz zu spielen der stand ziemlich schnell wie eine eins, sie nahm ein feuchtes Erfrischungstuch und befreite den Harten von den letzten Urinspuren, dann nahm sie den Fisherman’s Friends aus dem Mund und fing an ihm einen zu Blasen. OmG was war das… schoß es ihm durch den Kopf so was Prickelndes hatte er noch nie erlebt. Volle Power dann drang er in sie ein und es war noch schöner als am Tag zuvor. Erst wird gevögelt dann gesoffen, er stand auf und holte die Pulle Crémant. Der Korken knallte und das sprudelnde Getränk schoß aus dem Flaschenhals er ließ es auf den Bauch seiner Geliebten schießen und schlürfte das leckere Gesöff dann auch gleich von ihren sinnlichen Rundungen ab sie stöhnte leicht auf und fuhr ihm dabei durch seine vollen grauen Haare. Mit der großen Steppdecke deckte sie sich und Gottfried zu und sie schliefen eng umschlungen ein.

‘weiter…’

15. February 2017

SpVgg Steinachgrund – Baiersdorfer SV

Veröffentlicht von Haenson in on the road, people, photography, sports

Freundschaftsspiele-Testspiele-2017

Baiersdorf bei Erlangen hat nicht nur eines der besten Radteams in Bayern und ist Austragungsort der Bayerischen Straßenmeisterschaften im Mai, sondern auch eine gute Fussballmannschaft in der Landesliga Nordost. Die war zu Gast bei einem meiner Lieblingsfussballclubs in Gutenstetten bei Neustadt/Aisch, die SpVgg Steinachgrund. Der Verein spielt in der Kreisklasse und wird wohl in der nächsten Saison in der Kreisliga spielen. In Testspielen gegen Landesligamannschaften zeigten die Jungs was sie wirklich drauf haben. 4:1 verloren gegen Tabellenführer Quelle Fürth und gestern gegen den Tabellensechsten Baiersdorfer SV stand es am Ende wieder 4:1 aber diesmal gingen die Männer von Trainer Reinhold Fischer als Sieger vom Platz.

Reinhold-Fischer-Steinachgrund

Erfolgstrainer Reinhold Fischer ist die Freude an seiner Arbeit förmlich anzusehen wenn er einem durch die sehr schönen Räumlichkeiten des SV Gutenstetten mit all seinen Anlagen führt.

Seitenwahl-Stadtsteinach-Baiersdorf

Sportlich begann es wie immer mit der Seitenwahl. Mit dem Schiedsrichtertrio Peter Schweigert (m.), Peter Werner, Jana Oberländer und den beiden Kapitänen Florian Jakl und Miguel Gonzalez (r.)

Fitness-Raum-Guttenstetten

Noch schnell ein Blick zum voll besetzten Fitnessraum

Zweikämpfe

Bevor es mit dem Match begann…. mehr Bilder dazu findet ihr hier!!

14. February 2017

Film-Café im CINEWORLD Mainfrankenpark: Kinogäste können Film wählen

Veröffentlicht von Haenson in bakery, mainfranken, theater/cinema

Zwischen der einfühlsamen Geschichte „Die schönen Tage von Aranjuez“ und der Gaunerkomödie „Vier gegen die Bank“ können die Gäste im CINEWORLD Mainfrankenpark beim Film-Café am Donnerstag, 23. Februar, wählen. Start ist um 15 Uhr im Restaurant OSKARs mit aromatischen Kaffee und leckerem Kuchen aus der Bäckerei Will Kitzingen. Um 16 Uhr beginnen die Filme.

Infos und Karten bei der CINEWORLD Hotline (0 93 02) 93 13 04, an den CINEWORLD Ticketkassen sowie platzgenau im Internet unter www.cineworld-main.de

Die-schönen-Tage-von-Aranjuez-Foto-NFP

‘weiter…’

14. February 2017

Vom Wahnsinn, eine Frau zu sein Katrin Bauernfeind kommt am 9. März 2017 in die Würzburger Posthalle

Veröffentlicht von Haenson in announcement, literature, mainfranken, time

Posthalle-Würzburg

Kann ich emanzipiert sein und trotzdem ohne Unterwäsche in die Stadt? Bin ich schon eine moderne Frau, nur weil ich nicht kochen kann? Kriege ich in einer Beziehung auch Treuepunkte? Muss es in Frauenbüchern eigentlich immer um Männer, Mode und Cellulite gehen? Wenn Sie solche Fragen mögen, werden Sie auch an diesem Abend viel Spaß haben. Katrin Bauerfeind bringt am Donnerstag, 9. März 2017 ihr Buch auf die Bühne der Würzburger Posthalle. Und damit auch Geschichten über Playmobilfrisuren, schlechten Sex und gute Freunde und Frauen im Allgemeinen. Nur Rezepte gibt’s leider keine. Einlass ist um 19 Uhr, Beginn um 20 Uhr. Katrin Bauerfeind moderierte das erste ruckelfreie deutsche Internetfernsehen „Ehrensenf“, das mit mehreren Grimme-Online-Awards ausgezeichnet wurde. Harald Schmidt verpflichtete sie daraufhin zwei Jahre lang als Teilzeitfrau in seiner ARD-Show. Seit Jahren sendet sie aus der Kulturnische 3sat, wo sie aktuell in „Bauerfeind assistiert…“ Prominente porträtiert. Mit ihrem ersten Buch „Mir fehlt ein Tag zwischen Sonntag und Montag“ war sie über ein Jahr unter den Top Ten der Bestseller-Liste, es verkaufte sich über 100.000 mal. Mit dem gleichnamigen Programm tourte sie erfolgreich in der gesamten Republik.

Katrin-Bauernfeind

INFO: Einlass ist um 19 Uhr, Beginn um 20 Uhr. Tickets gibt es im H2O, unter www.inconcerts.de und allen bekannten Vorverkaufsstellen.

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