21. January 2017

Immer schön wenn man einen Abdruck in der Zeitung hat

Veröffentlicht von Haenson in nature, photography

Malefinkbachniederungeiner Zeitung hat

21. January 2017

Nemesis… ein Krimi aus Mainfranken 7.Teil

Veröffentlicht von Haenson in announcement, C’est la vie., literature, mainfranken

Veröffentlicht von Haenson in announcement, C’est la vie., fun, literature, mainfranken | Bearbeiten

Auf vielfachen Wunsch werde ich jetzt noch ein paar Teile meines Mainfranken Krimis, der zum größten Teil in Kitzingen und Umgebung spielt, hier einstellen.

Teil 7

Er hatte gar nicht bemerkt dass die Biker wieder weiter gefahren sind. Er trat auf die Lichtung und ging zu den Hinkelsteinen, wieso die so hießen wusste kein Mensch, Volksmund halt. Er kletterte hinauf und sprang zur Seite ab ins Gestrüpp und ging ein paar Meter und schaute in die Grube, vom Gesicht des Unbekannten konnte man nicht mehr viel erkennen, sind Wildschweine eigentlich Aasfresser fragte er sich. Da wird später einmal googeln müssen. Es war jetzt 12 Uhr und er bekam langsam Hunger, er machte noch ein paar Aufnahmen von dem herrlichen Eichenwald ging zu seinem Auto zurück und fuhr wieder nach Hause. Auf einer Laufsport Website war zu lesen das für Wildschweine in dieser Jahreszeit besonders das Essen wichtig ist, sie sind Aasfresser und futtern sich die die Fettreserven für den Winter an. Es fallen gerade Bucheggern und Eicheln von den Bäumen. Die sind ein wichtiger Energielieferant für die Wildschweine, passt doch dachte er, die Lichtung ist bestimmt ein wahres Refugium für die Wildschweine, es gibt dort viel Eichen und Buchen und jetzt auch den Unbekannten. Er zog sich um und ging zu Fuß über die Kaltensondheimer Straße in die Stadt, dabei kam er an der Gärtnerei Kehl vorbei wo er immer Blumen für seine verstorbene Frau kaufte. Jetzt ist sie bald 10 Jahre Tod und er hat es immer noch nicht richtig verarbeitet, er latschte durch die Eisenbahnbrücke an der B8 entlang bis zum Schiefen Turm. Dort hatte Dschingis seinen Dönerladen – was darf es sein Gottefried? Wie Immer oder willst du mal den Dönerteller probieren. Nö, bring mir einen Döner mit alles, scharf und mit Knoblauchsoße die Dose Bier holte er sich selber aus den Kühlschrank. Der Fensterplatz war schön, er saß immer da wenn nicht gerade jemand anderes ihn in Beschlag genommen hatte. Dschingis brachte den Döner – lass ihn dir schmeck, sagte er und Gottfried wusste das er ihm schmecken würde wie an all den anderen Tagen auch wo er hier war. Döner mit Bier 4.50 das gönnte er sich oft. Als er fertig war sah er auf die Straße und dem Laden von Roswitha die Frankenutensilien und anderen Souvenirkram verkaufte. Irgendwie verstand er es nicht wieso die Stadtführer von Kitzingen seiner Meinung nach immer auf der falschen Seite zum Falterturm, mit ihren Gästen von den Flusskreuzfahrtschiffen liefen, wie auch jetzt gerade wieder wo sie sich vor den Schlappmaulbrunnen postierten. Gottried biß in den saftigen Döner und grübelte drüben bei Roswitha könnten die Touristen viel bessere Bilder vom Turm machen und bei ihr auch richtig schöne Andenken einkaufen. Sie hatte ja alle erdenklichen Souvenirs von Kitzingen und Franken im Angebot unter anderem auch Postkarten von ihm. Dann sah er Polizeihauptwachtmeister Franz Hell und Polizeimeister Herbert Gebhardt im Streifenwagen die Falterstraße hochfahren, er hatte plötzlich ein mulmiges Gefühl, sie bogen am Würzburger Hof in Richtung Taxistand ab. Er zahlte und gab auch wie sonst kein Trinkgeld, er hätte es sich ja jetzt leisten können. Seine Devise lautete aber jetzt nur nicht auffallen Ein bisschen überlegte er schon was er mit dem Geld anfangen könnte, er wollte Gutes damit tun, er selber brauchte nicht viel, er lebte sehr spartanisch und wollte dies auch gar nicht mehr ändern, aber er wusste wem er dies alles zu verdanken hatte. Steuerberater Raymund Müller und Vermögensberater Leo Maier, die beiden Drecksäcke wollte er spüren lassen wie das ist wenn man plötzlich keine Kohle mehr hat. Aber er sah da keine echte Chance es den Brüdern heimzuzahlen. Was er nicht wusste, das er diesen Vorgang bereits eingeleitet hatte. Raymund Müller ging nervös in seinem protzigen Büro auf und ab, es war Freitagmittag und alle Mitarbeiter/innen waren aus dem Haus, er schenkte sich ein Glas Cragganmore twenty five ein, die Flasche für 380.- Euro und machte einen Schluck. Okay dachte er ich muss jetzt unbedingt Leo anrufen was mit der Kohle ist. Leo meldete sich nicht am Telefon nicht mal der Anrufbeantworter war geschaltet. Er schickte ihm eine WhatsApp Message mit der Bitte ihn dringend anzurufen. Dann ging er in seinen großen Garten wo seine beiden tibetanischen Mastiffs schon auf ihn warteten.

Es war Samstag und Gottfried war ganz gut gelaunt aufgestanden und hatte schon einen Plan was er heute machen würde. Den Kaffee wollte er sich am Bahnhof oder vom Minibarverkäufer in der Mainfrankenbahn holen. Nach dem Zähneputzen ging er in das Nebenhaus, er ging aber nicht von vorne ins Haus sondern durch den Garten, die Terrassentür hatte bei seinem letzten Besuch nur angezogen ohne sie zu verschließen, schnell war er auf dem Spitzboden und nahm vierzig Scheine aus seinem Versteck, er legte sie zusammen und steckte sie in den Kompressionsstrumpf seines rechten Beines, es war etwas dünner als das Linke das nach einer Thrombose immer etwas geschwollen war, aber hatte sich daran gewöhnt und sein Körper anscheinend auch. Er hatte den Fahrplan im Kopf und war pünktlich um 7:58 am Bahnhof, zog eine Rückfahrkarte der VGN für 19 Euro und ging durch die Unterführung auf den Bahnsteig 3 Richtung Nürnberg. Nach einer guten Stunde war in Nürnberg angekommen und machte sich gleich auf den Weg durch die berüchtigte Königstorpassage über die Pillenreuther Straße zum Aufsetzplatz zu Fotoleibnitz um sich die neue Mark4 und das 400 2,8 zu holen, er konnte nicht anders war er doch Fotograf mit Leib und Seele. Insgesamt musste er knapp 15 Riesen hinlegen, scheiß drauf er ließ sich noch ein Gitzo 5542OLS Carbonstativ mit Novoflex Kugelkopf einpacken. Er legte die vierzig Scheine auf den Tresen und ein Raunen ging durch den Laden. Die übliche Prozedere folgte. Ihm reichte eine schriftliche handgeschriebene Quittung. Er mochte dieses analoge Shopping. Dann watschelte er wieder zum Bahnhof um den 11 Uhr Zug zu erwischen um 12.30 Uhr war er wieder in seinem Häuschen. Er freute sich auf Morgen wenn er im Spiel des Würzburger FV gegen den SC Sand in der Bayernliga Nord zum ersten Mal das 400ter auf seinem Einbein Aufpflanzen würde. Er brauchte wenig zum Leben aber gute Fototechnik musste sein und mittlerweile konnte er es sich ja auch leisten, wobei so ganz wohl war ihm nicht dabei.

Er hatte in der Nacht auf Sonntag unruhig geschlafen und dabei schlecht geträumt. Nach dem Duschen machte er sich auf den Weg in die Bäckerei in der Falterstraße, bestellte sich einen dreifachen Espresso und zwei Eierringe, eine Kitzinger Spezialität, ähnlich dem Buttercroissant nur viel besser. Es war zehn Uhr als er die Bäckerei verließ, er ging zu seinem Auto und fuhr nach Marktbreit, er wollte oben am Windrad ins Maintal für seinen Marktbreit Kalender fotografieren. Das Wetter war gut und die Weinberge und Wälder um Sulzfeld, Segnitz und Marktsteft waren herbstlich eingefärbt. Nach ein paar Aufnahmen mit dem großen 400ter und dann zog es ihn in die angrenzende Siedlung, er sah den gelben Ferrari von Leo Maier, er schaute durch seine Optik und sah ganz deutlich wie Maier aufgeregt mit dem Telefon am Ohr in seinem Wintergarten hin und her lief Er fokussierte mit der schweren Optik in seinem alten Caddy und drückte ab, einfach brillant, er hatte ihn abgeschossen, freilich nur mit der Cam. Zu Hause am PC sah er die schreckverzerrte, ängstliche Fratze die Maier zog. Er speicherte ab, formatierte die Karte neu und packte seine Fototasche für das Bayernligaspiel in Würzburg auf der Sepp-Endres Anlage in der Zellerau und fuhr dann auch gleich schon los. Kein Parkplatz in Sicht, er hätte früher los fahren sollen, doch dann hatte er Glück ein Gruppe von jungen Männern mit großen Sporttaschen kam über die kleine Treppe am Eingang des Stadions nach oben und stiegen in einen Ford Transit und fuhren davon. Rückwärts einparken war noch nie seine Stärke, aber irgendwie brachte er seinen Caddy halbwegs anschaubar in die Parklücke und machte sich auf den Weg ins Stadion. Er setzte sich meistens auf die Seite des Spielfelds wo er die Sonne im Rücken hatte und kein Linienrichter umher rannte, so auch heute. Voller Stolz packte er sein 400ter aus pflanzte es auf die Mark 4 und schraubte alles auf ein Einbein, also so was wie ein Stativ mit nur einem Bein. Er wählte folgende Einstellungen Blende 3.2, Spotmessung mit all servo, 2500stel und Iso 800, es war schon ein wenig bedeckt am Himmel. Früher wählte er immer AV aber wenn sich die Kamera automatisch eingemessen hat dann war es halt oftmals so das die Bilder bei schwarzen Spielertrikots immer zu hell waren und die Bilder mit weißen Spielertrikots zu dunkel. Drum stellte er seit kurzen alle Einstellungen an seiner Kamera selber ein. Es war ein Traum mit der M4 und dem 400ter Bilder zu machen und er freute sich schon auf die Ergebnisse später am PC. Auf der Rückfahrt wollte er noch bei der Unfallklinik vorbei fahren und sich nach Zinaida Vidanava erkundigen. In der Regel kamen die Unfallopfer in das Universitätsklinikum Würzburg Unfallchirurgie, er kannte dort einen Schleuser, den er vorher anrufen wollte Schleuser nennt man die Krankenhausangestellten die Unfallopfer entgegen nehmen um sie dann in die Chirurgie zu fahren. Jonathan hebte nicht ab, naja vermutlich machte er es wie er, Feierabend Handy aus, er schaltete sein Handy auch sehr oft aus so auch jetzt, weil er es einfach nicht brauchte. Er ging vom Parkplatz schnurstracks zur Anmeldung und fragte nach einer Zinaida Vidanava. Der Pförtner schaute in seinen PC und sagte dass sie auf der U13 liegt. Nach ihrer Einlieferung ins CNA wurde sie untersucht und kam sofort in den OP. Sie hatte sehr viel Blut verloren und die Ärzte konnten nichts mehr für sie tun, sie starb noch auf dem Operationstisch. Als Gottfried im U13 ankam fragte er bei der Schwesternstation nach Zinaida Vidanava mit verstellter Sprache:“ Wo Zinaida??“. Die eine Krankenschwester tuschelte zu der Anderen, die liegt doch in der Prosectur. Wo Zinaida stammelte Gottfried. Sind sie verwand sagte die eine Krankenschwester, nix verstehen sagte Gottfried, Zinaida mein Schwaster, wo Zinaida, die eine etwas ältere Krankenschwester sagte zu ihm das er mitkommen solle, er watschelte ihr hinter her und mit seiner Pudelmütze und der Sonnenbrille sah er schon sehr ulkig aus. Er erstarrte als die Krankenschwester das Leichentuch lüftete und sie sagte ich lasse dich jetzt 2 Minuten alleine dann müssen wir die Formalitäten fertig machen, aber du verstehst ja eh nix. Armer Teufel. Er schaute Zinaida an und war erstaunt wie was für eine bildhübsche Frau sie war. Auf dem Tisch neben der Bahre stand ein Karton mit den Habseligkeiten der Toten, er stierte hinein, blickte sich suchend um und nahm das Handy heraus und ging aus dem Raum. Als er wieder im Freien am Parkplatz war hörte er im vorbeigehen bei zwei unterhaltenden, entgegenkommenden Männern kurz den Namen Zinaida. Hat er sich das nur eingebildet? Egal nix wie weg. Kurz hinter Rottendorf schmiss er die Pudelmütze aus dem Autofenster, die Sonnenbrille verließ das Auto in Höhe der Autobahnauffahrt zur A3. Der Akku des Huawei Mate 9 war leer, gut dass die Ladekabel einigermaßen genormt sind und sein Aufladekabel auch passte. Nach 5 Minuten steckte er ab und schaute nach wen Zinaida als letztes angerufen hatte. Es waren nur wenige Nummern, die letzte Aktion war wohl die Whatsapp Message an den Dicken vom Klingenwald, den sich zur Zeit die Wildschweine gut schmecken ließen auf dem Bild war nur ein Stück des Jumpys zu sehen mit einem Stück vom Nummernschild KT- und das halbe H. Okay dachte er wenn er Glück hatte dann hat das bis jetzt niemand gesehen und er konnte erst einmal durchschnaufen. Auf der Volkacher Mainbrücke war zu dem Zeitpunkt niemand mehr unterwegs so dass er das abgewischte Huawei, und die zerstörte SIM-Karte ohne gesehen zu werden in den Main schmeißen konnte. Bei einem Chinesen Imbiss in Volkach holte er sich ein paar Bratnudeln mit Ei und setzte sich am Main auf eine Bank und dachte nach. Auf der Bank lag noch ein Stück eines Anzeigenblattes und sah dass ein Stellengesuch mit Kuli umrandet war. Fahrer gesucht stand drauf und eine Mailadresse. Er nahm den Zettel mit……………

Text: Hans Will – Über Kritik und Anregungen würde ich mich freuen.

Nemesis ist der verläufige Arbeitstitel des Romans, wenn jemand eine Gute Idee hat kann er mir ruhig seinen Titelvorschlag schicken. Sollte ich ihn dann verwenden gibts als kleine Anerkennung das fertige Buch.

Nemesis erster Teil… ein Krimi aus Mainfranken
Nemesis … ein Krimi aus Mainfranken 2.Teil
Nemesis… ein Krimi aus Mainfranken 3.Teil
Nemesis… ein Krimi aus Mainfranken 4.Teil
Nemesis… ein Krimi aus Mainfranken 5.Teil
Nemesis… ein Krimi aus Mainfranken 6.Teil
Nemesis… ein Krimi aus Mainfranken 7.Teil

Jede Ähnlichkeit mit lebenden Personen ist rein zufällig. Namen und Handlung sind frei erfunden.

Im Buch dann auch mit Absätzen :-)

20. January 2017

Frühjahrsdartturnier am 11.Februar im Stadtteilzentrum Königsberger Straße in Kitzingen

Veröffentlicht von Haenson in announcement, mainfranken, sports, time

Frühjahrsturnier im Dart

18. January 2017

TG Höchberg rüstet auf

Veröffentlicht von Haenson in announcement, C’est la vie., mainfranken, sports

Elf-der-Woche-Jannik-Feidel

Das Bild stammt vom Landesligaspiel am 07.05.16 gegen Kleinrinderfeld, das die Bayern mit 2:1 gewinnen konnten und bei dem Jannik Feidel das Anschlusstor zum 1:1 in der 56.Minute per Foulelfmeter erzielte und in die Fupa Elf der Woche gewählt wurde.

Jannik Feidel (Foto oben)  wechselt vom Landesligisten Bayern Kitzingen zum Ligarivalen TG Höchberg. Der Escherndorfer hat mehr als 80 Landesligaspiele für die Kitzinger Bayern absolviert, 16 Tore dabei erzielt und bei etlichen Spielen die Kapitänsbinde getragen. Das er die Mannschaft verläßt stand schon länger fest. Weiterhin kommen mit  Rene Riebe und der in Würzburg studierende Marokkaner Issam Ouali vom Kreisklassisten TSG Sommerhausen zwei weitere Akteure nach Höchberg, die wohl auch in der Kreisligamannschaft der Kracken zum Einsatz kommen werden. Auch Trainer Thomas Kaiser verlängert in Höchberg seinen bestehenden Vertrag. Er ist seit Saisonbeginn Trainer bei der TG. Allerdings musste der 38-Jährige bis zum 16. Spieltag auf den ersten Dreier warten. Das hat aber die Verantwortlichen in Höchberg nicht in helle Aufregung versetzt. “Thomas hat nach durchwachsenem Saisonstart bewiesen, dass er mit der Mannschaft erfolgreich sein kann. Er passt mit seiner Art sehr gut nach Höchberg und die Vereinsführung ist sich sicher, dass er mit der Mannschaft in den restlichen Spielen der laufenden Saison den Aufwärtstrend fortführen wird. Wir werden den Kader jetzt für die Saison 2017/18 auch nach seinen Wünschen zusammenstellen, um dann den nächsten Schritt in die richtige Richtung zu gehen. Im Hinblick auf das 100-jährige Bestehen der TG Höchberg im Jahr 2019 soll auf jeden Fall die Landesliga das Ziel sein”, so Klubchef Conny Harant (Foto unten) in Fupa. “Wir hoffen, dass wir in diesem Jahr unsere Ziele erreichen werden. In erster Linie gilt es den Klassenerhalt zu sichern”, so Harant weiter. Dabei setzen die Kracken auch wieder auf Torjäger Pascal Bloemer, der wegen einer Knieverletzung noch kein Saisonspiel bestritten hat. Der 32-Jährige war über viele Jahre die Höchberger Tormaschine und hat in den letzten zehn Jahren fast 200 Landesliga-Treffer für die Höchberger erzielt. “Pascal ist für uns natürlich ein sehr wichtiger Spieler. Wir hoffen alle, dass er mit seinen Toren zum Erfolg beitragen kann”, gibt sich Harant optimistisch.

Conny-Harant-TG-Höchberg

Vereinsboß Conny Harant blickt optimistisch in die Rückrunde.

Thomas-Kaiser-TG-Höchberg

Höchbergs Trainer Thomas Kaiser hat seinen Vertrag bis 2018 verlängert.

Issam-Ouali-TSG-Sommerhausen--TG-Höchberg

Der Marokkaner Issam Quali, auf dem Bild noch im Trikot der TSG Sommerhausen beim Kreisklassenspiel in Mainbernheim wo er auch ein Tor erzielen konnte.

Nico-Most-l-Mainbernheim-Rene-Riebe-TSG-Sommerhausen

Rene Riebe der ebenfalls nach Höchberg wechselt im Trikot von Sommerhausen im Infight mit dem Mainbernheimer Nico Most. Auch er erzielte in dem Spiel gegen den TSV Mainbernheim ein Tor.

Pascal-Bloemer-TG-Höchberg

Pascal Bloemer war in der gesamten Vorrunde zum Zuschauen verurteilt.

18. January 2017

Film-Café “Gemeinsam wohnt man besser” am 26.1.17

GemeinsamWohntManBesser©AlamodeFilm#2

Raus aus der persönlichen Komfortzone, rein ins WG-Chaos: Das CINEWORLD Mainfrankenpark präsentiert am Donnerstag, 26. Januar, im Film-Café „Gemeinsam wohnt man besser“. Eine temporeiche WG-Komödie aus Frankreich, die Generationen vor und hinter der Kamera zusammenbringt. Erzählt wird eine Geschichte, wie sie in allen Großstädten spielen könnte, wo Wohnraum immer knapper wird und wo Bessergestellte aus der älteren Generation in großzügigen Altbauten wohnen, während nicht nur Studenten kaum noch bezahlbare Zimmer finden.

Start ist im Restaurant OSKARs um 15 Uhr mit leckerem Kaffee und Kuchen aus der Bäckerei Will Kitzingen. Um 16 Uhr ist Filmbeginn.

André Dussollier („Die fabelhafte Welt der  Amélie“), einer der größten Schauspielstars Frankreichs, gibt einen zunächst mürrischen Arzt im Ruhestand, der sich allmählich wieder dem Leben zuwendet. Er trifft auf Komikerin Bérengère Krief als witziges Energiebündel und unkonventionelle junge Frau, die ziellos, aber lustvoll durchs Leben driftet. Das gegensätzliche Duo wird in wunderbar komischen Rollen ergänzt von Arnaud Ducret („Love Is In The Air“) und Julia Piaton („Monsieur Claude und seine Töchter“).

Infos bei der CINEWORLD Hotline (0 93 02) 93 13 04 sowie im Internet unter www.cineworld-main.de

Inhalt „Gemeinsam wohnt man besser“
Eigentlich wollte der pensionierte Witwer Hubert Jacquin (André Dussollier) nur eine Putzfrau einstellen, doch durch ein Missverständnis nistet sich in seiner großen Pariser Altbauwohnung eine junge Mitbewohnerin ein. Die quirlige Studentin Manuela versteht zwar nichts davon, wie man einen Haushalt führt, aber davon, wie man den Alltag eines Rentners gehörig auf den Kopf stellt, umso mehr. Am Ende eines rauschenden Abends lässt sich Hubert sogar überreden, die Wohngemeinschaft zu erweitern. Schon kurz darauf ziehen die etwas verspannte Krankenschwester Marion und der in Scheidung lebende, neurotische Anwalt Paul-Gérard ein. Trotz aller Unterschiede wächst die ungewöhnliche Wohngemeinschaft schon bald zusammen. Und auch Hubert erkennt allmählich, dass man für eine Wohngemeinschaft nie zu alt ist.

18. January 2017

Fotografische Inspiration aus dem kalten Norden

Wer in der Region Mainfranken lebt, weiß, dass es dort eine Menge guter Fotomöglichkeiten gibt. Das klassische Schwarz-Weiß-Foto der Würzburger Residenz oder ein Panorama vom Steigerwald – an schönen Motiven mangelt es nicht.

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Aber nun, in den kalten Monaten des Jahres, habe ich mir mal angeschaut, wie die Skandinavier die besten Schnappschüsse einer kargen und grauen Winterlandschaft hinbekommen. Nordische Einflüsse sieht man derzeit ja überall, von Krimiserien bis hin zu Online-Spielen – warum sollten wir uns also nicht auch in Sachen Fotografie etwas von dieser Kultur abschauen? Was viele bekannte skandinavische Fotografen wie Lars Tunbjörk so erfolgreich gemacht hat, ist eine gewisse Schlichtheit. Sie versuchen nicht, die schöne Szenerie übertrieben dramatisch darzustellen, sondern fügen ihrer Kunst stattdessen ein wenig Ironie hinzu und bleiben ihrer Thematik treu.

Und die kleinen Dinge des Lebens  zu würdigen ist besonders in Dänemark gerade gefragt. Der Hygge-Trend hat sich über das Internet im letzten Jahr schnell verbreitet. Dies sieht man ganz deutlich an den kleinen, bunten Häusern in Nyhavn in Kopenhagen, einer der meistfotografierten Gegenden in Europa.

Dank dieses zurückhaltenden, minimalistischen Designs liegen nordische Länder auch weiterhin im Trend. Die präzise aufgebaute Spannung in Serien wie The Killing oder Die Brücke sowie die gelungene Unterhaltung des nordischen Online-Spielautomaten Thunderstruck im Lucky Nugget Casino zeigen, dass Skandinavien in Bezug auf ästhetische Trends ganz vorne liegt. Die Tatsache, dass man gemütliche Einrichtungen in einen Kontrast zu kargen Landschaften und einem grauen Himmel stellt, sorgt weltweit für Begeisterung. Aber die Sache, die ich am beeindruckendsten finde, ist, dass die skandinavischen Fotografen die vielen Gewässer in ihren Werken so kunstvoll verewigen.

Während Mainfranken leider nicht am Meer liegt, kann man in den Küstenstädten Stockholm und Kopenhagen deutlich erkennen, dass Wasser dabei helfen kann, die Dynamik der Natur festzuhalten.

Und auch schlechte Lichtverhältnisse tut der skandinavischen Fotografie keinen Abbruch. Fotografen nutzen die hellsten Stunden des Tages für ihre Aufnahmen oder nehmen effektvolle Bilder in der Dunkelheit auf. Es sind also nicht nur Online-Spiele und das Fernsehen, die uns nordisch inspirieren können, sondern auch die wunderschön fotografierten Landschaften des Nordens!

17. January 2017

Nemesis… ein Krimi aus Mainfranken 6.Teil

Veröffentlicht von Haenson in announcement, C’est la vie., fun, literature, mainfranken

Auf vielfachen Wunsch werde ich jetzt noch ein paar Teile meines Mainfranken Krimis, der zum größten Teil in Kitzingen und Umgebung spielt, hier einstellen.

Teil 6

Irgendwas brauche ich was zum Anfüttern für die Wildchweine, dachte Gottfried, er ging hinter das Hotel und sah wie ein Jungkoch, jedenfalls hielt er ihn für einen, Speisereste und Küchenabfälle in einem Eimer in einen angrenzenden Schuppen tragen wollte. Wieso tragen plötzlich alle Köche schwarze Jacken und Hosen fragte er sich im Stillen. Egal. Der junge Mann hatte den Eimer abgestellt und zündete sich eine Zigarette an und nahm einen tiefen Zug. Hallo, Feierabend fragte Gottfried, mal ne Frage könnte ich den Eimer da von dir bekommen, könnte ich gut für meine Hasen gebrauchen. Nein wir dürfen nichts hergeben wie sind sie denn überhaupt hier rein gekommen? Pass auf ich habe hier 10 Euro die bekommst du für den Eimer, kaaaay sagte der Koch, her mit dem Scheinchen. Gottfried nahm den Eimer und ging auf die Straße in Richtung seines Autos. Er stellte den Eimer hinein und führ los über die Brücke nach Winterhausen und weiter nach Goßmannsdorf. Dort fuhr er an den Main und schmiss den leeren Geldbeutel in den Main das Papierzeug hatte er vorher schon aus dem Fenster geworfen. Er fuhr jetzt durch den Ochsengrund bei Kleinochsenfurt Richtung Zeubelrieder Moor, bog an der Kuppe ab am Sommerhäuser Tierpark vorbei zurück über Erlach nach Kaltensondheim und von dort zum Klingenwald, unten stand immer noch der alte Granada, wie konnte er ihn verschwinden lassen überlegte er im vorbei fahren, er wunderte sich über sich selber das er so ruhig und gelassen blieb. Bei der Lichtung angekommen schüttete er die Speisereste in die Grube in der der Tote Unbekannte lag. Jetzt musste die Karre weg. Er rief Kaschti an, einem ihm Bekannten aus dem Kosovo der wahrscheinlich wiederum die Leute kannte die sowas schnell erledigen konnten. Kaschti sagte zu ihm am Telefon: “Machst du eine Spende für die U15 Mannschaft von Franken Kitzingen, die brauchen wieder neue Trikots und alles ist okay.“ Dann fuhr er heim und ging noch mal auf den Spitzboden seines Nachbarn entnahm noch mal zwei Scheine und verschloss die beiden Säcke jeweils mit einem Kabelbinder. Dann ging er noch mal in den Garten von seinem Nachbarn und stemmte mit dem Spaten den er von der Hinkelsteinlichtung mitgenommen hatte die Türe des Gartenhäuschens auf. Im Gartenteich machte er dann den Spaten sauber und stellte ihn in die Ecke der Veranda zu den anderen Gartenutensilien seines verstorbenen Nachbarn dann machte er sich auf den Weg nach Segnitz, er stellte sein Auto auf einen Parkplatz an der Brücke ab, schmiss den Metalleimer in einen Sammelcontainer für Metal. Nahm Stativ und Fototasche aus dem Laderaum und watschelte auf die Brücke, stellte Stativ und Kamera auf und schmiss in einem Moment wo kein Auto auf der Brücke war die letzten Teile des Koffers in den Main. Die Nachtaufnahme die er machte sah klasse aus, Main und Autobahnbrücke mit feinen, typischen Lichtstreifen die bei Langzeitbelichtungen von den fahrenden Autos entstehen, sehr schön. Zu Hause machte er sich eine Flasche des Pinot noir vom Wiesenbrönner Wachhügel Jahrgang 2013 auf und goss den Wein in einen Dekanter das er Sauerstoff bekommt, nach dem ersten Schluck schmeckte er den erdigen mineralischen Gipskeuperboden an den geschützten Hängen am Fuße des Schwanbergs echt Subber dachte er. Etwas angeschickert legte er sich ins Bett hatte einen guten Schlaf stand wie jeden Tag um 4 Uhr in der Frühe auf um wieder seine Touren nach Nordheim und Eibelstadt zu fahren in der Kaiserstraße fuhr vor ihm Gustav in seinem goldenen T4, er hupte kurz und Gustav fuhr rechts ran um ihn die neue Ausgabe der Mainpost durch das Fenster zu reichen, Gottfried sprang aus dem Jumpy machte hinten die Ladeklappe auf und holte ein Päckchen mit Käsekuchen vom Vortag heraus den Gustav so gerne mochte. Einmal in der Woche gönnte sich Gustav den leckeren Käsekuchen, sein hoher Zucker ließ leider nicht mehr zu. Sonst alles im Lot hörte er noch Gustav fragen und schon trennten sich wieder ihre Wege, es war kälter geworden und Nebel stieg aus dem Main. Heute fuhr er seine Tour ganz anders über Mainstockheim und Dettelbach und später weiter über Sommerach nach Nordheim, von weitem sah er schon die hell erleuchtete Vogelsburg und er erinnerte sich daran wie gerne er immer da oben mit seiner Frau den Salatteller mit den gegrillten Putenstreifen gegessen hatte, aber das war nach dem September 2007 alles anders. Naja er musste demnächst einmal zu einem Steinmetz fahren und endlich den seit langen erträumten Grabstein zu bestellen. Er hatte sich einen Stein im Día de los Muertos Style vorgestellt, vllt. reicht ja auch googeln um was in der Richtung zu finden. Nach altmexikanischem Glauben kommen die Toten einmal im Jahr zum Ende der Erntezeit zu Besuch aus dem Jenseits und feiern gemeinsam mit den Lebenden ein fröhliches Wiedersehen mit Musik, Tanz und gutem Essen. Er musste sehr oft daran denken wie er einmal mit seiner Frau eine Reise nach Mexiko machten und auf der Insel Cozumel ein bisschen zuviel Margarita erwischten und fast nicht mehr auf ihr Kreuzfahrtschiff zurück fanden. Der kleine Stoffmexikaner steht jetzt noch in der verwaisten Küche. Als er von Eibelstadt zurück kam fuhr er mit seinem Caddy durch eine Waschstraße bei einem Baumarkt tankte voll und fuhr nach Hause. Vor der Türe standen Polizeihauptwachtmeister Franz Hell und Polizeimeister Herbert Gebhardt von der Polizeistation Kitzingen. Der Dicke fing an, sie sind ja doch mit dem HS 330 gefahren, Gottfried antwortete darauf – Logo sie haben mich nur gefragt ob der HS 330 auf mich zugelassen ist und das habe ich verneint. Hell fragte Gottfried dann in einen so auffallend, scheinheiligen Ton den er eigentlich nur von katholischen Pfarrern kannte wenn er eine Hochzeit fotografierte „ sind sie an dem Tag als der schwere Unfall in Nordheim passierte an der Unfallstelle vorbei gefahren, sie waren ja zur selben Zeit unterwegs??“ Gottfried antwortete ja schon aber da war es so nebelig da habe ich nichts gesehen und lachte grad naus. Gerade als Hell die Backen aufblies und nach was sagen wollte sagte er Schmarrn ich bin über Sommerach gekommen wie ich immer fahre. Vielen dank für die Auskunft, sie müssen in den nächsten Tagen aufs Revier zum protokollieren kommen, ihre Handynummer brauchen wir noch. Auf Wiedersehen. Polizeihauptwachtmeister Franz Hell und Polizeimeister Herbert Gebhardt der Polizeistation Kitzingen zogen wieder ab. Er hatte so das blöde Gefühl das die beiden mit dieser Aussage nicht zufrieden gaben, beruhigt war er aber was das Bewegungsprofil seines Handys anging. Er hatte die Angewohnheit sein Smartphone nur einmal am Tag einzuschalten um zu schauen ob er eine WhatsApp bekommen hatte. Von da her gab es kein Bewegungsprofil. Irgendwie hasste er es immer erreichbar zu sein und außerdem ist er in einer Zeit groß geworden wo es noch richtige Telefonzellen und Telefone mit Wählscheiben gab. Sein Smartphone verwendete er eigentlich nur zum telefonieren, für Whats App und ab und zu zum Fotografieren. Am nächsten Tag traf er Gustav an der Bäckerei und er erzählte, dass die Bullen ihn gefragt hätten, ob er wisse wie Gottfried nach Nordheim fährt. Sie hatten beide wohl schon öfter zusammen in der Kaiserstraße beim samstäglichen Morgentalk gesehen. Gottfried sagte zu Gustav mehr wollten sie nicht wissen? Ne mehr ned antwortete Gustav im weichen Meefränggischen Akzent. Gottfried war beruhigt und dachte das er heute Mittag einmal nach dem alten Granada schauen sollte und vielleicht macht er mal von der Römermühle aus einen unauffälligen Spaziergang zu der Hinkelsteinlichtung im Klingenwald. Ihm ging der Tod des Unbekannten doch ziemlich nahe aber es war Notwehr und noch was beunruhigte ihn Zinaida Vidanava Er war heute ein bisschen später dran und hätte bei der Einfahrt nach Nordheim beinahe die beiden Zeitungsausträger angefahren, warum aber auch müssen die immer in dunklen Klamotten ihre Zeitungen austragen dachte er. Die Chefin des Gasthofes mit Brötchenverkauf stand auch schon breitbeinig in der Tür und deutete auf die Uhr, dabei war in dem kleinen Weindorf noch niemand unterwegs. Aber die Tante ist von Haus aus immer schlecht gelaunt, ihr Mann kann einem echt Leid tun dachte sich Gottfried. Eine Aushilfsverkäuferin, die immer kam wenn die Chefin in Wien war und sich von ihrem Loverboy verwöhnen zu lassen erzählte ihm diesen Umstand einmal und er hörte ein wenig Neid in ihren Worten mitschwingen. Nach dem Ausliefern und der Rückgabe des Leerguts fuhr er mit dem Caddy hinaus zum Klingenwald, der Granada war verschwunden und oben angekommen parkte er seinen Bock ein Stück vor der Hinkelsteinlichtung, eigentlich wollte er ja von der anderen Seite über die Römermühle anfahren doch dann hätte er nicht sehen können ob der Granada noch da stand. Er nahm seine Kamera aus der alten Fototasche die immer mehr zerfledderte, pflanzte das 24 – 70 mm Objektiv auf die Arretierung seiner Kamera und machte von dem sonnendurchfluteten Eichenwald ein paar schöne Aufnahmen für die er vielleicht in einem Mainfranken Kalender Verwendung finden konnte. Er latschte in den Wald und ging von hinten in Richtung Hinkelsteinlichtung. Er schaute durch den Sucher seiner Kamera und sah dass sich auf der Lichtung etwas bewegte. Als er näher kam sah er sehr bunt gekleidete Menschen, es war eine Gruppe Mountainbiker, einer von Ihnen hatte wohl einen Platten und so wie es aussah wechselten sie gerade den Schlauch. Er ging nicht hin zu Ihnen, hörte aber einen von ihnen sagen – man da stickt es aber gewaltig!! Seid ihr nicht bald fertig. Gottfried, der früher in seiner aktiven Zeit das erste Mountainbike Unterfrankens gefahren ist, ein weinrotes Cannondale Handmade damals noch in Bethel Connecticut gebaut, mit der alten Deore XT Bremse und einem Aluminium Rahmen so um 1984, dachte an eine Tour die er hier durch die Klinge vor vielen Jahren geradelt ist, damals noch amerikanisches Sperrgebiet, weil im unteren Teil des Klingenwaldes vier Cruisemissile stationiert waren, die Bunker stehen heute noch dort die Lenkflugkörper waren mit Atomsprengköpfen versehen und das gesamte Gebiet sehr gut bewacht. Es waren Marschflugkörper sie unterscheiden sich von einer ballistischen Rakete durch den permanenten Antrieb während des gesamten Fluges sowie durch den aerodynamischen Flug, häufig unterstützen kleine Tragflächen die Flugkörper. Jedenfalls machte er damals durch den Klingenwald eine Mountainbike Tour wie die Jungs eben auf der Lichtung, nur war er damals ein wenig körperlich angeschlagen, er weiß noch genau wie es war, es lag dünner Schnee, gerade soviel das der Boden hart war und man schön biken konnte. Er fuhr eine leichte Abfahrt hinab und hatte gut Speed drauf als er einem heruntergefallenen Ast ausweichen wollte und stürzte. Er lag mitten auf der kleinen Versorgungsstraße zwischen Larson Barracks und der Militärhundeschule, er wollte aufstehen doch das ging nicht, sein Rücken schmerzte höllisch später stellte sich heraus das er einen Bandscheibenvorfall hatte, Handys gab es damals noch nicht und mit den Füssen hing er noch mit den Pedalriemen festgezurrt an den Pedalen fest. Plötzlich kam eine Militärpolizeistreife mit einem Jeep – Hey man whats going on. Er muss wohl ein so schmerz verzehrtes Gesicht gemacht haben, er merkte das sie ihm helfen wollten, Einer kam zu ihm rüber und sagte – Hey man, do you have any pain? Gottfried nickte, dann fragte er weiter – where do you live? Kitzingen Vogelspinnweg 2. er gab ihm einen Stift und einen Zettel just write. Der Sergeant stampfte in die Militärhundestation, Gottfried hörte die Hunde, die alle an langen Ketten festgemacht waren, bellen. Nach wenigen Minuten kam der Sergeant wieder zurück, es war ein baumlanger Kerl und auf dem Namensschild über seiner linken Brusttasche stand der Name Robinson er sagte we bring you home. Gottfried der immer noch auf den Boden lag war damals sehr erleichtert dass die Amis ihn und sein Bike nach Hause brachten. Es führt hier zu weit wie das damals alles von statten ging es dauerte jedenfalls eine Weile und war auch mit einigen Papierkram verbunden. Später beim Arzt wurde festgestellt das es sich um einen Bandscheibenvorfall handelte, diese tragische Fehldiagnose wurde erst 10 Jahre später entdeckt und durch eine Operation in Fürth wieder gerichtet…….

Text: Hans Will – Über Kritik und Anregungen würde ich mich freuen.

Nemesis ist der verläufige Arbeitstitel des Romans, wenn jemand eine Gute Idee hat kann er mir ruhig seinen Titelvorschlag schicken. Sollte ich ihn dann verwenden gibts als kleine Anerkennung das fertige Buch.

Nemesis erster Teil… ein Krimi aus Mainfranken
Nemesis … ein Krimi aus Mainfranken 2.Teil
Nemesis… ein Krimi aus Mainfranken 3.Teil
Nemesis… ein Krimi aus Mainfranken 4.Teil
Nemesis… ein Krimi aus Mainfranken 5.Teil
Nemesis… ein Krimi aus Mainfranken 6.Teil
Nemesis… ein Krimi aus Mainfranken 7.Teil

Jede Ähnlichkeit mit lebenden Personen ist rein zufällig. Namen und Handlung sind frei erfunden.

Im Buch dann auch mit Absätzen :-)

17. January 2017

Fabio Feidel: Back to the Roots

Veröffentlicht von Haenson in announcement, mainfranken, people, photography, sports

Der Escherndorfer Innenverteidiger wechselt nach der Winterpause von den Kitzinger Bayern zum ins U19 Bayernligateam des 1.FC  Schweinfurt 05 wo er in der U15 2011/12 mit dem kicken begann. Weitere Stationen des wechselfreudigen Spielers waren: FC Carl Zeiss Jena, FC Rot-Weiß Erfurt II und das Junioren Bundesligateam U19 von FC Rot-Weiß Erfurt.

Fabio-Feidel

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