Ich hab das gar nicht mitbekommen. Wenigstens ein Titel für Köln könnte man auch sagen, ich hab das gar nicht mitbekommen. Die 23-jährige Kölnerin “Miss November” konnte sich den Titel mit 4608 von 25.000 abgegebenen Stimmen sichern.Auf Platz 3 landete die Niederländerin Irene Hoek mit immerhin noch 3856 Stimmen.

Daniela Sudau ist Playmate des Jahres 2011
Kitzi Live: Überfall auf Spielsalon – Von Angestellter und Gast Geld erpresst – Täter mit Beute geflüchtet
In der Nacht zum Donnerstag hat ein unbekannter mit einem Messer bewaffneter Mann einen Spielsalon in der Kaiserstraße überfallen. Dabei erpresste von er von einer Angestellten und einem Gast zusammen etwa 1.000 Euro. Danach flüchtete der Täter zu Fuß. Zeugen verfolgten den Räuber, gaben dann jedoch wegen dessen Bewaffnung auf. Die Fahndung der Polizei brachte keine Ergebnisse. Der mit Sonnenbrille, Mundtuch und Kapuze vermummte Mann war wenige Minuten vor Mitternacht in dem Spielsalon in der Kaiserstraße aufgetaucht. Zunächst bedrohte er die Kassiererin mit einem Messer und ließ sich einige hundert Euro aushändigen. Danach folgte das gleiche Bedrohungsszenario bei einem 44-jährigen Gast, der dem Unbekannten dann ebenfalls Bargeld übergab. Anschließend machte sich der Räuber sofort aus dem Staub. Zwei Zeugen und der zuvor bedrohte Gast nahmen die Verfolgung des Täters auf, der über die Obere Bachgasse in Richtung Neuer Weg flüchtete. Aufgrund der Gefährlichkeit des Täters und des Umstandes, dass dieser sein Messer immer noch bei sich hatte, brachen die Verfolger dann jedoch ab. Unmittelbar nach bekannt werden des Überfalls leitete die Kitzinger Polizei sofort eine Fahndung ein. Allerdings war der Unbekannte spurlos verschunden. Von ihm liegt folgende Beschreibung vor: Er ist ca. 175 cm groß und hat eine kräftige bis dicke Figur. Er sprach fränkisch und war bekleidet mit Sportkleidung, einem dunklen Kapuzenshirt, einer Jogginghose und weißen Turnschuhen. Die weitere Sachbearbeitung übernahm noch in der Nacht die Kriminalpolizei Würzburg. Bei den weiteren Ermittlungen hofft der Sachbearbeiter jetzt auch darauf, dass Zeugen Beobachtungen gemacht haben, die bei der Aufklärung des Falles von Bedeutung sein könnten:
· Wem ist bereits vor dem eigentlichen Überfall auf den Spielsalon eine Person aufgefallen, auf die die Beschreibung zutrifft?
· Wer hat den Täter auf seiner Flucht gesehen?
· Wer hat sonst irgendwelche verdächtigen Beobachtungen gemacht, die mit dem Überfall in Zusammenhang stehen könnten?
Hinweise nimmt die Kripo Würzburg unter Tel. 0931/457-1732 entgegen.
Soweit ich mich erinnern kann ist dieser Spielsalon schon einmal überfallen worden.
Regen, Bill und gute Laune

Starkregen auf der Fahrt nach Marktbreit zum Kässpatzenessen zu dem Bill eingeladen hatte

Auch die Enten am Main suchen sich ein trockenes Plätzchen

Dann der erste Vorbote des Kunstfestes Artbreit das am kommenden Wochenende stattfindet. „Der Schwimmer“ heißt die plastische Installation des in Berlin lebenden und arbeitenden polnischen Künstlers Wojtek Hoeft. Eine überlebensgroße Figur, die in einer Strasse über den Menschen schwimmt, scheint wie von der Luft getragen, sich entlang der Strasse zu bewegen. Der Schwimmer taucht in unsere Welt ein. Er ist entschlossen die Grenze zwischen den beiden Realitäten zu durchbrechen, er geht das Wagnis ein, eine Ihm unbekannte Realität zu erforschen und seine zu verlassen. Die Neugierde ist sein.


Die Metallplastic des Berliners Thomas Otto aus 2mm Stahlblech hergestellt hat die Maße 1,40m x 1,00m x 1,50m – sehenswert


Die Käsespatzen

Zurück in Kitzingen – der Falterturm war von der untergehenden Sonne so herrlich angestrahlt, das ich da auch noch ein Bildchen mit meiner IXUS machte. Aber was mir aufgefallen ist, in Marktbreit gibt es in der City, im Gegensatz zu Kitzingen fast keine Leerstände. Urbanes Leben in der Stadt. Es liegt wohl auch daran das in Marktbreit nicht jede Hausfrau ihren eigenen Supermarkt hat und das es keine Fußgängerzone gibt, so ist richtig Leben in der Stadt. Sollten sich die Kitzinger Ratsherren mal ansehen. Und das werde ich mir am Sonntag anschauen, wenn es zeitmäßig klappt. THOMAS GLASMEYER, WILIAM BUCHANAN – LESUNG „Bardenklänge“ Thomas Glasmeyer (Lesung) & William Buchanan (Laute, Gitarre) 14:30 Uhr Lesung I (30 min): Fürstbischof Hermanns Zug in die Rhön – Eine Legende (Leo Weismantel, in Marktbreit 1920-1936) Die „Reichen und Schönen“ sind beim Würzburger Fürstbischof eingeladen. Der Hofnarr wirft das Programm durcheinander und führt den Fürstbischof zur Entdeckung seiner inneren Armut. Faszinierend auch, dass in einem Haus aus dem 16. Jahrhundert eine Erzählung, die im 16. Jahrhundert spielt, vorgetragen und von Musik aus dem 16. Jahrhundert begleitet wird.
Buchtipp. Mein Weg zum Ironman aus der Depression: Wieso ein erfolgreicher Familienvater, Sportler und Banker plötzlich an Selbstmord dachte

Nach einer sportlichen Jugend konzentriert Patrick N. Kraft sich voll auf Familie und Karriere … und legt langsam aber stetig 20 Kilo zu. Als 2006 der Wohlfühlfaktor bei null angekommen ist, beginnt er, angespornt durch einen Freund, mit dem Laufen. Von dort ist der Weg zum Triathlon nicht mehr weit. Höher, schneller, weiter soll es gehen, bis zur Königsdisziplin eines Ironman-Triathlons. Doch ein Fahrradunfall wirft die Pläne des ambitionierten Freizeitsportlers völlig über den Haufen … und ihn aus dem psychischen Gleichgewicht. Denn durch den Zwangsaufenthalt im Krankenhaus steht auch seine berufliche Beförderung auf der Kippe. Gleich zwei seiner Lebensträume scheinen gleichzeitig zu platzen! Und so gerät der Familienvater, Banker und Sportler durch Schmerzen, Stress und Frustration von der Überholspur auf den Standstreifen. Seine zunehmend verzerrte Gedanken- und Gefühlswelt führt zu einer Ehe- und Sinnkrise, in der er sogar an Selbstmord denkt. Bis ihm endlich bewusst wird, dass er es ohne fremde Hilfe nicht schaffen kann und den Weg zum Arzt sucht. Diagnose: Depression. So kommt er in eine psychiatrische Klinik, wo er zahlreiche Rückschläge, aber auch liebevolle Unterstützung durch Mitpatienten erfährt. Erst in der anschließenden Reha platzt allerdings der Knoten, und Patrick N. Kraft erkennt, wie er zu einem glücklichen und selbstbestimmten Leben zurückfindet. Eine wahre und sehr persönliche Geschichte.
Leseproben gibt es klick**
Softcover, 150 Seiten, ISBN 978-3-941297-17-3 8,95 EUR – auch als Ebook erhältlich

Magisch-effektvolle Show „Lichtwelten“ beim „4. Internationalen Varietéfestival“ – 2.Teil
Bericht und alles Wissenswerte über das Festival gibt es im ersten Teil – hier noch ein paar Bilder die im ersten Teil nicht mehr reingepasst haben.

Ein Auswanderer entdeckt seine frühere Wahlheimat neu
Ich will da jetzt keine große Story schreiben Fakt ist dass ich im letzten Oktober mit Uwe durch New York, Connecticut und Massachusetts gecruist bin……..

………. und er jetzt für einen Nachmittag und einen Vormittag bei mir vorbei geschaut hat und ich ihm ein kleines bisschen was von unserem schönen Mainfranken gezeigt habe. Da er bekennender Brotfresser ist haben wir auch ein paar Filialen von Marcus angeschaut. Ich glaube es hat ihm Spaß gemacht.Die Bilder vom Nachmittag habe ich mit meiner kleinen IXUS Knipse gemacht.
Der Nachmittag:

Natürlich Schwanberg – hier der View auf Rödelsee und Fröhstockheim


Urnengang zum Friedwald

Schöne Idee mit den Golfwägelchen für die Leute nicht so gut zu Fuß sind

Vier Frauen aus Ansbach die bereits ihre Männer begießen


In der Kirche war gerade ein Gottesdienst und uwe sag kräftig mit. Danach ging es über Wiesenbronn nach Wiesentheid


30 Jahre Klosterbrot

In den Achtpfünder Ratsherrnlaib hätte er am liebsten gleich reingebissen
Der Vormittag




































