11. März 2010

Maikäfer im März

Veröffentlicht von Haenson in Hüftlastiges, Körperertüchtigung

Das sind keine normalen Maikäfer (sind die nicht schon längst ausgestorben) das sind welche aus bester belgischer Kuvertüre gegossenen Schoko-Maikäfer. Zu bekommen in allen Geschäften der Bäckerei Will.

11. März 2010

Sunrise Avenue in Rödelsee

Veröffentlicht von Haenson in Mainfranken, Musik, Termin, Vorschau

10. März 2010

Roeoe und der Wind

Veröffentlicht von Haenson in Begebenheiten, C’est la vie., Stadtansichten, Wetter

Jedenfalls sagte er das zu mir das der Wind dran Schuld ist das er so dasteht :-) Aber da war er heute nicht der Einzigste der so da stand.

10. März 2010

World-Press-Photo Ausstellung zum vierten Male in Kitzingen

Veröffentlicht von Haenson in Begebenheiten, Fotografie, Termin

Die Stadt Kitzingen ist glücklich und ein wenig stolz zugleich nun zum vierten Mal in Folge die weltbesten Pressebilder in der Rathaushalle Kitzingen präsentieren zu können. Vom 7. bis 28. März 2010 macht die World-Press-Photo Ausstellung Station in Kitzingen. Sie ist täglich von 10 bis 19 Uhr geöffnet, am Eröffnungstag (7. März) von 13 – 19 Uhr. Am Wettbewerb 2009 beteiligten sich 5.508 Fotografen aus 124 Ländern, die 96.268 Fotos eingeschickt haben. Kitzingen ist die kleinste Stadt weltweit und die einzige in Bayern, in der die World-Press-Photo-Ausstellung präsentiert wird.  Infos unter: 09321/20-1005


Zu kämpfen hatten die städtischen Mitarbeiter der Ausstellung heute vor allem mit deem starken Wind, der des öffteren das Transparent wegbließ. Aber das ist heute auch noch anderen Leuten so ergangen :-)

8. März 2010

„Crazy Heart“ – CINEWORLD Film-Café zeigt einfühlsame Geschichte eines Country-Sängers

Veröffentlicht von Haenson in Bakery, Mainfranken, Termin, Theater/Kino, Vorschau


Oscar-Gewinner Jeff Bridges spielt den ausgebrannten Country-Sänger Bad Blake in Scott Coopers „Crazy Heart“ – ein einfühlsamer Film voller großartiger Musik. „Crazy Heart“ gibt es am Dienstag, 9. März, beim CINEWORLD Film-Café zu erleben. Bad Blake hat schon einige Ehen hinter sich, ist viel zu lange über die Lande getingelt ist und hat dabei viel zu viel Hochprozentiges zu sich genommen hat. Dennoch stehen die Chancen auf Erlösung nicht schlecht, als er eines Tages auf die Journalistin Jean (die zweifach Golden-Globe-nominierte Maggie Gyllenhaal) trifft, die den Mann hinter dem ausgebrannten Musiker entdeckt. Nun muss Bad erkennen, wie schwierig der Weg zurück ins „normale” Leben ist und was echter Herzschmerz bedeutet. Der Kinonachmittag beginnt um 15.30 Uhr mit Kaffee und Kuchen aus der Bäckerei Will, um 16.30 startet der Film. Karten für das CINEWORLD „Film-Café“ gibt es zum Preis von nur 6.50 Euro pro Person gibt es bei der Hotline (0 18 05) 93 13 04 und platzgenau im Internet unter www.cineworld-main.de.Enthalten sind darin Kaffee, ein Stück Kuchen und der Eintrittspreis zum Film der Woche.
Inhalt „Crazy Heart“:
57 Jahre ist Bad alt, dennoch tourt er immer noch mit seinen alten Nummer-Eins-Hits durch drittklassige Bierkaschemmen und heruntergekommene Bowling-Schuppen. Sein grölendes Publikum ist so alt wie er – und ebenso desillusioniert und trinkfreudig. Bald wird er völlig in Vergessenheit geraten sein, lediglich wenn er für seinen Protegé Tommy Sweet – der hat es zu Ruhm und Reichtum gebracht – ein Konzert eröffnen darf, fühlt er sich an alte, bessere Tage erinnert. Bad kämpft sich von einem alkoholumnebelten Gig zum anderen, bis er eines Tages in Santa Fe auf Jean Craddock trifft. Die Journalistin ist eine Frau ganz nach seinem Geschmack, mehr noch, er verliebt sich Hals über Kopf in sie. Aber Bad kennt sich selbst nur zu gut und macht der Frau und sich keine Hoffnungen. Und Jean, alleinerziehende Mutter mit viel Lebenserfahrung und noch mehr Enttäuschungen, setzt keinen Cent auf den abgetakelten Musiker. Dennoch, Liebe folgt ihren eigenen Gesetzen, und so können die beiden nicht von einander lassen.Aber kann das gut gehen? Bad kann schließlich kaum auf sich selbst aufpassen. Wie soll er sich also um jemand anderen kümmern? Trotzdem.
Er gibt sich Mühe, kämpft und ist entschlossen, seine letzte Chance aufs Glück zu nutzen…

7. März 2010

Die besten Oldies Live – Beat-Party im Schützenhaus Kitzingen

Veröffentlicht von Haenson in Musik, Termin, Vorschau

6. März 2010

Und nochmal Schnee – ich glaubs ja nicht

Veröffentlicht von Haenson in Wetter


Aufgenommen um 4.30 Uhr

5. März 2010

Africafestival Würzburg 2010 – Music, Fussball und more – Programm auf der offenen Bühne steht

Veröffentlicht von Haenson in Dance, Fotografie, Fun, Musik, Theater/Kino, Vorschau

Das Thema Fußball wird beim diesjährigen Africa Festival einen breiten Raum einnehmen. Informationen aus erster Hand über das Gastgeberland gibt es an einem Infostand der südafrikanischen Botschaft. Der Sportartikel-Hersteller PUMA, der viele afrikanische Mannschaften ausrüstet, wird mit einem eigenen Zelt und dem PUMA- Afrika Mobil vor Ort sein. Hier dort können Trikots der afrikanischen Teams gekauft werden sowie Filme über die Mannschaften ansehen. Im ARTE-Kinozelt werden zwei Produktionen gezeigt, die sich mit dem afrikanischen Fußball beschäftigen.

Eine Veränderung gab es bei den Abendkonzerten, das Kitziblog berichtete. Mit großem Bedauern mussten die Veranstalter mitteilen, dass die südafrikanische Sängerin Busi Mhlongo vor wenigen Tagen ihren geplanten Auftritt beim Africa Festival absagen musste. Sie ist schwer erkrankt und soll auf dringendes Anraten ihrer Ärzte die Anstrengungen der langen Reise und eines Konzertes nicht auf sich nehmen. Es aber gelungen, kurzfristig die südafrikanische Soul-Diva Lira zu verpflichten, die am Kap die größten Konzertsäle füllt und bereits mit mehreren Preisen ausgezeichnet wurde.

Foto: Africa-Festival

Auch das Musikprogramm auf der Aussenbühne steht. Am Freitag gehts los mit Dady Mimbo. Der kamerunische Djembe-Meister  wird zum Auftakt auf der offenen Bühne für eine Groove-Attacke sorgen. Von seinen Eltern – seine Mutter ist aus Nigeria, sein Vater aus dem Tschad – erhielt er einen fundierten musikalischen Hintergrund und wuchs mit den Sprachen der Haussa und des Nomadenvolkes der Fulbe in Kamerun auf. Zu pulsierenden Trance-Rhythmen wirbt er für die Einheit des afrikanischen Kontinents.

„Na Afriki” (Mein Afrika) heißt das aktuelle Album der von der Elfenbeinküste stammenden Sängerin Dobet Gnahoré. Sie ist ein musikalisches Multitalent, das auf der Bühne auch als ausdrucksstarke Tänzerin brilliert. Zu rasanten Rhythmen singt sie über ihr ganz eigenes Bild von Afrika, das von der Überzeugung geprägt ist, der Kontinent müsse seine Probleme aus sich selbst heraus lösen. Panafrikanischer Sound zwischen Tradition und Moderne.

Die sechs Musiker von Ziyaduma spielen seit 2003 zusammen. Sie kommen aus der und gelten Minenstadt Klerksdorp als Rohdiamant in der südafrikanischen Szene. Ihr musikalisches Rezept besteht aus einer ordentlichen Portion traditioneller südafrikanischer Klänge, etwas groovy African Jazz, starken Gesangssolisten, einer Prise Pop und Gospel gewürzt mit ins Ohr gehenden Melodien. Ziyaduma spielt zum ersten Mal in Europa.

Am Samstag geht es dann auf der offenen Bühne weiter mit:  Adjiri Odametey ist ein Multiinstrumentalist aus Ghana, wo auch seine künstlerischen Wurzeln zu finden sind. Er ist ein Allround-Talent, das sich in verschiedenen musikalischen Welten auskennt, da sein Vater viele Jahre bei der ghanaischen Botschaft in England tätig war. Auf der Bühne bedienen Adjiri und seine Musiker Instrumente wie Kora, Mbira, Kalimba, Balafon und Talking Drum.

Bevor Fatoumata Diawara ihre Karriere als Sängerin begann, war sie in ihrer zweiten Heimat Mali (sie ist in der Elfenbeinküste geboren) bereits eine berühmte Tänzerin und Filmschauspielerin. Bei einem Casting für die erste Sahel-Oper in Mali entdeckte die Musiker- und Produzentenlegende Cheikh ­Tidiane Seck ihr Gesangstalent. Ihre Musik, ein Mix aus Soul, Funk, Reggae und der traditionellen Musik Malis, nennt sie „Wassoulou Folk”. Sie arbeitete schon mit berühmten Kolleginnen wie Oumou Sangaré und Dee Dee Bridgewater zusammen. Eine musikalische Entdeckung und einer unserer Geheimtipps!

Es war das Musikstück des Jahres! Einen ganzen Sommer lang hielt sich „Étoile Filante” des Gitarristen und Sängers Djamel Laroussi an der Spitze der algerischen Hitparade. Im gesamten Maghreb wurde Laroussi damit zum Star. Er stammt aus Algier und kam 1989 nach Deutschland, wo er der erste nord­afri­- kanische Student an der Kölner Musikhochschule wurde. Seine Musik ist ein Abenteuertrip zwischen Rai, Pop, Weltmusik und arabischem Jazz.

In ihrer Heimat Guinea sind die Musiker von Les Espoirs de Coronthie ein Phänomen. In Coronthie, einem Armenviertel von Conakry, wird Musik groß geschrieben, ist sie doch eine von wenigen Chancen, dem Elend zu entkommen. Mit selbst gebauten Instrumenten haben sie sich in Guinea eine riesige Fangemeinde erspielt. Ihre erste CD verkaufte sich 70.000 Mal und machte sie zu jungen Stars. Jetzt wollen sie mit ihrer tanzbaren Musik auch Europa erobern.

Sonntag dann: Stephenie Coker aus Nigeria veröffentlichte 2009 ihre erste CD „Origin” unter ihrem Künstlernamen Layori. In ihrer Musik mischen sich die Klangfarben von Pop, Soul, Folk, Jazz, Blues und Reggae. Mit einer außergewöhnlichen Stimme singt sie in Englisch, Spanisch sowie ihrer Muttersprache Yoruba. Sie will mit ihrem Album auch ihrer afrikanischen Familie zeigen: „Schaut her, ich habe etwas aus mir gemacht!”

Der Sänger und Gitarrist Carlou D hat im Senegal schon eine ansehnliche Karriere hinter sich – schließlich war er mehrere Jahre lang Mitglied bei den Hip-Hop-Superstars Positive Black Soul. 2004 verließ er PBS, um eine Solokarriere zu starten. Carlou D gehört zur spirituellen Gemeinschaft Baay Fall, woraus er viele Inspirationen für seine Musik bezieht, die neben traditionellen Wurzeln auch Jazz, Soul und Rap einbezieht.

Tidal Waves gelten als „the hardest working Reggae Band” in Südafrika. Wo immer sie auftreten, fliegen ihnen die Herzen des Publikums in Windeseile zu. Die Musiker stammen aus der kleinen Minenstadt Klerksdorp, leben aber inzwischen in der Metropole Johannesburg. Ihr High-Energy-Reggae basiert einerseits auf traditionellen Maskanda- und Mbaquanga-Rhythmen, bezieht aber auch Rock und Ska mit ein. Europa-Premiere!

Am Pfingstmontag:  Mellow Maroc heißt das neueste Projekt des Songwriters und Sängers Mellow Mark. Der deutsche Reggae-Artist hat sich dafür mit dem Sänger und Multiinstrumentalisten Momo Djender und dem Percussionisten Rhani Krija zusammengetan, die bereits 2009 bei Klaus Doldingers „Passport to Morocco” beim Africa Festival zu hören waren. Gemeinsam spielen sie Mellow Marks Songs im weltmusikalischen nordafrikanischen Gewand.

Die junge sechsköpfige Band Kwani Experience ist gerade bei der Jugend von Johannesburg schwer angesagt. Verschiedenste musikalische Stile wie Hip-Hop, Soul, Funk und R&B vermengen sie scheinbar mühelos zu einem eigenen Crossover-Sound. Auf der Bühne bieten sie eine spannende Show, die schon nach wenigen Minuten den Funken überspringen lässt. Es ist ihre Deutschland-Premiere auf dem Africa Festival.

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