30. June 2016

Wilke will’s wissen

Veröffentlicht von Haenson in announcement, mainfranken, people, sports

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Wilke trifft – hier in der vergangenen Saison im Spiel gegen Absteiger Blau-Weiß Leinach das 1:1 Unentschieden endete.

Das Pokalspiel gegen Aubstadt ist für den Abtswinder eine besondere Herausforderung TSV Abtswind – TSV Aubstadt (Freitag, 1. Juli, 18 Uhr) Nach all der Vorarbeit, nach all dem Testen wartet auf den Fußball-Landesligisten TSV Abtswind der erste Ernstfall der noch jungen Saison: Mit dem TSV Aubstadt wird ein ambitionierter Bayernligist in der Kräuter Mix Arena vorstellig. Die erste Qualifikationsrunde im Pokalwettbewerb markiert die Pflichtspiel-Ouvertüre. Einer, der beide Seiten kennt, ist Thilo Wilke. Der TSV Abtswind und der Toto-Pokal – das weckt positive Erinnerungen. Vergangenes Jahr schaffte es der Landesligist bis in die zweite Hauptrunde auf Landesebene, scheiterte nach bravourösem und engem Spiel am damaligen Regionalliga-Klub Viktoria Aschaffenburg (1:3). In den beiden Qualifikationsrunden beförderte Abtswind mit dem Würzburger FV (5:2) und Alemannia Haibach (1:0) zwei Bayernligisten aus dem Wettbewerb. Mit dem TSV Aubstadt wartet an diesem Freitag erneut ein Gegner aus der fünften Liga. Das ambitionierte Team aus der Rhön, das seit 2012 in der Bayernliga zu Hause ist, schloss die Vorsaison auf Rang acht ab und hat sich in der Sommerpause vor allem mit Philipp Kleinhenz und Ingo Feser vom Regionalligisten FC Schweinfurt 05 namhaft verstärkt. Bis vorigen Winter stand auch der Abtswinder Thilo Wilke (25) eine Halbserie in Diensten der Aubstädter und kam neunmal in der Bayernliga zum Einsatz. Im Interview spricht der stürmische Mittelfeldspieler über die bevorstehende Begegnung, seine Verbindungen zur alten Wirkungsstätte und einen Kurzurlaub auf Mallorca.

Frage: Kein Abtswinder kennt den kommenden Gegnern besser als du. Wie lässt sich Aubstadt schlagen?

Thilo Wilke: Mit einer konzentrierten Leistung haben wir eine Chance. Verstecken müssen wir uns nicht. Aubstadts Stärken liegen im Umschaltspiel. Deshalb müssen wir es vermeiden, in Konter zu laufen. Beachtlich ist auch die körperliche Präsenz: Eine Handvoll Spieler ist über 1,90 Meter groß, auch in der Offensive. Dagegen tun sich die Aubstädter im Spielaufbau schwer. Es liegt ihnen nicht so sehr, das Spiel selbst zu machen.

Was für ein Spiel erwartest du?

Wilke: Ein richtig interessantes. Wenn wir unsere Stärken einsetzen, wird es lange spannend bleiben. Ich traue uns in jedem Fall zu, dass wir in Führung gehen. Wir haben einen guten Kader. Auch Aubstadt ist noch einmal stärker geworden. Mit Philipp Kleinhenz und Ingo Feser kamen zwei Waffen aus Schweinfurt hinzu. Wir haben Respekt vor Aubstadt, aber keine Angst.

Wen siehst du in der Favoritenrolle?

Wilke: Grundsätzlich immer die Mannschaft, die in der höheren Liga spielt. Aubstadt ist ein ambitionierter Bayernligist. Daher sind die Rollen klar verteilt. In der Landesliga wird das für uns mit Ausnahme von ein, zwei Spielen anders sein. Dann haben wir diese Bürde. Entscheidend ist sicherlich auch, welchen Stellenwert der Pokal diese Saison für Aubstadt hat. Aber auch wir können einiges aufbieten, haben Akteure mit Bayernliga- und Regionalliga-Erfahrung. Die Qualitätsunterschiede zwischen beiden Teams sind schwer zu vergleichen, da die Spielertypen anders sind: Wir haben viele technisch starke Leute. Der Aubstädter Martin Thomann zum Beispiel rennt bis zum Umfallen, ist vorne und hinten zu finden. Wir arbeiten unter dem neuen Trainer Petr Skarabela sehr gut und intensiv im Training. Wenn wir wie in den ersten 60 Minuten im Test gegen die SpVgg Ansbach auftreten (1:2), sind wir keinesfalls chancenlos.

Wie es gegen einen Bayernligisten im Pokal laufen kann, hat das vergangene Jahr gezeigt, als für Würzburg und Haibach in Abtswind Endstation war.

Wilke: Man ist besonders motiviert. Jetzt sind wir wieder heiß. Die Wochen ohne Fußball haben jedem gutgetan. Jeder absolviert lieber Pflichtspiele als Testspiele. Ich denke, wir befinden uns auf einem ähnlichen Vorbereitungsstand wie Aubstadt. Jeder wird ein wenig die Beine spüren, doch das Spiel wird neue Energie freisetzen.

Auf welchen Aubstädter Spieler muss Abtswind besonders aufpassen?

Wilke: Auf die komplette Offensive. Jeder ist in der Lage, ein Tor zu schießen. Martin Thomann ist immer für einen Treffer gut. Max Schebak ist am Ball stark. Über Philipp Kleinhenz braucht man nicht viel zu sagen. Er hat in Schweinfurt mehrere Jahre Regionalliga gespielt.

Deine Zeit in Aubstadt dauerte nicht sehr lange. Wie bewertest du das halbe Jahr im Rückblick?

Wilke: Ich habe dort meine Erfahrungen in der Bayernliga gemacht. Auch wenn ich nicht allzu oft gespielt habe, konnte ich vieles mitnehmen und lernen. Dafür bin ich dankbar. Letztlich war der Aufwand, viermal in der Woche die 90 Kilometer von meinem Wohnort Würzburg nach Aubstadt zu fahren, so groß, dass ich mich zum Wechsel nach Abtswind entschieden habe. Es war trotzdem eine interessante Zeit. Ich habe mich im Guten verabschiedet, bin mit Trainer Josef Francic und den Spielern gut zurechtgekommen. Ich stehe noch in regelmäßigem Kontakt mit den Aubstädtern Christoph Rützel und Martin Thomann. Da die Abschlussfahrt der Mannschaft bereits im Winter gebucht worden war, bin ich mit den Jungs in der Sommerpause für vier Tage nach Mallorca geflogen.

Nun also Abtswind.

Wilke: Ich fühle mich hier richtig wohl. Ich habe ein gutes Gefühl, dass wir in dieser Saison etwas reißen können.

Der Sieger der Partie trifft in der zweiten Qualifikationsrunde, die für den 9. Juli angesetzt ist (Abweichungen möglich), auf den Gewinner des Spiels zwischen dem TSV Kleinrinderfeld und Alemannia Haibach. Bei den Eintrittspreisen haben sich der TSV Abtswind und der TSV Aubstadt auf den Tarif für Landesligaspiele festgelegt. Zwei Tage später könnte es bereits ein Wiedersehen geben: Am Sonntag, 3. Juli, treten beide Mannschaften beim Karmeliter-Cup anlässlich des 90-jährigen Bestehens des VfB Burglauer an. Aubstadt trifft um 12 Uhr zunächst auf den TSV Münnerstadt, Abtswind um 13:30 Uhr auf den SV Rödelmaier. Aubstadt hat sich für die kommende Landesligasaison gut verstärkt unter anderem mit Ulrich “Ulle” Scheidel von den Freien Turnern aus Schweinfurt.

30. June 2016

Beim Kiliani Volksfest wird heuer viel geboten

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Kiliani-Fest-Würzburg

Auch im Jahr 2016 übernimmt die Würzburger Hofbräu wieder exklusiv die Organisation und Bewirtschaftung des Kiliani Festzelts, einer der großen Publikumsmagneten auf dem Kiliani Volksfest vom 1. bis zum 17. Juli 2016. Unter dem Motto „Jeden Tag ein neues Highlight“ hat die regionale Brauerei wieder ein abwechslungsreiches Programm von angesagten Top Acts zur EM-Party bis hin zum Kiliani Boxen auf die Beine gestellt. Zur Wohlfühlatmosphäre im Bierzelt trägt dieses Jahr auch eine neue Optik mit neuer Bühne und Bar im Zeltinneren bei. Zudem zeigt die Festwirtsfamilie Hahn in der neuen Kiliani Metzgerei die frische Zubereitung ihrer Schmankerln.

Das bewährte Erfolgskonzept bleibt. Tagsüber sind es die regionalen Musikvereine, abends lassen es dann die großen Stimmungsbands aus nah und fern krachen. Die Würzburger Hofbräu hat wieder die besten Kapellen ihrer Zunft engagiert, um bei einer frischen Maß Kiliani Festbier Bier und Schmankerln der Festwirtsfamilie Hahn eine tolle Zeit im Festzelt zu verbringen. Neben den Kultabenden mit den Troglauer Buam, den Partyvögeln, den Isartaler Hexen und dem Aalbachtal Express sind die Brauer stolz auch wieder neue TOP Acts im Festzelt präsentieren zu können. Dazu gehören „Trixi und die Partylöwen“, die „Frankenräuber“ und erstmals auch „Die Würzbuam“, die sich mit ihrer großen Besetzung im Festzelt beweisen wollen. Etwas gemütlicher geht es da natürlich zu, wenn die regionalen Blasmusikkapellen nachmittags ihr Können zum Besten geben. Dazu gehören dieses Jahr die Marktbreiter und Traustädter Musikanten, die Musikvereine aus Waldbrunn, Kirchheim, Gaubüttelbrunn und Waigolshausen, die Rossinis, die Püssensheimer Musikanten, die Freunde der Musik Hettstadt sowie die Greußemer Dorfmusikanten“. Traditionelle Programmpunkte wie das Kiliani Boxen oder die Kiliani Radl Tour runden das Programm ab. Abends werden natürlich auch die Fußball EM-Spiele der Deutschen Nationalmannschaft live im Kiliani Festzelt auf Großbildleinwand übertragen. Insgeheim hofft man zum größten Public Viewing Unterfrankens natürlich wieder auf große Sausen im Viertelfinale, Halbfinale und vor allem im Finale.

In diesem Sinne, es ist angerichtet im Kiliani Festzelt. Passend dazu gibt es auch eine neue Optik im Zeltinneren mit einer neuen Musikbühne, einer neuen Bar und der neuen Kiliani Metzgerei zum Zuschauen wie die Schmankerln frisch zubereitet werden. Das Programm ist unter www.wuerzburger-hofbraeu.de einzusehen. Gratis Tischreservierungen im Kiliani Festzelt sind jederzeit im Zelt oder unter 0931/4109-117 und kiliani@wuerzburger-hofbraeu.de möglich. Die Würzburger Hofbräu und die Festwirtsfamilie Hahn freuen sich mit Ihnen auf ein friedliches Kiliani Volkfest 2016 mit siebzehn feucht fröhlichen Tagen!

Kiliani-Feuerwerk

Text/Fotos via Hofbräu Pressenachrichten

30. June 2016

Würzburger Firma BikeExchange wird neuer Namenssponsor im Profiradsport

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Der deutsche Fahrrad-Marktplatz sponsert ab sofort das neue Team ORICA-BikeExchange +++ Strategische Partnerschaft unterstützt Wachstum in Europa und weltweit +++ Mehr Aufmerksamkeit für Fahrradhändler und ihre Produkte  

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Text/Fotos via BikeExchange

 BikeExchange, der innovative Internet-Marktplatz, der die komplette Bandbreite des Fahrrad-, Teile- und Zubehörhandels abbildet, steigt beim australischen Profiradrennstall ORICA-GreenEDGE ein und hat sich die Namensrechte gesichert. Ab sofort wird das UCI WorldTeam unter dem Namen ORICA-BikeExchange starten. Das neue Sponsoring unterstreicht das laufende Engagement des Unternehmens auf allen Ebenen des Radsports -  lokal und international.

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BikeExchange unterstützt das Profiradsport-Team bereits seit es 2011 ins Leben gerufen wurde. Mit dem zunehmenden internationalen Wachstum von BikeExchange war es nun an der Zeit als Hauptsponsor aufzutreten. Die Synergien zwischen dem Würzburger Unternehmen und dem ORICA-BikeExchange-Team liegen auf der Hand: Beide haben ihre Wurzeln in Australien und beide zieht es in die Welt hinaus. In den letzten Jahren ist der Online-Marktplatz BikeExchange sehr stark gewachsen und hat unter anderem nach USA,  Belgien und zuletzt in die Niederlanden expandiert. England und Irland folgen in kürze. „Der Profi-Radsport erfreut sich wieder zunehmender Beliebtheit und wir freuen uns sehr darauf, in den kommenden Jahren eng mit dem ORICA-BikeExchange-Team zusammenzuarbeiten. Unser Ziel ist es, über den Profi-Radsport eine breite Masse anzusprechen und die Marke BikeExchange in Deutschland und in Europa noch bekannter zu machen, um zusätzliche Kunden für unsere angeschlossenen Händler zu aktivieren“, erklärt Ryan McMillan, Geschäftsführer des Fahrrad-Marktplatzes mit Sitz in Würzburg. Durch das Sponsoring erreicht BikeExchange vor allem eine radinteressierte Zielgruppe. Allein im vergangenen Jahr verfolgten in Deutschland rund 1,5 Millionen Zuschauer die Live-Berichterstattung von der Tour de France im Fernsehen. Gerry Ryan, Mitinhaber und Gründer des ORICA-BikeExchange-Teams ist sich sicher, dass die Partnerschaft ein Gewinn für den internationalen Radsport ist. E sagt: „Es ist schön zu sehen, dass innovative Unternehmen wie BikeExchange als Namenssponsor an Bord kommen und sich langfristig verpflichten. Damit ist das Fundament für große Radsportgeschichte gelegt.“ „Dies ist die fünfte Tour seit der Gründung des Teams im Jahr 2011. Allein in dieser Saison haben wir bereits 13 Rennen gewonnen. Wir gehen mit einem starken Team an den Start und sind gut aufgestellt, um uns von Platz 5 im UCI WorldTour-Ranking weiter nach vorne zu arbeiten“, ergänzt Ryan. Während das ORICA-BikeExchange-Team in den Anfängen hauptsächlich mit australischen Fahrern besetzt war, kommen die Teammitglieder mittlerweile aus allen Ecken der Welt. Zu dem internationalen Team gehören Chaves, die beiden Yates-Brüder, Ewan, Impey und Albasini. Künftig werden sie das BikeExchange-Logo auf der Brust tragen und helfen, die Mehrwerte von BikeExchange noch besser zu vermitteln. Klare Zielsetzung für die Tour de France ist es, Etappensiege einzufahren. Das Team, das am 2. Juli in Le Mont-Saint-Michel an den Start gehen wird, wurde bereits am Montag vorgestellt. „Die Partnerschaft macht großen Sinn. Beide Geschäfte haben sehr viel gemeinsam. Wir haben unsere Wurzeln in Australien, aber unsere Talente, unsere Reichweite und unsere Haltung sind sehr global. BikeExchange repräsentiert Tausende Fahrrad-Einzelhändler weltweit. Mit der kommenden Tour de France erreichen wir einen Millionenpublikum rund um den Globus. Das bringt nicht nur uns mehr Aufmerksamkeit, sondern auch dem angeschlossenen Fahrradfachhandel“, erklärt Jason Wyatt, Mitbegründer von BikeExchange. „Wir wollen wieder mehr Menschen für das Rennradfahren begeistern und den Sport auf eine breitere Basis stellen. Wir können alle dazu beitragen, noch mehr Begeisterung für das Radfahren zu entfachen, denn der Sport hat enorm positive Auswirkungen auf unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden.“

 

Begleitet wird das Sponsoring mit Online- und Social-Media-Maßnahmen. Unter anderem gibt es ein umfangreiches VIP-Paket mit zwei Eintrittskarten für die finale Etappe der Tour de France in Paris inklusive Anreise und Hotelübernachtung zu gewinnen. Zusätzlich erhält der Gewinner das Profirennrad Scott Foil 30 2016 und ein aktuelles Jersey des ORICA-BikeExchange-Teams von Craft. Das Paket hat einen Gesamtwert von 4.750 Euro. (Weiter Informationen zu dem Gewinnspiel unter: https://www.bikeexchange.de/c/tour-de-france-vip-paket)

Über BikeExchange

BikeExchange ist ein innovativer Internet-Marktplatz, der die Angebote des lokalen Fahrrad-Fachhandels auf einer Website bündelt. Egal, ob neu oder gebraucht, Kunden finden hier die gesamte Bandbreite des Fahrrad-, Teile- und Zubehörhandels sowie hilfreiche Informationen rund um das Thema Fahrrad. Derzeit stehen mehr als 50.000 Produkte online zur Auswahl. Das breite Produktsortiment mit allen Fahrradtypen und Marken verschafft Nutzern schnell und einfach einen Marktüberblick. Gleichzeitig profitieren sie von der individuellen Beratung und dem persönlichen Service der rund 400 angeschlossenen Fahrradhändler. Der deutsche Marktplatz verzeichnet jeden Monat mehr als 300.000 Besucher. Zu den Handelsformen gehören neben dem klassischen Kleinanzeigenformat, bei dem der Kauf beim Händler vor Ort stattfindet, auch der direkte Online-Vertrieb über die Plattform, das Click & Collect-Verfahren sowie Angebote zum Ausleihen. BikeExchange.de wurde im Februar 2014 als Joint Venture mit der australischen Marketplacer Gruppe gegründet, die bereits seit 2007 erfolgreich Online-Marktplätze in Australien, Neuseeland, USA und Europa betreibt. Das Unternehmen beschäftigt 16 Mitarbeiter am Standort Würzburg und ist seit 2016 Titelsponsor des Profirennstalls ORICA-BikeExchange. Geschäftsführer ist Ryan McMillan.

Über Orica

Orica ist der weltweit führende Anbieter von Sprengstoff, Bergbau-Chemikalien sowie Bergbaudienstleistungen und gehört zu den größten Chemieunternehmen Australiens. Das Unternehmen entstand vor knapp 140 Jahre und beschäftigt mehr als 15.000 Mitarbeiter in 50 Ländern.

Über Orica-BikeExchange

Das neue ORICA-BikeExchange-Team hat den erfolgreichen WorldTour-Kader von ORICA-GreenEDGE übernommen. Mit dem sehr international besetzten Fahrerfeld, hat es das australische Team geschafft, die Radwelt im Sturm zu erobern. Seit der Gründung im Jahr 2011 hat das Team 142 UCI-Profirennen gewonnen. 2016 gewann der Australier Mathew Hayman Paris-Roubais, eines der größten und härtesten Rennen des Jahres. Aktuell rangiert die Mannschaft auf dem 5. Platz im UCI WorldTour-Ranking. Sie sind nicht nur Experten beim Team-Zeitfahren, auch klassische Spezialisten wie Simon Gerrans, der kolumbianische Kletterstar Johan Esteban Chaves und Top-Sprinter Michael Matthews und Caleb Ewan gehörten zu dem Team.

Weitere Infos rund um das Team ORICA-BikeExchange finden Sie unter: www.greenedgecycling.com

30. June 2016

Kleinrinderfeld zu stark für SG Buchbrunn-Mainstockheim.

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Fünf zu null hieß es am Ende, davon vier Tore schon in der ersten Hälfte, der Landesligist aus Kleinrinderfeld zeigte, bei herrlichem Fussballwetter, eine kompakte, robuste Mannschaftsleistung mit einem gut eingespielten Team dem der Neu-Bezirksligst und Kreisligameister Buchbrunn-Mainstockheim noch wenig entgegen setzen konnte. Aber gute Ansätze sind vorhanden und da wird der von der U15 des Würzburger FV gekommene neue Trainer und Nachfolger von Thorsten Selzam, Oliver Bayer sicherlich noch eine schlagkräftige Bezirksliga-Truppe aufbauen können.

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Sandro Kramosch locht ein und lässt Neu-Keeper Marco Bischoff, der von Abtswind II zur SG wechselte, keine Chance.

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Der neue Mann auf der Bank Oliver Bayer.

29. June 2016

Testspiel: Bayern Kitzingen – FSV Erlangen-Bruck

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Zwei schnelle Tore im ersten Drittel der ersten Halbzeit entschieden das Spiel der beiden Landesligisten Bayern Kitzingen und Erlangen-Bruck vorzeitig. Erzielt von den schnellen und wendigen Stürmern der Mannschaft aus Mittelfranken. Mit dabei auch der 9. Neuzugang der Kitzinger Fabio Feidel (Bild unten) der jüngere Bruder von Jannik Feidel. Er wechselte von der U19 Bundesliga-Mannschaft von Rot-Weiß Erfurt zurück an den Main. Am Samstag 2. Juli um 17 Uhr wartet dann beim ersten Pflichtspiel in der Qualifikationsrunde zum Toto-Pokal auf Verbandsebene mit dem Bayernligaklub 1. FC Sand ein schwerer Brocken auf die Bayern.

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Der 27-Jährige Neuzugang Bara Top spielte zuletzt für den VfR Frankenthal in der rheinhessischen Landesliga.

Fabio-Feidel

Der robuste Abwehrmann wird den Bayern sicherlich gut tun.

28. June 2016

10.Lifestyle Würzburg Triathlon – Bilder 2.Teil

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Bei idealen Wetterbedingungen fand die 10.Ausgabe des Lifestyle Würzburg Triathlon rund um den Erlabrunner See am Sonntag 26.Juni statt. Über 650 Triathleten/innen fanden den Weg in das Naherholungszentrum nahe Würzburg. Neben dem Triathlon stellten die Organisatoren um Jürgen Schweighöfer ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm für Jedermann zusammen. Die Ergebnisse des Triathlons findet man hier.

10. Lifestyle Würzburg Triathlon – Bilder 1.Teil

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Podium Mitteldistanz Männer v.l.n.r.: Thomas Titz, Andreas Lassauer und Stephan Meineke.

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Podium Mitteldistanz Frauen v.l.n.r.: Julia Kreppmeier, Kristina Seidel und Claudia Richter.

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Podium Olympische Distanz Männer v.l.n.r.: David Kiesel, Andreas Tschishakowski und Andrej Fuchs.

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Podium Olympische Distanz Frauer v.l.n.r.: Daniela Mültner, Eleisa Haag und Susanne Meininger.

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Podium Sprint Männer v.l.n.r.: Julian Müller, Lukas Storath und Christian Dürr.

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Podium Sprint Frauen v.l.n.r.: Janina Seyler, Pauline Bauer und Johanna Lotz.

‘weiter…’

28. June 2016

Auch schon wieder fast ein Jahr her – Kitzingen und 40,3 Grad

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Kann man sich bei den derzeitigen Temperaturen gar nicht mehr so richtig vorstellen. Die Tochter von “Onkel Willi” jedenfalls denkt noch dran denn sie hat sich so ein 40,3 Grad Shirt bei mir bestellt. Ich finde es steht ihr gut und richtig warm wird es auch noch werden.

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27. June 2016

10. Lifestyle Würzburg Triathlon – Bilder 1.Teil

Veröffentlicht von Haenson in C’est la vie., mainfranken, on the road, road traffic, weather

Bei idealen Wetterbedingungen fand die 10.Ausgabe des Lifestyle Würzburg Triathlon rund um den Erlabrunner See am Sonntag 26.Juni statt. Über 650 Triathleten/innen fanden den Weg in das Naherholungszentrum nahe Würzburg. Neben dem Triathlon stellten die Organisatoren um Jürgen Schweighöfer ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm für Jedermann zusammen. Die Ergebnisse des Triathlons findet man hier.

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Der Weg ist das Ziel

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Eleisa Haag aus Bad Mergentheim

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Walter Meder Niedersteinbach

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Timo Markert aus Albertshofen

‘weiter…’

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