9. December 2016

Buchtipp: David Misch – Randonnée

Veröffentlicht von Haenson in announcement, literature, on the road, people, sports

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Was muss man für ein Mensch sein, um in acht bis zwölf Tagen 5000 Kilometer auf dem Rad quer durch einen Kontinent zu fahren? Wie geht man als Sportler mit herben Niederlagen um, und ist Scheitern zwangsläufig eine negative Erfahrung? Zwischen 2010 und 2013 hat David Misch neben Studium und später Job einige der schwierigsten Ultracycling-Wettbewerbe – so nennt man Nonstop-Radrennen jenseits der 24 Stunden im Fachjargon – bestritten und dabei zahlreiche Erfahrungen gesammelt. Misch erlebte einige der schönsten, aber auch schwersten Momente seines Lebens und berichtet nun mit zeitlichem Abstand darüber. Aufzeigen will er, dass auch ein “Durchschnittstyp” Unvorstellbares leisten kann, wenn er es nur aus eigenem Antrieb und den richtigen Gründen tut.
Seine Erlebnisse teilt er in einer Mischung aus Nacherzählung und Tagebucheinträgen. Hierbei handelt es sich um Textfragmente, die schon damals in seiner aktiven Zeit verfasst, aber bisher nicht veröffentlicht wurden. “Randonnée”, französisch für “Ausfahrt”, “Tour”, ist eine Reise durch den Ultracycling-Sport und alledem, was damit zusammen hängt.
„Randonnée. Zweifeln. Losfahren. Ankommen“ erscheint im egoth-Verlag. 258 Seiten, Softcover, reich bebildert (4c), Format 17 x 24 cm. ISBN 978-3-902480-41-5, Euro 19,90

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9. December 2016

Kalender aus Mainfranken – für Weihnachten ist bestimmt was dabei

Veröffentlicht von Haenson in Kalender, literature, mainfranken, photography

Jedes Jahr aufs Neue stelle ich hier auf dem Kitziblog meine Kalender vor. Manche davon bereits in der dritten Auflage wie der aus Kitzingen, Marktbreit, Sulzfeld oder der hochformatige aus Mainfranken, der jetzt auf besonderen Wunsch auch einen Querformatigen dazu bekommen hat. Ganz neu ist das Kitzinger Puzzle mit dem wunderschönen Waterfront Motiv mit 1000 Teilen. Neue Kalender sind zum Beispiel der Meefräggisch oder Schiffe auf dem Main und auch im Bocksbeutelland. Das Cover update ist seit Längerem abgeschlossen. Die Kalender gibt es in vier Größen von A5 – A2 und kosten zwischen 18, 95 und 49,95. Bestellen kann man sie direkt bei mir oder wenn man auf das entsprechende Bild klickt oder eben auch im gut sortierten Buchhandel.  Ist halt auch ein sehr schönes Weihnachtsgeschenk. Zum betrachten der Kalender einfach auf die Bilder klicken. Viel Spaß beim betrachten.

Kalender Iphofen

Kalender Weinland Franken

Eibelstadt Kalender

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Kitzingen Puzzle

Jetzt ganz neu auf dem Markt das 1000 Teile Puzzle mit dem klassischen Waterfront Motiv. Zum bestellen einfach auf das Bild Klicken.

An-der-Mainschleife---Lebensader-Main-entdecken

Auf-der-Weininsel-Sommerach-und-Nordheim-530

Das-Kitzinger-Land-Wandern-und-Radfahren-mit-Kunst-und-Kultur

Dettelbach-ist-anders

Im Naturpark Steigerwald

Im-Bocksbeutelland---Im-Land-der-bauchigen-Weinflasche

Jakobsweg-Steigerwald

Kitzingen-am-Mmain

Lifestyle-Würzburg-Triathlon

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Mainfranken-2017-Impressionen-einer-Landschaft-hochformat

Mainfranken-von-seiner-schönsten-Seite-querformat

Marktbreit-Perle-am-Südlichen-Maindreieck

Meefränggisch

Ochsenfurt-im-Süden-des-Maindreiecks

Schiffe-auf-dem-Main---Wasserstraße-Main

Südliches-Maindreieck

Sulzfeld-am-Main

Unterfranken-bei-Nacht

Volkach-am-Main---Unterwegs-an-der-Mainschleife

Weinlagen-in-Franken

8. December 2016

Viel Glück beim perfekten Dinner

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Heute wird es ernst für Jana beim perfekten Dinner in Dresden beim Fernsehsender VOX. Ich drücke jedenfalls die Daumen das es klappt. Das Bild im Haenson-Photography Trikot habe ich von ihr in meinem ehemaligen Studio in der Rosenstraße gemacht.

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Jana und ihr in der Sendung viel zitierter Serano Schinken.

8. December 2016

Dritter Teil der Kult-Komödie mit „Bridget Jones´ Baby“ im CINEWORLD Film-Café

Veröffentlicht von Haenson in sports

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Warum sollte Bridge Jones immer wieder die gleichen Fehler machen, wenn sie einfach neue machen kann? In der Komödie „Bridget Jones’ Baby“ wird die Protagonistin mit 40 Jahren plötzlich schwanger und weiß nicht, wer der Vater ist. Das CINEWORLD Mainfrankenpark zeigt die komisch-romantische Komödie am Donnerstag, 15. Dezember, im Film-Café.

Start ist im Restaurant OSKARs um 15 Uhr mit leckerem Kaffee und Kuchen aus der Bäckerei Will Kitzingen. Um 16 Uhr ist Filmbeginn.

„Bridget Jones’ Baby“ ist der dritte Teil der Reihe, die mit „Bridget Jones – Schokolade zum Frühstück“ begann und mit „Bridget Jones – Am Rande des Wahnsinns“ fortgesetzt wurde. Während die beiden Vorgängerteile auf den Romanen von Helen Fielding basierten, wurde die Fortsetzung von der Autorin gemeinsam mit Drehbuchautor David Nicholls ganz neu geschrieben. Als Regisseurin für „Bridget Jones’ Baby“ kehrte Sharon Maguire zurück, die bereits den ersten Film inszeniert hatte. Die Filmemacherin war Fieldings Vorbild für den im ersten Teil von Sally Phillips verkörperten Charakter Shazza und löste für Teil drei Paul Feig und Peter Cattaneo ab, die zwischenzeitlich als Regisseure vorgesehen waren. Hugh Grant kehrte für „Bridget Jones’ Baby“, anders als Renée Zellweger und Colin Firth in ihren Rollen, kein weiteres Mal als Daniel Cleaver vor die Kamera zurück. Dafür wurde eine neue männliche Figur eingeführt, die von Patrick Dempsey, dem Frauenschwarm aus „Grey´s Anatomy“ verkörpert wird.

Infos und Karten bei der CINEWORLD Hotline (0 93 02) 93 13 04, an den CINEWORLD Ticketkassen sowie platzgenau im Internet unter www.cineworld-main.de

Inhalt „Bridget Jones´ Baby“
Ihre Beziehung mit Mark Darcy (Colin Firth) ist längst in die Brüche gegangen. Seither konzentriert sich Bridget Jones (Renée Zellweger) auf ihre Karriere als Produzentin. Sie genießt ihr Singleleben und umgibt sich mit alten wie auch neuen Freunden. Zum ersten Mal in ihrem Leben scheint die Chaotin alles komplett im Griff zu haben. Was könnte da also schief laufen? Eine Begegnung mit dem charmanten Amerikaner Jack (Patrick Dempsey) bringt sie aus dem Gleichgewicht. Es funkt zwischen ihnen und die beiden verbringen eine Nacht miteinander. Und nur eine Woche später lässt sich Bridget spontan auf ein weiteres Techtelmechtel ein: mit ihrem Ex Mark. Das wäre alles nicht weiter schlimm, wenn sie nicht ein paar Monate später feststellen würde, dass sie schwanger ist. Leider hat sie keinen blassen Schimmer, von wem ihr Nachwuchs ist – genausowenig wie ihre Ärztin (Emma Thompson). Doch die Herren stört das nicht, sie buhlen beide um Bridget.

8. December 2016

Kickers grillen auf dem Weihnachtsmarkt für den guten Zweck

Veröffentlicht von Haenson in announcement, charity

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Auf Einladung von Festwirt Michael Hahn werden einige Profis von Fußball-Zweitligist FC Würzburger Kickers am Montag, 12. Dezember 2016, bei „Hahns Herzle“ (Eichhornstraße, gegenüber „dm“) das Trikot auch wieder gegen die Schürze tauschen und zwischen 17.30 und 18.30 Uhr auf dem Würzburger Weihnachtsmarkt für den guten Zweck grillen. Die Erlöse, die während der Aktion zusammenkommen, spendet Festwirt Michael Hahn auf Wunsch der Würzburger Kickers beinahe schon traditionell an die Elterninitiative leukämie- und tumorkranker Kinder e.V. Im Vorfeld besuchen die Profis bereits die Kinderkrebsstation der Würzburger Uni-Klinik und wollen den kleinen Patienten so eine Freude bereiten.Besucher und Fans können ihre Lieblingsspieler der Kickers so einmal mehr hautnah erleben und während der Grillpausen am Stand auch mit ihnen ins Gespräch kommen und sich mit Autogrammen versorgen. Die Grill-Gaudi für den guten Zweck findet am kommenden Montag, 12. Dezember 2016, von 17.30 bis 18.30 Uhr auf dem Weihnachtsmarkt bei „Hahns Herzle“ in der Eichhornstraße statt.

7. December 2016

Familientragödie in Kitzingen

Veröffentlicht von Haenson in C’est la vie., mainfranken

Familientragödie-in-Kitzingen

Mehr dazu in den nächsten Tagen

7. December 2016

Der Nikolaus war da

Veröffentlicht von Haenson in fun, mainfranken, people, photography

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Nikolausin

War wieder sehr nett und nächstes Jahr bringt Ralf die hübsche Nikolausin mit.

6. December 2016

Nemesis … ein Krimi aus Mainfranken 2.Teil

Veröffentlicht von Haenson in C’est la vie., literature, mainfranken, nature, on the road

Wieso Gottfried den Alukoffer an sich nahm und einfach weiterfuhr kann er bis heute nicht genau erklären. Er schaute sich um, es war niemand zu sehen und zu hören, darauf stellte er den Koffer in den Fußraum des Jumpy, das leise klicken eines Smartphones hörte er dabei nicht. Leise pfeifend sog er die feuchte Herbstluft in seine Lungen, stieg ins Auto und fuhr ins Kaff. Nachdem er die Waren wie immer korrekt ausgeliefert hatte, setzte er sich in die Kiste und fuhr über Sommerach zurück. Im Katzenkopf mit seinen gut 300 ha  eine der größten  Weinlagen in Franken, fuhr schon oder immer noch ein Vollernter, er sah nur das bewegte Licht im Weinberg.  Als er den Bus über die Kanalbrücke bei Gerlachshausen steuerte sah er Notarztwagen, Polizei und einen Krankenwagen die im Konvoi Richtung Volkach fuhren Tatü, Tata, Tatü, Tata das Lied von Seiler und Speer lief gerade im Radio.Er konnte schon wieder schmunzeln. In Höhe von Hörblach kam ihm noch ein Streifenwagen entgegen. In Kitzingen lud er erneut und fuhr zur Filiale nach Eibelstadt und wieder zurück. Nach dem Ausladen des Lehrguts überlegte er wie er möglichst unauffällig den Alukoffer in sein Auto bekam. Er stellte den weißen Jumpy einfach neben dem schwarzen Caddy ab und hievte den Koffer durch die Seitentür auf die Rücksitze und sperrte ab, ging zurück zum Betrieb holte sich ein paar frische Brötchen und die Mainpost und fuhr nach Hause. Es war inzwischen hell geworden und der Nebel hatte sich auch gelichtet so dass er den Alukoffer noch im Caddy lies, die neugierigen Nachbarn brauchen das nicht zu sehen dachte er sich so im Stillen. Er ging ins Schlafzimmer um ein wenig zu schlafen, später wollte er dann in den Weinbergen um Sulzfeld schöne Herbstbilder aufnehmen, das Wetter war gut gemeldet und die Bäume und das Laub der Weinstöcke begannen sich eben geradezu verfärben, er brauchte für seinen Sulzfeld Bildkalender noch ein schönes Kalenderblatt. Gottfried war eigentlich Fotograf, aber seit das iPhone 5 auf den Markt kam und Selfies in Mode gekommen sind hatte er fast keine Aufträge mehr im Portraitsektor zu verzeichnen und auch Passbilder und Bewerbungsfotos waren nicht mehr so stark gefragt seitdem es präzise Anleitungen im Internet und auch entsprechende Apps dafür gab um die eigenen Passfotos selber mit dem Smartphone zu erstellen. Sein Fotostudio hatte er verkauft, obwohl er nur eine sehr geringe Miete dafür bezahlen musste machte es ihm keinen Spaß mehr, weil eben zu wenig Betrieb war aber vor allem weil ein Fotostudio eine kreative Wüste für ihn darstellte. Früher organisierte er an Samstagnachmittagen, wenn er nicht gerade eine Hochzeit fotografierte, sehr oft ein Modelsharing zu dem er ein Aktmodel engagierte und 4 – 5 Fotografen dazu einlud. Da gab es die unterschiedlichsten Typen darunter welche die nur kamen wenn das Model Körbchengröße 85E und mehr  vorweisen konnte, andere zogen Modelle vor, die angaben gerade mal 18 Jahre zu sein und dabei ein sehr jugendliches Aussehen hatten. Aber drei Jahre 18 das fällt dann halt auch auf. Es gibt die Fetishfreaks die auf Latex standen oder auf ein tätowiertes „Alternativmodel“, mit vielen Piercings, wie es in der Beschreibung in der Modelkartei so schön hieß. Es waren aber auch Fotografen dabei die künstlerisch wertvolle Bilder machen wollten und dann war Gottfried gefragt um eine schöne Lichtführung aufzubauen. Diese Jungs bevorzugten dann langbeinige Modelle mit einem schönen Body. Eigentlich gibt es nichts Schöneres als einen zauberhaften Frauenkörper mit schönen Kurven in einem schönen Licht zu fotografieren und er hat da auch immer ganz gut verdient mit diesen Veranstaltungen. Es ist halt alles eine Preisfrage Modelle aus Tschechien waren so um 2005 noch sehr günstig zu haben, mittlerweile haben alle nachgezogen selbst die Mädels aus Weißrussland lesen die Zeitung. Diese Art der Fotografie hat sehr wohl ihre Reize wenn man das Spiel mit dem Licht beherrscht. Gottfried war es aber mittlerweile zu langweilig geworden nach dem 120igsten Modelsharing löste er das Studio auf er hatte genug von Titten und Muschis, aber auch aus den schon erwähnten Schwierigkeiten im Portraitbereich. Er orientierte sich neu, verkaufte das gesamte Inventar samt Blitzanlagen und Hintergrundrollen und stieg in die Sportfotografie ein, er hatte ja schon früher in der Zeit als er selber noch Radrennen gefahren ist sehr viel Sport fotografiert. Damals halt noch analog. Fußball sollte es also werden und ist es auch geworden, aber nicht die großen Spiele in der Bundesliga….. Fortsetzung folgt.

Nemesis erster Teil… ein Krimi aus Mainfranken 1.Teil

Nemesis ist der Arbeitstitel des Romans

Jede Ähnlichkeit mit lebenden Personen ist rein zufällig. Namen und Handlung sind frei erfunden.

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Vollernter bei Nacht in der Weinlage Sommeracher Katzenkopf

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