8. Februar 2010

Französischer Publikumserfolg beim CINEWORLD Film-Café „Auf der anderen Seite des Bettes“

Veröffentlicht von Haenson in Mainfranken, Termin, Theater/Kino, Vorschau


Foto: Pressebüro Weigert

Die witzig-rasante Ehekomödie „Auf der anderen Seite des Bettes“ präsentiert das CINEWORLD im Mainfrankenpark am Dienstag, 9. Februar, beim nachmittäglichen Film-Café. Frankreichs populärste Stars Sophie Marceau und Dany Boon finden sich in der Verfilmung des französischen Bestsellers von Alix Girod de L’Ain jeweils auf der anderen Seite des Bettes wieder. Die gestresste Ehefrau und Mutter Ariane, die weder von ihrem Mann, noch ihren Kindern genug Respekt erfährt. Also sieht sie nur einen Ausweg. Da ihr Mann beim „Multi-Tasken“ kläglich versagt, muss ein Rollentausch her. Sie übernimmt seinen Job als Leiter einer Firma, er mutiert für ein Jahr lang zum Hausmann und darf auch ihre Schmuckkollektion verkaufen. Der Tausch wird ein voller Erfolg – zunächst… Der Film feierte in den französischen Kinos riesige Erfolge. Sophie Marceau, die in dem 80er-Jahre-Kultfilm „La Boum – Die Fete“ als aufmüpfiger Teenager bekannt wurde, beweist hier ihr komödiantisches Talent als überlastete Mutter und perfekte Ehefrau. Die Rolle tauscht sie mit Dany Boon als ihrem erfolgreichen und gestressten Ehemann. Frankreichs neuer Superstar Dany Boon feierte mit seiner Komödie „Willkommen bei den Sch’tis“ einen unglaublichen Erfolg. Der Kinonachmittag beginnt um 15.30 Uhr mit Kaffee und Kuchen aus der Bäckerei Will, um 16.30 startet der Film.
Karten für das CINEWORLD „Film-Café“ gibt es zum Preis von nur 6.50 Euro pro Person gibt es bei der Hotline (0 18 05) 93 13 04 und platzgenau im Internet unter www.cineworld-main.de. Enthalten sind darin Kaffee, ein Stück Kuchen und der Eintrittspreis zum Film der Woche.
Inhalt „Auf der anderen Seite des Bettes“ Schon als Kind träumte Ariane (Sophie Marceau) davon, einfach nur im Bett zu bleiben. Jahre später kommt sich die Mutter zweier Kinder vor wie beim Geheimdienst: ihre Arbeit bleibt unsichtbar, keiner nimmt wahr, wie souverän sie die Strapazen des Alltags meistert. Nur wenn alles schief geht, wird gemeckert. Allen voran Ehemann Hugo (Dany Boon). Der ist im Beruf top, aber zu Hause flop: „Multi-Tasking“ ist für ihn ein Fremdwort. Hugo nervt einerseits mit seinen Ansprüchen an einen perfekten Haushalt, aber im Dauerstress vergisst er schon mal seine kleine Tochter auf dem Bürgersteig… Ariane kocht vor Wut. Vor die Wahl gestellt, verlassen zu werden oder ein Jahr lang Arianes Job zu übernehmen, stimmt Hugo dem Rollentausch zähneknirschend zu: Sie wird Chefin in seiner Firma, er übernimmt den Haushalt und den Verkauf ihrer Schmuck-Kollektion. Immerhin ist das die letzte Chance, ihre Ehe zu retten. Die Kinder sind entsetzt: „Dann lasst euch doch lieber gleich scheiden!“ Aber Hugo und Ariane lassen sich nicht beirren. Nach anfänglichen Beinahe-Katastrophen erwacht der Mann in Ariane und Hugo genießt es, seine hausfraulichen Qualitäten und sein Geschick beim Schmuckverkauf unter Beweis zu stellen. Tauschen wollen sie eigentlich nicht mehr.

8. Februar 2010

Bushido im Cineworld

Veröffentlicht von Haenson in Begebenheiten, Fotografie, Mainfranken, Musik, Theater/Kino, people

Ich hab mir vorher den Film angeschaut und gedacht …… hmmmm naja. Aber der Film ist nicht mal schlecht. Mich hat er jedenfalls zum nachdenken animiert.

7. Februar 2010

Franco Ballerini ist im Alter von 45 Jahren bei einem Rally-Unfall tödlich verunglückt

Veröffentlicht von Haenson in Begebenheiten, C’est la vie., Fotografie, people

Der Italiener, der seit 2001 als Trainer im Radsport-Verband Italiens fungierte, war als Co-Pilot an Bord des schwer verunglückten Fahrzeugs. Ballerini war nach dem Aufprall gegen eine Mauer sofort Tod, der Pilot Alessandro Ciardi liegt im Koma. In seiner Karriere triumphierte der Klassiker-Spezialist zweimal bei Paris-Roubaix (1995,1998) und beendete im Jahr 2001 die Profi-Laufbahn.
Ich konnte Ballerini einmal beim Henninger Turm in Frankfurt bewundern. Ich war ein großer Fan von ihm und seiner Fahrweise.

Foto:  Henninger Turm Frankfurt 1996 – Verfolgergruppe des Schweizer Siegers Beat Zberg – Vorne Franco Ballerini , dahinter Rolf Sörensen, dann in seiner typischen Haltung Olaf Ludwig.

www.haenson-photography.com

Hier die rennentscheidende Attacke damals – Rabobank Fahrer Rolf Sörensen tritt an, der spätere Sieger Beat Zberg setzt nach, hinten schauen sich Ballerini und Ludwig an.

Abgeschlagen Bijarne Riis, der den abgehängten Sörensen wieder eingeholt hat. Der Sieg geht aber an den sich völlig verausgabten Beat Zberg (unten) . Bijarne Riis gewann im selben Jahr die Tour de France.

7. Februar 2010

WFF Fotografen-Treffen in Kitzingen

Veröffentlicht von Haenson in Hüftlastiges, Mainfranken, people

Ich hab das Treffen organisiert und im Bambus in der Falterstraße haben wir vorzüglich gespeist. Macht immer wieder Spaß sich mit den Leuten der WFF zu treffen.


Der Reisschnaps war besonders lecker :-)


Vroni schlürft ihren Tequila Sunrise


Lecker Essen

Thanks an Panworker für die Bilder

Hier gibt es  ein kleines Video vom Abend Kleines Video von Heinz S

7. Februar 2010

Vergewaltigung in der Rosenstraße ? ..

Veröffentlicht von Haenson in Begebenheiten, C’est la vie., Stadtansichten

………… ich weiß es nicht. Die Blutspuren an einer Garagenwand sprechen jedenfalls eine deutliche Sprache. Vll wars ja auch nur eine alltägliche Schlägerei. Die Polizei hat jedenfalls die Ermittlungen aufgenommen. Ich hab die Wand mal geknipst – kann ich vll mal als Hintergrundtextur verwenden.

5. Februar 2010

Fassnacht in Franken – die Promis

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Immer schön wenn man gleich am Anfang einen alten Bekannten in die Arme läuft


Gut gelaunt Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer

Küsschen für die Gattin


Staatsminister für Umwelt und Gesundheit Markus Söder mit Gattin als Gandalf der Sagengestalt aus JRR Tolkiens Herr der Ringe


Immer ein Hingucker – die Gardemädchen


Landesbischof Johannes Friedrich mit Gattin


Präsident Fassnacht-Verband Franken Bernhard Schlereth


Europaabgeordnete Anja Weissgerber


Georg Schmidt, Fraktionschef der CSU mit Gattin, zeigte Biss


Bischof von Würzburg Friedhelm Hofmann und der Redaktionsleiter der Frankenschau Thomas Rex


Der Landesvorsitzende der Freien Wähler und MdL Hubert Aiwanger mit Gattin zog das Schwert


Der ehemalige Staatsminister Leiter der Bayerischen Staatskanzlei und MdL Eberhard Sinner mit Tochter als Piraten


The New SPD-Generation: Rinderspacher, Westphal, Kohnen und Pronold


Schön auch mal ein Gesicht aus Kitzingen zu sehen


Grünen-Abgeordnete Christine Scheel in Begleitung


Kleine Anspielung:Günther Beckstein als Luther


Staatsministerin für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen Christine Haderthauer mit Begleitung als Wiki


Wetterfrosch vom Bayerischen Rundfunk


Klaus L. Wübbenhorst Vorstandsvorsitzender der GfK mit Begleitung


Barbara Stamm mit Tochter Claudia


Die Fränkische Weinkönigin Anna Saum aus Großlangheim

Bilder der Generalprobe gibt es hier

5. Februar 2010

Kitzingen meets Prades – nach 25 Jahren wiedermal mit dem Rad

Veröffentlicht von Haenson in Begebenheiten, C’est la vie., Körperertüchtigung


Windkante irgendwo im Rhonetal

Einige Jungs von der TG Velosport Kitzingen wollen heuer wieder mit dem Rad die Kitzinger Partnerstadt Prades besuchen. Erstaunlicherweise wollen sie nach meinen 25 Jahre alten Etappenpläne fahren.
Ich bin nicht dabei und auch all die Anderen die 1985 dabei waren. Einzigen Ausnahme Gerhard Bühler, der Berufssoldat in Ruhestand ist noch erstaunlich fit und wird auf den Etappen nicht nur mitrollen.
Ich wünsche jedenfalls mal alles Gute – obwohl es ja noch ein paar Tage hin sind. Wir fuhren damals am 1. Mai los und hatten jedenfalls auf Etappe 2 und 3 richtig Pech mit dem Wetter. Trotzdem erinnere ich mich gerne an diese sehr anspruchsvolle Tour zurück.

Christian Meuschel lässt sich von Gerhard Bühler zukleben :-) Auf dem Kopf sieht mal noch die Gerber Mützchen die wir in Oftringen im Gerber-Shop geschenkt bekommen haben.

Irgendwann stelle ich noch ein Bilder dazu ein

5. Februar 2010

Ehemalige Weinkönigin und FHWS-Diplomandin Nicole Then konzipiert Franken-Wein-Card

Veröffentlicht von Haenson in Mainfranken, Wein, people

Die Diplomandin Nicole Then (2. von re.) wird in feierlichem Rahmen für ih-re wissenschaftliche Leistung ausgezeichnet von (von li.:) ihrem betreuenden Professor Dr. Wieland Weiss, dem Präsidenten Professor Dr. Heribert Weber, Susanne Müller, Geschäftsführerin des Tourismusverbandes Fränkisches Weinland sowie dem Vizepräsidenten Professor. Dr. Manfred Kiesel. (Foto FHWS)

Die Diplomandin sowie fränkische und deutsche Weinkönigin 2003/2004 Nicole Then hat mit ihrer Diplomarbeit „Entscheidungsgrundlagen zur Konzeption einer Franken – Wein. Schöner. Land! – CARD“ nicht nur eine besondere wissen-schaftliche Leistung vorgelegt. Sie hat darüber hinaus auch eine Entscheidungsgrundlage zur Entwicklung einer Kundenkarte für Wein¬touristen in Franken ausgearbeitet in Kooperation mit dem Tourismusverband Franken e.V. Die junge Betriebswirtin der Hochschule für angewandte Wissenschaften Fachhochschule Würzburg-Schweinfurt hat mit ihrem systematischen, aufgaben- und praxisorientierten Konzept die Werbe- und Kommunikationsmaßnahmen der Strategie des fränkischen Weintourismus  „Franken-Wein. Schöner. Land!“ konsequent fortgesetzt. Ziel der „Franken-Wein.Schöner.Land!“-CARD ist die Stabilisierung und Intensivierung der Bindung von Weintouristen an die Region sowie die Akquise neuer Kunden. Durch die Integration der im Rahmen einer qualitativen Marktforschung erhobenen Experten-, Partner- und Konsumenten-Aussagen wird ein Vergleich der Erwartungen und Wahrnehmungen möglich. Die Kundenkarte, die in Zukunft bei allen zertifizierten „Franken-Wein.Schöner.Land!“-Partnern erworben werden kann (über die Broschüre oder Internet unter www.franken-weinland.de), bietet den Karteninhabern finanzielle Gewinne sowie Service-Vorteile, je nach den individuellen Angeboten der Partnerbetriebe. Zielgruppen dieser Kundenkarte sind nach Angaben der Diplomandin die nach der Sinus Sociovision GmbH definierten und charakterisierten „Konservativen“, die „Kultivierten als kommunikative Leitzielgruppe“ sowie die „Lifestyle-Avantgarde als wachsende und dynamische Zielgruppe“ ** . Gemeinsam ist diesen drei kaufkräftigen Gruppen eine höhere oder hohe Bildung, ein ausgeprägtes Kunst- und Kultur-Interesse und ein gehobener Qualitätsanspruch in den Bereichen Stil, Ambiente, Komfort und Service. Die Marketing-Strategie „Franken-Wein.Schöner.Land!“ des Tourismusverbandes Franken, des Fränkischen Weinbauver-bandes und der Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau vernetzt die breite Palette der Angebote der Winzer, Gastro-nomen, Gastgebern und Heckenwirtschaften: Unter einem Dach werden die Bereiche „Winzer & Weine“, „Zu Gast beim Winzer“, „Gästeführer“, „Weindozenten“, „Weinfeste“, „Vinotheken in Franken“, „Gasthöfe & Restaurants“, „Feines vom Land“, „weinkulturelle Veranstaltungen“ und „Heckenwirtschaften“ (seit 2009) zusammengeführt. Die Offerten werden jähr-lich in einem aktualisierten „Genussführer“ publiziert, ins Internet gestellt sowie durch weitere Medienkooperationen und Verkaufsförderungsaktionen publiziert. Die Diplomarbeit von Nicole Then weist zum einen eine Benchmarkanalyse auf, um das Wettbewerbsszenario darzustellen, zum anderen beinhaltet sie eine Studie, in der die Wissenschaftlerin ein Marktforschungsprojekt entwickelt, durchgeführt und ausgewertet hat. „Das Gesprächspartner-verzeichnis“, so lobt der betreuende Professor Dr. Wieland Weiss die mit der Note 1 benotete ausgezeichnete Leistung, „dokumentiert das außergewöhnlich hohe diesbezügliche En-gagement der Autorin, denn es handelte sich jeweils um längere Interviews vor Ort; hierdurch ist es gelungen, dem Auf-traggeber nicht nur Sekundär-, sondern vor allem wertvolle Primärinformationen zu liefern.“ Nicole Then hat nach dem Abitur eine Ausbildung zur Werbekaufrau absolviert und anschließend ihr Studium an der FHWS an der Fakultät Betriebswirtschaft begonnen. 2003 und 2004 ist sie vom Studium beurlaubt worden, da sie erst zur „Fränkischen Weinkönigin“ und später zur „Deutschen Wein-königin“ gewählt worden ist. Darüber hinaus hat die junge Akademikerin im Wintersemester 2006/07 ein Auslandssemester in Toronto/Kanada absolviert. Bis heute erlebt man Nicole Then bei der Moderation von Weinpräsentationen und -verkostungen, Business-Veranstaltungen und Gala-Events. Außerdem ist sie bei Funk und Fernsehen tätig. Ehrenamtlich hat sie in Seminaren, in Veranstaltungen des Schwerpunktes „Marketing“ in und außerhalb der Hochschule zahlreiche Präentationen und Grußworte übernommen. Soweit die Pressemeldung. Ob das ** allerdings alle verstehen weiss ich jetzt nicht. :-)

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