25. February 2018

Der frühere Nationalspieler Christian Wörns zu Gast in Mainfranken

Veröffentlicht von Haenson in C’est la vie., mainfranken, on the road, people, photography

Christian-Wörns

Von 1991 bis 1998 spielte Christian Wörns für Bayer 04 Leverkusen, in der Saison 1998/99 spielte er für Paris Saint-Germain in der französischen Ligue 1. Von 1999 bis 2008 stand er bei Borussia Dortmund unter Vertrag. Dort trug er lange Jahre die Kapitänsbinde. Das Nationaltrikot trug er 66 mal. Nach öffentlicher Kritik an Bundestrainer Jürgen Klinsmann wurde er aus dem Kader verbannt. Der sympatische Mannheimer trainiert zur Zeit die U19 Truppe der Münchner Löwen mit denen er zu Gast bei den Schnüddeln war und einen kanppen Sieg in der Bayernliga (1:0) mit nach München nahm. Mehr Bilder vom Spiel findet man hier.

23. February 2018

Der schwärzeste Tag der Kitzinger Stadtgeschichte – 73. Jahrestag der Bombardierung

Veröffentlicht von Haenson in cityviews, mainfranken

Nach klarer und kalter Nacht hatte der 23. Februar 1945 als sonnendurchstrahlter Vorfrühlingstag begonnen. Der Wetterbericht sagte für Südwestdeutschland mildes, sonniges Hochdruckwetter bei Temperaturen bis zu elf Grad voraus. Um 11.34 Uhr setzte eine Rauchbombe die Zielmarkierung, der Bombenangriff auf Kitzingen begann. 174 Flugzeuge warfen in fünf Angriffswellen 2 100 Sprengbomben ab. Rund 580 Tonnen Bomben machten innerhalb von 70 Minuten einen schönen sonnenhellen Tag zum dunkelsten – zum schwärzesten Tag der Kitzinger Stadtgeschichte. Mehr als 700 Menschen, etwa fünf Prozent der damaligen Bevölkerung der Stadt wurden auf grausame Art getötet. Dem einen, wie dem 14-Jährigen Michael wurde durch einen herabstürzenden Balken die Schädeldecke zertrümmert. Die anderen, wie die 33-jährige Mutter und ihre fünfjährige Tochter unter Schutt und Staub erstickten. Den Kindergartenkindern und ihren Erzieherinnen, die in den Kellern der Henningbräu Schutz gesucht hatten die Lungen durch den Luftdruck der Sprengbomben zerfetzt. Das gleiche Schicksal erlitt der junge Oberschüler, der an diesem Tage so gerne seinen 15. Geburtstag gefeiert hätte. Oder die junge Mutter, die im Keller der völlig zerstörten Weinhandlung Völker durch Schuttmassen erstickte. Das Kind, das sie auf dem Arm hatte, starb drei Stunden nach Bergung an seinen inneren Verletzungen. Den Helfern der Einsatzkommandos, die nach den einzelnen Angriffswellen, vor allem nach der dritten, wegen der langen Pause von 50 Minuten an ein Ende des Angriffs geglaubt hatten, starben im Bombenhagel der vierten und fünften Welle. Mit bloßen Händen suchten die verzweifelten Überlebenden in den rauchenden Trümmern nach ihren Angehörigen. Ein Zitat spiegelte den Eindruck des Grauens wieder: „Als der Angriff vorbei war, eilte ich zu meiner Frau. Auf dem Weg dorthin boten sich mir Eindrücke, die mich fast in den Wahnsinn trieben. Kinder, Frauen, Männer und Tiere lagen auf der Straße tot herum. Sie waren meist durch Luftdruck an die Wände der Häuser geschleudert worden und hatten somit ihr Ende gefunden, da sie den rettenden Luftschutzkeller nicht mehr erreichen konnten. Frauen eilten von Weinkrämpfen geschüttelt durch die Straßen und rauften sich wie im Wahnsinn die Haare.“ Der 23. Februar 1945 war keine Naturkatastrophe, es war die Großmannsucht eines wahnsinnigen Fantasten.

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‘weiter…’

23. February 2018

Buchcover Vorschlag 3 “Späte Zeit des Glücks”

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22. February 2018

Zweite Version “Späte Zeit des Glücks”

Veröffentlicht von Haenson in announcement, art, literature, mainfranken

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Hat so was von Andy Warhols “Tanz der Vampire”.

20. February 2018

Cover für mein neues Buch “Späte Zeit des Glücks”

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20. February 2018

Fotoausstellung am 9. März

Veröffentlicht von Haenson in announcement, art, mainfranken, people, photography, time

Am 9. März startet mein 7. Fotoausstellung mit der Vernissage im Kitzinger Stadtmuseum mit Beginn um 18.oo Uhr.

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20. February 2018

CINEWORLD Mainfrankenpark präsentiert in seinem Film-Café die herrliche Komödie „Das Leben ist ein Fest“

Veröffentlicht von Haenson in announcement, bakery, mainfranken, theater/cinema, time

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Nach dem Riesenerfolg von „Ziemlich beste Freunde“ präsentieren die Regisseure und Drehbuchautoren Olivier Nakache und Eric Toledano ein weiteres Mal eine großartige französische Gesellschaftskomödie voller Herz und Humor, unvorhergesehener Wendungen und schreiend komischer Momente. „Das Leben ist ein Fest“ heißt sie und ist im Film-Café das CINEWORLD Mainfrankenpark am Donnerstag, 1. März, zu sehen. Start ist um 15 Uhr im Restaurant OSKARs mit aromatischen Kaffee und leckerem Kuchen aus der Bäckerei Will in Kitzingen. Die Komödie beginnt um 16 Uhr.

Im Zentrum des Films brilliert Jean-Pierre Bacri („Unter dem Regenbogen – Ein Frühjahr in Paris“, „Gefühlsverwirrungen“), einer der erfolgreichsten und erfahrensten französischen Schauspieler, als Hochzeitsplaner. An seiner Seite spielt sich Gilles Lellouche („Kleine wahre Lügen“, „Sky – Der Himmel in mir“) mit frech-charmantem Temperament in die Herzen der Zuschauer. In weiteren Rollen sind Jean-Paul Rouve („Zwei ungleiche Freunde“, „Adèle und das Geheimnis des Pharaos“), Eye Haidara („Regarde-Moi“, „Jimmy Rivière“) und Vincent Macaigne („Der Präsident und meine Kinder“, „Les Innocentes“) und Benjamin Lavernhe („Birnenkuchen und Lavendel“) zu sehen.

Infos und Karten bei der CINEWORLD Hotline (0 93 02) 93 13 04, an den CINEWORLD Ticketkassen sowie platzgenau im Internet unter www.cineworld-main.de

Inhalt „Das Leben ist ein Fest“
Kann einem Wedding Planner etwas Schlimmeres passieren als ein verdorbenes Buffet, eine Hochzeitsgesellschaft, die im Stau steht, ein Fotograf, der sich daneben benimmt, eine Band, die kurzfristig absagt, und ein Team, das wegen einer Lebensmittelvergiftung ausfällt? Wenn dann noch die eigene Frau die Scheidung will und der Schwager in der Braut die große Liebe seines Lebens erkennt, ist das Chaos perfekt!

Seit Jahrzehnten richtet Max luxuriöse Hochzeiten aus – routiniert und professionell. Doch sein aktuelles Projekt, eine Traumhochzeit in einem herrschaftlichen Landschloss vor den Toren Paris, droht zum Fiasko zu werden. Und das, obwohl es eigentlich ein ganz normaler Auftrag werden sollte. Als der Abend zunehmend aus dem Ruder läuft, beschließt Max, seinen Job an den Nagel zu hängen und seine Firma zu verkaufen. Oder kann sich völliges Chaos doch noch zum Guten wenden und die Feier gerettet werden?

20. February 2018

Sonntagmorgen 10.00 Uhr Tierheim Kitzingen

Veröffentlicht von Haenson in mainfranken

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Hunde-ausführen-am-Tierheim-Kitzingen-Kaltensondheimer-Straße

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