A weng naus#818 – Urlaub in Kroatien

Immer wieder schön. Billiger Sprit ein Liter Diesel kostet: Bitte festhalten ein Euro im Nachbarland Bosnien sogar nur 70 Cent. Der ganze Balkan lacht Deutschland aus. Mich hat das Lachen jetzt nicht gestört und wir haben einen wunderschönen Urlaub genossen. Unten ein review in Form von Impressionen.

A weng naus#803 Steigerwald

Morgens Fitti und dann noch eine schöne Runde durch den Steigerwald. Hat Dieter wieder perfekt ausgesucht. Dürften so 75 km für mich gewesen sein und so 600 hm. Fahre am Ende der Tour fast immer nochmal den Frohnberg hoch. Perfekt.

Glück auf einer Skala von 1 – 10

Toller Film den wir aber nur mit etwas Verzögerung genießen konnten. Im Internet um 16:45 Uhr ausgeschrieben, an der Kasse dann 17:10 Uhr und Einlaß war dann um 17:20 Uhr. Die Wartezeit wurde uns aber mit ein paar Gläschen Sekt erträglich gestaltet. Der Film erzählt mit viel Humor von einer außergewöhnlichen Freundschaft, die mit Vorurteilen gründlich aufräumt, und vor allem eines feiert: das Leben an sich.

Kultur Sommer 2022 in Equarhofen vom 01.07. – 03.07.202

Am ersten Juli Wochenende findet in Equarhofen auf dem Sportplatz neben der Musikhalle, das 3 Tages Open Air „Kultur Sommer 2022“ statt. Tolle Künstler konnten vom Veranstalter „Burnout Events GbR“ gebucht werden. Neben Hans Söllner, stehen die fränkischen Künstler „BEMBERS“ und „häisd´n´däisd vomm mee“ in Equarhofen auf der Open Air Bühne.

Hans Söllner

01.07.2022

„.. Der Mann gehört ins „Great Bavarian Songbook“, in die Ruhmeshalle Bayerischer Songschmiede“ sagt der Bayerische Rundfunk – und da hat er ausnahmsweise mal in allen Punkten recht.

Seit 20 Jahren ist er nun unterwegs, der Mann aus Bad Reichenhall und irgendwo zwischen Bob Dylan, Johnny Cash und einem bayerischen Wilderer treibt Söllner sein Wesen – singt in der Songwriter-Tradition amerikanischer Direktheit, mit großem musikalischem Instinkt und so, als seien freiheitssuchende Pioniere in die Alpen zurückgekehrt.  Söllners Blick aufs Leben ist unbestechlich, sein Bild von der Welt in der er leben will, ist ein Gerechtes und seine Wut auf die, die diese Welt und ihre Lebewesen zerstören wollen, kommt mit Urgewalt.  „Wir haben vergessen, dass wir die einzige Spezies sind, die sich dazu entscheiden kann, etwas zu verändern. Wir können das Elend beenden, bevor das Elend uns beendet. Ich versuche an das Gute zu glauben, auch wenn mir das nicht immer gelingt und ich immer wieder in meinen Liedern unsere Verlogenheit zeige“, sagt Söllner. Trotzdem oder gerade deshalb ist die Hoffnung immer die größte Kraft in seinen Liedern, ist Zärtlichkeit und Liebe immer stärker als die Wut oder die Verzweiflung. 

Aber wehe denen, die den Begriff von Freiheit missbrauchen, oder Söllners ureigenste Freiheit beschneiden wollen, seine Direktheit und Grobheit kann gnadenlos sein und seine Zielgenauigkeit bei der Ortung falscher Töne ist legendär.

Also haltet Euch fest, Ihr Feingeister und Konflikt-Vermeider, hier geht’s zur Sache. In seiner Sprache, die nicht nur ein bisschen Bayern spielen will, lebt Söllner in dem was und wie er es sagt, mit aller Kraft und unglaublichem Nachdruck.

Hans Söllner jault und flüstert – schreit und schimpft – spricht und erzählt – lacht und grinst – macht einen traurig oder fröhlich – treibt einen voran und hält einen fest.

Eindringlich –  genau –  unerbittlich und immer im Rhythmus des Lebens.

Pressezitate der letzten Jahre:„..Söllner legt seine Finger in Wunden. In die eigenen ebenso, wie die der Gesellschaft. Und trotzdem ist er bei aller Härte, Empörung und äußerlicher Grobheit unmittelbar dem Leben zugewandt – der Liebe, der Zärtlichkeit und Herzenswärme.“ So stand es in der Süddeutschen Zeitung und in diesem Fall ist jedes Wort richtig und wichtig.

„..Musikalisch vielfältig, textlich feinfühlig. Der Liedermacher spricht uns immer noch engagiert aus Leib, Seele und Kopf.“ Plärrer-Nürnberg

„..Sein Kontrastprogramm zu all den Kunstprodukten dieser Zweit macht Söllner einzigartig und somit zur Pflicht. Schön, dass es so etwas noch gibt.“ Melodie & Rhythmus

„..Für Söllner-Fans ist jedes Konzert ohnehin eine Bereicherung, für Neueinsteiger die Gelegenheit, den streitbaren Liedermacher neu zu entdecken.“  Abendzeitung-München

„..Bayerns grantigster Sohn ist irgendwie auch der romantischste. Elendig verliebt in die Freiheit, der alte Sturkopf.“ Münchner Merkur

„..und wem es hier nicht ein ums andere mal wohlig-schauerlich den Buckel runter läuft, der ist entweder taub oder schon tot.“ In München

Bembers

02.07.2022

Das Beste von die Beste-Show
Bembers ist immer voll drauf – egal ob live auf der Bühne, im TV oder im Internetz innen
drinnen. Er hat die Höhe der Gürtellinie in der deutschen Comedy-Szene neu definiert und
präsentiert das Beste von die Beste aus seinen letzten vier Soloprogrammen und
allergeheimste Geheimnisse, die er eigentlich gar nicht verraten wollte. Der Meister der
Geschichten-Erzählerei ist dabei unerhört authentisch und extrem erlebnisorientiert –
zwischen den Zeilen aber immer mit der Wahrheit bewaffnet, gut verpackt in ein
Augenzwinkern und der großen Kunst auch über sich selbst zu lachen. Er nimmt Dich mit
auf einen Trip – „Higher than High”, bei dem sich die harte Realität und schillernste
Phantasien zu einem 2-Komponentenkleber aus der Weltraumforschung vermischen!
Also, wer dabei sein will, der sollte sich schon jetzt die exklusiven Tickets sichern!

Bembers Vita
Irgendwann geht´s ja immer los, aber an meine Geburt kann ich mich beim besten Willen
nicht mehr erinnern.
Der Kindergarten war absolute Spitzenklasse, weil ich mich daran auch nicht mehr erinnern
kann, ganz im Gegensatz zur Grundschule – daran kann ich mich nämlich erinnern.
Es folgten die mittelwilden Jahre mit Gastspielen auf diversen weiterführenden Schulen und
schließlich einem Internat.
Aus der Internatshaft befreit man sich übrigens am einfachsten, indem man die Toiletten in
Brand setzt. Das funktioniert in der Regel optimal und man kommt wieder nach Hause in
vertraute Gefilde und zu seinen alten Freunden.
Apropos alte Freunde – da sind wir auch schon beim Übergang der mittelwilden Jahre hin zu
den extrem mittelwilden Jahren.
Sex and Drugs and Rock´n´Roll, mehr will ich dazu nicht sagen.
Obwohl! – Ein bisschen mehr kann ich schon erzählen.
Also, mehr Sex, noch mehr Drugs und natürlich Rock´n´Roll – aber immer lauter, schneller
und härter.
Jetzt zu den ganz wilden Jahren, die übrigens bis heute anhalten.
Auf meinem Weg zum Spezialisten durchschritt ich verschiedene Ausbildungsstufen, auf die
ich aus fahndungstechnischen Gründen nicht näher eingehen möchte.
Alles in Allem betrachtet läuft es optimal – so kann´s weitergehn!
Rechts ist das Gas und der Erste ist vorne links!

häisd´n´däisd vomm mee

03.07.2022

Eigentlich ghört draufghaut!

„häisd´n´däisd vomm mee“

(ugs. hüben und drüben vom Main)

präsentieren das neue Programm – „Eigentlich ghört draufhaut!“ am Samstag den 03.07.2022 beim Kultur Sommer in Equarhofen.

„Eigentlich ghört draufghaut“, so denkt man es sich zumindest häufiger. Wenn es dabei beim „Eigentlich“  und „Denken“ bleibt, muss man sich über etwaige Aggressionsübersprünge keine großen Sorgen machen.

Wobei das natürlich kein Postulat dafür sein soll Missstände zu übersehen oder gar zu ignorieren.

Vielmehr geht es darum etwas zu bemerken und zielgerichtet anzusprechen, dabei aber seinen Humor nicht zu verlieren.

häisd `n`däisd begibt sich nun auf eine musikalische Reise das Besagte zu benennen, wobei natürlich die ein oder andere Überraschung nicht fehlen darf.

Die Musiker sind gern gesehene Gäste im Bayerischen Rundfunk und Bayerischen Fernsehen und sind Kultur- und Kreativpreisträger. Bekannt sind „häisd´n´däisd vomm mee“ vor allem durch die Fernsehsendungen des BR „Wirtshausmusikanten“ und „Brettl-Spitzen“.

Tickets sind online über www.ticketburner.de und telefonisch unter 09848 / 96 93 961 erhältlich.

Der TSV Abtswind präsentiert seine Neuzugänge für die Saison 20

Sieben Neuzugängen stehen acht Abgänge gegenüber

Neu im Boot des TSV Abtswind sind Niclas Staudt und Felix Lehrmann (1. FC Geesdorf, Neu-Bayernligist), Fabio Bozesan und Calvin Gehret (Würzburger FV, Bayernliga), Tom Bretorius (TG Höchberg, Landesliga), Nicolas John (1. FC Sand a. Main, ex Bayernligist) und das Abtswinder Eigengewächs Matthias Wächter, das die letzte Saison bei den A-Junioren der JFG Steigerwald in der Bayernliga als Stammkraft spielte.

Den Verein verlassen Severo Sturm (1. FC Schweinfurt 05), Marko Korene (1. SC Feucht), Sebastian Lorz (DJK Don Bosco Bamberg), Artan Selmani (unbekannt), Triandafil Ceraj (Würzburger FV) und Frank Hartlehnert, der künftig heimatnah mit weniger Aufwand spielen will. Roman Hartleb und Ali Koller sind nur noch bis August verfügbar und begeben sich dann zum Studium in die USA, wo sie auch College-Fußball spielen werden.

Die Spieler Staudt, Lehrmann, Bozesan, Gehret und Bretorius waren früher Juniorenkicker bei den FC Würzburger Kickers und haben dort viele Jahre unter unserem Chefcoach Claudiu Bozesan trainiert, oft sogar in der gleichen Mannschaft.

Bei einer Altersspanne der Zugänge von 19 – 23 Jahren, setzt der TSV Abtswind weiterhin auf junge Kräfte und Talente aus der Region und ist zuversichtlich, damit die Abgänge mehr als nur zu kompensieren.

Von links:  Felix Lehrmann, Niclas Staudt, Calvin Gehret, Nicolas John, Tom Bretorius und Sportlicher Leiter Thorsten Götzelmann. Fabio Bozesan und Matthias Wächter fehlen urlaubsbedingt.

A weng naus#800 – Ereignisreicher Pfingstsamstag

Zuerst musste ich beim Bauhof Bescheid geben das ein Ast im Nachbargrundstück die Durchfahrt versperrt. Anscheinend war es in der Nacht ziemlich windig. Der Weg war frei für mein altes Cannondale und mich, ebenfalls alt. 🙂 Ich habe das Rad wieder herrichten lassen nachdem ich mich auch neu aufgestellt habe. Natürlich bin ich dann in einem alten Nostalgie Trikot losgefahren. Die Graveltour durch die Klinge war super. Wie vor zig Jahren. Nach dem Frühstück wollten wir, also Lundi und ich, mit der Bahn nach WÜ fahren. Aber die beiden Züge auf die wir abwarteten waren überfüllt und es durfte in Kitzingen niemand mehr zusteigen. Auch gut. Also gingen wir einkaufen, viel Obst und Gemüse. Kuchen gebacken. Leckeres Mittagessen genoßen und dann ab ins Freibad. Wasser frisch aber sehr gut für meine Krampfadern. Der große Eisbecher danach musste sein. Die Sonne ließ sich blicken und am neuen Mainkai genoßen wir es sehr zu sitzen und den Horden von E-Bikern zuzuschauen.:-) Unten ein paar Eindrücke. Auch ja, a weng lääf habe ich jetzt umbenannt in a weng naus. Im Ohr beim Biken – Talk Talk – It’s My Life. Frohe Pfingsten allerseits.