Buchtipp: Robert Steffen – Das Espresso-Prinzip

Botschaften sind nur so viel wert wie die Fähigkeit, sie zu kommunizieren

Wie du wirksam und überzeugend kommunizierst – 28,00 € – Enthält 7% Mwst.

Veröffentlichungsdatum: Februar 2026 Auflage: 1. Auflage

Versandkostenfrei innerhalb Deutschlands, Österreich und der Schweiz.

Seiten: 240
ISBN: 978-3-96251-234-7
Format: Hardcover

In einer Welt, in der täglich mehr Worte und Informationen produziert werden als je zuvor, verlieren Botschaften nicht nur an Wirkung – sie gehen unter. Kommunikation durchzieht unseren gesamten Alltag: vom strategischen Meeting über Präsentationen und Produktpitches bis hin zur großen Bühne. Wir informieren, aber inspirieren selten – und selbst wichtige Ideen verpuffen, weil sie niemand wirklich erreicht.

Durch den Überfluss an Kommunikation entsteht ein Mangel an Tiefe. Kommunikation droht zur bloßen Performance zu werden. Doch wie Deniz Aytekin im Vorwort dieses Buches schreibt: „Kommunikation ist nicht Performance, sondern Verantwortung.“

Das Espresso-Prinzip – Ihre Botschaft auf den Punkt

Als Kommunikationstrainer, Sparringspartner und TEDx-Coach/TEDx-Speaker begleitet Robert Steffen seit vielen Jahren Menschen auf die kleinen und großen Bühnen dieser Welt. Aus der Arbeit an weit über tausend Präsentationen – von strategischen Vorstandspräsentationen bis zu internationalen Keynotes – hat er eine ebenso einfache wie präzise Erkenntnis gewonnen: Wirksame Kommunikation funktioniert wie ein Espresso.

Ein erfahrener Barista weiß: Ein guter Espresso entsteht nicht zufällig. Er beginnt mit sorgfältig gerösteten Inhalten und einer geklärten Persönlichkeit. Er braucht eine klare Struktur, um Essenz zu extrahieren. Und er verlangt eine bewusste Präsentation, die Präsenz erzeugt und eine Botschaft mit Energie auf die Bühne bringt.

Praxis, Persönlichkeit und Präzision

Dieses Buch ist kein klassisches Rhetorikhandbuch voller isolierter Techniken. Es liefert praxisnahes Handwerkszeug, um Botschaften so zu formen, dass sie gehört, verstanden und erinnert werden – und zeigt, wie Sie schon in Ihrer nächsten Präsentation Menschen überzeugen und bewegen.

„Dieses Buch hat eine Seele. Weil sein Autor eine hat.“ – Deniz Aytekin

Depesche # 3216: Das Leben kann manchmal ziemlich brutal sein

In einem Haus ist in der Kitzinger Luitpoldstraße 10 ist die Decke zusammengebrochen. Mit der Decke stürzte aber auch ein Teil von Kurts Leben ein. Früher war der Rallyesport mit seinem Lancia Fulvia HF sein Leben. So richtig habe ich Kurt persönlich erst 1982 kennengelernt. Er fuhr damals seinen Sohn Jens und Christian Meuschel an den Bodensee, wo ich mit den Beiden an einem Radmarathon teilnahm. In späteren Jahren engagierte er mich ab und zu für Fotoarbeiten, wie bei der Staustufe in Hohenfeld. Ich kenne Kurt als fleißigen Handwerker. Nachdem ich ab November 2007 vier Lungenembolien überlebte und meine sozialen Kontakte ziemlich einschränken musste wurde es auch mit den Konversationen immer weniger. Ich wollte leben und verschiedene Menschen halfen mir dabei. Es waren nicht viele.
Nach dem Deckeneinsturz wird jetzt meiner Meinung nach zu viel geratscht. Ich werde mich aus der ganzen Problematik heraushalten.
Gut erinnern kann ich mich noch an einem Abend mit Kurt als ich ihn mit zu einem Konzert der Metalband Trivium in die Würzburger Posthalle genommen hatte.
Trotzdem: Das Leben kann manchmal ziemlich brutal sein.
Wer für Kurt etwas spenden möchte kann das gerne hier machen.
Im Ohr heute u.a. Trivium – The Heart From Your Hate

Depesche # 3215: Frühmorgendlicher Start

Gelungener Auftakt in den Tag mit Schorsch und Dieter. Der Hitze ausgewichen. Schöne, etwas verlängerte Tour über den Frankenberg. Anscheinend gibt es neben der alten Mainbrücke in Kitzingen einen neuen Wohnmobilstellplatz 🙂
Im Ohr heute u.a.: Mit ihrem futuristischen Sound prägten Lime die Dancefloors der 80er. Nach dem Tod von Denis LePage ist nun auch Denyse LePage gestorben. Deshalb heute: Lime – Your Love

Depesche # 3214: Rund um die Vogelsburg und Fußball Relegation auf dem Siedler Platz bei großer Hitze

Perfekte Pfingstmontagtour mit Thomas. (Kitzingen, Großlangheim, Haidt, Stefansberg, Düllstadt, Reupelsdorf, Laub, Stadelschwarzach, Järkendorf, Lülsfeld, Frankenwinheim, Brünnstadt, Zeilitzheim, Obervolkach, Volkach, Vogelsburg, Prosselsheim, Neusetz, Schnepfenbach, Brück, Dettelbach, Mainstockheim, Kitzingen.) Alles auf Radwegen oder wenig befahrenen Landstraßen. 65km ein Tour zum nachfahren.
Im Ohr heute u.a. Bukahara – Border
Relegation Kreisklasse Schwarzach – Gnodstadt 1:0
An frühen Abend im Garten noch ein paar Rosen geknipst. Vlnr: Minrva Dufttrose, Max Rose (die hat unser verstorbener Nachbar Max vor 30 Jahren gepflanzt) und die buschwindröschen die von alleine aufgegangen sind.

Depesche # 3213: Lieblingsrunde Greuther Bastel und Relegation in Giebelstadt

Schon früher vor 50 Jahren zu Artur Rütters Zeiten bin ich gerne über den Greuther Bastel gefahren. Die Tour hat es bis in die Mainpost geschafft. 🙂 Heute bin ich sie in verlängerter Tour wieder einmal gefahren. Es war sehr warm und hatte wenig Wind, muss mich erst wieder an die Hitze gewönen. Die Thüringen – Rundfahrt hatten wir noch in langen Hosen vor einer Woche gestartet.
Im Ohr heute u.a. David Gilmour – Comfortably Numb Live in Pompeii 2016
Relegation KL WÜ 2 – FG Marktbreit-Martinsheim vs. (SG 1) Reichenberg / Rottenbauer 0:2

Buchtipp: KI und der Biber von Volker Schrader

Wo führt das mit KI eigentlich hin? Mit unserer Arbeit. Mit unserer Gesellschaft. Und überhaupt, inwieweit betrifft das dich? Wenn es das tut, wovon ehrlicher­weise auszugehen ist, was kannst oder musst du tun? Warum sollte sich in Zukunft jemand für dich ent­schei­den und nicht für einen dieser KI-Tausendsassa-Bots?

Screenshot

Aus diesen Fragen entstand eine sehr bes­on­dere Reise – denn wem reichen hierbei schon die nahe­lie­gendsten oder ein­fachen Ant­worten? Der Autor ist unter­wegs zu 7 außer­ge­wöhn­lichen Ge­sprächs­partnern, Begeg­nungen und Pers­pek­ti­ven auf Arbeit, Sinn, Werte und KI.

Das Buch gibt Einsichten, bietet Mög­lich­kei­ten und zeigt Lö­sungen, um heraus­zu­finden, was dich in deiner Arbeit wertvoll macht – trotz KI. Lernen wir also von den Besten und entscheiden dann selbst über unsere eigene Rolle im Zu­sam­menspiel mit Künstlicher Intelli­genz. Oder, wie der Biber von seinen Jungen sagt: »Sie schauen. Dann machen sie es falsch. Dann machen sie es besser.«

Volker Schrader
KI und der Biber. Was ist Deine Arbeit wert, wenn
KI alles macht?
7 ungewöhnliche Begegnungen und Perspektiven auf
Arbeit, Sinn, Werte und KI
Vigilia-Verlag
Softcover mit Klappen
ET 10.03.2026
160 Seiten
20,00 €
ISBN: 978-3-9828193-1-0

Depesche # 3210: Thüringen Rundfahrt

Um es auf einen einfachen Nenner zu bringen. Es war grandios aber auch sehr anstrengend. Gestartet am Sonntagmorgen bei schönstem Wetter. Der Rückenwind hat uns nach Themar geblasen. In Schweinfurt fuhren wir ein kurzes Stück neben den Triathleten des dort stattfindenden MainCityTriathlon. Zwischendrin machten wir eine Pause am Badesee von Sulzfeld im Grabfeld. Leckere und preiswerte griechische Küche dort. Bei Frank Schmidt im Gasthof Linden-Eck hatten wir unsere erste Übernachtung, der Wirt macht eigenen Likör und sein Hobby ist Marmeladen kochen. Es gab mindestens 15 verschiedene zum Frühstück. Mein Favorit Holunderblüte mit Ingwer. Am Abend davor hatten wir mit Rinder Roulade und Hütes (Thüringer Klöße), Rotkraut und Brokkoli die nötigen Kalorien wieder aufgefüllt. Die Fahrt nach Eisenach war dann wie erwartet sehr kräftezehrend. Der Radweg nach Zella-Mehlis, der Partnerstadt von Marktbreit, war sehr schlecht beschildert und es kam wie es kommen musste wir standen plötzlich mitten im Thüringer Wald. Wir sind dann mit unseren umgebauten Rennrädern einen sehr steilen Downhill der übelsten Sorte hinuntergefahren. Es grenzt an ein Wunder das keiner von uns gestürzt ist. Vieleicht war es aber auch fahrerisches Können, 🙂 Kaffee und Kuchen in Zella-Mehlis stärkte uns für die Weiterfahrt nach Eisenach. Dort hatten wir mit der Pension „Zum Burschen“ eine schöne Unterkunft mit sehr reichhaltigem Frühstück. Am Abend nach einem Stadtbummel genossen wir bei im Bellagio Eiscafé Lounge Bar die gute Küche. Große Namen lebten in der Stadt von Martin Luther bis Johannes Sebastian Bach. Für Kultur wollten wir uns die Zeit nicht nehmen die dritte schwere Etappe wartete auf uns. Eigentlich sollte es das leichteste Teilstück der Rundfahrt werden mit Genussradeln an der Werra entlang. Aber das Wetter und die schlechte Beschilderung hatten etwas dagegen. Wobei wir auf dieser Etappe auch schöne Momente erleben konnten. Durchnässt in Meiningen angekommen fanden wir relativ schnell unsere Unterkunft in der Pension Schlemmerstube. Am Abend genossen wir dann Thüringer Hausmannskost im Gasthaus Linde. Viele Stammgäste, preiswertes Bier und jeder Gast der zur Tür hereinkommt klopft auf fast jeden Tisch. Man kennt sich hier. Essen war gut und reichlich. Das brauchten wir auch denn der Wettergott versprach nichts Gutes. Bei herrlichem Sonnenschein sind wir dann gestartet und wurden dann aber auf der weiteren Fahrt mehrfach geduscht. Nach Schweinfurt, wo wir uns im Straßencafé der Bäckerei Götz, nochmal stärkten, hatten wir herrlichen Sonnenschein aber auch immer noch gegen den starken Wind zu kämpfen. Glücklich und zufrieden trudelten wir dann in Kitzingen ein. Alles in Allem ein tolles Erlebnis dreier in die Jahre gekommenen älteren Herrn im Alter von 78, 73 und 72. 490 km und ca. 5000 Höhenmeter, können auch ein paar mehr gewesen sein, zeigten am Schluss die Tachos an. Die Zeit spielte für uns keine Rolle der Weg war das Ziel und alles mit dem Bio-Bike. 😉 Im Ohr heute u.a. J.S. Bach -Toccata & Fugue in D-minor BWV 565 – Stephanuskerk Hasselt

Depesche # 3208: Morgentour zum letzten Check up

Morgen früh starten wir zu unserer Thüringen Rundfahrt. Dieter hat mein Rad nochmal gecheckt. In seinem Garten stehen die Giro Schafe im Maglia Rosa 🙂 Einen, in der letzten Zeit, seltenen Anblick konnte man am Main Kai sehen. Das Fluss Kreuzfahrtschiff River Duchess „parkte“ vor der Alten Synagoge. Fotografiert habe ich den Pott schon des Öfteren. Hier, hier, hier und hier.
Meine Rovantiv Taschen sind zum Teil schon gepackt. Arschrakete, Lenkertasche und zwei Oberrohrtaschen.
Im Ohr heute u.a. Santana & B.B.King –The Thrill of the Crossroads – Classic Blues Guitar Album 1980s Style
Später noch Fußball fotografiert. Letzter Spieltag. Auch für Dennis Ketturkat, Spielertrainer beim SSV Kitzingen. Heute mit wenig Fortune gegen Pflaumheim.
Repperndorf feiert auf dem Bayernplatz nach einem 3:1 den Aufstieg in die Kreisklasse.
Barro war in Abtswind und hat den 4:0 Heimsieg des TSV fotografiert.