Mit der Lucia Mainaufwärts

Es war für mich ein tolles Erlebnis das ich bestimmt so schnell nicht vergessen werde. Danke an Klaus und Thomas die mich so nett aufgenommen haben. Und natürlich an die Firma LZR das ich der Luzia mitfahren durfte. Danke auch an die Sonne das sie einen eingermaßen brauchbaren Aufgang zu Stande brachte. 🙂 Die Route führte von Kitzingen nach Fahr am Main. In der dortigen Sandgrube wird der gesamte geförderte Kies und auch der Sand mit dem Schiff abtransportiert. Man kommt ganz ohne LKWs aus.

Weinlese in Kitzingen hat begonnen

Friedrich hat mit seinem Harvester die ersten Zeilen der frühen Sorte Ortega bereits geerntet. Frido kommt mit dem Hänger. „Moin“, er hat die Nacht schlecht geschlafen sagt er, „Wir hatten zu wenig Wasser. Die Träubl haben zu wenig Saft!“ In der Tat, in manchen Ecken der Weinberge sehen die Trauben so aus wie die Sultaninnen die ich früher in die Christstollen geknetet habe. Das Wetter ist gut beim Start der Kitzinger Weinlese im Hausberg der Römermühle. „75 Grad Öchsle habe ich gemessen!“ Dann noch ein typischer Friedo Scherz. „Welcher Monat ist der schlechteste für den Winzer?? Der Februar, da kann er nur 28 Tage rumjammern!“ 🙂 Ich freue mich auf den ersten Federweißen am Wochenende.

Wir backen einen Zwetschgenkuchen

Gestern war ich an der Mainschleife, dem Hotspot des fränkischen Obstanbaus, um das Fußballmatch Stammheim – Hirschfeld, bei herrlichem Sommerwetter, zu fotografieren. Ich hatte noch etwas Zeit bis zum Anpfiff. Bei einem Spaziergang über eine Streuobstwiese kam ich auch an einem Zwetschgenbaum vorbei. Viele Früchte lagen bereits auf der Erde. Ich hob einige auf die heute morgen als Belag für einen duftenden Kuchen dienten. Für den Teig habe ich Dinkelvollkornmehl in Bioqualität genommen, ein Ei, bisschen Butterschmalz, Trockenhefe, Prise Salz, Stevia und Zimt waren die weiteren Zutaten.