Tribut an Rammstein Coverband Völkerball kommt am 25. Oktober in der Würzburger Posthalle

Als Völkerball 2008 mit ihrer Vision antraten, den Sound und die urgewaltige Atmosphäre einer Rammstein-Show auf die Bühne zu bringen, begann eine Reise, die bis heute noch lange nicht ihr Ende gefunden hat. Zehn Jahre bereits treffen Völkerball ihr Publikum mitten ins Herz und überzeugen dabei alteingesessene Rammstein-Fans ebenso wie diejenigen, die sich zufällig oder aus reiner Neugierde in eines ihrer Konzerte verirren. Nachzuhören am Freitag, 25. Oktober, in der Würzburger Posthalle. Einlass ist um 19 Uhr, Beginn um 20 Uhr.

Stetig wachsende Zuschauerzahlen, immer größere Bühnen, faszinierende Pyrotechnik, ausgefeilte Lichtshow und der irrsinnig brachiale Rammstein Sound lassen Völkerball nach zehn Jahren zum auserlesenen Kreis der besten Tribute-Shows Europas zählen. Jedes Konzert ist ein Erlebnis der besonderen Art. Die Bühne zunächst in Dunkelheit gehüllt eröffnet eine Explosion mit lautem, dumpfem Schlag. Der Vorhang fällt und gibt den Blick frei auf die unwirklich maschinell wirkende Kulisse. Hinter einer Wand aus Feuer und Nebel nur schemenhaft erkennbar übernimmt die Band und führt das Publikum durch eine Inszenierung aus Lichtshow, exakt gesetzten Pyroeffekten und dem perfekt aufeinander eingespielten Völkerball-Sound. Tief, unerbittlich, hart erklingt die sonore Stimme des Völkerball-Frontmanns René Anlauff, der es mehr als jeder andere versteht, den Konzertbesucher in die urgewaltige Atmosphäre zu entführen, die sich in den Texten Rammsteins wiederfindet. Ein Erlebnis irgendwo zwischen Genie und Wahnsinn, Faszination und Ekel, Lust und Schmerz. Eine Band, die sich hart und prägnant präsentiert, roh, einfühlsam, von Grund auf kalt und doch emotional.
Tickets: www.posthalle.de

Andreas Kümmert kommt am 16. Oktober in die Würzburger Posthalle und am 21. Dezember in die Stadthalle Lohr

Würzburg/Lohr. Er ist ein Getriebener. Ein ständig Suchender. Nach der Wahrheit. Nach Inspiration. Nach echten Gefühlen. Und natürlich nach sich selbst. Eine Forschungsreise, die Andreas Kümmert schon in frühen Jahren begonnen hat und die ihn nach diversen Höhen und Tiefen nun zur nächsten Etappe führt. Auf seinem brandneuen Album „Lost And Found“ macht der süddeutsche Musiker Zwischenstation an einem ebenso ungewöhnlichen wie auch ungewohnten Ort, um sich dem Publikum von einer völlig neuen Seite zu öffnen. Nachzuhören am Mittwoch, 16. Oktober in der Würzburger Posthalle sowie am Samstag, 21. Dezember in der Stadthalle Lohr am Main. Einlass ist jeweils um 19 Uhr, Beginn um 20 Uhr.

Auf „Lost And Found“ entfernt sich Kümmert einen ganzen Schritt von seinen einstigen Singer/ Songwriter-Wurzeln, um sich einer genreübergreifenden Vielfalt neuer und moderner Einflüsse zu öffnen: Angefangen bei swingendem Neo-Soul, über hoch ansteckenden Funk, bis hin zu opulent orchestrierter Popmusik und gefühlvollen Gospel-Einflüssen spannt er seinen stilistischen Bogen – das alles, ohne sich selbst auch nur einen Moment lang untreu zu werden. Eine musikalische Weiterentwicklung, die größer wohl nicht sein könnte und mit der er vielleicht auch hier und da polarisiert.

Schon seit jeher war der aus dem kleinen Städtchen Gemünden am Main stammende ECHO-Nominee ein Paradebeispiel dafür, seinem untrüglichen Bauchgefühl zu folgen und durch harte Arbeit sowie einen festen Glauben an sich selbst immer wieder den nächsten Schritt zum Betreten künstlerischen Neulands zu wagen.

2018 hat der Vollblutmusiker seine markante, sofort wiedererkennbare Soundästhetik mit Unterstützung der beiden Produzenten Jules Kalmbacher (Tim Bendzko, Mark Forster, Xavier Naidoo) und Jens Schneider (Max Giesinger, Joris, Wincent Weiss) einer Frischzellenkur unterzogen, die seine enorme Weiterentwicklung als Songwriter und Texter spiegelt, der sich heute auch in mainstreamigeren Klanggefilden hörbar wohl fühlt.

Bereits seit Anbeginn seiner Musikerkarriere besaßen Kümmerts Songs eine Art Kompassfunktion, die ihn stets verlässlich aus schlechten Zeiten herausmanövriert und den richtigen Weg gezeigt haben. Songwriting als Selbsterfahrungsprozess mit dem Ziel, herauszufinden, was ihn emotional bewegt und wer er eigentlich ist. Mit „Lost And Found“ verfolgt Andreas Kümmert nun weiter seinen Weg, sich der Zukunft und der niemals endenden Schlacht mit seinen Dämonen zu stellen.

Kalender aus Mainfranken 2020 – Teil 2 – Bocksbeutelland, Sommerhausen, Schiffe, Iphofen, Weinberge, Bildstöcke uvam.

Hier die zweite Auswahl meiner 2020iger Kalender. Zum Bestellen bzw. Anschauen auf die Cover Bilder klcken. Den ersten Teil gibt es hier. Mit Kalendern aus Kitzingen, Würzburg, der alten Feuerwehrschule, Eibelstadt, Volkach, Mainfranken, Mainfähren uem.


Volkach am Main
Volkach ist eine gastliche Weinstadt mit Herz (Monatskalender, 14 Seiten )
Volkach ist eine Stadt in Mainfranken im unterfränkischen Landkreis Kitzingen und Sitz der Verwaltungsgemeinschaft Volkach. Die kleine, historische Stadt am Main ist ein bedeutender Wein- und Touristenort im fränkischen Weinbaugebiet mit vielen Attraktionen

Das Kitzinger Land – Wandern und Radfahren mit Kunst und Kultur
Das Kitzinger Land im Rhythmus der Jahreszeiten (Monatskalender, 14 Seiten )
Durch das Kitzinger Land fließt von Nord nach Süd der Main. An den Hängen wächst Wein. Im Südwesten liegt die Kreisstadt Kitzingen. Westlich und südöstlich des Mains schließen sich fränkische Gäulandschaften an. Im Westen reicht das Kreisgebiet fast bis an die Großstadt Würzburg heran. Im Osten reicht das Kitzinger Land in den westlichen Steigerwald. Kleine Städtchen laden zum Verweilen ein. Für Radfahrer ist das Kitzinger Land ein Paradies. Aufgenommen vom renomierten Landschaftsfotografen Hans Will

Im Bocksbeutelland
Unterwegs im Land der bauchigen Weinflasche (Monatskalender, 14 Seiten )
Wein, eines der ältesten Getränke der Menschheit, wird auf den ersten Blick mit Mainfranken in Verbindung gebracht. Mit rund 6 000 Hektar Rebfläche eines der kleinsten Weinanbaugebiete Europas, hat Franken eine zwölfhundertjährige Weinbau-Tradition, die mit Schenkungen Karls des Großen im Hammelburger Raum begann. Bei den Rebsorten nimmt heute der Müller-Thurgau den ersten Platz ein, gefolgt vom traditionellen Silvaner und dem Bacchus. Fast die Hälfte der gekelterten Weine wird im Bocksbeutel, der traditionellen bauchigen Weinflasche abgefüllt. Die Flaschenform ist uralt und geht zurück auf die früheren Feldflaschen. Den Bocksbeutel von heute gibt es seit dem frühen 18. Jahrhundert. Im Jahr 1726 durfte zunächst nur der hochwertigste und beste Wein vom Würzburger Stein in den Bocksbeutel abgefüllt werden. Später durften dann auch alle anderen Frankenweine im Bocksbeutel angeboten werden. Im Dezember 2015 wurde dann vom Weinbauverband eine neue aktualisierte Version des Bocksbeutels vorgestellt, die etwas kantiger als die alte Version ist. Dieser Kalender zeigt Bilder, fotografiert vom renommierten Landschaftsfotografen Hans Will, von Landschaften und Städten, in denen der Bocksbeutel zu Hause ist.

Sommerhausen am Main
Sommerhausen am Main – zu jeder Jahreszeit einen Besuch wert (Monatskalender, 14 Seiten )
Der von einer intakten Stadtmauer umgebene Ort Sommerhausen, hat mit seinen vielen Fachwerkhäusern seinen mittelalterliches Flair in unsere Zeit gerettet. „Sommerhausen, ein fränkischer Sonderfall“, so überschrieb der Schriftsteller Horst Krüger seinen Aufsatz über Sommerhausen. Selten finden Sie eine Ortschaft, deren Ambiente so von Winzern, Bauern und Künstlern geprägt wurde, wie Sommerhausen. „Kunst und Wein“ wurde „terroir f“ hoch über dem Weinort benannt. „terroir f“ – magischer Ort des Frankenweins ist ein Skulpturenpark oberhalb der Weinberge mit weitem Blick über die schier endlosen Rebhänge entlang dem Maintal. Verschiedene Künstler haben Winzerfiguren aus Stein, Stahl, Ton und Holz geschaffen. Das Thema „Arbeit im Weinberg“ wird eindrucksvoll dargestellt. Der renommierte Landschaftsfotograf Hans Will hat sich viel Zeit genommen um diesen schönen Kalender zu gestalten.

Schiffe auf dem Main – Wasserstraße Main
Binnenschiffe auf dem Main in Mainfranken (Monatskalender, 14 Seiten )
Majestätisch schön ist es anzuschauen, wenn die Binnenschiffe auf dem Main fahren und die Kapitäne stolz hinter dem großen Ruder stehen. Auch wenn der Güterumschlag in den Häfen kontinuierlich zurück geht, ist der Main zwischen Bamberg und Mainz neben dem Rhein, der Mosel, der Elbe und der Donau einer der wichtigen Binnenschifffahrtswege in Deutschland. Der Gütertransport auf dem Wasser ist eigentlich die umweltschonendste Art des Transportes und hat eine verkehrswirtschaftliche Bedeutung in Bezug auf die kürzesten Wege. Immer mehr zu kämpfen hat die Binnenschifffahrt mit den extrem trockenen Sommern und den dadurch entstehenden zu flachen Fahrrinnen, was auf dem Main aber eher selten zutrifft.

Weinland Franken
Das Fränkische Weinland liegt am Maindreieck – umrahmt vom Spessart, der Rhön, dem Steigerwald und dem lieblichen Taubertal. (Monatskalender, 14 Seiten )
Viele Wochen ist Hans Will jedes Jahr unterwegs, immer auf der Suche nach unvergesslichen Eindrücken um diese fotografisch festzuhalten. Das fränkische Weinland, wurde von Hans Will, einem der kreativsten Landschaftsfotografen der Region in seiner ganzen Farbenvielfalt dargestellt. Viele Touristen schätzen die Ruhe und die Vielfalt der Gegend zwischen Main und Steigerwald. Auf über 6300 Hektar wird Wein auf ganz unterschiedlichen Böden angebaut. Markenzeichen ist der trockene Silvaner, aber auch ein fruchtiger Müller-Thurgau findet seine Liebhaber.

Iphofen – Wein und Kultur
Iphofen, Weinstadt mit Kultur (Monatskalender, 14 Seiten )
Iphofen ist ein Städtchen im unterfränkichen Landkreis Kitzingen Durch den Weinanbau wurde die Stadt auch überregional bekannt, so kam auch einer der Krönungsweine für die englische Königin Elisabeth II. aus Iphofen. Mit ihrem malerischen, vollständig erhaltenen mittelalterlichen und barocken Altstadtensemble bildet die Stadt gleichzeitig einen touristischen und historischen Anziehungspunkt. Iphofen liegt am Fuße des Schwanbergs.

Bildstöcke in Unterfranken
Der Kalender zeigt 13 schöne Bildstöcke in Unterfranken (Monatskalender, 14 Seiten )
Ein Bildstock, auch als Marterl oder Marter bekannt ist ein religiöses Kleindenkmal. In Unterfranken ist die Errichtung und Pflege von Bildstöcken eine weit verbreitete Form der Volksfrömmigkeit. Sie sind als Anstoß zum Gebet unterwegs gedacht, als Zeichen der Dankbarkeit für überstandene Gefahren oder Seuchen, bzw. zur Erinnerung an besondere Unglücksfälle oder an bedeutende Menschen.

Weinlagen in Franken
Bekannte Weinlagen aus Franken im Bild (Monatskalender, 14 Seiten )
Wer schon immer mal wissen wollte, wo sein geliebtes Tröpfchen Frankenwein wächst, für den ist der Kalender genau das Richtige. Die Präsentation des renommierten Landschaftsfotografen Hans Will bietet Ihnen ein Kaleidoskop an Bildern über das Weinland Franken. Am Anfang eines jeden Weines steht die möglichst reife, gesunde Traube aus dem Weinberg. Ein breites Spektrum an Reb- und Traubensorten führt zur regionalen Vielfalt der Weine. In Franken wird am meisten der Müller-Thurgau, vor Silvaner und Bacchus angebaut. Typisch für den Frankenwein ist der flache, bauchige Bocksbeutel.

Beiersdorfer HERRMANN RADTEAM erneut Deutscher Meister im Mannschaftszeitfahren

Auflösung der Profistruktur trotz Titelgewinn

Bei den am Wochenende ausgetragenen Deutschen Meisterschaften im Teamzeitfahren in Genthin verteidigte das Herrmann Sextett erfolgreich seinen im Vorjahr errungenen Titel.Christopher Hatz, Florian Obersteiner, Miguel Heidemann, Florenz Knauer, Leon Echtermann und Lennart Jung waren über die 50km Distanz am Ende 14 Sekunden schneller als die Mannschaft „Lotto-Kern Haus“.

Text/Foto: Herrmann Radteam

Sportdirektor Grischa Janorschke zeigte sich begeistert: „Die letzten 4 Wochen waren durchwegs so, dass wir immer mit dem Gedanken unterwegs waren, dass wir zum Saisonende aufhören. Das belastet schon. Aber keiner der Jungs hat den Kopf hängen lassen und heute hat das Team Charakter gezeigt.“Dabei begann der Wettkampf in Sachsen-Anhalt alles andere als optimal. Ausgerechnet der als starker Zeitfahrer geltende Leon Echtermann hatte nicht die besten Beine und musste immer wieder Führungen auslassen. „Doch dafür fuhr Lennart Jung überragend,“ so Janorschke. Die Franken markierten dadurch bereits die beste Zwischenzeit und konnten den Vorsprung bis ins Ziel halten.„Wir haben sportlich die richtige Antwort auf all die Probleme und den Ärger der vergangenen Wochen gegeben“, meint Teamchef Stefan Herrmann und spielt damit auch noch einmal die Nichtnominierung zur Deutschland-Tour an. „Wir sind eins der besten deutschen Continental-Teams, dass man Deutscher Meister wird und sich trotzdem kein Sponsor bereit erklärt, bei uns einzusteigen, das gibt es wahrscheinlich nur im Radsport. Es geht einfach nichts vorwärts.“ Es ist paradox: Durch den Sieg in Genthin sind die Herrmänner in der Bundesliga-Teamwertung bis auf zwei Zähler an den Spitzenreiter „P&S-Metalltechnik“ herangerückt. Und auch in der Einzelwertung hat der Gesamtdritte Hatz durchaus noch Chancen auf den Gewinn der Rad-Bundesliga. Erfolgreicher kann man kaum eine Saison bestreiten, dennoch stehen die Franken ohne frisches Geld vor dem Aus. Die Bundesliga wird in den kommenden zwei Wochen mit „Rund um Sebnitz“ und der „Sauerland Rundfahrt“ entschieden.

Kickers hoffen auf positive Auswirkungen

Freuen sich über die Zusammenarbeit: Herbert Köhler Vorstand Aubstadt (l.) und Daniel Sauer Vorstand Kickers.

Am vergangenen Dienstag standen sich der TSV Aubstadt und der FC Würzburger Kickers im Achtelfinale des bayerischen Toto-Pokal-Wettbewerbs gegenüber. Während sich die Spieler auf dem Rasen alles abverlangten, haben beide Vereine in den vergangenen Wochen gemeinsam die Inhalte der im Juni geschlossenen Kooperation festgelegt und erweitert. Dabei gibt es verschiedene Schwerpunkte, da die Partnerschaft „auf mehreren Beinen“ steht: So sollen beispielsweise die Topspieler der Rothosen, die nach der U19 noch nicht unmittelbar den Sprung in den Drittliga-Kader schaffen, aber die  Verantwortlichen ihnen dies zutrauen, den TSV Aubstadt verstärken und in der Regionalliga Bayern ihren nächsten Entwicklungsschritt machen. Aber auch Spieler, die nach einer längeren Verletzungspause kommen, sind potenzielle Kandidaten für eine Ausleihe an die Grabfelder. Damit solche Transfers, die eine Win-Win-Situation für beide Vereine darstellen können, zustande kommen, werden sich beide Vereine über das Jahr hinweg im ständigen Austausch befinden. Mit Nico Purtscher hat der FWK zuletzt einen talentierten Torhüter vom VfR Aalen verpflichtet und direkt für ein Jahr an die Grabfelder verliehen. Gegenseitig unterstützen werden sich die Verantwortlichen auch im Bereich Scouting sowie in Trainings- und Spielbeobachtungen. Darüber hinaus wird es im Nachwuchsbereich verschiedene Talentsichtungstage geben, Trainerschulungen und Workshops zu vorab abgestimmten Themen werden ebenfalls regelmäßige Bestandteile der Kooperation sein. Auch Hospitationen im vom Deutschen Fußball-Bund (DFB) anerkannten Nachwuchsleistungszentrum der Rothosen sind für die Übungsleiter des TSV Aubstadt eine willkommene Möglichkeit, sich untereinander und über die Schwerpunkte der einzelnen Altersgruppen auszutauschen. Das in den vergangenen Jahren aufgebaute Netzwerk der Kickers samt medizinischer, pädagogischer, psychologischer und schulischer Betreuung ist für die Aubstädter ein weiterer Pluspunkt. Auch Test- und Trainingsspiele zwischen den einzelnen Teams – im Juli standen sich der FWK und der TSV bereits in Randersacker gegenüber – werden in gewissen Abständen auf kurzem Dienstweg vereinbart. „Wir versprechen uns mit dieser Kooperation sowohl auf den Jugend- als auch auf den Herrenbereich positive Auswirkungen. Die Kickers haben in allen Bereichen in den vergangenen Jahren tolle Arbeit geleistet und den Verein Schritt für Schritt weiterentwickelt. Dass wir uns gegenseitig nun die Bälle zuspielen können, freut uns sehr“, sagt TSV-Vorsitzender Herbert Köhler.Jochen Seuling, Leiter des Nachwuchsleistungszentrum des FC Würzburger Kickers und verantwortlich für die Kooperation, erklärt: „Im Zuge der Abmeldung unserer U23 haben wir mit dem TSV Aubstadt einen weiteren idealen Kooperationspartner gefunden. Eine solche Zusammenarbeit ist keine Einbahnstraße, sondern bringt beiden Vereinen in unterschiedlichen Bereichen einen großen Nutzen. Wir freuen uns auf eine vielversprechende Partnerschaft.“

Das gestohlene Herz auf der Buchmesse

Sandra Regnier setzt mit „Das gestohlene Herz der Anderwelt“ das Spin-Off ihrer Pan-Reihe (300.000 verkaufte Exemplare) fort. Allisons Abenteuer rund um die Rettung der Anderwelt geht weiter. Trotz ihrer Vorliebe für Fantasy bezeichnet sich die Autorin als Realistin. „Ich weiß aus bitterer Erfahrung, dass das Leben nicht immer rund läuft, aber genau das macht das Leben aus: Höhen und Tiefen.“ Die erleben auch die Charaktere in ihren Büchern und genau das macht sie für die Leser so greifbar. Sandra Regnier lebt in der Vulkaneifel und lässt sich beim Erschaffen von fantastischen Welten gerne von der magischen Landschaft ihrer Heimat inspirieren. Sie ist nicht nur Autorin sondern auch Mutter von drei Kindern und außerdem Leiterin einer Schulbibliothek. Das Schreiben, das zunächst als Freizeitbeschäftigung begann, betreibt sie heute hauptberuflich und ihre Bücher haben eine große All-Age-Fangemeinde. Erscheingunstermin des Buches ist am 05.10.2019.

Auf der Frankfurter Buchmesse ist Sandra Regnier live zu erleben. Samstag, 19. Oktober 201915:00 – 15:45 Uhr. Sandra Regnier liest aus „Das gestohlene Herz der Anderwelt“ AzuBistro | Halle 4.1, A 86

Sonntag, 20. Oktober 2019 11:15 – 12:15 Uhr Sandra Regnier signiert am Carlsen Stand Halle 3.0 | G 84

Kreisklasse: SG Sommerhausen Winterhausen – ASV Rimpar II 4:1

Die Spielgemeinschaft konnte, bei bedeckten Frühherbstwetter, gegen die zweite Garnitur aus Rimpar eine klaren 4:1-Erfolg verbuchen. Großes Abtasten gab es zwischen den Kontrahenten nicht. Vor 100 Zuschauern besorgte Lukas Holleber bereits in der sechsten Minute die Führung für die Gäste. Phillipp Kessler stellte die Weichen für die Spielgemeinschaft auf Sieg, als er in Minute 15 mit dem 1:1 zur Stelle war. Daniel Kessler verwandelte kurz vor dem Pausenpfiff einen Elfmeter und brachte dem Heimteam die 2:1-Führung. In der Pause stellten die Reserve aus Rimpar personell um: Per Doppelwechsel kamen Noah Weckesser und Luca Graf. Es half nichts Fabian Mainberger versenkte die Kugel zum 3:1 in der 72. Minute. Daniel Keßler stellte mit seinem zweiten Treffer in der 78. Minute den Endstand her. Sommerhausen führt weiterhin ohne Niederlage die Tabelle an. Link zum Sommerhausen Kalender.

Bezirksliga Unterfranken Ost: TSV/DJk Wiesentheid – DJK Oberschwarzach 3:0

Zwei Topteams der Bezirksliga Unterfranken Ost trafen am Samstag auf dem Wiesentheider Fußballplatz aufeinander. Für die Gäste aus dem Steigerwald gab es dabei nichts zu holen. Aber erst in der zweiten Halbzeit kamen die Gastgeber zum Erfolg. Fazdel Tahir verwandelte, vor 270 Zuschauern, einen viel diskutierten Foulelfmeter in der 60. Minute. Bei herrlichem Spätsommerwetter waren es dann Valentin Vogel und Spielertrainer Hassan Rmeithi die in der 64. Bzw. 83. den Endstand herstellten.

Kreisliga: SG Castell/Wiesenbronn – FC Gerolzhofen 1:3

Achtzig Zuschauer sahen am Samstagnachmittag bei bedeckten Frühherbstwetter in Wiesenbronn die vierte Niederlage in Folge für die Spielgemeinschaft Castell-Wiesenbronn gegen den ehemaligen Bezirksligisten aus Gerolzhofen. Nach nur 28 Minuten musste Castells Spielmacher Andreas Herrmann verletzungsbedingt das Feld räumen. In der 40. Minute gingen die Gastgeber durch Patrick Paul mit 1:0 in Führung. Austine Okoro glich in der zweiten Minute der Nachspielzeit noch in der ersten Hälfte aus. Mit der aufgehenden Abendsonne gelang den Gerolzhöfern dann mit Max Seuferling (Elfmeter) die Führung. In der 95. Minute erhöhte Florian Ullrich zum 1:3 Endsstand für die Steigerwälder. Link zum Steigerwald Kalender.