Buchtipp: No Meat Athlete – Das Kochbuch von Matt Frazier und Stepfanie Romine

Das Kochbuch zum Blog von Matt Frazier habe ich entdeckt. No Meat Athlete begeistert nicht nur laufbegeisterte Vegetarier und Veganer. Auch ich als alter Multisportler konnte mich für das Buch begeistern. Absolute Kaufempfehlung! Ein Muss für aktive Menschen und Sportler aller Leistungsstufen.

Matt Frazier, passionierter Ultraläufer, Bestseller-Autor und bekannt als No Meat Athlete, hat sich eine riesige Fangemeinde begeisterter Läufer erobert, die ein gemeinsames Credo teilen: Mit einem pflanzenbasierten und nachhaltigen Lebensstil läuft es sich einfach besser!

Schnellere Regeneration, Leistungssteigerung und ein höheres Energielevel sorgen für eine bessere Kondition, mehr Spaß beim Training und ein gesteigertes Wohlbefinden im Alltag. In seinem lang erwarteten Kochbuch präsentiert Frazier 150 vollwertige und vegane Rezepte, die das No Meat Athlete-Konzept praktisch umsetzen und sich schnell und einfach zubereiten lassen. Der erfahrene Sportler hat die besten Gerichte zusammengetragen, die zuverlässig und direkt Energie liefern, ohne den Körper zu belasten:

• Energiereiche und bekömmliche Frühstücksideen wie Bananen-Pfannkuchen mit Mandelmus oder pikante Tofu-Burritos
• Sport-Drinks mit aufregenden Geschmackskombinationen wie Gurke und Limette, die voller Antioxidantien stecken
• Sättigende Hauptmahlzeiten, mal exotisch als Karibische Süßkartoffeln in Kokos oder würzig als Spinat-Pilz-Lasagne
• Süßes mit gesunden Zutaten wie Mokka-Käsekuchen oder Mango-Milchreis

Alle Rezepte lassen sich auch als Low-Fat-Variante zubereiten. Wer auf Gluten oder Soja verzichten möchte, findet ebenfalls viele Alternativen. Kreativ, gesund und unkompliziert – dieses Kochbuch lässt für Sportbegeisterte keine Wünsche offen und überzeugt Freunde und Familie.

Buch: 312 Seiten, geb.
erschienen: 2019
Best.-Nr.: 22826
Gewicht: 740g
ISBN: 978-3-96257-000-2
€ 24,80

4. Auflage

Leseprobe

A weng naus # 1912 – Ruhiger Samstag

Zuerst Frauen-Marathon WM im Fernsehen angeschaut. Dann selber a weng gesportelt. Dann Post sortiert. U.a. im Postfach: Urlaubsgrüße vom Attersee und Konzertclips von Wolfgang Niedecken. Danke hat mich sehr gefreut. 🙂 Wolfgang Niedecken habe ich selber schon ein paarmal gehört und auch fotografiert. Hier der Link zum Wertheim Konzert. Im Ohr u.a. Wolfgang Niedecken und Wolfgang Ambros – Verdamp lang her.

Max Herrmanns persönliche „Tour de Belgien

Der deutsche U19 Radsportler Max Herrmann, amtierender bayerischer Meister im Rundsteckenrennen, vom Baiersdorfer Radteam e.V., hat in den letzten Wochen im belgischen Straßenradsport für Aufsehen gesorgt. Herrmann, der seinen Sommerurlaub für eine persönliche „Tour de Belgien“ nutzte, konnte in verschiedenen Rennen gute Erfolge feiern.

In Bierbeek sicherte sich Herrmann bei einem spannenden Kirmesrennen den dritten Platz. Bei einem anderen Rennen in Dadizele zeigte der talentierte Fahrer Geschick und taktisches Verständnis, was ihm den Sprung in die Spitzengruppe und schließlich den fünften Platz einbrachte. Nicht lange danach kämpfte er sich in Huldenberg mutig alleine vom Hauptfeld ab, wurde jedoch kurz vor dem Ziel vom Peloton eingeholt und beendete das Rennen als Zehnter.

Bei einem spannenden Rennen in Sint-Lamprechts-Herk arbeitete er hervorragend mit vier anderen Radsportlern zusammen, setzte sich vom Hauptfeld ab und dominierte das Rennen. Letztlich sicherte er sich nach einem intensiven Zielsprint den beeindruckenden 2. Platz.

Seine Tour schloss er mit einem starken 4. Platz in Rumst ab. Trotz eines Feldes, das es Ausreißergruppen schwer machte, setzte er sich ab und schaffte einen bemerkenswerten vierten Platz, wobei ein Foto-Finish die Entscheidung brachte.

Herrmanns Leistungen in Belgien sind umso bedeutender, da er sich nach Verletzungen in der laufenden Saison in Deutschland auf sein erstes U23-Jahr vorbereitete. Die hohen Renndichte in kurzen Zeitabständen und die großen Startfelder der anspruchsvollen belgischen Rennen boten ihm die ideale Gelegenheit, sich für die bevorstehenden Herausforderungen zu wappnen.

Seine Leistungen im belgischen Straßenradsport haben gezeigt, dass Max Herrmann ein vielversprechender junger Radsportler ist und man darf gespannt sein, welche Erfolge seine Zukunft in der U23 und darüber hinaus bereithält.

Text/Fotos: C.Herrmanns