Mein Überlebenskampf

1954 Vorhersage – verheerende Flut einer Ufo Sekte
1958 Trennung meiner Eltern – überlebt
1966 Schweren Unfall mit NSU Prinz Totalschaden – überlebt
1967 Beginn Flower Power – überlebt
1972 Militärdienst in der Oberpfalz -überlebt
1972 Ende Flower Power – überlebt
1980 Radfernfahrt Würzburg – Danzig – überlebt
1984 Frankfurt Marathon – überlebt
1986 Tschornobyl – überlebt
1992 Rinderwahn – überlebt
1996 Beginn langanhaltender starker Rückenschmerzen
1998 Uriella
1997 Hale-Bopp
1999 Nostradamus provezeites Ende der Welt – überlebt
2000 Millenium-Bug – überlebt
2005 H5N1 Vogelgrippe – überlebt
2006 Hachtel – überlebt
2006 Tag des Teufels am 6.6.06 – überlebt
2007 Rückenoperation und Ende der starken Rückenschmerzen – überlebt
2007 Erste Lungenembolie – überlebt
2008 Radtour von Porto nach Faro überlebt
2009 H1N1 Schweinegrippe – überlebt
2009 BestAnger Modelwettbewerb überlebt
2012 Weltuntergang nach Maya Kalender am 21.12. – überlebt
2014 Zweite Lungenembolie – überlebt
2014 Ebola – überlebt
2015 Dritte Lungenembolie – überlebt
2019 Insolvenz Bäckerei – überlebt
2020 Corona Virus – überlebt
2022 Krieg in der Ukraine – mal schauen was noch kommt
2022 Affenpocken – überlebt
2022 RS-Virus – überlebt
2023 Zweimal von verschiedenen Autos, beim Radfahren, angefahren worden – überlebt
2024 Vierte Lungenembolie – überlebt
2025 20.400 km auf dem Rad überlebt
2026 Schweren Sturz vom Rennrad überlebt

45 Jahre Straßenradsport in Kitzingen

Angefangen hat alles mit der Radsportinteressengemeinschaft „Mainfalke“, kurz R.I.G., in Arturs Hadlakeller. Von den damaligen Mitgliedern fahren nur noch sehr wenige mit dem Rennrad durch die Gegend, einige sind auch schon im Radsporthimmel angelangt. Irgendwie funktionierte es mit den Mainfalken nicht so richtig bzw. sie wollten in einen richtigen Verein um Radrennen zu fahren. Deshalb schlossen sich Einige von Ihnen dem damals neugegründeten Radsportverein RSG Velo Würzburg an. Nachdem dann 1984 eine Radsportabteilung in der Turngemeinde Kitzingen gegründet wurde und es bei den Velosophen in Würzburg Unstimmigkeiten wegen der Fusion mit dem RMC Würzburg gab, wechselten die Kitzinger Radsportler geschlossen in die neu gegründete Abteilung der TGK. Die sich später, wegen eines Sponsors aus Bremen in TG Velosport Kitzingen umbenannte. In einer Kitzinger Radsportchronik kann man die Anfangsjahre von TG Velosport, die in ihrer erfolgreichsten Zeit über 150 Mitglieder zählte, nachlesen. Parallel dazu, fuhr der geborene Kitzinger Dieter Seuffert, den es beruflich nach Heidenheim verschlagen hatte sehr viele Radrennen mit zum Teil großem Erfolg. Die glorreichen Zeiten sind aber schon lange vorbei. Die Kitzinger Velosportabteilung steht seit vielen Monaten ohne Abteilungsleiter da. Die letzte sportliche Veranstaltung war der Airport-Sprint auf dem Kitzinger Flugfeld, organisiert von Dieter Seuffert. Es gibt dann noch auf Drängen von Sr. Dorothea Krauß die Steigerwald-Radrunde die heuer zum 20.mal gefahren wird. Das ist aber auch schon alles was an organisiertem Radsport in Stadt und Landkreis Kitzingen übriggeblieben ist.

Der Rückgang im Straßenradsport ist nicht alleine auf den zunehmenden Automobilverkehr zurückzuführen, spielt aber auch eine große Rolle. So haben sich die zugelassenen motorisierten Verkehrsteilnehmer fast verdoppelt auf jetzt rund 77 Millionen Fahrzeuge, davon 3,74 Millionen LKWs, davon 4,8 Millionen Motorräder. Der Platz auf den Straßen ist enger geworden. Die hohen Auflagen bei Radsportveranstaltungen tragen weiter dazu bei, dass der Straßenradsport deutlich zurück gegangen ist. Keine Rennen, keine Fahrer und Fahrerinnen. Das ist der Lauf der Zeit. Die Fahrradindustrie hat längst reagiert und das Gravelbike auf den Markt gebracht. In Wikipedia findet man zur Definition des Radtyps folgendes: „Ein Gravelbike (deutsch etwa „Schotter-Rad“) ist ein geländegängiges Fahrrad. Es stammt von den weniger alltagstauglichen Cyclocross-Rädern ab. Heute werden etwas breitere Reifen (28 Zoll, Breite ca. 35–47 Millimeter) benutzt, früher waren die größeren Schlauchreifen mit 27 Zoll und Breiten bis 35 Millimeter üblich. Üblicherweise werden die Räder ohne Straßenverkehrszulassung verkauft. Nicht unüblich unter reisenden Gravelbikern ist allerdings auch das „Bikepacking“ ohne angebrachte Gepäckträger; mitgeführte Taschen werden direkt an Rahmendreieck, Gabelholmen, Lenker und Sattelstütze („Arschrakete“) angebracht.

Buchtipp: Robert Steffen – Das Espresso-Prinzip

Botschaften sind nur so viel wert wie die Fähigkeit, sie zu kommunizieren

Wie du wirksam und überzeugend kommunizierst – 28,00 € – Enthält 7% Mwst.

Veröffentlichungsdatum: Februar 2026 Auflage: 1. Auflage

Versandkostenfrei innerhalb Deutschlands, Österreich und der Schweiz.

Seiten: 240
ISBN: 978-3-96251-234-7
Format: Hardcover

In einer Welt, in der täglich mehr Worte und Informationen produziert werden als je zuvor, verlieren Botschaften nicht nur an Wirkung – sie gehen unter. Kommunikation durchzieht unseren gesamten Alltag: vom strategischen Meeting über Präsentationen und Produktpitches bis hin zur großen Bühne. Wir informieren, aber inspirieren selten – und selbst wichtige Ideen verpuffen, weil sie niemand wirklich erreicht.

Durch den Überfluss an Kommunikation entsteht ein Mangel an Tiefe. Kommunikation droht zur bloßen Performance zu werden. Doch wie Deniz Aytekin im Vorwort dieses Buches schreibt: „Kommunikation ist nicht Performance, sondern Verantwortung.“

Das Espresso-Prinzip – Ihre Botschaft auf den Punkt

Als Kommunikationstrainer, Sparringspartner und TEDx-Coach/TEDx-Speaker begleitet Robert Steffen seit vielen Jahren Menschen auf die kleinen und großen Bühnen dieser Welt. Aus der Arbeit an weit über tausend Präsentationen – von strategischen Vorstandspräsentationen bis zu internationalen Keynotes – hat er eine ebenso einfache wie präzise Erkenntnis gewonnen: Wirksame Kommunikation funktioniert wie ein Espresso.

Ein erfahrener Barista weiß: Ein guter Espresso entsteht nicht zufällig. Er beginnt mit sorgfältig gerösteten Inhalten und einer geklärten Persönlichkeit. Er braucht eine klare Struktur, um Essenz zu extrahieren. Und er verlangt eine bewusste Präsentation, die Präsenz erzeugt und eine Botschaft mit Energie auf die Bühne bringt.

Praxis, Persönlichkeit und Präzision

Dieses Buch ist kein klassisches Rhetorikhandbuch voller isolierter Techniken. Es liefert praxisnahes Handwerkszeug, um Botschaften so zu formen, dass sie gehört, verstanden und erinnert werden – und zeigt, wie Sie schon in Ihrer nächsten Präsentation Menschen überzeugen und bewegen.

„Dieses Buch hat eine Seele. Weil sein Autor eine hat.“ – Deniz Aytekin

Depesche # 3216: Das Leben kann manchmal ziemlich brutal sein

In einem Haus ist in der Kitzinger Luitpoldstraße 10 ist die Decke zusammengebrochen. Mit der Decke stürzte aber auch ein Teil von Kurts Leben ein.

Früher war der Rallyesport mit seinem Lancia Fulvia HF sein Leben. So richtig habe ich Kurt persönlich erst 1982 kennengelernt. Er fuhr damals seinen Sohn Jens und Christian Meuschel an den Bodensee, wo ich mit den Beiden an einem Radmarathon teilnahm. In späteren Jahren engagierte er mich ab und zu für Fotoarbeiten, wie bei der Staustufe in Hohenfeld. Ich kenne Kurt als fleißigen Handwerker. Nachdem ich ab November 2007 vier Lungenembolien überlebte und meine sozialen Kontakte ziemlich einschränken musste wurde es auch mit den Konversationen mit ihm immer weniger. Ich wollte leben und verschiedene Menschen halfen mir dabei. Es waren nicht viele.
Nach dem Deckeneinsturz wird jetzt meiner Meinung nach zu viel geratscht. Ich werde mich aus der ganzen Problematik heraushalten.
Gut erinnern kann ich mich noch an einem Abend mit Kurt als ich ihn mit zu einem Konzert der Metalband Trivium in die Würzburger Posthalle genommen hatte.
Trotzdem: Das Leben kann manchmal ziemlich brutal sein.
Wer für Kurt etwas spenden möchte kann das gerne hier machen.
Im Ohr heute u.a. Trivium – The Heart From Your Hate