Mit drei wirklich sehr starken Musiker, vor 800 Fans in der Würzburger Posthalle. Tolles Konzert.















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Leben und Radfahren in Mainfranken – Bilder sagen mehr als Worte
Mit drei wirklich sehr starken Musiker, vor 800 Fans in der Würzburger Posthalle. Tolles Konzert.















Die Band wurde 2001 von der Sängerin Dani Nolden, dem Schlagzeuger Fabio Buitvidas, dem Gitarristen Raphael Mattos und dem Bassisten Fernando Peto in Santos gegründet. Im selben Jahr erschien die EP Shadowside als erster Tonträger der Band. Zudem war sie Vorgruppe von Bands wie Nightwish, Primal Fear und Shaman. Ihr Debütalbum Theatre of Shadows wurde 2005 veröffentlicht. Ein Jahr später war Shadowside die Vorgruppe von Helloween auf deren Brasilien-Tour. Daher der Kontakt. Aber mehr wie zu einer Supporter Band reicht es nicht, zudem stand in Geiselwind die Bühne mit Instrumenten der nachfolgenden Gruppen Helloween und Gamma Ray doch ziemlich voll. Sängerin Dani Nolden gab ihr bestes und suchte auch wieder den Kontakt zum Puplikum.
Mias dramtische, poetische Texte mit Hang zum Kämpferischen kamen bei den 400 Besuchern in der Würzburger Posthalle gut an. Die Mischung aus Elektronik, Pop und Punk von Frontfrau Mieze Katz, Gitarrist Andy Penn, Bassist Robert „Bob“ Schütze und Schlagzeuger Gunnar Spies macht Laune beim anhören. Die ganz in weiß gekleidete Mieze zeigte zudem eine bemerkenswert aufwendige Bühnenshow die nicht an allen Orten der geplanten Tacheles Tour stattfinden konnte so das einige Termine verlegt oder abgesagt werden mussten
Madsen ist eine Indie-Rock-Band aus Prießeck, einem Ortsteil von Clenze im Wendland. Drei der fünf Gründungsmitglieder sind Brüder, so ist deren Familienname Name ihrer Band geworden: Madsen. Ihre Musik setzt sich aus Elementen des Rock, Punk und Pop zusammen. Die Texte werden von Sebastian Madsen fast ausschließlich auf Deutsch verfasst. Quelle: Wikipedia