Die Werke 🙂 der Kunstschaffenden sind in ganz Kitzingen verteilt!!
Schöner war natürlich der grandiose Sonnenaufgang, der lange Schal um das Kitzinger Rathaus, der Spaziergang mit Emma und die Radtour mit Dieter. Im Ohr heute u.a. The Traveling Wilburys – End Of The Line
Der Andrang auf die Tickets für das 8. Internationale Varietéfestival war seit Beginn des Vorverkaufs enorm. Wir freuen uns, mitteilen zu können, dass die Abschlussgala am 16. Mai 2026 bereits ausverkauft ist! Ein Auftakt nach Maß für das renommierte Festival, das vom 6. bis 16. Mai 2026 im festlichen Zeltpalast im Schlosspark Werneck stattfindet.
„Wir freuen uns riesig über das große Interesse und die Begeisterung der Varieté-Fans“, sagt Dirk Denzer, Künstler, Produzent und kreativer Kopf des Festivals. „Die ausverkaufte Gala ist ein fantastischer Start in den Vorverkauf und ein schöner Beweis, dass unser Programm die Menschen bewegt.“
Rund 100 Künstlerinnen und Künstler aus aller Welt bringen an elf Festivaltagen Weltklasse-Varieté auf die Bühne – von poetischer Luftakrobatik über verblüffende Magie bis hin zu modernen Comedy-Acts und atemberaubenden Artistik-Performances. Die Festival-Highlights reichen von der zauberhaften Eröffnungsshow „Traumwelten“ (7.–9. & 11. Mai) über die mitreißende Themenshow „Varieté Lebensfreude“ (14. & 15. Mai) bis hin zum beliebten „Sparkassen-Familientag“ (10. Mai) und weiteren Publikumslieblingen wie dem Varieté Lachen Machen (12. & 13. Mai).
Für die übrigen Festivaltage vom 6.–15. Mai 2026 sind noch Tickets in verschiedenen Preiskategorien verfügbar. Sichern Sie sich rechtzeitig Ihre Plätze und genießen Sie gemeinsam mit Familie und Freunden unvergessliche Abende voller Magie, Humor und Lebensfreude.
Das Festival steht unter der Schirmherrschaft von Landrat Florian Töpper und Bezirkstagspräsident Stefan Funk und wird in Kooperation mit dem Landkreis Schweinfurt, dem Bezirk Unterfranken und dem Markt Werneck veranstaltet.
Als Martini-Sommer wird im Volksmund eine aufgrund stabiler Hochdrucklagen gegen Ende der ersten Novemberdekade auftretende Schönwetterperiode bezeichnet. Der Martinssommer ist somit eine Zeit mit einigen warmen Tagen kurz vor der dunklen Winterzeit. Der Legende nach ereignete sich dieses Wetterphänomen erstmals beim Tod des heiligen Martin. Der Bischof starb unerwartet (8. November 397) während eines Besuches in einem Kloster in der Nähe der französischen Stadt Tours. Bei der Überführung seines Leichnams auf der Loire in die Stadt sorgte ein plötzlicher Wärmeeinbruch dafür, dass die Ufer neu ergrünten und Obstbäume zu blühen begannen. Dieser Vorgang wurde damals als vermeintliches Wunder angesehen. Quelle: Wikipedia Früher habe ich diese Zeit, mit den relativ warmen Tagen, für einige Fotoshootings genutzt. (Drei Bilder ganz unten) Heute habe ich den Tag für eine Radtour genutzt und es richtig genossen. Obwohl der Wetterbericht heute Morgen Regen vorausgesagt hatte schien die Sonne. In Randersacker habe ich einen Wegweiser entdeckt der der auf den Camino Richtung Santiago de Campostela hinweist. Ich bin die 2750km schon mit dem Rad abgefahren. Dazu habe ich zwei Etappentouren gebraucht. Die eine führte von Kitzingen nach Prades, der Partnerstadt und die zweite Etappentour einige Jahre später ging von Prades nach Santiago de Campostela. Im Ohr heute u.a. Patti Smith – Redondo Beach.
Heute habe ich wieder gespürt warum diese Runde zu den Touren zählt die ich am liebsten fahre. Heute noch a weng verlängert weil das Wetter so schön war. Im Ohr heute u.a. The Young Gods – Figure sans nom. Später dann noch in Abtswind Fussball fotografiert.
Zuerst eine tolle Radtour bei schönem Wetter. Dann kam der Regen und ich bekam die Nachricht das Roland gestorben ist. Ruhe in Frieden. Dann Tour de France im Fernsehen. Eisessen und die wundervolle Ausstellung von K.D. Christoph in der Rathaushalle besucht. Grandiose Bilder. Dann noch a weng in der abgeschotteten Stadt herumgelatscht und später noch ein paar Bahnen im Freibad gezogen. Im Ohr heute u.a. Muddy Waters – Champagne & Reefer
Habe ich halt das Rad außen herum getragen. Was sein muss muss sein. Sonst schöne Morgenrunde nach tollem Sonnenaufgang. Motto des Tages: Hab‘ Sonne im Herzen und Knoblauch im Hauch…die Leute halten Abstand und gesund bleibst du auch! 🙂 Im Schwimmbad meinen alten Schulkameraden Eckehard getroffen. Im Ohr heute u.a. Stereo Express – Hype Mix 06
420,ist das Codewort für regelmäßigen Cannabiskonsum. Seinen Ursprung hat 4.20 in den USA, wo sich im Jahr 1971 Studenten der San Rafael High School täglich um 4:20 p.m. (nachmittags) zum Kiffen trafen.
Der Kestrel war jedenfalls gscheit dreckert. Der Wind hat auch gepfiffen, die vielen Blüten entschädigten für alles. Das Bild mit den Ratschenkindern, die ja an Karfreitag in vielen Gemeinden die Glocken ersetzen, ist ein 10 Jahre altes Archivbild und auch das Foto mit dem gekreuzigtem Jesus ist nicht von Heute.Früher gab es im leider aufgelössten Kitzinger Stadtmuseum immer eine Ausstellung mit Ostereiern von Otto Rau, hat mir immer gut gefallen. Aus dem Haenson Radio tönt heute Hildegard Knef – Nichts haut mich um – aber du (I Get a Kick out of You)
Toller Tag heute. Frühlungsanfang. Fünf Stunden Bewegung und nette Leute. Darunter Annika die heuer beim Klagenfurt Ironman finishen will. Ich drücke die Daumen. Im Ohr heute aus der „Tschu-Tschu“ Edition #31: Quicksilver Messenger Service – Happy Trails Full Album. Quicksilver Messenger Service (QMS) war eine psychedelische US-Rockband aus San Francisco in den späten 1960er und den 1970er Jahren. Die Originalbesetzung von Quicksilver Messenger Service bestand aus John Cipollina (Gitarre, Gesang), Gary Duncan (Gitarre, Gesang), David Freiberg (Bass-Gitarre), Greg Elmore (Schlagzeug), und Jim Murray (Gesang und Mundharmonika), der die Gruppe jedoch noch vor den Aufnahmen zum ersten Album 1968 verließ. Die zweite LP Happy Trails (1969) stellt den Höhepunkt im Schaffen von Quicksilver Messenger Service dar. Mitgeschnitten im Fillmore West und Fillmore East wird auf diesem Live-Album eindrucksvoll dokumentiert, dass die Musiker von QMS keine Studiomusiker waren, sondern es sich um Livearbeiter handelte. Im Zentrum der Band standen zu dieser Zeit die Gitarrenimprovisationen des Gitarristen John Cipollina. Die Klangfarbe seiner Gibson SG erzielte der Gitarrist durch ein Vibrato-System der Firma Bigsby. Quelle: Wikipedia. Das Album ist eines meiner Lieblingsscheiben. Heute noch.
Endlich!! Schöne Tour bei klarer Luft. Immer wenn der Bademeister von der Muse geküsst wird ist das Freibad auf der Mondseeinsel gut besucht. Im Ohr heute u.a. Musik aus meiner Jugend BLACK SABBATH – „Paranoid“